Tysk

Hjælp mig!! Bitte..

29. januar 2004 af dubidub (Slettet)
Hej til dig som vil bruge tid på at hjælpe mig.. Det betyder kollosalt meget for mig, hvis du vil rette min tyske stil igennem.. har knoklet med den i lang tid, og ønsker at den skal være perfekt.. i og med at jeg ikke kender andre der kan hjælpe mig, ber' jeg derfor dig om det.. på forhånd vielen, vielen dank.

her er den så: (den er ikke så lang, som den ser ud:)


Unter 20

Aufgaben 2)
In diesem Interview hören wir von die 17-jähriger Angela, die in der 12. Klasse geht. Sie wohnt in Postdam (früher DDR) zusammen mit seinen Eltern. In diesem interview spricht sie von ihre zukunftspläne, ihre Berufswahl und welche Rolle die Shule spielt für sie.
Wir erfahren das die Schule spielt ein sehr wichtig Rolle für Angela, weil die ihre Zukunft bestimmt. Sie sagt ja, dass wenn man einen Studienplatz kriegen wollen, muss man in die Schule gehen. Aber es ist auch sehr wichtig guten Noten zu bekommen. Angela sagt, dass man einen Durchschnitt von 2,0 haben mussen gegen dem Numerus clausus.
Aber Angela ist ehrgeizig. Obwohl ihre eigenes Durchschnitt nicht gut aussieht, strengt sie sich an für einen Studienplatz.. Sie will gern Sozialpädagogik studieren und mit behinderten Kindern arbeiten: „..das macht mir Freude“ sagt sie. Ausserdem will sie Socialpädagogik studiern, weil sie gern andere Menschen hilft.
Die Änderung, die der DDR erleben hat nacht der Einheit Deutschlands, mag sie nicht. Der hat je bedeutet, dass die Menchen egoistich geworden sind:
„Das Ich-Denken verbreitet sich, immer ich, ich. Jeder denkt jetzt nur an sich.“
Angela glaubt, dass es vor dem Jahre 1989 besser war. Früher hatte man je Zeit für einander. Aber heute ist man so beschäftigt, dass man nur Zeit an sich selber zu denken hat, glaubt sie. Angela gibt auch zu, dass auch sie sich verandert hat. Sie hat kein Zeit mehr, und sie schämt sich darüber. Ausserdem sagt sie, dass die Schule mehr kompliziert geworden sind. Es ist fast unmöglich eine 1 zu bekommen und der Durchschnitt spielt eine größere Rolle als vor 1989, weil man jetzt selbstständiger sein muss:
„Man muss selber dafür sorgen, dass man das Bafög kriegt, man muss immer wieder Papieren ausfüllen, dann eine Wohnung suchen –ständig ist man unterwegs.“
Es ist auch kalter geworden. Menschen sind mehr aggressiv und haben Angst vor Fremden, glaubt sie. Sie erinnnnnern sich nämlich, dass man früher zu den Nachtbarn gehen konnte um eine Tasse Zucker zu leihen. Das tut man nicht mehr. Man hat, wie Angela sagt, Angst, dass der Nachtbarn die Tür vor der Nase zuschlagen. Zuletzt in dem Interview spricht sie auch von Kriminalität. Sie sagt, dass Junge sind aggressiver als früher, aber warum begreife sie nicht.



Aufgabe 3b): Kommentiere Angelas Gedanken über Kriminalität (Zeile 81-86):
„ Die Kriminalität ist ein Problem, mit dem sich die ganze Gesellschaft mehr beschäftigen muss, sonst wird es noch viel schlimmer.“, meint Angela und findet, dass man mit häteren Strafen nichts erreicht. Dazu bin ich einig. Selbstverständlich müssen diejenigen, die jemand umbracht haben, bestraft werden, aber es ist auch sehr wichtig mit ihnen (die Kriminellen) zu reden. Ich meine auch, wie Angela, dass die Kriminalität ein sehr grosse problem ist, und dass die Geselleschaft sich mit dem mehr beschäftigen muss. Aber Angela spricht nicht von den Medien. Die spielen je eine grösse rolle wenn man von Kriminalität sprechen, glaube ich. Ich glaube nämlich, dass die Medien zu viel Gewalt und Kriminalität zeigt im Gegensatz zu früher. Dieser bedeutet, dass die Furcht in die Bevölkerung wächst, welcher hat zur Folge, dass man zum beispiel sein Nachtbarn fürchtet und sieht einandern als Feinder statt Freunde. Shon hier, in die Medien, konnte man etwas von der Hass und kriminalität verhindern.

Brugbart svar (0)

Svar #1
29. januar 2004 af witczak (Slettet)

Hej, her er den foerste del, den anden kommer ogsaa:
Aufgabe(n) 2)
In diesem Interview hören wir von (die)der 17-(jähriger)jährigen Angela, die in (der)die 12. Klasse geht. Sie wohnt in Postdam (früher DDR) zusammen mit (seinen)ihren Eltern. In diesem (i)Interview spricht sie (von)über ihre (z)Zukunftspläne, ihre Berufswahl und welche Rolle die (Shule spielt)Schule für sie spielt.
Wir erfahren (das) ,dass die Schule (spielt ein)eine sehr (wichtig)wichtige Rolle für Angela spielt, weil die ihre Zukunft bestimmt. Sie sagt ja, (dass) wenn man einen Studienplatz kriegen wolle(n), (muss)müsse man in die Schule gehen. Aber es (ist)sei auch sehr wichtig gute(n) Noten zu bekommen. Angela sagt, dass man wegen des Numerus clausus einen Durchschnitt von 2,0 haben (mussen) müsse (gegen dem Numerus clausus).
Aber Angela ist ehrgeizig. Obwohl ihr(e) (eigenes)eigener (Durchschnitt)Notendurchschnitt nicht gut aussieht, strengt sie sich (an) für einen Studienplatz an. Sie will gern Sozialpädagogik studieren und mit behinderten Kindern arbeiten: „Das macht mir Freude“, sagt sie. Ausserdem will sie (Socialpädagogik)Sozialpädagogik (studiern)studieren, weil sie gern (andere)anderen Menschen hilft.
Die Änderung, die (der)die DDR (erleben hat nacht)nach der Einheit Deutschlands erlebt hat, mag sie nicht. (Der hat je)Das (hat)habe nur bedeutet, dass die Menchen (egoistich)egoistisch geworden (sind)seien: „Das Ich-Denken verbreitet sich, immer ich, ich. Jeder denkt jetzt nur an sich.“
Angela glaubt, dass es vor dem Jahre 1989 besser (war)gewesen sei. Früher hätte man (je)ja Zeit für einander gehabt. Aber heute (ist)sei man so beschäftigt, dass man nur Zeit /habe/ an sich (selber)selbst zu denken (hat), glaubt sie. Angela gibt auch zu, dass auch sie sich (verandert)verändert hat. Sie hat (kein)keine Zeit mehr, und sie schämt sich (darüber)dafür. Ausserdem sagt sie, dass die Schule (mehr kompliziert)komplizierter geworden (sind)sei. Es (ist)sei fast unmöglich eine 1 zu bekommen und der Durchschnitt (spielt)spiele eine größere Rolle als vor 1989, weil man jetzt selbstständiger sein (muss)müsse:
„Man muss (selber)selbst dafür sorgen, dass man das Bafög (kriegt)bekommt, man muss immer wieder Papiere(n) ausfüllen, dann eine Wohnung suchen (–)ständig ist man unterwegs.“
Es (ist)sei auch (kalter)kälter geworden. Menschen (sind)seien (mehr aggressiv und haben)aggressiver und hätten Angst vor Fremden, glaubt sie. Sie (erinnnnnern)erinnert sich nämlich, dass man früher zu den Nachtbarn gehen konnte um eine Tasse Zucker zu leihen. Das tut man nicht mehr. Man (hat)habe, wie Angela sagt, Angst, dass der Nachtbarn die Tür vor der Nase zuschlage(n). (Zuletzt in dem Interview )Zum Schluss spricht sie in dem Interview auch (von)über Kriminalität. Sie sagt, dass (Junge)Jugendliche (sind) aggressiver als früher seien, aber warum begreife sie nicht.



Brugbart svar (0)

Svar #2
29. januar 2004 af witczak (Slettet)

hej, her er den anden del.
Aufgabe 3b): Kommentiere Angelas Gedanken über Kriminalität (Zeile 81-86):
„ Die Kriminalität ist ein Problem, mit dem sich die ganze Gesellschaft mehr beschäftigen muss, sonst wird es noch viel schlimmer“, meint Angela und findet, dass man mit (häteren)härteren Strafen nichts (erreicht)erreiche. (Dazu bin ich einig Mener du. Det er sikker? Da bin ich mir sicher eller Da gibt es für mich keinen Zweifel). Selbstverständlich müssen diejenigen, die jemand umbracht haben, bestraft werden, aber es ist auch sehr wichtig mit ihnen (die Kriminellen) zu reden. Ich meine auch, wie Angela, dass die Kriminalität ein sehr (grosse)grosses (p)Problem ist, und dass die Geselleschaft sich (mit dem)damit mehr beschäftigen muss. Aber Angela spricht nicht von den Medien. Die spielen( je)ja eine (grösse)große (rolle)Rolle, wenn man (von)über Kriminalität (sprechen)spricht, glaube ich. Ich glaube nämlich, dass die Medien im Gegensatz zu früher zu viel Gewalt und Kriminalität zeigen (zeigt im Gegensatz zu früher). Dies(er) bedeutet, dass die Furcht in (die)der Bevölkerung wächst, (welcher)was (hat) zur Folge hat, dass man zum (b)Beispiel (sein)seinen Nachtbarn fürchtet und (sieht) einander(n) als Feind(er) statt /als/ Freund(e) sieht. (Shon)Schon hier, in (die)den Medien, (konnte)könnte man etwas von (der)dem Hass und /der/ (k)Kriminalität verhindern.

Hej, eigentlich kommentiere ich nicht die Arbeiten, die ich berichtige. Aber hier möchte ich doch ein paar Sätze hinzufügen. Ich meine, Angela hat ein Weltbild, das geprägt ist von irgendwelchen Erwachsenen, die möglicherweise zu den Verlierern der Einheit gehören. Ich sage auch, dass den DDR-Bürgern nicht die Wahrheit von der Kohl-Regierung gesagt wurde. Schlimm ist es insofern, dass immer gesagt wird, sie kannten sich mit dem Westsystem nicht aus (hier wusste man, dass die Wahlversprechen immer einen Tag nach der Wahl vergessen sind) und waren darum gutgläubig. Allerding: Es gab meines Erachtens kaum einen Staat auf dieser Erde, in dem die Bürger so dummdreist belogen wurden, wie es in der DDR geschah. Ich weiß nicht, ob du den Film „Good bye Lenin“ gesehen hast. Es gab dort u.a. die Szenen, wo der Mutter vorgegaukelt wurde, das Coca Cola –Rezept sei in der DDR entwickelt worden und die Westbürger kämen in die DDR, weil sie es im Westen nicht mehr aushielten. Man hat darüber gelacht. Nur, Quatsch dieser Art wurde doch den DDR-Bürgern 40 Jahre wirklich erzählt. Und nur wenige Menschen haben aufgeschrien. Und was haben die Aufschreier davon gehabt? Sie haben nie die Chance bekommen, sich mit noch so guten Leistungen einen Studienplatz zu erarbeiten. Selbst die Zukunft für die Kinder hatte sich meist schon erledigt, wenn nur der Vater sich nicht systemgetreu verhalten hatte. Ehepaare haben sich –das sind hier Tatsachen, die erwiesen sind- gegenseitig bei der Stasi verraten. Ich frage dich, wie alt war Angela bei der Wende? Sie ist jetzt 17 Jahre alt. War sie vielleicht 7 Jahre alt als die Einheit kam? Hat sie die Gefängnisse in der DDR gesehen, in den Gefangene des Staatsterrorismus unter menschenunwürdigen Umständen eingesperrt waren? Die DDR hatte viele Gefängnisse. Und die waren voller als es in den westlichen Staaten der Fall ist. Nur den DDR-Bürgern wurde erzählt, dass es keine Kriminalität gab. Und sie haben es entweder geglaubt oder haben „mal wieder von allem nichts gewusst“. Auch nach dem Zusammenbruch des Dritten Reiches hatten wir das in Deutschland schon einmal. Wußte auch keiner, dass Millionen in den Konzentrationslagern getötet wurden. (Übrigens, da war Deutschland noch nicht geteilt!!)Also, so blauäugig konnten die DDR-Bürger eigentlich nicht sein. Ich werfe den Bürgern nicht vor, dass fast alle keine Widerstandskämpfer waren. Nur sie sollen doch heute nicht so tun, als hätte es dort mehr Wärme unter den Menschen gegeben als in anderen Ländern. „ Es war so schön in der DDR“. Nur, wenn du einmal dein Land verlassen wolltest, dann wurde auf dich geschossen. Weiß Angela, wieviele Menschen an der innerdeutschen Grenze in den 40 Jahren erschossen wurden? Noch ein paar Worte zur Kriminalität. Es ist schlimm, dass es einen Wandel der Werte gibt. Und im Westen gibt es unbestritten schlimme Kriminalität (und ich weiß, worüber ich spreche). Auch die Gewaltbereitschaft der jungen Leute ist problematisch. Aber, wer hat denn die meisten Asylantenheime angezündet? Wo wurden, nachdem die befohlene Freundschaft zu den ausländischen Mitbürgern abgeschafft war, Jagd auf „Fidschies“ (Das sind Vietnamesen, die in der DDR gelebt haben) und andersfarbige Menschen gemacht. Sind das die warmherzigen Bürger, die kurz nach der Wende in Rostock BEIFALL GEKLATSCHT haben, als Väter, Mütter und Kinder in den Wohnungen, die von DDR-Bürgern vorsätzlich angezündet wurden, zu verbrennen drohten? Nur, weil sie eine andere Hautfarbe hatten und die Angst vorhanden war, sie könnten uns etwas vom Wohlstand wegnehmen! Solche Schweinereien gibt es auch im Westen, aber die menschliche Kälte wurde doch nicht nur hier erfunden.
Ich empfehle Angela, dass sie schon mal bei sich anfängt, diese Welt lebenswerter zu machen. Ob da ihr Ehrgeiz so ganz passend ist, wage ich zu bezweifeln. Sollte sie sich vielleicht jetzt schon mal z.B.um lernschwache Mitschüler aus ihrem engeren Umfeld kümmern, oder einfach mal alten Menschen, die ansonsten in Altenheimen dahin vegetieren, eine Geschichte vorlesen? Klar Angela, das Ich-Denken nimmt in unserer Gesellschaft einen großen Platz ein (z.B. Ich will einen guten Notendurchschnitt erreichen, damit ICH studieren kann). Da müssen es die Freunde (und auch die Mitmenschen?)ertragen, dass ich keine Zeit mehr für sie habe. Ich schäme mich ja wenigstens dafür (Früher war alles besser, da hatte man ja Zeit für einander?!) Es sind immer die anderen, die Schuld haben oder egoistisch geworden sind. Nein, nein Angela, so nicht! Du machst es dir zu leicht.



Opret svar
Dit navn:
Din e-mail:
Indlæg:

Ja tak, send mig en e-mail når der kommer yderligere indlæg i denne tråd.


Skriv et svar til: Hjælp mig!! Bitte..

Du skal være logget ind, for at skrive et svar til dette spørgsmål. Klik her for at logge ind.
Har du ikke en bruger på Studieportalen.dk? Klik her for at oprette en bruger.