Tysk

witzak hilfe... bitte... ich brauche deinem hilfe!!!

04. december 2003 af SP anonym (Slettet)
vil du være at rette min stil lidt...det behøver ikke at være så grundigt...bare så der ikke er for mange fejl :-)

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Der Traum Von ein anders Leben

Jetzt sitze ich in einem Restaurant. Ich habe eine Verabredung mit einem Makler der ich zur einen Termin zur Hausbesichtigung treffe gehabt. Er ist ein sehr netter Mann und wir haben ein gutes Verhältnis. Er heißt Helmut. Ich verstehe nicht warum er nicht hier ist, jetzt habe ich für zehn Minuten gewartet. Ins Restaurant sind viele Leute, und sie sprechen mit einan-der. Ich spotte zwei Menschen die sitzen in die Ecke. Es seht aus wie sie sind Vater und Tochter, sie sehen aus wie sie diskutieren etwas sehr wichtiges. Die Tochter trägt ein moder-nes Bitex Brille und sie hat ein Champagnerglas in der Hand. Der Vater blickte aus der Champagnerglas, er zieht die Augenbrauen hoch und dann seufzt er. Die Tochter sieht egal aus. Ich glaube dass sie hat trinkenproblemen, vielleicht ist sie ein Alkoholiker…
Er ist nicht hier jetzt.
Einmal waren wir am Strand mir und der Makler, es war sehr gemütlich. Wir hatten beide Badeanzüge getrogen, und wir waren auch ins Wasser um zu baden gegangen. Damals waren wir nur Freunde.
Diesen Tag fragte er mir etwas sehr merkwürdiges; „Möchten Sie lieber attraktiv oder intel-ligent sein?“. Ich wusste nicht was ich sagen sollte, deswegen starrte ich an seinem glänzen-de Harre um eine Antwortung zu finden. Ich bin nicht hässlich das weiß ich, aber jede Frau hat ein Traum. Allen Frauen will gern attraktiv sein eben sie es verbergt. Ich wusste immer noch nicht was sagen sollte. Dann zeigte ich mit dem Fingern an ein sehr hübsches Mädchen in den Bikini, und ich fragte ihm; Bin ich hübscher als sie? Helmut sagte keines. „Sag mir die Wahrheit, bin ich hübscher als sie“ habe ich noch einmal gefragt. Dann hatte er in Ach-seln gezuckt. Dann hatte er gesagt: „Der Körper von ihr ist schön aber der buch von ihr ist fett“.
Ein anderes Mal waren wir in einem Supermarkt gegangen. Wir wollten nur durch den Su-permarkt schlendern. Wen wir bei den Schuladen waren insistierte er in ein paar roten San-dalen für mich zu kaufen. Am Anfang sagte ich nein, aber er war so nett. Diesen gleiche Tag hatte er mir diese frage gefragt: Was kostet dein Herz?“. Ich wurde schweigend. Dann wür-den wir en paar. Ich wusste dass ich mit ihm die perfekte Familie stiften konnte. Mit ihm konnte ich ein ganz anderes Leben haben. Zusammen wollten wir beide glücklich sein und wir würden uns selbst besser leiden können. Ich möchte nie mehr zurück zu meinem lang-weiliges Singleleben.

Ich entdeckte dass ich immer noch in der Restaurant war. Es war sehr spät aber Helmut hat nicht ausgekreuzt. Ich fühlte mich wie Versager in das Restaurant allein zu sitzen. Ich nahm meinem Rucksack und ich wollte nicht mehr warten. Mein ganzes Leben habe ich gewartet um ein anderes Leben zu bekommen, aber offenbar ist es unmöglich. Ich verlass das Restau-rant. Auf dem Weg aus sagte ich zur mich selbst „Ich brauche niemanden“!


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Svar #1
04. december 2003 af witczak (Slettet)

hej,
vent lidt

Svar #2
04. december 2003 af SP anonym (Slettet)

Hej,
Der Traum (Von ein anders)von einem anderen Leben

Jetzt sitze ich in einem Restaurant. Ich habe (eine Verabredung) mit einem Makler, mit dem ich mich zu einer Hausbesichtigung treffen wollte, eine Verabredung gehabt(der ich zur einen Termin zur Hausbesichtigung treffe gehabt). Er ist ein sehr netter Mann und wir haben ein gutes Verhältnis. Er heißt Helmut. Ich verstehe nicht /,/warum er nicht hier ist(,). (jetzt)Jetzt habe ich (für) zehn Minuten gewartet. (Ins)Im Restaurant sind viele Leute, und sie sprechen mit einander. Ich (spotte hvad vil du sige? maaske beobachte?) zwei Menschen /,/ die (sitzen in die)in der Ecke sitzen. (Es seht)Sie sehen aus wie (sie sind) Vater und Tochter(,). (sie sehen)Es scheint,(aus wie) /als würden/ sie (diskutieren) etwas sehr (w)Wichtiges diskutieren. Die Tochter trägt (ein moder-nes)eine moderne Bitex Brille und sie hat ein Champagnerglas in der Hand. Der Vater (blickte aus der)sieht vom Champagnerglas hoch, er zieht die Augenbrauen hoch und (dann) seufzt dann (er). Die Tochter sieht (egal)gleichgültig aus. Ich glaube /,/dass sie( hat trinkenproblemen)Alkoholprobleme hat, vielleicht ist sie eine (Alkoholiker)Alkoholikerin…
Er ist jetzt nicht hier (jetzt).
Einmal waren wir am Strand/,/ (mir)ich und der Makler, es war sehr gemütlich. Wir hatten beide (Badeanzüge getrogen)Badekleidung getragen, und wir waren auch (ins Wasser) um zu baden ins Wasser gegangen. Damals waren wir nur Freunde.
(Diesen)An diesem Tag fragte er( mir)mich etwas sehr merkwürdiges: „Möchten Sie lieber attraktiv oder intelligent sein?“. Ich wusste nicht/,/ was ich sagen sollte, deswegen starrte ich (an)auf seine(m) (glänzen-de Harre)glänzenden Haare um eine Antwort(ung) zu finden. Ich bin nicht hässlich /,/das weiß ich, aber jede Frau hat (ein)einen Traum. Alle(n) Frauen (will)wollen gern attraktiv sein , auch(eben)wenn sie es (verbergt)verbergen. Ich wusste immer noch nicht/,/ was /ich/ sagen sollte. Dann zeigte ich mit dem Fingern (an)auf ein sehr hübsches Mädchen in (den)einem Bikini, und ich fragte (ihm)ihn(;): „ Bin ich hübscher als sie?“ Helmut sagte (keines)nichts. „Sag mir die Wahrheit, bin ich hübscher als sie/?/“ habe ich noch einmal gefragt. Dann hatte er (in Ach-seln)mit den Achseln gezuckt. (Dann)Danach hatte er gesagt: „Der Körper von ihr ist schön /,/aber (der buch von) ihr Bauch ist fett“.
Ein anderes Mal waren wir in (einem)einen Supermarkt gegangen. Wir wollten nur durch den Supermarkt schlendern. (Wen)Als wir (bei den Schuladen)in der Schuhabteilung waren, (insistierte er in ein paar roten San-dalen)beharrte er darauf, für mich ein Paar rote Sandalen zu kaufen. Am Anfang sagte ich nein, aber er war so nett. (Diesen gleiche)Am gleichen Tag hatte er (mir)mich diese (f)Frage gefragt: „Was kostet dein Herz?“. Ich wurde (schweigend)schweigsam. Dann (wür-den)wurden wir (en paar)ein Paar. Ich wusste/,/ dass ich mit ihm die perfekte Familie (stiften)gründen konnte. Mit ihm (konnte)könnte ich ein ganz anderes Leben haben. Zusammen wollten wir beide glücklich sein und wir würden uns selbst besser leiden können. Ich möchte nie mehr zurück zu meinem (lang-weiliges)langweiligen Singleleben.

Ich (entdeckte)merkte/,/ dass ich immer noch in (der)dem Restaurant war. Es war sehr spät/,/ aber Helmut (hat nicht ausgekreuzt)war nicht aufgekreuzt. Ich fühlte mich wie /eine/ (Versager)Versagerin, alleine in (das)dem Restaurant (allein) zu sitzen. Ich nahm meinem Rucksack und (ich) wollte nicht mehr warten. Mein ganzes Leben (habe)hatte ich gewartet um ein anderes Leben zu (bekommen)beginnen, aber offenbar (ist)war es unmöglich. Ich (verlass)verließ das Restaurant. Auf dem Weg (aus)hinaus sagte ich (zur mich)zu mir selbst „Ich brauche niemanden !“

Mvh

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Svar #3
04. december 2003 af witczak (Slettet)

Hej,
det skulle ikke vaere anonym
Mvh

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