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12. januar 2006 af USyay (Slettet)
Er der nogen der gider at kigge på denne oversættelse? Hvis I skulle være heldige at have denne bog, er oversættelsen fra "in der Praxis" s. 184. Det skal siges at den er til i morgen!

In Wien in 1961 nach der Begegnung(f) mit Chruschtschow stand Kennedy vor der deprimierenden Perspektive(f), dass die Entscheidung über Krieg oder Frieden vielleicht bei Walter Ulbricht, dem leitenden Mann der DDR liegen wollte. Als die Krise dann kam, ging es ganz anders als man erwartet hatte.
Die Nacht zwischen dem 12. und 13. August wurde Stacheldraht über die Strassen gelegen, die den sowjetischen Teil von Berlin mit den westlichen Sektoren verbanden. Sie, die Ostberlin verlassen wollten, wurden zurückgeschickt, wenn sie nicht ihren Wohnsitz in West Deutschland oder West Berlin hatten. Am folgenden Tag anfingen ostdeutsche Militäreinheiten eine hohe Betonmauer(f) quer durch die Stadt zu bauen.
Man wollte den Strom von Flüchtlingen stellen aus der DDR ein, weil er eine starke wirtschaftliche und politische Belastung für die DDR geworden war. Vier Million Menschen dort waren, die Ostdeutschland seitdem 1945 verloren hatten. Die Hälfte war unter 25 Jahre alt, und viele Studenten an den Hochschulen nach Westdeutschland verschwanden, wenn sie ihre Ausbildung(f) in der DDR beendet hatten.
Die Zonegrenze nach Westdeutschland hattet man nicht geschlossen konnte. Aber auf Grund von dem besonderen Status, dem Berlin hatte, konnte man sich ständig leidlich in die ganze Stadt frei bewegen. Darum war es ganz klar, dass wenn man die Flucht aus der DDR bremsen wollte, musste man die Lücke in Berlin schließen.
Trotzdem wurden alle überraschten, als es geschah. Es schien absurd eine Großstadt an dieser Weise zu teilen. Aber Kennedy meinte nicht, dass die Amerikaner eingreifen konnten. Das, das ihm meistens beunruhigte, war die Frage, ob es der Anfang(m) zu einem Versuch den Westmächten aus West Berlin herauszuschwingen war. Mit es hatte Chruschtschow nämlich den Amerikanern gedroht.

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Svar #1
14. januar 2006 af sylke (Slettet)


In Wien 1961 nach der Begegnung mit Chruschtschow stand Kennedy vor der deprimierenden Perspektive, dass die Entscheidung über Krieg oder Frieden vielleicht bei Walter Ulbricht, dem leitenden Mann der DDR liegen sollte. Als die Krise dann kam, ging es ganz anders als man erwartet hatte.
In der Nacht zwischen dem 12. und 13. August wurde Stacheldraht über die Strassen gelegt, die den sowjetischen Teil von Berlin mit den westlichen Sektoren verbanden. Die, die Ostberlin verlassen wollten, wurden zurückgeschickt, wenn sie nicht ihren Wohnsitz in West Deutschland oder West Berlin hatten. Am folgenden Tag, begannen ostdeutsche Militäreinheiten eine hohe Betonmauer quer durch die Stadt zu bauen.
Man wollte den Strom von Flüchtlingen aus der DDR unterbinden, da er eine starke wirtschaftliche und politische Belastung für die DDR geworden war. Vier Millionen Menschen hatten Ostdeutschland seit 1945 verlassen. Die Hälfte war unter 25 Jahre alt, viele Studenten der Hochschulen verschwanden nach Westdeutschland, wenn sie ihre Ausbildung in der DDR beendet hatten.
Die Zonengrenze nach Westdeutschland hatte man nicht geschlossen. Auf Grund von dem besonderen Status, den Berlin hatte, konnte man sich ständig leidlich in der ganzen Stadt frei bewegen. Darum war es ganz klar, um die Flucht aus der DDR zu bremsen, musste man die Lücke in Berlin schließen.
Trotzdem wurden alle überrascht, als es geschah. Es schien absurd eine Großstadt in dieser Weise zu teilen. Aber Kennedy meinte nicht, dass die Amerikaner eingreifen konnten. Das, was ihn am meisten beunruhigte, war die Frage, ob es der Beginn zu einem Versuch war die Westmächte aus West Berlin zu vertreiben. Damit hatte Chruschtschow nämlich den Amerikanern gedroht.

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