Tysk
Ist es richtig??*-)
04. november 2006 af
lulu90 (Slettet)
Hej allesammen..
jeg er virkelig i nød, har læst min tekst igennem et par gange og synes selv den er okay.. Ved godt den er lidt lang, men ville være yderst taknemlig hvis en ville rette den igennem...
Knus Mette.
1. Dieser Tag ist der 13 Jahre Geburtstag des Mädchens, und sie feiert es mit ihrer Familie und beste Freunden. Es ist ein sehr herrlicher Tag mit lecker Essen, sie bekommen Geschenkpapier(n) und ein Schokoladenkuchen. Alles im allem hast sie ein sehr schon Zeit und die Stimmung ist wunderbar.
Gleich nach der Schule hat Ulrike viele Freunde nach Hause mitgenommen. Ihrer Mutter hat ein gutes Essen gekocht, Ulrikes Lieblingsesse nämlich Entenbraten mit Pommes frites. Später am Nachmittag hat ihrer Mutter ein sehr schon Schokoladentorte gemacht, auf dem lecker Torte ist dreizehn brennende Kerze, eine für jedes Lebensjahr. Die ganze Familie hat sehr schnell die Schokoladentorte geschlachtet. Es ist ein wunderschöner Tag. Das Wetter ist fantastisch, der Sonne schient, dazu sind die Himmel blau, und deswegen radelnden sie zum Strand. Nächst fahren sie gleich nach der Onkel Jensen des Ulrikes. Sie entschließen zum Meer geradelt, dort haben sie ihre Hosebeine hochgekrempelt, und sind im Wasser herumgepatscht. Bei der Hafen gucken sie auf die verscheiden prachtvoll Segelboote, immer wenn ein Segelboot hat vorbei gesegelt, haben sie gewinkt und „Schiff ahoi“ hinter es gerufen.
Dann wird es abends, und nach die schone Tag nehmen sie nach Hause. Ihrer Vater hat ein Geschenk mitgebracht, es ist ein sehr niedlich Hundebaby. Sie überlegen noch immer welche Namen der Hunde gebt sollen.
2. Den Geburtstag der Omi ist auch am 7. März als Ulrike. Ihrer Geburtstag war nicht als gemütlich als Ulrikes. Der Vater war Soldat, und zurück war Omi, ihrer Bruder und Mutter wie war på flugt.. Am Omis Geburtstag müssen die Familie ihrer brennende Stadt verließen. Sie hatten nicht so viele Zeit, deshalb konnte sie nicht ihrer Möbel, Kleider und Bücher mitgenommen. Zurückblieb auch ihre beste Freundin, Ruth. Von dieses Tag musste sie ein großes tapferes Mädchen sein. Es war sehr kalt, und Tausende von Füssen hatten den Schnee zertreten. Sie radelnden nach Richtung Norden.
Die meisten Zeit mussten sie ihre altersschwachen Räder schieben. Es war sehr glatt, og derfor rutschten sie aus, und musste mit seine verfrorenen Fingern die heruntergefallenen Bündel. Es war schlimmsten für der kleinen Bruder, er war nur sieben Jahre alt. Sie musste schnell zu der kleine Hafenstadt am Meer, weil ein Schiffe nach Schleswig-Holstein oder Dänemark geben wie Mütter und Kinder mitnahmen.
Den Geburtstag der Omi war trist, sehr kalt, und die Stimmung war nicht gut. Und in dem aufgeschütteten Stroh hockten Alte und Kinder. Dann stiegen sie auf ein Gefährt, das ungekippt war. Jammernde Frauen versuchten die gestürzten und wilden Pferde wieder aufzurichten.
Als sie finales das Meer erreicht hatten, weinte der Bruder der Omi. Seine Finger waren deshalb kalt, und er hatte Fieber. Es war sehr schwer durchzukommen durch die zahllosen Menschen. Finale kamen sie auf die grauen Schiffe. Auf dem Schiffe gab es zu viele Leute die alle Säcken und Koffer mit ihnen gebracht hatten. Die Menschen schlafen Unterdeck, und es war sehr Drangsal.
Sie erinnert sehr viele Gepolter und aufgeregte Frauenstimmen. Auf die Schiffe gab es brüllende Kommandos von Männern.
Dann schriebt sie in der Brief dass sie erinnerte ihrer Kanarienvogel, Schnauzel und Hänschen. Sie kant immer nicht vergessen wie die Mutter allabendlich stimm am Tisch saß und gedankenverloren aus dem Fenster schaut.
jeg er virkelig i nød, har læst min tekst igennem et par gange og synes selv den er okay.. Ved godt den er lidt lang, men ville være yderst taknemlig hvis en ville rette den igennem...
Knus Mette.
1. Dieser Tag ist der 13 Jahre Geburtstag des Mädchens, und sie feiert es mit ihrer Familie und beste Freunden. Es ist ein sehr herrlicher Tag mit lecker Essen, sie bekommen Geschenkpapier(n) und ein Schokoladenkuchen. Alles im allem hast sie ein sehr schon Zeit und die Stimmung ist wunderbar.
Gleich nach der Schule hat Ulrike viele Freunde nach Hause mitgenommen. Ihrer Mutter hat ein gutes Essen gekocht, Ulrikes Lieblingsesse nämlich Entenbraten mit Pommes frites. Später am Nachmittag hat ihrer Mutter ein sehr schon Schokoladentorte gemacht, auf dem lecker Torte ist dreizehn brennende Kerze, eine für jedes Lebensjahr. Die ganze Familie hat sehr schnell die Schokoladentorte geschlachtet. Es ist ein wunderschöner Tag. Das Wetter ist fantastisch, der Sonne schient, dazu sind die Himmel blau, und deswegen radelnden sie zum Strand. Nächst fahren sie gleich nach der Onkel Jensen des Ulrikes. Sie entschließen zum Meer geradelt, dort haben sie ihre Hosebeine hochgekrempelt, und sind im Wasser herumgepatscht. Bei der Hafen gucken sie auf die verscheiden prachtvoll Segelboote, immer wenn ein Segelboot hat vorbei gesegelt, haben sie gewinkt und „Schiff ahoi“ hinter es gerufen.
Dann wird es abends, und nach die schone Tag nehmen sie nach Hause. Ihrer Vater hat ein Geschenk mitgebracht, es ist ein sehr niedlich Hundebaby. Sie überlegen noch immer welche Namen der Hunde gebt sollen.
2. Den Geburtstag der Omi ist auch am 7. März als Ulrike. Ihrer Geburtstag war nicht als gemütlich als Ulrikes. Der Vater war Soldat, und zurück war Omi, ihrer Bruder und Mutter wie war på flugt.. Am Omis Geburtstag müssen die Familie ihrer brennende Stadt verließen. Sie hatten nicht so viele Zeit, deshalb konnte sie nicht ihrer Möbel, Kleider und Bücher mitgenommen. Zurückblieb auch ihre beste Freundin, Ruth. Von dieses Tag musste sie ein großes tapferes Mädchen sein. Es war sehr kalt, und Tausende von Füssen hatten den Schnee zertreten. Sie radelnden nach Richtung Norden.
Die meisten Zeit mussten sie ihre altersschwachen Räder schieben. Es war sehr glatt, og derfor rutschten sie aus, und musste mit seine verfrorenen Fingern die heruntergefallenen Bündel. Es war schlimmsten für der kleinen Bruder, er war nur sieben Jahre alt. Sie musste schnell zu der kleine Hafenstadt am Meer, weil ein Schiffe nach Schleswig-Holstein oder Dänemark geben wie Mütter und Kinder mitnahmen.
Den Geburtstag der Omi war trist, sehr kalt, und die Stimmung war nicht gut. Und in dem aufgeschütteten Stroh hockten Alte und Kinder. Dann stiegen sie auf ein Gefährt, das ungekippt war. Jammernde Frauen versuchten die gestürzten und wilden Pferde wieder aufzurichten.
Als sie finales das Meer erreicht hatten, weinte der Bruder der Omi. Seine Finger waren deshalb kalt, und er hatte Fieber. Es war sehr schwer durchzukommen durch die zahllosen Menschen. Finale kamen sie auf die grauen Schiffe. Auf dem Schiffe gab es zu viele Leute die alle Säcken und Koffer mit ihnen gebracht hatten. Die Menschen schlafen Unterdeck, und es war sehr Drangsal.
Sie erinnert sehr viele Gepolter und aufgeregte Frauenstimmen. Auf die Schiffe gab es brüllende Kommandos von Männern.
Dann schriebt sie in der Brief dass sie erinnerte ihrer Kanarienvogel, Schnauzel und Hänschen. Sie kant immer nicht vergessen wie die Mutter allabendlich stimm am Tisch saß und gedankenverloren aus dem Fenster schaut.
Svar #1
05. november 2006 af Errare humanum est, ignoscere divinum (Slettet)
Hej Mette.
Tænkte på, hvordan din opgaveformulering lyder? Jeg vil gerne hjælpe dig med at rette din stil igennem på betingelse af, at du sender mig din lærers rettelser bagefter, så jeg også selv kan lære noget af det. Dog mener jeg helt sikkert at kunne hjælpe dig, da du har mange dumme fejl rundt omkring som eksempelvis "schon". Det hedder "schön". Hvornår skal den afleveres?
Med venlig hilsen
Sabrina
Tænkte på, hvordan din opgaveformulering lyder? Jeg vil gerne hjælpe dig med at rette din stil igennem på betingelse af, at du sender mig din lærers rettelser bagefter, så jeg også selv kan lære noget af det. Dog mener jeg helt sikkert at kunne hjælpe dig, da du har mange dumme fejl rundt omkring som eksempelvis "schon". Det hedder "schön". Hvornår skal den afleveres?
Med venlig hilsen
Sabrina
Svar #2
05. november 2006 af lulu90 (Slettet)
Hej:D
den skal afleveres på onsdag...:D så, der er tid nok..
Opgaveformuleringen var: wie war das Geburtstag des Mädches? og den and var: wie war das Geburtstag der Omi? `
Jeg vil meget gerne sende dig rettelserne også..
Knus Louise
den skal afleveres på onsdag...:D så, der er tid nok..
Opgaveformuleringen var: wie war das Geburtstag des Mädches? og den and var: wie war das Geburtstag der Omi? `
Jeg vil meget gerne sende dig rettelserne også..
Knus Louise
Svar #3
11. november 2006 af T83 (Slettet)
1. Heute ist der 13. Geburtstag des Mädchens, und sie feiert ihn mit ihrer Familie und ihren besten Freunden. Es ist ein sehr schöner Tag mit leckerem Essen, sie bekommt Geschenkpapier (virkelig faarpapir? maerkelig faar!) und einen Schokoladenkuchen. Alles im allem hat sie eine sehr schöne Zeit und auch die Stimmung ist wunderbar.
Gleich nach der Schule hat Ulrike viele Freunde nach Hause mitgebracht. Ihre Mutter hat ein schönes Mahl gekocht, Ulrikes Lieblingsessen: nämlich Entenbraten mit Pommes frites. Für später am Nachmittag hat ihre Mutter eine sehr schöne Schokoladentorten zubereitet. Auf der schmackhaften Torte stehen dreizehn brennende Kerzen, eine für jedes Lebensjahr. Die ganze Familie hat sehr schnell die Schokoladentorte verputzt. Es ist ein wunderschöner Tag. Das Wetter ist fantastisch, der Sonne scheint, außerdem ist der Himmel blau, und deshalb radeln sie zum Strand. Anschliessend fahren sie gleich zu Ulrikes Onkel Jensen. Sie entschliessen sich, zum Meer zu radeln, wo sie ihre Hosebeine hochkrempeln und im Wasser herumpatschen. Am Hafen schauen sie den prachtvollen Segelbooten nach; immer wenn ein Segelboot an ihnen vorbeisegelt, winken sie und rufen ihm „Schiff ahoi“ nach.
Schliesslich wird es Abend, und nach einem schönen Tag gehen sie alle nach Hause. Ihr Vater hat ein Geschenk mitgebracht, es ist ein sehr niedliches Hundebaby. Sie überlegen noch immer welchen Namen sie dem Hund geben sollen.
2. Omis Geburtstag ist, genau wie Ulrikes, am 7. März. Ihr 13. Geburtstag war nicht so angenehm wie Ulrikes. Der Vater war Soldat gewesen, und Omi, ihr Bruder und die Mutter waren auf der Flucht. An Omis Geburtstag hatte die ganze Familie ihre brennende Heimatstadt verlassen müssen. Sie hatten nicht viel Zeit gehabt, deshalb konnten sie ihre Möbel, Kleider und Bücher nicht mitnehmen. Zurück blieb auch ihre beste Freundin Ruth. Von diesem Tag an musste sie ein großes, tapferes Mädchen sein. Es war sehr kalt gewesen und tausende Füsse hatten den Schnee zertreten. Sie radelten Richtung Norden.
Die meisten Zeit jedoch mussten sie ihre altersschwachen Räder schieben. Es war sehr glatt und deshalb rutschten sie oft aus und musste mit ihren gefrorenen Fingern die heruntergefallenen Bündel aufheben. Am schlimmsten war es für den kleinen Bruder, der erst sieben Jahre alt gewesen war. Sie mussten schnell zu der kleinen Hafenstadt am Meer gelangen, weil es dort Schiffe nach Schleswig-Holstein oder Dänemark gab, die Mütter und Kinder mitnahmen.
Der Geburtstag von Omi war trist, sehr kalt, und die Stimmung war (nicht gut)/schlecht. In aufgeschüttetem Stroh hockten sowohl Alte als auch Kinder. Sie waren auf ein Gefährt gestiegen, welches dann umgekippte. Jammernde Frauen versuchten die gestürzten und wilden Pferde wieder aufzurichten.
Als sie endlich das Meer erreicht hatten, weinte Omis Bruder. Seine Finger waren kalt, und er hatte Fieber. Das Durchkommen durch die zahllosen Menschen war sehr beschwerlich. Schließlich kamen sie auf eines der grauen Schiffe. Auf den Schiffen gab es viel zu viele Leute, die alle auch Säcken und Koffer mitgebracht hatten. Die Menschen schliefen im Unterdeck, und es gab viel Gedrängel.
Sie erinnert sich an viel Gepolter und aufgeregte Frauenstimmen. Auf den Schiffen gab es außerdem brüllende Kommandos von Männern.
Dann schrieb sie in einem Brief, dass sie sich an ihre Kanarienvögel Schnauzel und Hänschen erinnerte. Sie konnte nie vergessen, wie die Mutter allabendlich stumm am Tisch saß und gedankenverloren aus dem Fenster schaute.
Gleich nach der Schule hat Ulrike viele Freunde nach Hause mitgebracht. Ihre Mutter hat ein schönes Mahl gekocht, Ulrikes Lieblingsessen: nämlich Entenbraten mit Pommes frites. Für später am Nachmittag hat ihre Mutter eine sehr schöne Schokoladentorten zubereitet. Auf der schmackhaften Torte stehen dreizehn brennende Kerzen, eine für jedes Lebensjahr. Die ganze Familie hat sehr schnell die Schokoladentorte verputzt. Es ist ein wunderschöner Tag. Das Wetter ist fantastisch, der Sonne scheint, außerdem ist der Himmel blau, und deshalb radeln sie zum Strand. Anschliessend fahren sie gleich zu Ulrikes Onkel Jensen. Sie entschliessen sich, zum Meer zu radeln, wo sie ihre Hosebeine hochkrempeln und im Wasser herumpatschen. Am Hafen schauen sie den prachtvollen Segelbooten nach; immer wenn ein Segelboot an ihnen vorbeisegelt, winken sie und rufen ihm „Schiff ahoi“ nach.
Schliesslich wird es Abend, und nach einem schönen Tag gehen sie alle nach Hause. Ihr Vater hat ein Geschenk mitgebracht, es ist ein sehr niedliches Hundebaby. Sie überlegen noch immer welchen Namen sie dem Hund geben sollen.
2. Omis Geburtstag ist, genau wie Ulrikes, am 7. März. Ihr 13. Geburtstag war nicht so angenehm wie Ulrikes. Der Vater war Soldat gewesen, und Omi, ihr Bruder und die Mutter waren auf der Flucht. An Omis Geburtstag hatte die ganze Familie ihre brennende Heimatstadt verlassen müssen. Sie hatten nicht viel Zeit gehabt, deshalb konnten sie ihre Möbel, Kleider und Bücher nicht mitnehmen. Zurück blieb auch ihre beste Freundin Ruth. Von diesem Tag an musste sie ein großes, tapferes Mädchen sein. Es war sehr kalt gewesen und tausende Füsse hatten den Schnee zertreten. Sie radelten Richtung Norden.
Die meisten Zeit jedoch mussten sie ihre altersschwachen Räder schieben. Es war sehr glatt und deshalb rutschten sie oft aus und musste mit ihren gefrorenen Fingern die heruntergefallenen Bündel aufheben. Am schlimmsten war es für den kleinen Bruder, der erst sieben Jahre alt gewesen war. Sie mussten schnell zu der kleinen Hafenstadt am Meer gelangen, weil es dort Schiffe nach Schleswig-Holstein oder Dänemark gab, die Mütter und Kinder mitnahmen.
Der Geburtstag von Omi war trist, sehr kalt, und die Stimmung war (nicht gut)/schlecht. In aufgeschüttetem Stroh hockten sowohl Alte als auch Kinder. Sie waren auf ein Gefährt gestiegen, welches dann umgekippte. Jammernde Frauen versuchten die gestürzten und wilden Pferde wieder aufzurichten.
Als sie endlich das Meer erreicht hatten, weinte Omis Bruder. Seine Finger waren kalt, und er hatte Fieber. Das Durchkommen durch die zahllosen Menschen war sehr beschwerlich. Schließlich kamen sie auf eines der grauen Schiffe. Auf den Schiffen gab es viel zu viele Leute, die alle auch Säcken und Koffer mitgebracht hatten. Die Menschen schliefen im Unterdeck, und es gab viel Gedrängel.
Sie erinnert sich an viel Gepolter und aufgeregte Frauenstimmen. Auf den Schiffen gab es außerdem brüllende Kommandos von Männern.
Dann schrieb sie in einem Brief, dass sie sich an ihre Kanarienvögel Schnauzel und Hänschen erinnerte. Sie konnte nie vergessen, wie die Mutter allabendlich stumm am Tisch saß und gedankenverloren aus dem Fenster schaute.
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