Tysk

HJÆLP! Eksamen i morgen

20. juni 2013 af christianmogensen (Slettet) - Niveau: B-niveau

Hej :-)

Jeg sidder lige nu med en 24-timers analyse og fortolkning af en historie ved navn ,Hände hoch, Tschibaba!'
Jeg er dog ikke lige den skarpeste til grammatik, så jeg ville høre, om der er en venlig sjæl, der kan rette min grammatik.

Det ville være en kæmpe hjælp for mig!

Tak på forhånd :-)
MVH
Christian

Ps: Den er også vedhæftet længere nede

Resümee
Die Geschichte handelt von einen jüdischen Jungen. Er heißt Wolf. Wolf muss einen Judenstern tragen, weil er einen Jude ist. Sobald Wolf die Judenstern tragt, werden die Kinder bewusst über die Situation. Wolfs Lehrer, Herr Bienwald, macht das ganz klar, wann er um die Juden erzählt. Er beschreibt die Juden als einer Feind für Deutschland. Herr Bienwald lernt der Klasse wie die Juden Deutschland zerstören.
Wolf geht nach Hause, aber plötzlich wird er überfallen und angreifen von dem Klassenkammeraden. Sie schreien hässlichem Schimpfwort nach Wolf, und Wolf lässt sich fesseln und am Treppengeländer festbinden. Ein Junge boxt Wolf in den Bauch, und sekundenlang bekommt Wolf keine Luft. Die Kindern laufen weg von Wolf und verlassen ihn allein. Wolf muss dann plötzlich heulen, aber eine Frau kommt aus ihre Haustür. Sie hilft Wolf, aber gleich danach geht sie ihre weg, weil sie hat den Judenstern am Wolf gesehen.

Charakteristik
Die Hauptperson in die Geschichte heißt Wolf. Wir wissen nicht wie alt er ist oder wo er lebt, aber ich glaube, dass er ist zirka 10 Jahre alt. Wolf ist ein Jude und deshalb sollst er einen Judenstern tragen. Die Judenstern symbolisiert, dass er einen Jude ist. Aufgrund seines jungen Alter versteht Wolf nicht den Judenhass. Wolf ändert sich nicht durch die Geschichte, aber seine Kameraden verändert sich, wenn sie den Judenstern sehen. Wolf ist unbewusst an dem Nazismus, so er hat es sehr schwer zu akzeptieren, dass er wird isoliert von dem Klassekameraden.
„Was würde wohl passieren, wenn einer der anderen Jungen seine Jacke anziehen würde?“ sagt Wolf in die Geschichte. Und er hat eine Pointe. Wie kann man unterscheidet ein Jude und ein Deutsche? Und er versetzt mit folgendem Wörter; „Was unterscheidet einen Obermenschen vom Untermenschen, wenn sie sich so ähnlich sehen? Sind die Obermenschen klüger oder stärker?" Aber nein. Wolfs Freunde sind nicht klüger als er und auch nicht stärker. Und deshalb versteht Wolf nicht, weil er schlechtere behandeln wird.


Umwelt
Die Geschichte passiert in Deutschland 1941. Der Krieg hat dauern zwei Jahre, so den Judenhass ist sehr groß. Wir wissen nicht welcher Statt, die Geschichte passiert.

Der Erzähler
Klaus Kordon hat schreibt die Geschichte und es war schreiben in 1990. Er war im 1943 geboren, so er erlebet nicht der Zweiter Weltkrieg. Nur Deutschland nach dem Krieg. Er schreibt die Geschichte in 1990. Die Geschichte ist erzählt in der dritten Person. Es ist ein neutraler Erzähler, aber wir folgte die Hauptperson, Wolf, und die Sympathie ist mit Wolf.

Komposition
Die Geschichte hat eine kurze Einleitung, eine chronologische Handlung und ein offenes Ende. Wir wissen nicht ob Wolf in der Klasse blieb, oder ob Wolf zusammen mit seinen Eltern floh. Die Geschichte vorgeht über zwei Tage, und beschreibt Wolfs Erlebnissen mit Judenhass.

Thema
Der Text hat mehreren Themen. Das deutlichste ist Judenhass. Wolf wird isoliert von die Klasse, weil er einer Jude sind. Die Geschichte beschreibt wie Wolf wird behandeln, wann er seiner Judenstern tragt. Angst ist auch ein Thema. Und es ist nicht nur Wolfs angst für die Deutschen. Es ist auch die Angst der Deutschen von die Regierung. Die Regierung beordert die Einwohnern das Land zu folgen dem Judenhass.

Perspektivierung
‚Hände hoch, Tschibaba‘ ist wie die Geschichte ‚Freundschaftsringe‘. Freundschaftsringe handelt auch von eine Freundschaft zwischen ein Jude und ein Deutsche. Freundschaftsringe passiert auch unter der Zweiter Weltkrieg. Susi und Esther, die zwei Hauptpersonen in Freundschaftsringe, werden auch trennen von die Diskriminierung die Juden. Das Unterscheid ist, dass die Geschichten verschiedene Perspektive haben. In ‚Hände hoch, Tschibaba‘ sehen wir es von der Seite eines Jüdischen Jungen, von Wolfs Perspektive. In ‚Freundschaftsringe‘ sehen wir es von der Seite eines Deutschen Mädchen, also Susis Perspektive.


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Svar #1
20. juni 2013 af kvast1997 (Slettet)

Jeg har desvære dansk til i morgen så jeg har desvære ikke tid. Men jeg kan fortælle dig at hvis du går på omegle, går ind i tekstchat og skriver German eller Deutch kan du finde mange tyskere som er villig til at rette et par linjer for dig. Du kan så dele den op og give den til forskellige. Jeg gjorder det og fik 10 for det.


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Svar #2
23. juni 2013 af MiHNDH (Slettet)

Resümee
Die Geschichte handelt von einem jüdischen Jungen. Er heißt Wolf. Wolf muss einen Judenstern tragen, weil er ein Jude ist. Sobald Wolf den Judenstern trägt, wird dem Jungen seine Situation bewusst. Wolfs Lehrer, Herr Bienwald, macht das ganz klar, wann er über die Juden erzählt. Er beschreibt die Juden als einen Feind Deutschlands. Herr Bienwald sehrt die Klasse, wie die Juden Deutschland zerstören.
Wolf geht nach Hause, aber plötzlich wird er von seinen Klassenlameraden überfallen und angegriffen. Sie schreien hässliche Schimpfwort hinter ihm her, und Wolf lässt sich fesseln und am Treppengeländer festbinden. Ein Junge boxt Wolf in den Bauch, und sekundenlang bekommt Wolf keine Luft. Dann laufen die Kinder weg und lassen Wolf allein. Wolf muss dann plötzlich weinen, aber eine Frau kommt aus ihrer Haustür. Sie hilft Wolf, geht aber gleich danach weg, weil sie den Judenstern an Wolf gesehen hat.
Charakteristik
Die Hauptperson in der Geschichte heißt Wolf. Wir wissen nicht, wie alt er ist oder wo er lebt, aber ich glaube, dass er zirka 10 Jahre alt ist. Wolf ist ein Jude und deshalb muss er einen Judenstern tragen. Der Judenstern symbolisiert, dass er ein Jude ist. Aufgrund seines jungen Alters versteht Wolf den Judenhass nicht. Wolf ändert sich nicht dadurch, dass er den Stern trägt, aber seine Kameraden verändern sich, wenn sie den Judenstern sehen. Wolf ist unbewusst an dem Nazismus, so er hat es sehr schwer zu akzeptieren, dass er wird isoliert von dem Klassekameraden. (????)
„Was würde wohl passieren, wenn einer der anderen Jungen seine Jacke anziehen würde?“ sagt Wolf in der Geschichte. Und er hat eine Pointe. Wie kann man einen Juden und einen Deutschen unterscheiden? Und setzt mit folgendem Worten fort; „Was unterscheidet einen Obermenschen vom Untermenschen, wenn sie sich so ähnlich sehen? Sind die Obermenschen klüger oder stärker?" Aber nein. Wolfs Freunde sind nicht klüger als er und auch nicht stärker. Und deshalb versteht Wolf nicht, dass er schlechter behandelt wird.

Umwelt
Die Geschichte geschieht in Deutschland 1941. Der Krieg dauert bereits zwei Jahre an, so dass der Judenhass sehr groß ist. Wir wissen nicht, in welcher Stadt die Geschichte passiert.
Der Erzähler
Klaus Kordon schrieb die Geschichte Im Jahr 1990. Der Autor wurde 1943 geboren, so dass er den zweiten Weltkrieg nicht bewusst erlebte, nur Deutschland nach dem Krieg. Er schreibt die Geschichte 1990. Die Geschichte ist in der dritten Person erzählt. Es ist ein neutraler Erzähler, aber wir folgte die Hauptperson, Wolf, und die Sympathie ist mit Wolf. (???)
Komposition
Die Geschichte hat eine kurze Einleitung, eine chronologische Handlung und ein offenes Ende. Wir wissen nicht, ob Wolf in der Klasse blieb, oder ob Wolf zusammen mit seinen Eltern floh. Die Geschichte erzählt über zwei Tage, und beschreibt Wolfs Erlebnissen mit dem Judenhass.
Thema
Der Text hat mehreren Themen. Das deutlichste ist der Judenhass. Wolf wird von der Klasse isoliert, weil er einer Jude ist. Die Geschichte beschreibt, wie Wolf behandelt wird, wenn er seinen Judenstern trägt. Angst ist auch ein Thema. Und es ist nicht nur Wolfs Angst vor den Deutschen. Es ist auch die Angst der Deutschen vor ihrer Regierung. Die Regierung beordert die Einwohner das Landes,  die Junde zu hassen
Perspektivierung
‚Hände hoch, Tschibaba‘ ist wie die Geschichte ‚Freundschaftsringe‘. „Freundschaftsringe“ handelt von der Freundschaft zwischen einem Juden und einem Deutschen. „Freundschaftsringe“ handelt auch während der Zeit des Zweiten Weltkrieges. Susi und Esther, die beiden Hauptpersonen in Freundschaftsringe, werden durch die Diskriminierung die Juden getrennt. Der Unterschied ist, dass die Geschichten verschiedene Perspektive hat. In ‚Hände hoch, Tschibaba‘ sehen wir die Handlung aus der  Perspektive eines Jüdischen Jungen, aus Wolfs Perspektive. In ‚Freundschaftsringe‘ sehen wir die Handlung von der Seite eines deutschen Mädchen, also aus Susis Perspektive.


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