Tysk
danielruhmann
16. juni 2006 af
civic18 (Slettet)
hej.. jeg har prøvert at kontakt dig før vedrørende de nota til tysk.. her er min rigtigt hotmail.. havde ikke stavet det rigtigt tidliger... [email protected]
Svar #1
16. juni 2006 af danielruhmann (Slettet)
Jeg kan ikke få det til at fungere. Jeg smider lidt op her:
Joseph von Eichendorff: Sehnsucht
In diesem Gedicht „Sehnsucht“ handelt es von der Sehnsucht des lyrischen Ichs. Das lyrische Ich sehnt sich nach Freiheit. Das Gedicht ist eines der bedeutendsten Werke dieser literarischen Epoche. Schon durch die Überschrift thematisiert Eichendorff das Thema, was auch eines der Hauptthemen dieser Zeit war.
Joseph von Eichendorff
Er wurde 1788 geboren und starb 1857. Als er in Heidelberg studierte, wurde er mit den Romantikern Novalis und Brentano bekannt. Er selbst gilt als einer der bedeutendsten Lyriker dieser Literaturepoche. Als Erwachsener sehnte er sich nach der Idylle seiner Jugend zurück, in der die verschmähte Industrialisierung noch ein Fremdwort für ihn war. Den Verlust seiner heimatlichen Welt versuchte er mit Hilfe von traumhaft-idyllisierenden Erinnerungen und durch sein Vertrauen auf das Reich Gottes zu überwinden. Aber auch Fernweh ließ ihn nicht zur Ruhe kommen. Davon ist einiges in dem vorliegenden Gedicht zu finden, das als eines der schönsten und perfektesten der deutschen Literatur überhaupt gilt.
Das Gedicht ist aus fünf Strophen mit je vier Versen aufgebaut. Es gibt Kreuzreim (abab). Sowohl in der zweiten als auch vierten sowie fünften Strophe gibt es der Reimendung „acht“.
Das lyrische Ich steht zu Beginn der ersten Strophe allein am offenen Fenster und blickt in die Ferne, wovon ein Posthorn ertönt. Durch den Wechsel vom engen Zimmer, in dem sich das lyrische Ich befindet, blickt es in die weite Ferne. Also drückt der Autor schon zu Beginn die Sehnsucht des lyrischen Ichs nach Freiheit und Entgrenzung aus. Die Gefangenheit des lyrischen Ichs wird noch durch die Seelenlandschaft vom „stillen Land“ unterstrichet.
In der zweiten Strophe wird die Sehnsucht des lyrischen Ichs nach Freiheit und Ferne nochmals explizit formuliert. Es hat den Wunsch, mitreisen zu können.
In der dritten Strophe lesen wir von den zwei Hauptpersonen, den „zwei jungen Gesellen“. Sie sind in der freien Natur unterwegs. Die zwei wandernden und singenden Gesellen sind im Gedicht als Symbol dafür, was vom lyrischen Ich noch sehnsüchtig angestrebt wird – die Freiheit.
In der vierten Strophe wird die Landschaft bzw. Natur personifiziert. Die Wälder rauschen so sacht, und die Quellen stürzen in die Waldesnacht. Hierdurch wird die romantische Betrachtungsweise der Natur auch verdeutlicht. Die Natur ist gleichzusetzen mit dem Selbstverständnis der Romantik, nämlich das Schöne.
Eine weitere Gemeinsamkeit ist die träumerische Stimmung, die einmal durch die goldenen Sterne (1) und hier durch die verschlafenden Brunnen symbolisiert wird. Die Sehnsucht wird in der letzten Strophe endlich deutlich, nämlich wenn sich das lyrische Ich nach den Mädchen beziehungsweise nach Liebe sucht.
Eichendorff braucht in der vierten Strophe das Wort „Waldesnacht“. Hiermit soll der Wald die Freiheit in der Natur symbolisieren.
Thematisch und inhaltlich muss man dieses Gedicht der Epoche der Romantik zuordern. Es besitzt sowohl die typische phantastische Weltanschauung (Weit in die Welt hinaus) als auch typische, wiederkehrende Motive der deutschen Romantik wie die Sehnsucht. Sehnsucht nach der Freiheit. Das Motiv der Nacht, Sterne und des Traums wird in diesem Gedicht auch verdeutlicht. Sprachlich entspricht das Gedicht den epochentypischen Merkmalen, das heißt die Schlüsselbegriffe, wie Mondenschein, Sommernacht, Waldesnacht.
Insgesamt gesehen ist also zu sagen, dass das Gedicht Sehnsucht von Eichendorff nahezu idealtypisch für die Zeit der deutschen Romantik (1790-1830) ist.
Joseph von Eichendorff: Mondnacht
Dieses Naturgedicht mit dem Titel ,,Mondnacht" stammt von Joseph von Eichendorff. Darin gibt er einen besonderen Moment nachts am Waldrand wieder.
Joseph von Eichendorff
Er wurde 1788 geboren und starb 1857. Als er in Heidelberg studierte, wurde er mit den Romantikern Novalis und Brentano bekannt. Er selbst gilt als einer der bedeutendsten Lyriker dieser Literaturepoche. Als Erwachsener sehnte er sich nach der Idylle seiner Jugend zurück, in der die verschmähte Industrialisierung noch ein Fremdwort für ihn war. Den Verlust seiner heimatlichen Welt versuchte er mit Hilfe von traumhaft-idyllisierenden Erinnerungen und durch sein Vertrauen auf das Reich Gottes zu überwinden. Aber auch Fernweh ließ ihn nicht zur Ruhe kommen. Davon ist einiges in dem vorliegenden Gedicht zu finden, das als eines der schönsten und perfektesten der deutschen Literatur überhaupt gilt.
Gedichtinterpretation:
Das Gedicht hat einen strengen Aufbau von drei Strophen mit jeweils vier Versen, die alle im Kreuzreim enden.
Allerdings gibt es dabei drei unreine Reime. Dazu gehören ,,Himmel" und ,, Schimmer", ,,Felder" und ,,Wälder" sowie ,,spannte" und ,,Lande".
Zusätzlich unterstützt der durchgängige Jambus den Eindruck einer verträumten und immer emphatischen Stimmung, weil es mit einem gleichmäßigen Rhythmus verbunden ist. Das Gedicht ist auch singbar – ich singe aber nicht gerne. So ich gehe weiter mit der Interpretation.
Es wird dem Leser schnell klar, dass es auch ein Naturgedicht ist. Ein Beispiel dafür sind die vielen Wörter: Himmel, Erde, Blütenschimmer, Luft, Felder, Wälder, Nacht.
In der ersten Strophe lesen wir, dass der Himmel küsst die Erde. Der Himmelskuss wird im Konjunktiv beschrieben. Dies lese ich wie einen versteckten Übergang vom Himmel zur Erde. Der Grund, warum es versteckt ist, beruht auf das Adverb still.
Es ist, als ob dieser Himmelkuss selbst alle folgenden Erscheinungen hervorruft. Hier nächst müssen wir auch das Wort „Blütenschimmer“ bemerken. Der Blütenschimmer würde den Traum der Erde begleiten. Schon hier in der ersten Strophe sehen wir ein immer wiederkehrendes Motiv der Romantik: Der Traum.
Wenn die Erde nun vom Himmel träumen müsste, dann sind auch ihre Bewohner mit ihrer Sehnsucht nach dem Leben im Himmel gemeint.
Das lyrische Ich erfährt die Natur als Ganzheit mit allen Sinnen, was in der zweiten Strophe näher ausgeführt wird. Es sieht die Ähren sich wiegen und wie ,,sternklar" die Nacht ist, es hört das leise Rauschen der Wälder und fühlt wie die ,,Luft".
Die Natur wird also poetisiert beziehungsweise romantisiert. Dabei wird auch die Nacht verklärt. Aus dieser Strophe können wir auch andere Erkenntnisse ziehen, beispielsweise, dass sich das Gedicht im Mai abspielen muss. Denn nur in diesem Monat, im Übergang zwischen Frühling und Sommer, sind gleichzeitig blühende Bäume und reifende Ähren zu finden.
Nach dem Kuss ist „die Erde“ von einer Faszination zum „Himmel“ gefangen, „Dass sie im Blütenschimmer. Von ihm nun träumen müsst“, von der sie sich nicht mehr loslösen kann.
In der zweiten Strophe wird das harmonische Aussehen der Natur beschrieben. Wir können fast einen Spätsommertag fühlen.
In der dritten Strophe versucht Eichendorff, sein Glücksgefühl auszudrücken. Er lässt die Seele, also seine innersten Gedanken und Gefühle, ausspannen und lässt sie fliegen. „Als flöge sie nach Haus“, wobei die Metapher „Haus“ für einen Ort steht, an dem sich ein Mensch geborgen fühlt wie zum Beispiel die Familie oder Religion. Da der Vergleich im Konjunktiv gefasst ist, zeigt er, dass dies nicht die Realität ist, sondern, dass er sich dies nur wünscht und eine große Sehnsucht danach hat.
Die Schlüsselwörter in diesem Gedicht sind sehr allgemein für die Romantik. Es handelt von Natur, Tod, Seele-Sehnsucht, Religion. Die Seele ist auf der Erde nicht zufrieden, wie der Mensch.
Joseph von Eichendorff: Sehnsucht
In diesem Gedicht „Sehnsucht“ handelt es von der Sehnsucht des lyrischen Ichs. Das lyrische Ich sehnt sich nach Freiheit. Das Gedicht ist eines der bedeutendsten Werke dieser literarischen Epoche. Schon durch die Überschrift thematisiert Eichendorff das Thema, was auch eines der Hauptthemen dieser Zeit war.
Joseph von Eichendorff
Er wurde 1788 geboren und starb 1857. Als er in Heidelberg studierte, wurde er mit den Romantikern Novalis und Brentano bekannt. Er selbst gilt als einer der bedeutendsten Lyriker dieser Literaturepoche. Als Erwachsener sehnte er sich nach der Idylle seiner Jugend zurück, in der die verschmähte Industrialisierung noch ein Fremdwort für ihn war. Den Verlust seiner heimatlichen Welt versuchte er mit Hilfe von traumhaft-idyllisierenden Erinnerungen und durch sein Vertrauen auf das Reich Gottes zu überwinden. Aber auch Fernweh ließ ihn nicht zur Ruhe kommen. Davon ist einiges in dem vorliegenden Gedicht zu finden, das als eines der schönsten und perfektesten der deutschen Literatur überhaupt gilt.
Das Gedicht ist aus fünf Strophen mit je vier Versen aufgebaut. Es gibt Kreuzreim (abab). Sowohl in der zweiten als auch vierten sowie fünften Strophe gibt es der Reimendung „acht“.
Das lyrische Ich steht zu Beginn der ersten Strophe allein am offenen Fenster und blickt in die Ferne, wovon ein Posthorn ertönt. Durch den Wechsel vom engen Zimmer, in dem sich das lyrische Ich befindet, blickt es in die weite Ferne. Also drückt der Autor schon zu Beginn die Sehnsucht des lyrischen Ichs nach Freiheit und Entgrenzung aus. Die Gefangenheit des lyrischen Ichs wird noch durch die Seelenlandschaft vom „stillen Land“ unterstrichet.
In der zweiten Strophe wird die Sehnsucht des lyrischen Ichs nach Freiheit und Ferne nochmals explizit formuliert. Es hat den Wunsch, mitreisen zu können.
In der dritten Strophe lesen wir von den zwei Hauptpersonen, den „zwei jungen Gesellen“. Sie sind in der freien Natur unterwegs. Die zwei wandernden und singenden Gesellen sind im Gedicht als Symbol dafür, was vom lyrischen Ich noch sehnsüchtig angestrebt wird – die Freiheit.
In der vierten Strophe wird die Landschaft bzw. Natur personifiziert. Die Wälder rauschen so sacht, und die Quellen stürzen in die Waldesnacht. Hierdurch wird die romantische Betrachtungsweise der Natur auch verdeutlicht. Die Natur ist gleichzusetzen mit dem Selbstverständnis der Romantik, nämlich das Schöne.
Eine weitere Gemeinsamkeit ist die träumerische Stimmung, die einmal durch die goldenen Sterne (1) und hier durch die verschlafenden Brunnen symbolisiert wird. Die Sehnsucht wird in der letzten Strophe endlich deutlich, nämlich wenn sich das lyrische Ich nach den Mädchen beziehungsweise nach Liebe sucht.
Eichendorff braucht in der vierten Strophe das Wort „Waldesnacht“. Hiermit soll der Wald die Freiheit in der Natur symbolisieren.
Thematisch und inhaltlich muss man dieses Gedicht der Epoche der Romantik zuordern. Es besitzt sowohl die typische phantastische Weltanschauung (Weit in die Welt hinaus) als auch typische, wiederkehrende Motive der deutschen Romantik wie die Sehnsucht. Sehnsucht nach der Freiheit. Das Motiv der Nacht, Sterne und des Traums wird in diesem Gedicht auch verdeutlicht. Sprachlich entspricht das Gedicht den epochentypischen Merkmalen, das heißt die Schlüsselbegriffe, wie Mondenschein, Sommernacht, Waldesnacht.
Insgesamt gesehen ist also zu sagen, dass das Gedicht Sehnsucht von Eichendorff nahezu idealtypisch für die Zeit der deutschen Romantik (1790-1830) ist.
Joseph von Eichendorff: Mondnacht
Dieses Naturgedicht mit dem Titel ,,Mondnacht" stammt von Joseph von Eichendorff. Darin gibt er einen besonderen Moment nachts am Waldrand wieder.
Joseph von Eichendorff
Er wurde 1788 geboren und starb 1857. Als er in Heidelberg studierte, wurde er mit den Romantikern Novalis und Brentano bekannt. Er selbst gilt als einer der bedeutendsten Lyriker dieser Literaturepoche. Als Erwachsener sehnte er sich nach der Idylle seiner Jugend zurück, in der die verschmähte Industrialisierung noch ein Fremdwort für ihn war. Den Verlust seiner heimatlichen Welt versuchte er mit Hilfe von traumhaft-idyllisierenden Erinnerungen und durch sein Vertrauen auf das Reich Gottes zu überwinden. Aber auch Fernweh ließ ihn nicht zur Ruhe kommen. Davon ist einiges in dem vorliegenden Gedicht zu finden, das als eines der schönsten und perfektesten der deutschen Literatur überhaupt gilt.
Gedichtinterpretation:
Das Gedicht hat einen strengen Aufbau von drei Strophen mit jeweils vier Versen, die alle im Kreuzreim enden.
Allerdings gibt es dabei drei unreine Reime. Dazu gehören ,,Himmel" und ,, Schimmer", ,,Felder" und ,,Wälder" sowie ,,spannte" und ,,Lande".
Zusätzlich unterstützt der durchgängige Jambus den Eindruck einer verträumten und immer emphatischen Stimmung, weil es mit einem gleichmäßigen Rhythmus verbunden ist. Das Gedicht ist auch singbar – ich singe aber nicht gerne. So ich gehe weiter mit der Interpretation.
Es wird dem Leser schnell klar, dass es auch ein Naturgedicht ist. Ein Beispiel dafür sind die vielen Wörter: Himmel, Erde, Blütenschimmer, Luft, Felder, Wälder, Nacht.
In der ersten Strophe lesen wir, dass der Himmel küsst die Erde. Der Himmelskuss wird im Konjunktiv beschrieben. Dies lese ich wie einen versteckten Übergang vom Himmel zur Erde. Der Grund, warum es versteckt ist, beruht auf das Adverb still.
Es ist, als ob dieser Himmelkuss selbst alle folgenden Erscheinungen hervorruft. Hier nächst müssen wir auch das Wort „Blütenschimmer“ bemerken. Der Blütenschimmer würde den Traum der Erde begleiten. Schon hier in der ersten Strophe sehen wir ein immer wiederkehrendes Motiv der Romantik: Der Traum.
Wenn die Erde nun vom Himmel träumen müsste, dann sind auch ihre Bewohner mit ihrer Sehnsucht nach dem Leben im Himmel gemeint.
Das lyrische Ich erfährt die Natur als Ganzheit mit allen Sinnen, was in der zweiten Strophe näher ausgeführt wird. Es sieht die Ähren sich wiegen und wie ,,sternklar" die Nacht ist, es hört das leise Rauschen der Wälder und fühlt wie die ,,Luft".
Die Natur wird also poetisiert beziehungsweise romantisiert. Dabei wird auch die Nacht verklärt. Aus dieser Strophe können wir auch andere Erkenntnisse ziehen, beispielsweise, dass sich das Gedicht im Mai abspielen muss. Denn nur in diesem Monat, im Übergang zwischen Frühling und Sommer, sind gleichzeitig blühende Bäume und reifende Ähren zu finden.
Nach dem Kuss ist „die Erde“ von einer Faszination zum „Himmel“ gefangen, „Dass sie im Blütenschimmer. Von ihm nun träumen müsst“, von der sie sich nicht mehr loslösen kann.
In der zweiten Strophe wird das harmonische Aussehen der Natur beschrieben. Wir können fast einen Spätsommertag fühlen.
In der dritten Strophe versucht Eichendorff, sein Glücksgefühl auszudrücken. Er lässt die Seele, also seine innersten Gedanken und Gefühle, ausspannen und lässt sie fliegen. „Als flöge sie nach Haus“, wobei die Metapher „Haus“ für einen Ort steht, an dem sich ein Mensch geborgen fühlt wie zum Beispiel die Familie oder Religion. Da der Vergleich im Konjunktiv gefasst ist, zeigt er, dass dies nicht die Realität ist, sondern, dass er sich dies nur wünscht und eine große Sehnsucht danach hat.
Die Schlüsselwörter in diesem Gedicht sind sehr allgemein für die Romantik. Es handelt von Natur, Tod, Seele-Sehnsucht, Religion. Die Seele ist auf der Erde nicht zufrieden, wie der Mensch.
Svar #2
16. juni 2006 af civic18 (Slettet)
tusind tak du er alt for flink :)
Hvis du har mere må du meget gerne smider det op jeg takker og bukker :)
Hvis du har mere må du meget gerne smider det op jeg takker og bukker :)
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