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Referat af "mein Berlin". Please hjælp med grammatikken!!

17. februar 2004 af katie (Slettet)
Bericht
Mein Berlin; Reinhard Mey
Reinhard Mey ist der Schriftsteller das Lied „Mein Berlin“. Die erste Strophe handelt von einem Junge. Er nachdenkt auf seiner Kindheit. Er beschreibt wie die Stadt ausseht ohne Bäumen und mit Ruinen. Die Beschreibung ist sehr lebend und mit vielen Details. Der erzähler ist vier Jahre alt, und ist zusammen mit seiner Mutter. Sie gehen durch Trümmerfelder und Wälder. Aber der Junge friert, weil es winter ist. Wenn der Junge heute seine Auge schliesst seht er es alles noch einmal. Sein Kindheitserinnerungen sind sehr deutlich zu ihm.
Strophe zwei ist noch ein Kindheitserinnerung. Es handelt von ein Bollerwagen. Der Junge nachdenkt mit Zehnzucht auf sein Berlin.
In Strophe drei erzählt er von die Strassensperren und der Schlagbäume in die Stadt. Er beschreibt das Drönen in der Luft. Er erzählt auch von der Dakatos und der Skymasters. Er geht zu schule in dem Roten Backsteinbau und trägt ein Schuleuniform.
Strophe 4 handelt von der Junitag, als der Postdamer Platz in Flammen ist. Der Junge seht viele Menschen gegen Panzer kämpfen mit der blossen Hand. In strophe 5 beschreibt er wie Menschen von der Kugelhagel flien sind. Aber der Junge denkt immer, dass die stadt „sein Berlin“ ist.
In strophe 6 erzählt er von die Zeit wo er reisst und sah ein Stück der Welt. Aber in Strophe 7 kommt er heim und findet seine Stadt zugestellt. Er beschreibt die Mauer als eine Vorhänge zum Westen. Er erinnert seine Sehnsucht, und wie oft er seine Kopf an dieser Mauer eingerannt hat. Er hat oft an die Mauer seht, und schliesslich könnte er es nicht mehr gesehen. Er hat es verdrängt.
In strophe 8 bescreibt er wie Wachtüme und Kreuze domibieren die Stadt. Aber er denkt immer noch, dass die Stadt „sein Berlin“ ist. In Strophe 9 erzählt er von die sprachlosen Jarhe. Nach diesem Jahre kam die Gleichgültigkeit. Er spricht von die Zerrissenkeit. Die 70‘er Demos und die 80‘er Barrikaden und dass Kreuzberg gebrennt war. Zu letzt beschreibt er die Graffiiti an die Mauer die sagte: „Steine sind kein Argument“. Das Taktieren haben den Nerv gehaubt. Er fühlt sich als ein Bessener in seine Stadt.
In Strophe 10 erzählt er von die Widerstand und Widersprüche wie die ganze Stadt dominieren ist. Er spricht von Wirklickeit und Utopien als Zwei gegensätze.
Strophe 11 ist ein widerholung auf Strophe 1. Der Junge beschreibt die Öde Strasse und die Ruinen die in den Himmel ragten. Er steht auf der Strasse nach viele Jarhen und glaubt einfach nicht seine Auge. Die Bäumen auf die Strasse sind fast so alt wie er. Die Mauer ist gefäldet und die andre Hälfte auf die Stadt befriert ist. Der Junge beschreibt es wie ein Bilder auf ein befrierten Stadt. Endlich ist Berlin befreit. Endlich ist „seine Berlin“ ein Stadt mit Freiheit.
Strophe 12 und 13 sind die Danken der Erzähler um die Stadt. Er denkt, dass die Stadt jetzt aufrecht ist und, dass es nie mehr knien sollte. Er ist sehr stolz auf seiner Stadt.


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Svar #1
17. februar 2004 af witczak (Slettet)

Bericht
Mein Berlin; Reinhard Mey
Reinhard Mey ist der Schriftsteller (das Lied)des Liedes „Mein Berlin“. Die erste Strophe handelt von einem (Junge)Jungen. Er (nach)denkt nach(auf)über (seiner)seine Kindheit. Er beschreibt /,/ wie die Stadt (ausseht) ohne Bäumen (und) mit Ruinen aussieht. Die Beschreibung ist sehr (lebend)lebendig und mit vielen Details. Der (e)Erzähler ist vier Jahre alt(,) und ist (zusammen) mit seiner Mutter zusammen. Sie gehen (durch)über Trümmerfelder und durch Wälder. Aber der Junge friert, weil es (w)Winter ist. Wenn der Junge heute seine Auge schliesst (seht),sieht er es alles noch einmal. (Sein)Seine Kindheitserinnerungen sind sehr deutlich (zu)vor ihm.
Strophe zwei ist noch (ein)eine Kindheitserinnerung. Es handelt von (ein)einem Bollerwagen. Der Junge (nach)denkt mit (Zehnzucht auf)Sehnsucht an sein Berlin.
In Strophe drei erzählt er von (die)den Strassensperren und (der)den Schlagbäume in (die)der Stadt. Er beschreibt das (Drönen)Dröhnen in der Luft. Er erzählt auch von (der)den Dakatos und (der)den Skymasters. Er geht (zu schule) in dem (Roten)roten Backsteinbau in die Schule und trägt (ein Schuleuniform)eine Schuluniform.
Strophe 4 handelt von (der)dem Junitag, als der Postdamer Platz in Flammen (ist)steht. Der Junge (seht)sieht viele Menschen /, die/ mit bloßen Händen gegen Panzer kämpfen (mit der blossen Hand). In (s)Strophe 5 beschreibt er /, wie Menschen (von der)im Kugelhagel (flien)geflohen sind. Aber der Junge denkt immer, dass die (s)Stadt „sein Berlin“ ist.
In (s)Strophe 6 erzählt er von (die)der Zeit, (wo)in der er (reisst)reist und (sah) ein Stück /von/ der Welt gesehen hat. Aber in Strophe 7 kommt er heim und findet seine Stadt (zugestellt)zugebaut. Er beschreibt die Mauer als (eine Vorhänge)einen Vorhang zum Westen. Er erinnert /sich an/seine Sehnsucht, und wie oft er (seine)seinen Kopf an dieser Mauer eingerannt hat. Er hat oft (an) die Mauer (seht)gesehen, und schliesslich (könnte er es)konnte(eller hedder det:“mochte sie nicht mehr sehen) er sie nicht mehr (ge)sehen. Er hat es verdrängt.
In (s)Strophe 8 (bescreibt)beschreibt er /,/ wie (Wachtüme)Wachtürme und Kreuze(Hvilken „Kreuze“ Panzersperren?) (domibieren) die Stadt dominieren. Aber er denkt immer noch, dass die Stadt „sein Berlin“ ist. In Strophe 9 erzählt er von (die)den sprachlosen (Jarhe)Jahren. Nach (diesem)diesen (Jahre)Jahren kam die Gleichgültigkeit. Er spricht von (die Zerrissenkeit)der Zerrissenheit. Die 70‘er Demos und die 80‘er Barrikaden /,/ und dass Kreuzberg (gebrennt war)gebrannt har. (Zu letzt)Zuletzt beschreibt er die (Graffiiti)Graffiti an die Mauer /,/die sagte: „Steine sind (kein Argument)keine Argumente“. Das Taktieren (haben)hat den Nerv (gehaubt)geraubt. Er fühlt sich als ein (Bessener)Besessener in (seine)seiner Stadt.
In Strophe 10 erzählt er von (die)dem Widerstand und /den/ (Widersprüche)Widersprüchen, (wie)die die ganze Stadt (dominieren ist)dominiert haben. Er spricht von (Wirklickeit)Wirklichkeit und Utopien als (Zwei gegensätze)zwei Gegensätze.
Strophe 11 ist (ein widerholung auf)eine Wiederholung von Strophe 1. Der Junge beschreibt die (Öde)öde Strasse und die Ruinen /,/ die in den Himmel ragten. Er steht auf der Strasse nach (viele Jarhen)vielen Jahren und glaubt einfach (nicht seine Auge)seinen Augen nicht. Die Bäume(n) auf (die)der Strasse sind fast so alt wie er. Die Mauer ist (gefäldet)gefallen und die andre Hälfte (auf die)der Stadt (befriert) ist befreit. Der Junge beschreibt es wie ein Bild(er) (auf ein befrierten)von einer befreiten Stadt. Endlich ist Berlin befreit. Endlich ist „sein(e) Berlin“ (ein)eine Stadt mit Freiheit.
Strophe 12 und 13 (sind die Danken der Erzähler um)ist der Dank des Erzählers an die Stadt (OBS.mener du det so?). Er denkt, dass die Stadt jetzt aufrecht ist/./ und(,) dass( es)sie nie mehr knien sollte. Er ist sehr stolz auf (seiner)seine Stadt.

Hej, Magst du Reinhard Mey? Dann hör mal „Zeugnistag“
Mvh

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