Tysk

Hej Witczak!

08. januar 2004 af SP anonym (Slettet)
Hej Witczak!
Vil du gerne rette min tyske stil til imorgen?
På forhånd tak!

2. Schreibe über Sabines Erlebnisse im Elbsandsteingebirge.
Berücksichtige dabei Folgendes:
- ihre Erfahrungen mit dem Wandern
- die Ereignisse am Unglückstag
- die Folgen.

In dem folgenden Text hören wir von der 18-jährigen Sabine und über ihre Wanderungen in den Bergen zusammen mit ihren gleichaltrigen Kameraden.
Eines Tages sprechen Sabine und ihre Kameraden ins Elbsandsteingebirge zu fahren. Sie sind alle neugierig und glücklich, weil es ihre erste Wanderung zu Elbsandsteingebirge ist. Auf den Weg nach Schmilka haben sie Zelt, Schlafsack und ein paar warmen Sachen mit gebrauchen.
Sabine beschreibt der erste Anstieg als hart und endlos. Die Kameraden sprechen nicht sehr viel miteinander vielleicht weil sie schnappten nach Luft, und sie nicht zu Wanderungen in den Bergen benutzt werden.
,, Nun war uns klar, warum wir mit unseren Zelt nichts anfangen konnten. Zu wenig Platz und zu harter Boden.“(Zeite 4 l. 29-30)
Sie kamen zu einem Felsspalt und bemerkt, dass es gibt einfach nicht so viel Platz für den Zelt als sie glaubten. Es zeigt uns, dass Sabine und ihren Kameraden nichts Erfahrungen mit dem Wandern haben.

Wenn sie immer Zeit fanden, sind sie durch das Elbstandsteingebirge gezogen. Erste Mal mit neugierig aber danach mit Erfahrung bis zu dem Unglückstag.
Sie waren zu fünft: Die Schweinitz-Brüder, Michael, Hilmar und Sabine.
Sie bemerken im Zog, dass es geht nicht gut mit Michael, weil er bedrückt war. Normalerweise erzählte er viel, aber nun rückte er nicht mit der Sprache heraus. Er holte den Obstwein hervor und trank, was sonst nie vorkam.
Es regnet, und sie sind zu ihrem Felsspalt gestiegen aber es war besetzt. Michael hatte nicht viele Kräfte, und daran trug einer der Brüder seinen Rucksack, um ihm zu helfen. Sie fanden eine Stelle, die sich halbwegs eignete. Sie waren alle müde und schliefen nur zwei Stunden lang inzwischen die Schweinitz-Brüder Holz suchten. Sie aufstanden und langsam erholten sie sich, aber nur Michael nicht. Sie dachten, dass er spinnt, weil er wunderliche Sachen erzählte. Plötzlich hörte sie ein Aufprall. Es gab keinen Schrei oder Stöhnen. Nach zwanzig Minuten hatten sie Michael, und er war sieben Meter tief gerutscht und gefallen. Die Bergwacht kam nach einer Stunde mit dem Arzt.
Wenn sie am nächsten Tag Michael im Krankenhaus besuchte hatte er keine Schmerzen. Aber ein paar Tage später lag er auf der Intensivstation, und er konnte nur noch flüstern. Michael überlebte nicht den zweiten Blutsturz und tötet. Man wissen nicht warum er gefallen war. Es gibt viele Möglichkeiten: Vielleicht war er betrunken, weil er in dem Zog Obstwein trank. Oder er begeht Selbstmord, weil er Psychische Probleme hatte.

3.a. Welchen Eindruck bekommst du von Sabine und ihrer Wandergruppe?

Sabine und ihre Freunden haben ein sehr gutes Verhältnis zu einander, weil sie sehr viel Zeit zusammen brauchen. Zum Beispiel mit Wanderungen in den Bergen.
,,Wir waren Freunde, lebenslustig, alle so um die achtzehn. Am Wochenende fuhren wir gerne raus, meistens mit dem Zelt an einen See. Nur in Diskotheken oder Kneipen zu hocken fanden wir auf die Dauer zu trist.“(Zeite 3 l. 1-4)
Hier beschreibt Sabine sehr klar, dass sie sind frischen jungen Leute. Sie sind nicht froh in Disko zu gehen und wirkt daran reif. Sie kümmert sich um einander, weil sie sehr traurig waren, als Michael krank und gestorben war. Aber sie mussten Michael fragen über seine Gesundheit, als sie sahen, die etwas mit ihm falsch war. Und es hatte seine Konsequenzen.

Svar #1
09. januar 2004 af SP anonym (Slettet)

Pleaze...

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Svar #2
09. januar 2004 af witczak (Slettet)

Hej,
jeg haaber det er ikke for sent, men igaar ventete jeg ti 23.15 fordi du har sagt at du bruger 2 timer.
2. Schreib(e) über Sabines Erlebnisse im Elbsandsteingebirge.
Berücksichtige dabei Folgendes:
- ihre Erfahrungen mit dem Wandern
- die Ereignisse am Unglückstag
- die Folgen.

In dem folgenden Text hören wir von der 18-jährigen Sabine und über ihre Wanderungen in den Bergen zusammen mit ihren gleichaltrigen Kameraden.
Eines Tages (sprechen)besprechen Sabine und ihre Kameraden ins Elbsandsteingebirge zu fahren. Sie sind alle neugierig und glücklich, weil es ihre erste Wanderung (zu)im Elbsandsteingebirge ist. Auf den Weg nach Schmilka haben sie Zelt, Schlafsack und ein paar warme(n) Sachen (mit gebrauchen)mitgenommen.
Sabine beschreibt (der erste)den ersten Anstieg als hart und endlos. Die Kameraden sprechen nicht sehr viel miteinander /,/ vielleicht weil sie (schnappten) nach Luft schnappten, (und sie nicht zu Wanderungen in den Bergen benutzt werden Hvad vil du sige?).
,, Nun war uns klar, warum wir mit (unseren)unserem Zelt nichts anfangen konnten. Zu wenig Platz und zu harter Boden.“(Zeite 4 l. 29-30)
Sie kamen zu einem Felsspalt und (bemerkt)bemerkten, dass es (gibt) einfach nicht so viel Platz für (den)das Zelt gibt , (als)wie sie glaubten. (Es)Dies zeigt uns, dass Sabine und ihre(n) Kameraden (nichts)keine (eller beder: wenig) Erfahrung(en) mit dem Wandern haben.

(Wenn)Wann (sie) immer sie Zeit fanden, (sind)zogen sie durch das Elbstandsteingebirge (gezogen). Das (E)erste Mal mit (neugierig)Neugierde, aber danach mit Erfahrung bis zu dem Unglückstag. (Men oppe siger du at de har „nicht Erfahrung?!)
Sie waren zu fünft: Die Schweinitz-Brüder, Michael, Hilmar und Sabine.
Sie (bemerken)bemerkten im (Zog)Zug, dass es (geht nicht gut mit) Michael nicht gut (geht)ging, (weil)denn er war bedrückt (war). Normalerweise erzählte er viel, aber nun rückte er nicht mit der Sprache heraus. Er holte den Obstwein hervor und trank, was sonst nie vorkam.
Es regnet, und sie sind zu ihrem Felsspalt gestiegen /,/ aber (es)er war besetzt. Michael hatte nicht viel(e Kräfte)Kraft, und (daran)darum trug einer der /Schweinitz-/Brüder seinen Rucksack, um ihm zu helfen . Sie fanden eine Stelle, die sich halbwegs eignete. Sie waren alle müde und schliefen nur zwei Stunden lang. (inzwischen)während die Schweinitz-Brüder Holz suchten. Sie (auf)standen auf und (langsam) erholten (sie) sich langsam, (aber) nur Michael nicht. Sie dachten, dass er (spinnt)spinne, weil er wunderliche Sachen erzählte. Plötzlich (hörte)hörten sie (ein)einen Aufprall. Es gab keinen Schrei oder Stöhnen. Nach zwanzig Minuten hatten sie Michael, (und) er war sieben Meter tief gerutscht und gefallen. Die Bergwacht kam nach einer Stunde mit dem Arzt.
(Wenn)Als sie Michael am nächsten Tag (Michael) im Krankenhaus (besuchte)besuchten, hatte er keine Schmerzen. Aber ein paar Tage später lag er auf der Intensivstation, und er konnte nur noch flüstern. Michael überlebte (nicht) den zweiten Blutsturz nicht und (tötet)starb. Man (wissen)wusste nicht /,/warum er gefallen war. Es (gibt)gab viele Möglichkeiten: Vielleicht war er betrunken, weil er in dem (Zog)Zug Obstwein (trank)getrunken hatte. Oder er (begeht)beging Selbstmord, weil er (P)psychische Probleme hatte.

3.a. Welchen Eindruck bekommst du von Sabine und ihrer Wandergruppe?

Sabine und ihre Freunden haben ein sehr gutes Verhältnis (zu einander)zueinander, weil sie sehr viel Zeit zusammen (brauchen)verbrachten.( ), (Z)zum Beispiel mit Wanderungen in den Bergen.
,,Wir waren Freunde, lebenslustig, alle so um die achtzehn. Am Wochenende fuhren wir gerne raus, meistens mit dem Zelt an einen See. Nur in Diskotheken oder Kneipen zu hocken fanden wir auf die Dauer zu trist.“(Zeite 3 l. 1-4)
Hier beschreibt Sabine sehr klar, dass sie (sind) frische(n) junge(n) Leute sind. Sie (sind)mögen nicht (froh) in (Disko zu)Diskos gehen und (wirkt daran)darum wirken sie reif. Sie (kümmert)kümmern sich um einander, weil sie sehr traurig waren, als Michael krank /wurde/ und (gestorben war)starb. Aber sie (mussten)hätten Michael (fragen) über seine Gesundheit befragen müssen, als sie sahen, (die)dass etwas mit ihm falsch war. /Dass sie es nicht taten,/ (Und es) hatte seine Konsequenzen.

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Svar #3
09. januar 2004 af starF (Slettet)

hallo det her er ikke et kontaktforum, skriv til hans mail hvis du vil kontakte ham personligt.

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Svar #4
09. januar 2004 af Twinkle5000 (Slettet)

for satan, StarF, Det virkere som om du lukker lort ud hyppigere og hyppigere. Find et andet forum og forpeste!!!!!

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Svar #5
09. januar 2004 af erdos (Slettet)

Rolig Twinkle....

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Svar #6
09. januar 2004 af SKB85 (Slettet)

Undskyld Kalle, men jeg er sku enig med Twinkle...
Den der med det kontaktforum har vi sku hørt før, hvad er problemer med det??? Den sidste var så til starF

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Svar #7
09. januar 2004 af Twinkle5000 (Slettet)

sorry Kalle, går normalt ikke ind for ukvemsord i forums, men lige med hensyn til StarF synes min grænse altid at nås. Han er virkelig en pain in the ass. Det er sgu ikke første gang han kommer med noget sådant!!! Men sorry

Svar #8
09. januar 2004 af SP anonym (Slettet)

Tak for din hjælp Witczak!
Til alle brugere, har jeg en ting at sige:
Ignorer alle de mennesker, som skriver noget LORT i dette forum. For jo mere kommentare de får, jo sjovere synes de, det er. Bare ignorer det, og de vil ikke morer sig. Men derimod kede sig ihjel.
Witzcak du er bare super god, og jeg takker dig endnu engang.
DANKE!!! :)

Ps: I må undskylde mit sprog...

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Svar #9
09. januar 2004 af erdos (Slettet)

Det går nok tøser...

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