Tysk
Witczak - Pleasse hjælp til oversættelse
23. november 2003 af
Pres85 (Slettet)
Nogen der vil rette denne her oversættelse....?
Brechts novelle ”Der Augsburger Kreidekreis” foregår ca. 1630 og handler om 2 kvinder og et barn, barnets mor, fru Zingli, må flygte uden sti barn, da fjenden kommer, fordi hun først og fremmest ville redde sit tøj og sine smykker. Derfor kunne hun ikke også tage barnet med. Tjenestepigen Anna ved ikke, hvad hun skal stille op med barnet. Det kan være farligt for hende, hvis hun skjuler det. Alligevel ved Anna, at hun er nødt til at redde det. Hun vil ikke overlade fjenden barnet.
Senere bragte hun det i sikkerhed hos sin bror. Her fik hun lov til at blive fordi hun arbejdede hårdt for sig selv og barnet. Brorens kone måtte ikke få at vide, at barnet tilhørte fru Zingli. Derfor måtte Anna udgive barnet for sti barn.
Fordi Anna havde et barn hos sig, måtte hun have en far til barnet, og derfor giftede hun sig senere med Otterer, selv om hun ikke brød sig om ham.
Med tiden bliver Anna helt tilfreds, men en dag er barnet væk, og Anna kan ikke finde det. Fru Zingli har været der og har hentet sit barn. Men Anna ville have ”sit” barn tilbage gennem en retssag mod fru Zingli. Dommeren Dollinger skulle dømme. Skulle Anna have barnet, eller måtte hun indse, at hun måtte leve uden barnet? Gennem en list finder Dollinger en løsning. Anna og fru Zingli skal stå i en kridtcirkel og trække barnet ud af cirklen fra hver side. Anna trækker ikke, men fru Zingli river barnet til sig og skulle derfor have barnet. Men Dollinger vidste nu, at Anna skulle have det. Anna havde nu lov til at tage barnet med sig. Brecht bryder sig ikke om folk som fru Zingli. Hun tænkte jo kun på sig selv. Desuden er hun rig. Anna er fattig, men god. Derfor skal hun have barnet.
Brechts Novelle ”Der Augsburger Kreidekreis” spielt ungefähr 1630 und handeln von zwei Frauen und einen Kinder. Die Mutter des Kinder, Frau Zingli, Musste ohne ihnen Kinder fliehen, als der Feinde kommt, weil sie vor allem ihren Kleider und Schmücke retten wollte. Deshalb konnte sie nicht auch ihre Kinder mitnehmen. Das Dienstmädchen Anna weist nicht was sie mit dem Kinder anfangen sollten. Es mag sein dass es gefährlich für ihn, wessen sie versteckt es. Trotzdem weist Anna, dass sie… Sie will nicht die Kinder zu den Feinden überlassen.
Später hat sie ihn in der Sicherheit an ihrem Bruder gebracht. Hier hat sie die Erlaubnis bekommen zu verbleiben, weil sie arbeitet fest für sich selbst und der Kinder. Die Frau des Bruder musste nicht erfahren, dass der Kinder Frau Zingli gehört. Deshalb musste Anna sich ausgeben der Kinder für ihre Kinder.
Weil Anna einen Kind bei sich hat, musste sie einen Vater für den Kinder haben und daher heiraten sie sich später mit Otterer, wenn sie ihn auch nicht mag ihm leiden.
Mit der Zeit wird Anna ganz zufrieden, aber eines Tages ist der Kinder weg, und Anna kann es nicht ausfindig machen. Frau Zingli hat schon dabei werden und ihn Kinder erholen. Aber Anna wollte ihnen Kinder zurück haben durch Prozess gegen Frau Zingli. Der Richter Dollinger soll entscheiden. Soll Anna der Kinder haben, oder muss sie einsehen, dass sie ohne sie Kinder leben musste. Durch eine List findet Dollinger einer Lösung. Anna und Frau Zingli müssen in einem Kreidekreis stehen und ziehen der Kinder aus von jeder Seite. Anna Zieht nicht, aber Frau Zingli reißt den Kinder an sich und musst deshalb dem Kinder haben. Aber Dollinger wusste jetzt, dass Anna musst es haben. Anna darf jetzt den Kindern mitbringen. Brecht mag ihn nicht Leuten wie Frau Zingli. Sie dachte nur an sich selbst. Außerdem ist sie reich. Anna ist arm, aber gütig. Deshalb sollen sie die Kinder haben.
Brechts novelle ”Der Augsburger Kreidekreis” foregår ca. 1630 og handler om 2 kvinder og et barn, barnets mor, fru Zingli, må flygte uden sti barn, da fjenden kommer, fordi hun først og fremmest ville redde sit tøj og sine smykker. Derfor kunne hun ikke også tage barnet med. Tjenestepigen Anna ved ikke, hvad hun skal stille op med barnet. Det kan være farligt for hende, hvis hun skjuler det. Alligevel ved Anna, at hun er nødt til at redde det. Hun vil ikke overlade fjenden barnet.
Senere bragte hun det i sikkerhed hos sin bror. Her fik hun lov til at blive fordi hun arbejdede hårdt for sig selv og barnet. Brorens kone måtte ikke få at vide, at barnet tilhørte fru Zingli. Derfor måtte Anna udgive barnet for sti barn.
Fordi Anna havde et barn hos sig, måtte hun have en far til barnet, og derfor giftede hun sig senere med Otterer, selv om hun ikke brød sig om ham.
Med tiden bliver Anna helt tilfreds, men en dag er barnet væk, og Anna kan ikke finde det. Fru Zingli har været der og har hentet sit barn. Men Anna ville have ”sit” barn tilbage gennem en retssag mod fru Zingli. Dommeren Dollinger skulle dømme. Skulle Anna have barnet, eller måtte hun indse, at hun måtte leve uden barnet? Gennem en list finder Dollinger en løsning. Anna og fru Zingli skal stå i en kridtcirkel og trække barnet ud af cirklen fra hver side. Anna trækker ikke, men fru Zingli river barnet til sig og skulle derfor have barnet. Men Dollinger vidste nu, at Anna skulle have det. Anna havde nu lov til at tage barnet med sig. Brecht bryder sig ikke om folk som fru Zingli. Hun tænkte jo kun på sig selv. Desuden er hun rig. Anna er fattig, men god. Derfor skal hun have barnet.
Brechts Novelle ”Der Augsburger Kreidekreis” spielt ungefähr 1630 und handeln von zwei Frauen und einen Kinder. Die Mutter des Kinder, Frau Zingli, Musste ohne ihnen Kinder fliehen, als der Feinde kommt, weil sie vor allem ihren Kleider und Schmücke retten wollte. Deshalb konnte sie nicht auch ihre Kinder mitnehmen. Das Dienstmädchen Anna weist nicht was sie mit dem Kinder anfangen sollten. Es mag sein dass es gefährlich für ihn, wessen sie versteckt es. Trotzdem weist Anna, dass sie… Sie will nicht die Kinder zu den Feinden überlassen.
Später hat sie ihn in der Sicherheit an ihrem Bruder gebracht. Hier hat sie die Erlaubnis bekommen zu verbleiben, weil sie arbeitet fest für sich selbst und der Kinder. Die Frau des Bruder musste nicht erfahren, dass der Kinder Frau Zingli gehört. Deshalb musste Anna sich ausgeben der Kinder für ihre Kinder.
Weil Anna einen Kind bei sich hat, musste sie einen Vater für den Kinder haben und daher heiraten sie sich später mit Otterer, wenn sie ihn auch nicht mag ihm leiden.
Mit der Zeit wird Anna ganz zufrieden, aber eines Tages ist der Kinder weg, und Anna kann es nicht ausfindig machen. Frau Zingli hat schon dabei werden und ihn Kinder erholen. Aber Anna wollte ihnen Kinder zurück haben durch Prozess gegen Frau Zingli. Der Richter Dollinger soll entscheiden. Soll Anna der Kinder haben, oder muss sie einsehen, dass sie ohne sie Kinder leben musste. Durch eine List findet Dollinger einer Lösung. Anna und Frau Zingli müssen in einem Kreidekreis stehen und ziehen der Kinder aus von jeder Seite. Anna Zieht nicht, aber Frau Zingli reißt den Kinder an sich und musst deshalb dem Kinder haben. Aber Dollinger wusste jetzt, dass Anna musst es haben. Anna darf jetzt den Kindern mitbringen. Brecht mag ihn nicht Leuten wie Frau Zingli. Sie dachte nur an sich selbst. Außerdem ist sie reich. Anna ist arm, aber gütig. Deshalb sollen sie die Kinder haben.
Svar #1
23. november 2003 af witczak (Slettet)
Hej,
jeg vil goer det, men jeg skal vaek nu. Jeg er tilbage klokken 9.00
jeg vil goer det, men jeg skal vaek nu. Jeg er tilbage klokken 9.00
Svar #2
23. november 2003 af witczak (Slettet)
Hej igen,
Brechts Novelle ”Der Augsburger Kreidekreis” spielt ungefähr 1630 und (handeln)handelt von zwei Frauen und (einen)einem Kind(er). Die Mutter des (Kinder)Kindes, Frau Zingli, (Musste)musste ohne (ihnen)jhr Kinder fliehen, als der Feind(e) (kommt)kam, weil sie vor allem ihre(n) Kleider und (Schmücke)ihren Schmuck retten wollte. Deshalb konnte sie auch nicht (auch) ihr(e) Kind(er) mitnehmen. Das Dienstmädchen Anna (weist)wusste nicht /,/ was sie mit dem Kind(er) anfangen sollte(n). Es mag sein /,/ dass es gefährlich für (ihn wäre)sie wäre, (wessen sie versteckt es)wenn sie es verstecken würde. Trotzdem (weist)weiss Anna, dass sie gezwungen ist, es zu retten. Sie will (nicht) (die)das Kind(er) (zu)nicht (den)dem Feind(en) überlassen.
Später hat sie (ihn)es in (der) Sicherheit (an)zu ihrem Bruder gebracht. Hier hat sie die Erlaubnis bekommen zu (ver)bleiben, weil sie (arbeitet fest)hart für sich (selbst) und (der Kinder)das Kind arbeitet. Die Frau des Bruder (musste)durfte nicht erfahren, dass (der Kinder)das Kind Frau Zingli gehört. Deshalb musste Anna (sich ausgeben der Kinder für ihre Kinder)das Kind für ihr eigenes Kind ausgeben.
Weil Anna ein(en) Kind bei sich (hat)hatte, musste sie einen Vater für (den)das Kind(er) haben und daher heiraten sie (sich) später (mit) Otterer, /selbst /wenn sie ihn (auch) nicht (mag ihm) leiden mag.
Mit der Zeit wird Anna ganz zufrieden, aber eines Tages ist (der)das Kind(er) weg, und Anna kann es nicht (ausfindig machen)finden. Frau Zingli (hat schon dabei werden und ihn Kinder erholen)war da gewesen und hat ihr Kind geholt. Aber Anna wollte durch einen Prozess gegen Frau Zingli (ihnen Kinder)“ihr“ Kind zurück haben (durch Prozess gegen Frau Zingli). Der Richter Dollinger (soll entscheiden)sollte urteilen. (Soll)Sollte Anna (der)das Kind(er) haben, oder (muss)musste sie einsehen, dass sie ohne (sie)das Kind(er) leben musste. Durch eine List findet Dollinger (einer)eine Lösung. Anna und Frau Zingli müssen in einem Kreidekreis stehen und (ziehen der)das Kind(er) (aus) von jeder Seite aus dem Kreis ziehen. Anna (Z)zieht nicht, aber Frau Zingli reißt (den)das Kind(er) an sich und (musst)hatte deshalb (dem)das Kind(er haben). Aber Dollinger wusste jetzt, dass Anna (musst) es haben sollte. Anna (darf)durfte jetzt (den)das Kind(ern) mitnehmen (mitbringen). Brecht mag( ihn)( nicht) Leute(n) wie Frau Zingli nixht. Sie dachte nur an sich selbst. Außerdem ist sie reich. Anna ist arm, aber gütig. Deshalb (sollen)sollte sie (die)das Kind(er)haben.
Mvh
Brechts Novelle ”Der Augsburger Kreidekreis” spielt ungefähr 1630 und (handeln)handelt von zwei Frauen und (einen)einem Kind(er). Die Mutter des (Kinder)Kindes, Frau Zingli, (Musste)musste ohne (ihnen)jhr Kinder fliehen, als der Feind(e) (kommt)kam, weil sie vor allem ihre(n) Kleider und (Schmücke)ihren Schmuck retten wollte. Deshalb konnte sie auch nicht (auch) ihr(e) Kind(er) mitnehmen. Das Dienstmädchen Anna (weist)wusste nicht /,/ was sie mit dem Kind(er) anfangen sollte(n). Es mag sein /,/ dass es gefährlich für (ihn wäre)sie wäre, (wessen sie versteckt es)wenn sie es verstecken würde. Trotzdem (weist)weiss Anna, dass sie gezwungen ist, es zu retten. Sie will (nicht) (die)das Kind(er) (zu)nicht (den)dem Feind(en) überlassen.
Später hat sie (ihn)es in (der) Sicherheit (an)zu ihrem Bruder gebracht. Hier hat sie die Erlaubnis bekommen zu (ver)bleiben, weil sie (arbeitet fest)hart für sich (selbst) und (der Kinder)das Kind arbeitet. Die Frau des Bruder (musste)durfte nicht erfahren, dass (der Kinder)das Kind Frau Zingli gehört. Deshalb musste Anna (sich ausgeben der Kinder für ihre Kinder)das Kind für ihr eigenes Kind ausgeben.
Weil Anna ein(en) Kind bei sich (hat)hatte, musste sie einen Vater für (den)das Kind(er) haben und daher heiraten sie (sich) später (mit) Otterer, /selbst /wenn sie ihn (auch) nicht (mag ihm) leiden mag.
Mit der Zeit wird Anna ganz zufrieden, aber eines Tages ist (der)das Kind(er) weg, und Anna kann es nicht (ausfindig machen)finden. Frau Zingli (hat schon dabei werden und ihn Kinder erholen)war da gewesen und hat ihr Kind geholt. Aber Anna wollte durch einen Prozess gegen Frau Zingli (ihnen Kinder)“ihr“ Kind zurück haben (durch Prozess gegen Frau Zingli). Der Richter Dollinger (soll entscheiden)sollte urteilen. (Soll)Sollte Anna (der)das Kind(er) haben, oder (muss)musste sie einsehen, dass sie ohne (sie)das Kind(er) leben musste. Durch eine List findet Dollinger (einer)eine Lösung. Anna und Frau Zingli müssen in einem Kreidekreis stehen und (ziehen der)das Kind(er) (aus) von jeder Seite aus dem Kreis ziehen. Anna (Z)zieht nicht, aber Frau Zingli reißt (den)das Kind(er) an sich und (musst)hatte deshalb (dem)das Kind(er haben). Aber Dollinger wusste jetzt, dass Anna (musst) es haben sollte. Anna (darf)durfte jetzt (den)das Kind(ern) mitnehmen (mitbringen). Brecht mag( ihn)( nicht) Leute(n) wie Frau Zingli nixht. Sie dachte nur an sich selbst. Außerdem ist sie reich. Anna ist arm, aber gütig. Deshalb (sollen)sollte sie (die)das Kind(er)haben.
Mvh
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