Tysk
Haster - hjælp til oversættelse
28. februar 2007 af
freestyle_love (Slettet)
er der en, der gider se denne oversættelse igennem.. har ikke den danske tekst, men hvis der er en, der gider rette den for grammatiske fejl..
Brecht als Arbeitgeber
Brecht ging immer früh ins Bett und stand sehr früh auf. Er arbeitete immer, denn alles, was Brecht machte, war Arbeit. Er verlor keine Zeit, und für mich bedeutete das, dass es immer etwas gab, das ich für ihn erledigen musste.
So ging es alle, die für ihn arbeitete. Elisabeth Hauptmann, die viele Jahre seine enge Mitarbeiterin war, hat es einmal sehr treffend ausgedrückt. Als Brecht während seiner amerikanischen Emigration von Kalifornien zu New York, wo sie und ich wohnten, sagte ich zu ihr: „Du kannst english und deutsch schreiben, das kann ich nicht. Konntest du nicht ein Paar Stunden die Woche arbeiten?“ Elisabeth Hauptmann antwortete: „Wenn man für Brecht arbeitet, arbeitet man rund um die Uhr.“
Und so war es tatsächlich. Die Aufgaben waren ja auch so interessant, dass man sie freiwillig auf sich nahm, denn Brecht hat nie jemand zu etwas gezwungen, im Gegenteil! Er sagte immer, dass man jetzt wieder allzu viel gearbeitet hätte, und dass man das nicht dürfte. Aber wenn er dann einen höflich fragt, ob die Aufzeichnungen von Gestern ins reine geschrieben waren, waren sie natürlich ins reine geschrieben, denn sonst konnte Brecht nicht mit seiner Arbeit weitergekommen sein.
1933 hatte ich durch einen Zufall Brecht kennen gelernt, während er und Helene Weigel bei der dänischen Schriftstellerin Karin Michaëlis wohnten. Karin hatte mit Helene Weigel eine enge Freundschaft geschlossen und hatte ihr vorgeschlagen, dass sie und Brecht nach Dänemark kommen sollten. Das bedeutete allerdings, dass sie auf die deutsche Sprache verzichten mussten. Aber damals dachten sie, dass die Naziherrschaft nicht lange dauern wurde, und dass sie bald nach Deutschland zurückkehren konnten.
Håber, der er en, der gider..
Brecht als Arbeitgeber
Brecht ging immer früh ins Bett und stand sehr früh auf. Er arbeitete immer, denn alles, was Brecht machte, war Arbeit. Er verlor keine Zeit, und für mich bedeutete das, dass es immer etwas gab, das ich für ihn erledigen musste.
So ging es alle, die für ihn arbeitete. Elisabeth Hauptmann, die viele Jahre seine enge Mitarbeiterin war, hat es einmal sehr treffend ausgedrückt. Als Brecht während seiner amerikanischen Emigration von Kalifornien zu New York, wo sie und ich wohnten, sagte ich zu ihr: „Du kannst english und deutsch schreiben, das kann ich nicht. Konntest du nicht ein Paar Stunden die Woche arbeiten?“ Elisabeth Hauptmann antwortete: „Wenn man für Brecht arbeitet, arbeitet man rund um die Uhr.“
Und so war es tatsächlich. Die Aufgaben waren ja auch so interessant, dass man sie freiwillig auf sich nahm, denn Brecht hat nie jemand zu etwas gezwungen, im Gegenteil! Er sagte immer, dass man jetzt wieder allzu viel gearbeitet hätte, und dass man das nicht dürfte. Aber wenn er dann einen höflich fragt, ob die Aufzeichnungen von Gestern ins reine geschrieben waren, waren sie natürlich ins reine geschrieben, denn sonst konnte Brecht nicht mit seiner Arbeit weitergekommen sein.
1933 hatte ich durch einen Zufall Brecht kennen gelernt, während er und Helene Weigel bei der dänischen Schriftstellerin Karin Michaëlis wohnten. Karin hatte mit Helene Weigel eine enge Freundschaft geschlossen und hatte ihr vorgeschlagen, dass sie und Brecht nach Dänemark kommen sollten. Das bedeutete allerdings, dass sie auf die deutsche Sprache verzichten mussten. Aber damals dachten sie, dass die Naziherrschaft nicht lange dauern wurde, und dass sie bald nach Deutschland zurückkehren konnten.
Håber, der er en, der gider..
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