Tysk
Der Froschkönig
22. februar 2006 af
Einsteinium (Slettet)
Nogen der har lyst til at kigge på min tyske stil, mht. fejl og evt. indhold? Det ville jeg sætte pris på, da jeg ikke er så god til tysk, og vi snart afslutter, så det kunne være rart at aflevere noget lidt godt her i slutningen af faget. -Nina (:
Der Froschkönig
Das Märchen ist ein Volksmärchen weil da kein Schriftsteller ist. Dafür hat es eine Mündliche Überlieferung. Volkmärchenzüge:
Das Märchen fängt an mit ”In den alten Zeiten” und endet glücklich. Man folgt die Entwicklung des Märchens, welches hat eine vorwärtzschreitende Handlung. Am Anfang ist die jüngste Königstochter sehr verwöhnt aber nach ihrer Entwicklung ist sie mehr verantwortungsbewusst. Sie hat ihre Lektion gelernt. In dem Märchen sind Gegensätze, z.B. versnobt >< nett/fromm: die Königstochter ist am Anfang sehr versnobt, aber wird später nett und fromm, arm >
Das Aktantmodell
Geber Objekt Empfänger
Königstochter Menschlich werden Frosch, Heinrich.
↑
Helfer Subjekt Gegner
König, (Königtochter) Frosch die Hexe
Der Frosch ist bei der Hexe verwandelt. Der König zwingt die Königstochter zu helfen der Frosch. Wenn er wird geholfen verwandelt er sich zurück zu ein Mensch.
Das Butterflymodell
Idylle Chaos
1. Sie hat ihre goldene Kugel Der Frosch kommt zu Schloss.
2. Die Königstochter und der Frosch (jetzt Mensch)
werden verheiratet.
Handlung Disharmonie
Der Frosch verwandelt sich in einen Mensch Die Königstochter verliert ihre
goldene Kugel
Interpretation:
Die Königstochter ist ein junger, leichtfertiger Mensch, der ohne viel Nachdenken und ohne Vorsicht behütet in der äußeren Welt dahinlebt. Sie ist egoistisch und oberflächlich, offenbar ohne große innere Werte. Sie langweilt sich. So fällt ihre goldene Kugel in den Brunnen. Die goldene Kugel spielt eine große Rolle für die Königstochter und für die Märchen. Wenn sie nicht ihre Kugel verliert hätte, würde sie nicht verheiratet. Wenn sie nicht die Kugel hätte, wäre da kein Märchen. Der Brunnen symbolisiert einen tiefen Abgrund. Wasser steht für Gefühle, tiefes Wasser für das tiefe Unbewusste (vielleicht Sexualität.) Der Froschkönig holt ihr ihre goldene Kugel zurück, und dafür hatte sie ihm versprochen, dass er ihr Geselle und Spielkamerad sein kann, von ihrem goldenen Tellerlein essen, von ihrem Becherlein trinken und in ihrem seidenen Bettchen schlafen. All dies verspricht sie, ohne damit zu rechnen, dass sie das Versprechen erfüllen müsse. Der Froschkönig kann als Geschichte sexueller Initiation eines jungen Mädchens gelesen werden. Der Brunnen und der als ekelig empfundene Frosch stehen dabei für die Welt der dunklen, beängstigenden, männlichen Triebe, in die die Unschuld der Königstochter Gestalt ihres goldenen Kugel gerät. Erst wenn Angst und Ekel überwunden sind, entpuppt sich der Frosch als Prinz. Der Froschkönig wird in der ersten Szene beschreibt mit einen „dicken hässlichen Kopf“. Der Königstochter ist sehr unverschämt gegenüber dem Frosch. Der Frosch ist hilfsbereit, aber er möchte etwas in Vergeltung haben. Wenn der Frosch kam zu dem Schloss und klopfte an der Tür, wollte die Königstochter nicht mit ihm sprechen. Dann griff der König ein. Er sagte: „was du versprochen hast, das musst du auch halten.“ Wenn er nicht eingegriffen hätte, wäre der Frosch nicht rein kommen. Der gute König, ihr Vater erwartet nun von der Königstochter, dass sie ihr Versprechen hält. Das steht für die menschlichen Tugenden der Treue und Ehrlichkeit. So erzwungen, muss die Königstochter den Frosch mit in ihr Bett nehmen, aber sie versucht, es doch noch verhindern. Da erinnert sie der Frosch an ihr Versprechen und droht, es ihrem Vater zu sagen. Da wird sie bitterböse und so wirft die Königstochter den Frosch gegen die Wand. Wenn der Frosch die Wand traf, verwandelte er sich zu einem Königssohn. Der Königssohn erzählt, dass er von einer bösen Hexe verwandelt worden ist. Und dass sie morgen zusammen in sein Reich gehen wollten. Den Nächsten Tag kam ein Wagen mit acht weißen Pferden bespannt. Der Diener des Königs war der treue Heinrich der sich 3 eiserne Bänder um sein Herz legen ließ, als der König, sein Herr, in einen Frosch verwandelt worden war, damit es ihm nicht vor Kummer bricht.
Der Froschkönig
Das Märchen ist ein Volksmärchen weil da kein Schriftsteller ist. Dafür hat es eine Mündliche Überlieferung. Volkmärchenzüge:
Das Märchen fängt an mit ”In den alten Zeiten” und endet glücklich. Man folgt die Entwicklung des Märchens, welches hat eine vorwärtzschreitende Handlung. Am Anfang ist die jüngste Königstochter sehr verwöhnt aber nach ihrer Entwicklung ist sie mehr verantwortungsbewusst. Sie hat ihre Lektion gelernt. In dem Märchen sind Gegensätze, z.B. versnobt >< nett/fromm: die Königstochter ist am Anfang sehr versnobt, aber wird später nett und fromm, arm >
Das Aktantmodell
Geber Objekt Empfänger
Königstochter Menschlich werden Frosch, Heinrich.
↑
Helfer Subjekt Gegner
König, (Königtochter) Frosch die Hexe
Der Frosch ist bei der Hexe verwandelt. Der König zwingt die Königstochter zu helfen der Frosch. Wenn er wird geholfen verwandelt er sich zurück zu ein Mensch.
Das Butterflymodell
Idylle Chaos
1. Sie hat ihre goldene Kugel Der Frosch kommt zu Schloss.
2. Die Königstochter und der Frosch (jetzt Mensch)
werden verheiratet.
Handlung Disharmonie
Der Frosch verwandelt sich in einen Mensch Die Königstochter verliert ihre
goldene Kugel
Interpretation:
Die Königstochter ist ein junger, leichtfertiger Mensch, der ohne viel Nachdenken und ohne Vorsicht behütet in der äußeren Welt dahinlebt. Sie ist egoistisch und oberflächlich, offenbar ohne große innere Werte. Sie langweilt sich. So fällt ihre goldene Kugel in den Brunnen. Die goldene Kugel spielt eine große Rolle für die Königstochter und für die Märchen. Wenn sie nicht ihre Kugel verliert hätte, würde sie nicht verheiratet. Wenn sie nicht die Kugel hätte, wäre da kein Märchen. Der Brunnen symbolisiert einen tiefen Abgrund. Wasser steht für Gefühle, tiefes Wasser für das tiefe Unbewusste (vielleicht Sexualität.) Der Froschkönig holt ihr ihre goldene Kugel zurück, und dafür hatte sie ihm versprochen, dass er ihr Geselle und Spielkamerad sein kann, von ihrem goldenen Tellerlein essen, von ihrem Becherlein trinken und in ihrem seidenen Bettchen schlafen. All dies verspricht sie, ohne damit zu rechnen, dass sie das Versprechen erfüllen müsse. Der Froschkönig kann als Geschichte sexueller Initiation eines jungen Mädchens gelesen werden. Der Brunnen und der als ekelig empfundene Frosch stehen dabei für die Welt der dunklen, beängstigenden, männlichen Triebe, in die die Unschuld der Königstochter Gestalt ihres goldenen Kugel gerät. Erst wenn Angst und Ekel überwunden sind, entpuppt sich der Frosch als Prinz. Der Froschkönig wird in der ersten Szene beschreibt mit einen „dicken hässlichen Kopf“. Der Königstochter ist sehr unverschämt gegenüber dem Frosch. Der Frosch ist hilfsbereit, aber er möchte etwas in Vergeltung haben. Wenn der Frosch kam zu dem Schloss und klopfte an der Tür, wollte die Königstochter nicht mit ihm sprechen. Dann griff der König ein. Er sagte: „was du versprochen hast, das musst du auch halten.“ Wenn er nicht eingegriffen hätte, wäre der Frosch nicht rein kommen. Der gute König, ihr Vater erwartet nun von der Königstochter, dass sie ihr Versprechen hält. Das steht für die menschlichen Tugenden der Treue und Ehrlichkeit. So erzwungen, muss die Königstochter den Frosch mit in ihr Bett nehmen, aber sie versucht, es doch noch verhindern. Da erinnert sie der Frosch an ihr Versprechen und droht, es ihrem Vater zu sagen. Da wird sie bitterböse und so wirft die Königstochter den Frosch gegen die Wand. Wenn der Frosch die Wand traf, verwandelte er sich zu einem Königssohn. Der Königssohn erzählt, dass er von einer bösen Hexe verwandelt worden ist. Und dass sie morgen zusammen in sein Reich gehen wollten. Den Nächsten Tag kam ein Wagen mit acht weißen Pferden bespannt. Der Diener des Königs war der treue Heinrich der sich 3 eiserne Bänder um sein Herz legen ließ, als der König, sein Herr, in einen Frosch verwandelt worden war, damit es ihm nicht vor Kummer bricht.
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