Tysk
ein Kurzes Referat
Die geschickte beschreibt der Kampf der Frau für ein Arbeit. Es ist ein Kampf weil die Hauptperson (Charlotte) kämpft gegen das Vorurteile die Männer. Abschließend bekommt sie eine Arbeit als Ausläuferin beim Pizzaservice. Charlotte überrascht alle mit seiner fehlerfreie Service, aber einen Tag brechen der Film.. Charlotte bekommt eine Bestellung auf Langstraße 12. Drei Jahre hatte sie dort gewohnt, aber nicht mehr. Ihre Exmann öffnet die Tür und in nächste Augenblick zückte Charlotte ihr Messer.
Svar #1
25. februar 2006 af danielruhmann (Slettet)
Die geschickte (stavning og navneord med stort) beschreibt der (kasus) Kampf der Frau für ein (forkert artikel) Arbeit.
(= jeg ville nok skrive: "den Kampf der Frauen um Gleichstellung auf dem Arbeitsmarkt")
Es (Das) ist ein Kampf (komma foran weil) weil die Hauptperson (Charlotte) (væk med parenteserne, indsæt komma om navnet) kämpft gegen das (pluralis...) Vorurteile die (og så skal vi have artiklen i genetiv) Männer.
Abschließend (Am Ende der Geschichte) bekommt (eller: findet) sie eine Arbeit als Ausläuferin beim Pizzaservice.
Charlotte überrascht alle mit seiner (ahh, det er vel en kvinde = ihrer) fehlerfreie (og så i dativ) Service, aber einen Tag (eines Tages) brechen (brecht) der Film.
Charlotte bekommt eine Bestellung auf Langstraße 12.
Sie hat seit Drei (drei) Jahre (Jahren) /hatte sie dort/ (da) gewohnt, aber nicht mehr. Ihre (Ihr) Exmann öffnet die Tür und in (im) nächste (nächsten) Augenblick zückte Charlotte ihr Messer.
Svar #2
25. februar 2006 af MeWannaGoBoom (Slettet)
Die Geschickte beschreibt /den Kampf der Frau für eine Arbeit./ den Kampf der Frauen um Gleichstellung auf dem Arbeitsmarkt.
Das(Dass?) ist ein Kampf, weil die Hauptperson, Charlotte, kämpft gegen die Vorurteile die des Männer.
Am Ende der Geschichte findet sie eine Arbeit als Ausläuferin beim Pizzaservice.
Charlotte überrascht alle mit ihrer fehlerfreiem Kundendienst (udskiftet sb - kan du forklare m./n. - står ved Service), aber eines Tages brecht der Film.
Charlotte bekommt eine Bestellung auf Langstraße 12.
Sie hat seit drei Jahren da gewohnt, aber nicht mehr. Ihr Exmann (nominativ?) öffnet die Tür und im nächsten Augenblick zückte Charlotte ihr Messer.
Svar #3
25. februar 2006 af badooo (Slettet)
Nu kommer jeg med min meget begrænsede viden om det tyske sprog, men når der står "weil die Hauptperson, Charlotte, kämpft gegen die Vorurteile die des Männer.", skal verbet (kämpft) så ikke ned bagerst i sætningen, så den kommer til at lyde "weil die Hauptperson, Charlotte, gegen die Vorurteile die des Männer kämpft."?
Jeg mener da at weil indleder en bisætning, og ved bisætninger skal verbet da altid til sidst.
Ret mig, hvis jeg er forkert på den!
-Badooo
Svar #4
25. februar 2006 af danielruhmann (Slettet)
Nu kommer der en lidt mere udførlig:
Die Geschickte (GESCHICHTE) beschreibt den Kampf der Frauen um Gleichstellung auf dem Arbeitsmarkt.
Das/(Dass?)/ (JEG VILLE BARE HAVE, AT DU SKREV DAS FREM FOR ES, DA DER VIDES, HVAD DER TALES OM) ist ein Kampf, weil die Hauptperson, Charlotte, /kämpft/ gegen die Vorurteile /die des/ (GENETIV FLERTAL= DER) Männer (KÄMPFT).
Am Ende der Geschichte findet sie eine Arbeit als Ausläuferin beim Pizzaservice.
Charlotte überrascht alle mit ihrer (AHH -> IHREM) fehlerfreiem (FEHLERFREIEN) Kundendienst (udskiftet sb - kan du forklare m./n. - står ved Service = hvordan skal jeg forklare det? bøjningerne?), aber eines Tages brecht der Film.
Charlotte bekommt eine Bestellung auf Langstraße 12.
--> eine Bestellung, die sie in der Langstraße 12 ausbringen soll.
Sie hat seit drei Jahren da gewohnt, aber nicht mehr. Ihr Exmann (nominativ? - jæs) öffnet die Tür und im nächsten Augenblick zückte (hvilken tempus vil du ha det i? nutid (zückt) eller datid (zückte) Charlotte ihr Messer.
stil endelig sprøgsmål...
jeg har faktisk fundet et resume af samme tekst liggende på min computer. måske kan du bruge lidt af det?
Die Shortstory, die von Milena Moser geschrieben ist, fängt im Büro irgendeiner Pizzeria an, wo eine Frau, die Charlotte heißt, um den Job als Ausläuferin sucht. Die Person, die sie anstellen kann, ist ein Mann, dessen Einstellung zu Frauen sehr kritisch und voreingenommen ist. Es gibt keine Vorurteile, die er nicht gegen Frauen hat. Er fragt sie, ob sie plötzlich Launen, Liebeskummer oder ein prämenstruelles Syndrom habe (Zeile 28-30) – er sagt auch, dass Männer im Verhältnis zu Frauen nicht so kompliziert seien. Trotz seiner Einstellung stellt er Charlotte an. Der Job, den Charlotte ausführen soll, besteht darin, Pizzas auszubringen. Die Kollegen bemerken schon in der ersten Woche, dass sie sehr schnell ist, und das ist der Grund, weshalb sie ihr die komplizierten Routen, die größten Bestellungen, und die schwierigsten Adressen zuteilen. In dieser Weise kann man sagen, dass sie für die Firma eine gute Arbeitskraft ist. Sie wird aber im Text so dargestellt, als ob sie ein Mann wäre. Ihr Benehmen wirkt mehr als das eines Mannes: „Sie summte mit dem Radio und rauchte, den Ellbogen ließ sie aus dem Fenster hängen“ (Zeile 68-70) – nicht sehr weiblich.
Auf Grund ihrer Effektivität nutzt die Pizzeria und die Mitarbeiter sie aus – es scheint mir aber nicht, als ob sie es als Ausnutzung fühlt. Eines warmen Sommertages bekommt die Pizzeria drei Bestellungen, die Charlotte ordnen soll. Es ist ungefähr 22 Uhr. Die zwei ersten Pizzas sollen zu Adressen ausgebracht werden, die für sie ganz unbekannt sind – gelingt ihr aber unproblematisch. Die letzte Adresse ist ihre alte – Langstrasse 12. Auf dieser Adresse wohnt ihr früherer Freund/Mann. Die Bestellung lautet auf eine Pizza mit Kapern und Sardellen, eine andere mit Artischockenherzen. Aber warum zwei? Hat er wirklich so einen so großen Hunger? Nein, obwohl nur einen Namen auf seinem Briefkasten gibt, hat er eine neue Freundin gefunden! Der Mann, mit dem Charlotte früher gewohnt hat, wird schockiert, als ihm klar wird, dass seine ehemalige Freundin/Frau jetzt Ausläuferin geworden ist: „Du? Sagte er und lächelte ein kleines schräges Lächeln, du???“ (Zeile 124-125). Mit dieser höhnischen Bemerkung beendet Milena Moser ihre Geschichte „Letzte Pizza“.
Soll ich etwas von den Themen sagen, falle es mir ein, dass die Geschichte von den Rollen zwischen Männern und Frauen handelt. Wie die Männer Frauen nicht respektieren. Wir sehen die Männer fast wie Patriarchen. Den Grund, weshalb unsere Hauptperson den Job bekommt, können wir einfach sehen: Sie ist durch ihr Benehmen keine Frau, sondern ein Mann. Eine Charakterisierung dieser Frau ist deshalb nicht so einfach; das Alter der Frau wird uns nicht erzählt. Ihren Namen kennen wir auch nicht. Wir wissen, dass sie in einer fasten Beziehung nicht mehr lebt, wir wissen auch, dass sowohl ihr Freund als auch die Pizzeria sie nicht gut behandelt. Trotz ihrer Situation sieht es so aus, als ob sie mit ihrem Dasein zufrieden sein ist - sonst hätte sie hoffentlich etwas dagegen getan. Wie in so vielen anderen Geschichten von Moser gibt es hier einen Unterschied zwischen den Rollen des Menschen. Einerseits möchte sie uns darauf aufmerksam machen, in welcher Welt wir eigentlich leben, und ob wir mit unserem Leben zufrieden sein können, andererseits dass diese Unterschiede zwischen den Geschlechtern nicht fair sind.
Ich fand die Geschichte nicht besonders gut. Ihre Situation wird im Text nicht deutlich genug dargestellt, so dass ich eine Analyse ihres Lebens machen könnte.
Svar #5
25. februar 2006 af MeWannaGoBoom (Slettet)
Kundendienst (udskiftet sb - kan du forklare m./n. - står ved 'Service' i ordbogen = hvad betyder det? :p)
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