Tysk
Daniel Ruhmann... :)
Michael ist ein dreizehn Jahre alter Junge, der in Zehlendorf mit seiner Mutter und deren Freund, Doktor Klaus Peter wohnt. Zehlendorf ist ein sehr schönes und teures Stadtviertel und Michael ist in diesem Umwelt aufgewachsen. Doktor Klaus Peter hat ihm immer seine Wünsche erfühlt, und dies ist Michael zur Gewohnheit geworden. Aber durch die Geschichte müssen Michael und seine Mutter Doktor Klaus Peter verlassen, weil er meint, dass die Mutter zu dich geworden ist. Die Mutter ist nach dem Abshied von ihrem Freund ganz allein und sie benötigt wirklich die Fürsorge des Sohnes. Leider ist er kein fürsorglicher Sohn, weil er nur an sich selbst denken; er will am liebsten bei dem Doktor wohnen, obwohl er ihn und seine Mutter hinauswerfen hat. Ein gutes Beispiel ist „Ich hasste es, wenn sie heulte, deshalb drehte ich mich weg und ging“. Ich sehe Michael als einen sehr egoistichen Jungen, weil er nur an sich selbst denkt und die Dinge möchte, die Doktor Klaus Peter ihm schenkt. Er sollte lieber seiner Mutter mit dem Umzug helfen. Ein glänzendes Beispiel, dass er es leid ist, weil er und seine Mutter wird bescherten ist: „Wie im Paradies. Nur war es kein Apfel, der uns all das verlieren ließ. Vielmehr waren es Sahnetorten, Bratensoßen und Berge von Pralinen, die uns den Rauswurf bescherten“. Durch dieses Zitat kann ich verstehen, dass Michael denkt es ist die Schuld der Mutter, dass sie umziehen müssen, weil sie nur an Essen angedacht hat.
Ich glaube, dass die Mutter ihren Sohn sehr liebt, aber als wir dieses Text lesen, wirkt sie sehr abwesend, fast egoistich und das sie nicht Rücksichts auf ihren Sohn nimmt. Aber wir wissen, dass sie eine sehr schwerige Zeit durch lebt, weil sie zu dich geworden ist und das Haus und den Doktor verlassen muss. Ich verstehe die Mutter sehr gut, weil es ein sehr merkwürdiger und törichter Grund für eine Trennung ist. Ich sehe es, als eine Ausrede weil er sie nicht mehr liebt. Wenn man wirklich einen Person liebt, denkt man nicht an das Äußere, ebenso zählen auch die inneren Werte.
Doktor Klaus Peter hat einen großen Eindruck auf Michael gemacht, weil er viel Geld hat. Er hat Michael alles gegeben und jetzt muss Michael alles verlassen.
Als der Moment des Abschieds kam, hat der Doktor ihnen nicht geholfen. Es ist ein sehr ungeschickter Abschied, weil sie fast nicht mit einander sprechen. Der Doktor will nicht mit der Mutter und Michael sprechen. Er will Abstand halten. Aber Michael versteht es nicht und er hofft, dass er weiterhin das Haus und den Doktor besuchen kann. Der Doktor will nichts mehr mit Michael und seiner Mutter zu tun haben; man sieht es, als er sagt: „Ich denke, es ist besser, wenn du mich ab jetzt Doktor Peter nennst, meinst du nicht auch?“. Als die Mutter und Michael nach Neukölln umziehen, ist Michael wirklich unzufrieden. Sie haben keine Möbel und er beschreibt die neue Wohnung als ein Loch. Es ist ein total anderes Umwelt. Da sind Secondhandläden, Dönerbuden und die Leute sind auch andere als in Zehlendorf. Die Leute haben kein Geld, die meistens sind Punks, Rocker, Nutten und Besoffene, die im Türeingang liegen. Es gibt auch sehr viele Ausländer und Michael beschreibt Neukölln als wäre es 3000 Kilometer weit weg von Zehlendorf.
Svar #1
15. januar 2006 af danielruhmann (Slettet)
Du har nok en rettet udgave inden kl 22:30.
Hygge så længe.
Svar #5
15. januar 2006 af danielruhmann (Slettet)
Svar #6
15. januar 2006 af Ralphi (Slettet)
Jeg har også lagt en 2. del ind, hvis du har set den?
Svar #7
15. januar 2006 af danielruhmann (Slettet)
Sov pænt :)
Svar #8
15. januar 2006 af Ralphi (Slettet)
Svar #9
15. januar 2006 af danielruhmann (Slettet)
Michael ist ein dreizehn Jahre (jähriger) alter Junge, der in Zehlendorf mit seiner Mutter und deren Freund, Doktor Klaus Peter, wohnt.
Zehlendorf ist ein sehr schönes und teures Stadtviertel und Michael ist in diesem (dieser) Umwelt aufgewachsen. (ellers brug: in diesem Milieu aufgewachsen)
Doktor Klaus Peter hat ihm immer seine Wünsche erfühlt, und dies ist Michael zur Gewohnheit geworden.
Aber durch die (im laufe der) Geschichte müssen Michael und seine Mutter Doktor Klaus Peter verlassen, weil er meint, dass die Mutter zu dich (dick) geworden ist/sei.
Die Mutter ist nach dem Abshied (Abschied) von ihrem Freund ganz allein (eller: alleine) und sie benötigt wirklich die Fürsorge des (ihres) Sohnes.
Leider ist er kein fürsorglicher Sohn, weil er nur an sich selbst denken (denkt); er will am liebsten bei dem Doktor wohnen, obwohl er ihn und seine Mutter (seine Mutter und ihn) hinauswerfen (hinausgeworfen) hat.
Ein gutes Beispiel ist „Ich hasste es, wenn sie heulte, deshalb drehte ich mich weg und ging“.
Ich sehe Michael als einen sehr egoistichen Jungen, weil er nur an sich selbst denkt und die Dinge möchte (mag), die Doktor Klaus Peter ihm schenkt.
Er sollte lieber seiner Mutter mit dem Umzug helfen.
Ein glänzendes Beispiel (dafür), dass er es leid ist (dass es ihm weh/leid tut? Hvad mener du?), weil er und seine Mutter (seine Mutter und er) wird bescherten ist (beschertet werden (eller hva mener du?): „Wie im Paradies. Nur war es kein Apfel, der uns all das verlieren ließ. Vielmehr waren es Sahnetorten, Bratensoßen und Berge von Pralinen, die uns den Rauswurf bescherten“.
Durch dieses (angesichts dieses) Zitat (Zitats) kann ich verstehen (ist mir klar), dass Michael denkt(,) (dass) es /ist/ die Schuld der Mutter ist, dass sie umziehen müssen, weil sie nur an Essen angedacht (gedacht) hat.
Ich glaube, dass die Mutter ihren Sohn sehr liebt, aber als wir dieses (diesen) Text lesen, wirkt sie sehr abwesend, fast egoistich (egoistisch) und das (dass) sie /nicht/ (kein) Rücksichts (Rücksicht) auf ihren (eigenen) Sohn nimmt.
/Aber/ wir wissen (aber), dass sie eine sehr schwerige (schwierige) Zeit durch lebt (durchgelebt hat), weil (da) sie zu dich (dick) geworden ist und das (ihr) Haus und den Doktor (bedre: ihren Freund) verlassen muss.
Ich verstehe die Mutter sehr gut (ich sympathisiere mit der Mutter), weil es ein sehr merkwürdiger und törichter Grund für eine Trennung ist.
Ich sehe es, als eine Ausrede(,) weil er sie nicht mehr liebt.
Wenn man wirklich einen (eine) Person liebt, denkt man nicht an das Äußere, ebenso zählen auch die inneren Werte.
Doktor Klaus Peter hat einen großen Eindruck auf Michael gemacht, weil er viel Geld hat. Er hat Michael alles gegeben und jetzt muss Michael alles verlassen.
Als der Moment (kam), /des Abschieds kam/ (wo sie Abschied nehmen mussten), hat der Doktor ihnen nicht geholfen.
Es ist ein sehr ungeschickter Abschied, weil sie fast nicht mit einander (miteinander) sprechen.
Der Doktor will nicht mit der Mutter und Michael sprechen.
Er will Abstand halten.
/Aber/ Michael versteht es (aber) nicht und er hofft, dass er weiterhin das Haus und den Doktor besuchen kann (könne).
Der Doktor will nichts /mehr/ mit Michael und seiner Mutter zu tun haben; man sieht es, als er sagt: „Ich denke, es ist besser, wenn du mich ab jetzt Doktor Peter nennst, meinst du nicht auch?“.
Als die Mutter und Michael nach Neukölln umziehen, ist Michael wirklich unzufrieden.
Sie haben keine Möbel und er beschreibt die neue Wohnung als ein Loch.
Es ist ein total anderes (eine total andere) Umwelt.
Da sind Secondhandläden, Dönerbuden und die Leute sind auch andere (eller mener du anders?) als (die) in Zehlendorf.
Die Leute haben kein Geld, die meistens sind Punks, Rocker, Nutten und Besoffene, die im Türeingang (in den Türeingängen) liegen.
Es gibt auch sehr viele Ausländer und Michael beschreibt Neukölln als wäre es 3000 Kilometer weit weg von Zehlendorf.
Skriv et svar til: Daniel Ruhmann... :)
Du skal være logget ind, for at skrive et svar til dette spørgsmål. Klik her for at logge ind.
Har du ikke en bruger på Studieportalen.dk?
Klik her for at oprette en bruger.
