Hej, har lavet en fri stil om Rote Arme Fraktion (RAF). Håber at der er nogle som vil kigge det igennem.
Ich habe die Thema, RAF sehr spannend gefunden. Ich finde es sehr interessant, weil ich viele Dinge von Kapitalismus und ach Sozialismus gelernt habe. Es ist wirklich etwas anders von meiner Welt. Ich habe ein Paar Textstücken von die Kompendium „Rote Armee Fraktion“ und die Text „Die Geschichte der Baader-Meinhof-Gruppe“ gewählten, weil ich die Geschichten sehr gut beschreiben finde.
Rote Armee Fraktion waren gründet im 1969 von Andreas Baader und Ulrike Meinhof, diesen Terrorgruppen war auch unter den Name Baader-Meinhof bekannt.
Es entsteht im Protest von dem Vietnam Krieg, und hatte zu Zweck das faschistische Gesicht zu enthüllen. Es war deshalb eine sehr links orientiert Gruppe mit viel Studenten, Schülern und Lehrlingen als Mitgliedern. Diesen Menschen hatte ein großer Einfluß auf Deutschland, wie sie die nächste deutsche Generation sind. Die Gruppe war gegen Imperialismus und Kapitalismus, und es kommt zum Ausdruck in die Text „Die Geschichte der Baader-Meinhof-Gruppe“, als es steht: „Sie studierten Systemkritik und Guerillataktik in den Büchern Herbert Marcuses und in Revolutionsschriften aus Mittel- und Südamerika sowie Ostasien und wollten das im Westen herrschende System bekämpfen.“
RAF benütz den Begriff Stadtguerilla, aber auch Kidnappen zu einem Wappen. Ein von dem meist berühmtes Entführungen, war die Entführung aus Hans- Martin Schleyer, den Präsident vor den Westdeutsche Arbeitgeberverband. Er war ein gehoben Faschist und in 1977 war er von den RAF entführt, weil die Gruppe gegen der Politik Schleyers war.
Die deutschen hat nur nicht Sympathie für RAF, als sie den Gruppe als Extremist ansieht.
Rote Armee‘s Ziel war zu ausbreiten der marxistische Gedankengang, Gegensatz der Unterdrückung kapitalistische Regime.
RAF angriff besonders den Deutsche Staat, weil sie meinten, dass den Staat dann wurde beschränken die Bürgerlichen und deshalb wurde die bürgen erblichen die Unterdrückung sie waren exponiert vor.