Tysk
Nok en tyskstil
28. november 2005 af
Kais3r (Slettet)
Al hjælp vil blive glædeligt modtaget med kyshånd.
Michael liebt seine Mutter. Wir wissen nicht viel von Michaels Verhältnis zur Klaus Peter. Aber wir wissen, dass er nicht Klaus Peter mag. Er sieht nicht Klaus Peter als seinen Vater. Jetzt denkt er dass es gut ist, mit Klaus Peter zu leben. Ja, es ist als Paradise. Michael gibt alles von was er wollt. Er, seinen Steppvater und seine Mutter ging sehr oft ins Kino und er bekamm gut zu essen. Ja, in 5 lange Jahre hat er mit seiner Mutter ins Himmel gelebt. Aber plötzlich war der gute Tage vorbei. Plötzlich musst Michael zu seinem drei Zimmer, zu seinem Videoprojektor, und zu dem ganz erlebnis ins Paradies aufwiedersehen sagen. Michael hat niemal Klaus Peter magen, aber jetzt sagt Michael zu ihm: „Ich werde dich vermissen“. Das Stepvater reagiert mit eine kalte stimmung. Klaus Peter fragt, ob es nicht besser ist, Doktor Peter zu ihm genennen ist. Dann weißt Michael, dass er Klaus Peter nicht mehr sehen will. Der Doktor versuchte der Jung weg zu kaufen. Damit ist Michals verhältnis zur Klaus Peter tot. Die Verhältnis der Mutters zu dem Doktor ist auch vorbei.
Seiner neue leben ins der arme Neukölln ist traurig. Jetzt haben Sie kein Geld, nur eine Matratze, die auf dem boden liegt. Es gibt einen Tisch in der Küche, und herum steht drei Stühle. Die Leute in Neukölln sind arm. Sie haben, als Michael und seine Mutter, kein Geld. Die zwei Leute, der Jung und die Mutter, leben mit Penner, Punks, langhaarige Rocker, Nutten, Besoffene, die im Türeingang liegen, Bettler, die nach Geld und Zigaretten fragen, Frauen mit Kopftüchern und alte verknitterte Opas mit Gebetsketten zwischen den gichtigen Fingern. Michael denkt dass es ist als war er verreist. Als war er mit seiner Mutter 3000 Kilometer weg verreist und das ohne Rückfahrtticket. Und jetzt ist er nicht selbst traurig. Nein er sieht die Situation als spannend, aufregend, aber auch beängstigend.
Auf dem Bild sehen wir etwas interessant. Wir sehen eine vielleicht Türkische Familie und ein Geschäft eines Türken. Wir sehen auch eine Deutschen Familie und ein Geschäft eines Deutschen. Sie ging vorbei einander und die Geschäfte liegen bei einander. Man kann es sagt, dass sie bei einander lebt und jetzt sprechen sie nicht mit einander. Es ist Spaß zusehen, dass die Türken sind jung und die Kinder haben während die Deutsche alt und grau sind. Vielleicht der Fotograf eine politische Botschaft gehabt. Die Türken sind die junge neue Generation und die Deutsche die alte tötende. Wir wissen nicht ob, dass die Situation so ist. Wir können auf dem Bild sehen, dass die Deutschland eine multikulturelle Gesellschaft ist. Ich denke, dass die Ausländer und die Deutschenvolk keinen großen Problemen mit einander haben.
Michael liebt seine Mutter. Wir wissen nicht viel von Michaels Verhältnis zur Klaus Peter. Aber wir wissen, dass er nicht Klaus Peter mag. Er sieht nicht Klaus Peter als seinen Vater. Jetzt denkt er dass es gut ist, mit Klaus Peter zu leben. Ja, es ist als Paradise. Michael gibt alles von was er wollt. Er, seinen Steppvater und seine Mutter ging sehr oft ins Kino und er bekamm gut zu essen. Ja, in 5 lange Jahre hat er mit seiner Mutter ins Himmel gelebt. Aber plötzlich war der gute Tage vorbei. Plötzlich musst Michael zu seinem drei Zimmer, zu seinem Videoprojektor, und zu dem ganz erlebnis ins Paradies aufwiedersehen sagen. Michael hat niemal Klaus Peter magen, aber jetzt sagt Michael zu ihm: „Ich werde dich vermissen“. Das Stepvater reagiert mit eine kalte stimmung. Klaus Peter fragt, ob es nicht besser ist, Doktor Peter zu ihm genennen ist. Dann weißt Michael, dass er Klaus Peter nicht mehr sehen will. Der Doktor versuchte der Jung weg zu kaufen. Damit ist Michals verhältnis zur Klaus Peter tot. Die Verhältnis der Mutters zu dem Doktor ist auch vorbei.
Seiner neue leben ins der arme Neukölln ist traurig. Jetzt haben Sie kein Geld, nur eine Matratze, die auf dem boden liegt. Es gibt einen Tisch in der Küche, und herum steht drei Stühle. Die Leute in Neukölln sind arm. Sie haben, als Michael und seine Mutter, kein Geld. Die zwei Leute, der Jung und die Mutter, leben mit Penner, Punks, langhaarige Rocker, Nutten, Besoffene, die im Türeingang liegen, Bettler, die nach Geld und Zigaretten fragen, Frauen mit Kopftüchern und alte verknitterte Opas mit Gebetsketten zwischen den gichtigen Fingern. Michael denkt dass es ist als war er verreist. Als war er mit seiner Mutter 3000 Kilometer weg verreist und das ohne Rückfahrtticket. Und jetzt ist er nicht selbst traurig. Nein er sieht die Situation als spannend, aufregend, aber auch beängstigend.
Auf dem Bild sehen wir etwas interessant. Wir sehen eine vielleicht Türkische Familie und ein Geschäft eines Türken. Wir sehen auch eine Deutschen Familie und ein Geschäft eines Deutschen. Sie ging vorbei einander und die Geschäfte liegen bei einander. Man kann es sagt, dass sie bei einander lebt und jetzt sprechen sie nicht mit einander. Es ist Spaß zusehen, dass die Türken sind jung und die Kinder haben während die Deutsche alt und grau sind. Vielleicht der Fotograf eine politische Botschaft gehabt. Die Türken sind die junge neue Generation und die Deutsche die alte tötende. Wir wissen nicht ob, dass die Situation so ist. Wir können auf dem Bild sehen, dass die Deutschland eine multikulturelle Gesellschaft ist. Ich denke, dass die Ausländer und die Deutschenvolk keinen großen Problemen mit einander haben.
Svar #1
28. november 2005 af danielruhmann (Slettet)
Jeg prøver at få tid til at se på den senere. Skal du bruge den i morgen?
Svar #2
28. november 2005 af witczak (Slettet)
Michael liebt seine Mutter. Wir wissen nicht viel (von)über Michaels Verhältnis zu(r) Klaus Peter. Aber wir wissen, dass er (nicht) Klaus Peter nicht mag. Er sieht (nicht) Klaus Peter nicht als seinen Vater. Jetzt denkt er /,/ dass es gut ist, mit Klaus Peter zu leben. Ja, es ist (als Paradise)wie im Paradies. Michael (gibt)bekommt alles (von), was er (wollt)haben möchte. Er, sein(en) (Steppvater)Stiefvater und seine Mutter (ging)gingen sehr oft ins Kino und er bekam(m) gut zu essen. Ja, (in) 5 lange Jahre (hat)hatte er mit seiner Mutter (ins)wie im Himmel gelebt. Aber plötzlich (war der gute)waren die guten Tage vorbei. Plötzlich muss(t) Michael (zu seinem drei Zimmer)seinen drei Zimmern, (zu) seinem (Videoprojektor)Videorecorder, und (zu) (ganz erlebnis ins)dem paradiesischen Leben (im Paradies) (aufwiedersehen)auf Wiedersehen sagen. Michael (hat niemal)mochte Klaus Peter (magen)nie, aber jetzt sagt Michael zu ihm: „Ich werde dich vermissen“. (Das Stepvater)Der Stiefvater reagiert mit (eine kalte stimmung)einer kalten Stimme. Klaus Peter fragt, ob es nicht besser (ist)sei, /ihn/ Doktor Peter zu (ihm genennen ist)nennen. (Dann weißt)In dem Augenblick weiß Michael, dass er Klaus Peter nicht mehr sehen will. Der Doktor versuchte (der Jung weg)den Jungen zu kaufen. Damit ist (Michals verhältnis zur)Michaels Verhältnis zu Klaus Peter tot. (Die)Das Verhältnis der Mutters zu dem Doktor ist auch vorbei.
(Seiner neue leben ins der arme)Sein neues Leben im armen Stadtviertel Neukölln ist traurig. Jetzt haben Sie kein Geld /mehr/, nur eine Matratze, die auf dem (boden)Boden liegt. Es gibt einen Tisch in der Küche, und herum (steht)stehen drei Stühle. Die Leute in Neukölln sind arm. Sie haben, (als)wie Michael und seine Mutter, kein Geld. Die zwei (Leute)Menschen, der (Jung)Sohn und die Mutter, leben /nun zusammen/ mit (Penner)Pennern, Punks, (langhaarige Rocker)langhaarigen Rockern, Nutten, (Besoffene)Besoffenen, die (im Türeingang)in Türeingängen liegen, (Bettler)Bettlern, die nach Geld und Zigaretten fragen, Frauen mit Kopftüchern und (alte verknitterte)mit alten verknitterten Opas /,die mit / Gebetsketten zwischen den gichtigen Fingern spielen. Michael (denkt dass es ist als war)kommt es vor als wäre er verreist . Als (war)wäre er mit seiner Mutter 3000 Kilometer /weit/ weg verreist und das ohne Rückfahrtticket. Und jetzt ist er nicht (selbst) traurig. Nein/,/ er sieht die Situation als spannend, aufregend, aber auch beängstigend /an/.
Auf dem Bild sehen wir etwas (interessant)Interessantes. Wir sehen eine (vielleicht Türkische)eine Familie, vielleicht eine türkische, und ein Geschäft eines Türken. Wir sehen auch eine (D)deutschen Familie und ein Geschäft eines Deutschen. Sie (ging)gehen (vorbei einander)an einander vorbei, (und)obwohl die Geschäfte (liegen) (bei)nebeneinander liegen. Man kann (es sagt)sagen, dass sie (bei einander lebt)Tür an Tür leben, (und jetzt sprechen)aber sie sprechen nicht (mit einander)miteinander. Es ist (Spaß)witzig (zusehen)zu sehen, dass die Türken (sind) jung sind und (die) Kinder haben, während die Deutsche alt und grau sind. Vielleicht /hat/ der Fotograf eine politische Botschaft gehabt. Die Türken sind die junge neue Generation und die (Deutsche)Deutschen die alte (tötende)aussterbende. Wir wissen nicht, ob(, dass) die Situation wirklich so ist. Wir können auf dem Bild sehen, dass (die)in Deutschland eine multikulturelle Gesellschaft (ist)vorhanden ist. Ich denke, dass die Ausländer und (die Deutschenvolk)das deutsche Volk keine(n) großen Problemen miteinander haben.
Hej
(Seiner neue leben ins der arme)Sein neues Leben im armen Stadtviertel Neukölln ist traurig. Jetzt haben Sie kein Geld /mehr/, nur eine Matratze, die auf dem (boden)Boden liegt. Es gibt einen Tisch in der Küche, und herum (steht)stehen drei Stühle. Die Leute in Neukölln sind arm. Sie haben, (als)wie Michael und seine Mutter, kein Geld. Die zwei (Leute)Menschen, der (Jung)Sohn und die Mutter, leben /nun zusammen/ mit (Penner)Pennern, Punks, (langhaarige Rocker)langhaarigen Rockern, Nutten, (Besoffene)Besoffenen, die (im Türeingang)in Türeingängen liegen, (Bettler)Bettlern, die nach Geld und Zigaretten fragen, Frauen mit Kopftüchern und (alte verknitterte)mit alten verknitterten Opas /,die mit / Gebetsketten zwischen den gichtigen Fingern spielen. Michael (denkt dass es ist als war)kommt es vor als wäre er verreist . Als (war)wäre er mit seiner Mutter 3000 Kilometer /weit/ weg verreist und das ohne Rückfahrtticket. Und jetzt ist er nicht (selbst) traurig. Nein/,/ er sieht die Situation als spannend, aufregend, aber auch beängstigend /an/.
Auf dem Bild sehen wir etwas (interessant)Interessantes. Wir sehen eine (vielleicht Türkische)eine Familie, vielleicht eine türkische, und ein Geschäft eines Türken. Wir sehen auch eine (D)deutschen Familie und ein Geschäft eines Deutschen. Sie (ging)gehen (vorbei einander)an einander vorbei, (und)obwohl die Geschäfte (liegen) (bei)nebeneinander liegen. Man kann (es sagt)sagen, dass sie (bei einander lebt)Tür an Tür leben, (und jetzt sprechen)aber sie sprechen nicht (mit einander)miteinander. Es ist (Spaß)witzig (zusehen)zu sehen, dass die Türken (sind) jung sind und (die) Kinder haben, während die Deutsche alt und grau sind. Vielleicht /hat/ der Fotograf eine politische Botschaft gehabt. Die Türken sind die junge neue Generation und die (Deutsche)Deutschen die alte (tötende)aussterbende. Wir wissen nicht, ob(, dass) die Situation wirklich so ist. Wir können auf dem Bild sehen, dass (die)in Deutschland eine multikulturelle Gesellschaft (ist)vorhanden ist. Ich denke, dass die Ausländer und (die Deutschenvolk)das deutsche Volk keine(n) großen Problemen miteinander haben.
Hej
Skriv et svar til: Nok en tyskstil
Du skal være logget ind, for at skrive et svar til dette spørgsmål. Klik her for at logge ind.
Har du ikke en bruger på Studieportalen.dk?
Klik her for at oprette en bruger.
