Tysk
En der vil rette?:D;)
02. november 2006 af
lulu90 (Slettet)
1. Dieser Tag ist der 13 Jahre Geburtstag des Mädchens, und sie feiert es mit ihrer Familie und beste Freunden. Es ist ein sehr herrlicher Tag mit lecker Essen, sie bekommen Geschenkpapier(n) und ein Schokoladenkuchen. Alles im allem hast sie ein sehr schon Zeit und die Stimmung ist wunderbar.
Gleich nach der Schule hat Ulrike viele Freunde nach Hause mitgenommen. Ihrer Mutter hat ein gutes Essen gekocht, Ulrikes Lieblingsesse nämlich Entenbraten mit Pommes frites. Später am Nachmittag hat ihrer Mutter ein sehr schon Schokoladentorte gemacht, auf dem lecker Torte ist dreizehn brennende Kerze, eine für jedes Lebensjahr. Die ganze Familie hat sehr schnell die Schokoladentorte geschlachtet. Es ist ein wunderschöner Tag. Das Wetter ist fantastisch, der Sonne schient, dazu sind die Himmel blau, und deswegen radelnden sie zum Strand. Nächst fahren sie gleich nach der Onkel Jensen des Ulrikes. Sie entschließen zum Meer geradelt, dort haben sie ihre Hosebeine hochgekrempelt, und sind im Wasser herumgepatscht. Bei der Hafen gucken sie auf die verscheiden prachtvoll Segelboote, immer wenn ein Segelboot hat vorbei gesegelt, haben sie gewinkt und „Schiff ahoi“ hinter es gerufen.
Dann wird es abends, und nach die schone Tag nehmen sie nach Hause. Ihrer Vater hat ein Geschenk mitgebracht, es ist ein sehr niedlich Hundebaby. Sie überlegen noch immer welche Namen der Hunde gebt sollen.
2. Den Geburtstag der Omi ist auch am 7. März als Ulrike. Ihrer Geburtstag war nicht als gemütlich als Ulrikes. Der Vater war Soldat, und zurück war Omi, ihrer Bruder und Mutter wie war på flugt.. Am Omis Geburtstag müssen die Familie ihrer brennende Stadt verließen. Sie hatten nicht so viele Zeit, deshalb konnte sie nicht ihrer Möbel, Kleider und Bücher mitgenommen. Zurückblieb auch ihre beste Freundin, Ruth. Von dieses Tag musste sie ein großes tapferes Mädchen sein. Es war sehr kalt, und Tausende von Füssen hatten den Schnee zertreten. Sie radelnden nach Richtung Norden.
Die meisten Zeit mussten sie ihre altersschwachen Räder schieben. Es war sehr glatt, og derfor rutschten sie aus, und musste mit seine verfrorenen Fingern die heruntergefallenen Bündel. Es war schlimmsten für der kleinen Bruder, er war nur sieben Jahre alt. Sie musste schnell zu der kleine Hafenstadt am Meer, weil ein Schiffe nach Schleswig-Holstein oder Dänemark geben wie Mütter und Kinder mitnahmen.
Den Geburtstag der Omi war trist, sehr kalt, und die Stimmung war nicht gut. Und in dem aufgeschütteten Stroh hockten Alte und Kinder. Dann stiegen sie auf ein Gefährt, das ungekippt war. Jammernde Frauen versuchten die gestürzten und wilden Pferde wieder aufzurichten.
Als sie finales das Meer erreicht hatten, weinte der Bruder der Omi. Seine Finger waren deshalb kalt, und er hatte Fieber. Es war sehr schwer durchzukommen durch die zahllosen Menschen. Finale kamen sie auf die grauen Schiffe. Auf dem Schiffe gab es zu viele Leute die alle Säcken und Koffer mit ihnen gebracht hatten. Die Menschen schlafen Unterdeck, und es war sehr Drangsal.
Sie erinnert sehr viele Gepolter und aufgeregte Frauenstimmen. Auf die Schiffe gab es brüllende Kommandos von Männern.
Dann schriebt sie in der Brief dass sie erinnerte ihrer Kanarienvogel, Schnauzel und Hänschen. Sie kant immer nicht vergessen wie die Mutter allabendlich stimm am Tisch saß und gedankenverloren aus dem Fenster schaut.
Behøves ikke rettes fuldkommen, bare hvis der er nogen store fejl. Knus
Gleich nach der Schule hat Ulrike viele Freunde nach Hause mitgenommen. Ihrer Mutter hat ein gutes Essen gekocht, Ulrikes Lieblingsesse nämlich Entenbraten mit Pommes frites. Später am Nachmittag hat ihrer Mutter ein sehr schon Schokoladentorte gemacht, auf dem lecker Torte ist dreizehn brennende Kerze, eine für jedes Lebensjahr. Die ganze Familie hat sehr schnell die Schokoladentorte geschlachtet. Es ist ein wunderschöner Tag. Das Wetter ist fantastisch, der Sonne schient, dazu sind die Himmel blau, und deswegen radelnden sie zum Strand. Nächst fahren sie gleich nach der Onkel Jensen des Ulrikes. Sie entschließen zum Meer geradelt, dort haben sie ihre Hosebeine hochgekrempelt, und sind im Wasser herumgepatscht. Bei der Hafen gucken sie auf die verscheiden prachtvoll Segelboote, immer wenn ein Segelboot hat vorbei gesegelt, haben sie gewinkt und „Schiff ahoi“ hinter es gerufen.
Dann wird es abends, und nach die schone Tag nehmen sie nach Hause. Ihrer Vater hat ein Geschenk mitgebracht, es ist ein sehr niedlich Hundebaby. Sie überlegen noch immer welche Namen der Hunde gebt sollen.
2. Den Geburtstag der Omi ist auch am 7. März als Ulrike. Ihrer Geburtstag war nicht als gemütlich als Ulrikes. Der Vater war Soldat, und zurück war Omi, ihrer Bruder und Mutter wie war på flugt.. Am Omis Geburtstag müssen die Familie ihrer brennende Stadt verließen. Sie hatten nicht so viele Zeit, deshalb konnte sie nicht ihrer Möbel, Kleider und Bücher mitgenommen. Zurückblieb auch ihre beste Freundin, Ruth. Von dieses Tag musste sie ein großes tapferes Mädchen sein. Es war sehr kalt, und Tausende von Füssen hatten den Schnee zertreten. Sie radelnden nach Richtung Norden.
Die meisten Zeit mussten sie ihre altersschwachen Räder schieben. Es war sehr glatt, og derfor rutschten sie aus, und musste mit seine verfrorenen Fingern die heruntergefallenen Bündel. Es war schlimmsten für der kleinen Bruder, er war nur sieben Jahre alt. Sie musste schnell zu der kleine Hafenstadt am Meer, weil ein Schiffe nach Schleswig-Holstein oder Dänemark geben wie Mütter und Kinder mitnahmen.
Den Geburtstag der Omi war trist, sehr kalt, und die Stimmung war nicht gut. Und in dem aufgeschütteten Stroh hockten Alte und Kinder. Dann stiegen sie auf ein Gefährt, das ungekippt war. Jammernde Frauen versuchten die gestürzten und wilden Pferde wieder aufzurichten.
Als sie finales das Meer erreicht hatten, weinte der Bruder der Omi. Seine Finger waren deshalb kalt, und er hatte Fieber. Es war sehr schwer durchzukommen durch die zahllosen Menschen. Finale kamen sie auf die grauen Schiffe. Auf dem Schiffe gab es zu viele Leute die alle Säcken und Koffer mit ihnen gebracht hatten. Die Menschen schlafen Unterdeck, und es war sehr Drangsal.
Sie erinnert sehr viele Gepolter und aufgeregte Frauenstimmen. Auf die Schiffe gab es brüllende Kommandos von Männern.
Dann schriebt sie in der Brief dass sie erinnerte ihrer Kanarienvogel, Schnauzel und Hänschen. Sie kant immer nicht vergessen wie die Mutter allabendlich stimm am Tisch saß und gedankenverloren aus dem Fenster schaut.
Behøves ikke rettes fuldkommen, bare hvis der er nogen store fejl. Knus
Svar #2
06. november 2006 af lulu90 (Slettet)
hej allesammen... jeg har virkelig virkelig brug for hjælp og jeg beder inderligt til at en vil se på min tekst. Det ville være en enorm stor hjælp. Ved godt den er lidt lang, men i gør mig en kæmpe tjeneste....
Mange hilsner Mette.
Mange hilsner Mette.
Svar #3
11. november 2006 af T83 (Slettet)
1. Heute ist der 13. Geburtstag des Mädchens, und sie feiert ihn mit ihrer Familie und ihren besten Freunden. Es ist ein sehr herrlicher Tag mit leckerem Essen. Sie bekommt viele Geschenke und einen Schokoladenkuchen. Alles im allem hat sie eine sehr schöne Zeit und auch die Stimmung ist einfach wunderbar.
Von der Schule hat gleich Ulrike viele Freunde mit nach Hause gebracht. Ihre Mutter hat ein köstliches Essen gekocht, Ulrikes Lieblingsessen: Entenbraten mit Pommes frites. Für spät am Nachmittag hat ihre Mutter eine sehr schöne Schokoladentorte zubereitet. Auf der leckeren Torte stehen dreizehn brennende Kerzen, eine für jedes Lebensjahr. Die ganze Familie hat die Schokoladentorte sehr schnell verspeist. Es ist ein wunderschöner Tag. Das Wetter ist fantastisch, der Sonne scheint, dazu ist der Himmel strahlend blau und deswegen radeln sie zum Strand. Zuvor fahren sie noch zu Ulrikes Onkel Jensen. Sie entschließen sich zum Meer zu fahren. Dort krempeln sie ihre Hosebeine hoch und patschen im Wasser herum. Am Hafen schauen sie sich die verschiedenen prachtvollen Segelbooten an. Immer wenn ein Segelboot vorbei segelt, winken sie und rufen ihm „Schiff ahoi“ hinter.
Dann wird es abend und nach einem wunderschönen Tag gehen sie nach Hause. Ihr Vater hat ihr ein Geschenk mitgebracht. Es ist ein sehr niedliches Hundebaby. Sie überlegen noch immer welchen Namen sie dem Hund geben sollen.
2. Omis Geburtstag ist auch der 7. März, genau wie Ulrikes. Ihr 13. Geburtstag war aber nicht so wundervoll wie Ulrikes. Der Vater im Krieg und Omi, ihr Bruder und Mutter waren auf der Flucht. An Omis Geburtstag musste die Familie ihre brennende Heimatstadt verlassen. Sie hatten nicht viel Zeit, deshalb konnte sie ihre Möbel, Kleider und Bücher nicht mitnehmen. Zurückbleiben musste auch ihre beste Freundin Ruth. Von diesem Tag an musste Omi ein großes, tapferes Mädchen sein. Es war sehr kalt und tausende Füsse hatten den Schnee zertreten. Sie radelten Richtung Norden.
Die meisten Zeit mussten sie ihre altersschwachen Räder allerdings schieben. Es war sehr glatt, und deshalb rutschten sie oft aus und mussten dann mit ihren halberfrorenen Fingern die heruntergefallenen Bündel wieder aufheben. Am schlimmsten war es für den kleinen Bruder, er war ja erst sieben Jahre alt. Sie musste schnell zu der kleinen Hafenstadt am Meer gelangen, weil dort Schiffe nach Schleswig-Holstein oder Dänemark ablegten, die noch Mütter und Kinder mitnahmen.
Der Geburtstag der Omi war trist, sehr kalt, und die Stimmung war schlecht.
Im aufgeschütteten Stroh hockten sowohl Alte als auch Kinder. Dann stiegen sie auf ein Gefährt auf, das umgekippt war. Jammernde Frauen versuchten die gestürzten und wilden Pferde wieder aufzurichten.
Als sie endlich das Meer erreicht hatten, weinte der Bruder von Omi. Seine Finger wurden ganz kalt von den Tränen, und er hatte/bekam Fieber. Das Durchkommen durch die zahllosen Menschenmassen war sehr beschwerlich. Schließlich kamen sie auf eines der grauen Schiffe. Auf dem Schiff gab es viel zu viele Leute, die alle auch noch Säcken und Koffer mitgebracht hatten. Die Menschen schliefen im Unterdeck. Überall war sehr Gedrängel.
Sie erinnert sich an sehr viel Gepolter und aufgeregte Frauenstimmen. Auf dem Schiffe brüllten Männer Kommandos.
Sie schreibt in einem Brief, dass sie an ihre Kanarienvögel Schnauzel und Hänschen erinnerte.
Sie kann immer noch nicht vergessen, wie die Mutter allabendlich stumm am Tisch saß und gedankenverloren aus dem Fenster starrte.
Von der Schule hat gleich Ulrike viele Freunde mit nach Hause gebracht. Ihre Mutter hat ein köstliches Essen gekocht, Ulrikes Lieblingsessen: Entenbraten mit Pommes frites. Für spät am Nachmittag hat ihre Mutter eine sehr schöne Schokoladentorte zubereitet. Auf der leckeren Torte stehen dreizehn brennende Kerzen, eine für jedes Lebensjahr. Die ganze Familie hat die Schokoladentorte sehr schnell verspeist. Es ist ein wunderschöner Tag. Das Wetter ist fantastisch, der Sonne scheint, dazu ist der Himmel strahlend blau und deswegen radeln sie zum Strand. Zuvor fahren sie noch zu Ulrikes Onkel Jensen. Sie entschließen sich zum Meer zu fahren. Dort krempeln sie ihre Hosebeine hoch und patschen im Wasser herum. Am Hafen schauen sie sich die verschiedenen prachtvollen Segelbooten an. Immer wenn ein Segelboot vorbei segelt, winken sie und rufen ihm „Schiff ahoi“ hinter.
Dann wird es abend und nach einem wunderschönen Tag gehen sie nach Hause. Ihr Vater hat ihr ein Geschenk mitgebracht. Es ist ein sehr niedliches Hundebaby. Sie überlegen noch immer welchen Namen sie dem Hund geben sollen.
2. Omis Geburtstag ist auch der 7. März, genau wie Ulrikes. Ihr 13. Geburtstag war aber nicht so wundervoll wie Ulrikes. Der Vater im Krieg und Omi, ihr Bruder und Mutter waren auf der Flucht. An Omis Geburtstag musste die Familie ihre brennende Heimatstadt verlassen. Sie hatten nicht viel Zeit, deshalb konnte sie ihre Möbel, Kleider und Bücher nicht mitnehmen. Zurückbleiben musste auch ihre beste Freundin Ruth. Von diesem Tag an musste Omi ein großes, tapferes Mädchen sein. Es war sehr kalt und tausende Füsse hatten den Schnee zertreten. Sie radelten Richtung Norden.
Die meisten Zeit mussten sie ihre altersschwachen Räder allerdings schieben. Es war sehr glatt, und deshalb rutschten sie oft aus und mussten dann mit ihren halberfrorenen Fingern die heruntergefallenen Bündel wieder aufheben. Am schlimmsten war es für den kleinen Bruder, er war ja erst sieben Jahre alt. Sie musste schnell zu der kleinen Hafenstadt am Meer gelangen, weil dort Schiffe nach Schleswig-Holstein oder Dänemark ablegten, die noch Mütter und Kinder mitnahmen.
Der Geburtstag der Omi war trist, sehr kalt, und die Stimmung war schlecht.
Im aufgeschütteten Stroh hockten sowohl Alte als auch Kinder. Dann stiegen sie auf ein Gefährt auf, das umgekippt war. Jammernde Frauen versuchten die gestürzten und wilden Pferde wieder aufzurichten.
Als sie endlich das Meer erreicht hatten, weinte der Bruder von Omi. Seine Finger wurden ganz kalt von den Tränen, und er hatte/bekam Fieber. Das Durchkommen durch die zahllosen Menschenmassen war sehr beschwerlich. Schließlich kamen sie auf eines der grauen Schiffe. Auf dem Schiff gab es viel zu viele Leute, die alle auch noch Säcken und Koffer mitgebracht hatten. Die Menschen schliefen im Unterdeck. Überall war sehr Gedrängel.
Sie erinnert sich an sehr viel Gepolter und aufgeregte Frauenstimmen. Auf dem Schiffe brüllten Männer Kommandos.
Sie schreibt in einem Brief, dass sie an ihre Kanarienvögel Schnauzel und Hänschen erinnerte.
Sie kann immer noch nicht vergessen, wie die Mutter allabendlich stumm am Tisch saß und gedankenverloren aus dem Fenster starrte.
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