Tysk
Bitte Herr Witzack hilfe
24. marts 2004 af
jannie..J (Slettet)
Hej herr Witzack vil du være sød at hjælpe mig med at rette min tyske stil om min tur til berlin.. Knuser Jannie
Berlin ein Schönes Stadt…
Es war sehr kalt, und wir warteten alle mit unserer Bagage auf dem Bus. Diesem Bus sollte uns nach Berlin fahren. Wir sollten unserem Studienbesuch in Berlin verbringen. Der Bus kam und im nächsten Augenblick saßen wir alle drinnen. Die Busfahrt dauerte etwa acht stunden, und dann waren wir in der große Deutschlands Hauptstadt. Meinem ersten Eindruck von dieser Stadt war dass es gleicht wie New York. Der waren viele große Gebäuden, alte und neue, und viele Bauvorhaben waren am Gang. Die ganze Stadt veränderte sich von Tag zum Tag.
Wir waren in ungefähr 120 Schüler, und wir werden alle in dem gleichen Hotel unterbringt. Das Hotel war groß aber nicht sehr spezial, es war nicht der große Luxus. Nach unserem eintritt würden wir alle in die hall gesammelt, weil die Hotelpersonale hatte ein paar praktische Mitteilungen für uns.
Dann bekamen wir unserem karte zu der Zimmer, und wir mussten selber die Bettdecke holen. Durchschnittlich waren wir sechs sieben Menschen in einem Zimmer. Ich teilte ein großes Zimmer mit Magnus, Johan, Michael und Jesper, dass war viel spaß weil wir machten viele dingen zusammen.
Die Zimmer waren Grossen aber da gaben keines, nur die Betten und ein paar Schranken. Wir mussten in dem gehen um die Toiletten zu benutzen, weil der keine Toiletten in dem Zimmer waren. Die Jungenzimmer hatten keine Toiletten, aber das Mädchenzimmer hatten alle Toilette und Bad.
Der war zwei Regeln die wir mussten überhalten. Kein Spiritus in dem Zimmern und keine Rauchen. Die Spiritusregel war nicht notwendig weil der ein Bar in dem Erdegeschoss gab. Diese bar wurde von allen Schüler benutz auch die der nicht achtzehn war.
Wenn wir alle ausgepackt hatten, gingen wir durch den Stadt, da bekamen wir viele Informationen von der Stadt. ZB. Sahen wir der U-Bahnstation und der S-Bahnstation. Nach dem Spaziergang aßen die meisten Schülern von unserem Klasse in einen chinesisch Restaurant, es war sehr gemütlich. Wir bekamen acht verschiedene Gerichte, und sie schmeckten alle sehr gut, und ganz tropisch. Nach dem Essen gingen wir zurück zum Hotel und die meisten starteten Pläne zu der Abend zu machen.
Die Stadt war voll von neue Herausforderungen, und es hatte ein sehr interessantes Geschichte, das war alles sehr spannend. Jede Gebäude hatte eine große und bedeutungsvolle Geschichte. ZB. Sahen wir Checkpoint Charlie, Das Jüdische Museum, Das Stasimuseum. Alle diese Museums erzählte die alte und geteiltes Deutschlands Geschichte, es war ganz traurig.
In das Jüdische Museum konnten wir sehen wie die jüdische lebten, aber auch viele Jüdisches Kunst. Wir hörten auch die Geschichte die Juden, und wir hörte auch viel über die Religion usw.
Es war spannend aber auch ein bisschen langwellig.
Die Stasimuseum war ganz interessant, da konnten wir viel über die alte geteiltes Deutschland hören. Der war auch viele spannende Bilder, und viele andere Illustration die die Böseartigkeit der Stasi zeigten.
Ein anderes interessantes Museum war The Story Of Berlin, der konnte man viele über Berlins Geschichte hören. Wir hörten wie Berlin gegründet war, und wir hörten viele dinge über der Mauer. Die Stimmung in dieses Museum war ganz trist, aber es war ein gutes Erlebnis die Stimmung zu fühlen.
Wir waren zum zwei Konzerten in Berlin, die eine war ein klassische Konzert, es war Beethovens Symphonie. Ich muss ehrlich sein und sage dass ich fand es sehr langweilig. Ich habe nicht viel Interesse für klassische Musik.
Die anderem Konzert war der Offspring Konzert es war ganz toll. Die Stimmung war geil und alle Menschen waren sehr energische. Die meisten von unserem klasse war der, und wir sangen alle mit, es war cool.
Freitagmorgen um 9.Uhr mussten wir mit dem Bus nach Dänemark fahren. Die meisten und auch ich war in der Stadt die ganze Nacht, deswegen waren wir sehr müde. Ich schlaf die ganzen weg nach Dänemark.
Dann war wir in Dänemark, hier war alles sehr trivial aber doch gut.
Berlin ein Schönes Stadt…
Es war sehr kalt, und wir warteten alle mit unserer Bagage auf dem Bus. Diesem Bus sollte uns nach Berlin fahren. Wir sollten unserem Studienbesuch in Berlin verbringen. Der Bus kam und im nächsten Augenblick saßen wir alle drinnen. Die Busfahrt dauerte etwa acht stunden, und dann waren wir in der große Deutschlands Hauptstadt. Meinem ersten Eindruck von dieser Stadt war dass es gleicht wie New York. Der waren viele große Gebäuden, alte und neue, und viele Bauvorhaben waren am Gang. Die ganze Stadt veränderte sich von Tag zum Tag.
Wir waren in ungefähr 120 Schüler, und wir werden alle in dem gleichen Hotel unterbringt. Das Hotel war groß aber nicht sehr spezial, es war nicht der große Luxus. Nach unserem eintritt würden wir alle in die hall gesammelt, weil die Hotelpersonale hatte ein paar praktische Mitteilungen für uns.
Dann bekamen wir unserem karte zu der Zimmer, und wir mussten selber die Bettdecke holen. Durchschnittlich waren wir sechs sieben Menschen in einem Zimmer. Ich teilte ein großes Zimmer mit Magnus, Johan, Michael und Jesper, dass war viel spaß weil wir machten viele dingen zusammen.
Die Zimmer waren Grossen aber da gaben keines, nur die Betten und ein paar Schranken. Wir mussten in dem gehen um die Toiletten zu benutzen, weil der keine Toiletten in dem Zimmer waren. Die Jungenzimmer hatten keine Toiletten, aber das Mädchenzimmer hatten alle Toilette und Bad.
Der war zwei Regeln die wir mussten überhalten. Kein Spiritus in dem Zimmern und keine Rauchen. Die Spiritusregel war nicht notwendig weil der ein Bar in dem Erdegeschoss gab. Diese bar wurde von allen Schüler benutz auch die der nicht achtzehn war.
Wenn wir alle ausgepackt hatten, gingen wir durch den Stadt, da bekamen wir viele Informationen von der Stadt. ZB. Sahen wir der U-Bahnstation und der S-Bahnstation. Nach dem Spaziergang aßen die meisten Schülern von unserem Klasse in einen chinesisch Restaurant, es war sehr gemütlich. Wir bekamen acht verschiedene Gerichte, und sie schmeckten alle sehr gut, und ganz tropisch. Nach dem Essen gingen wir zurück zum Hotel und die meisten starteten Pläne zu der Abend zu machen.
Die Stadt war voll von neue Herausforderungen, und es hatte ein sehr interessantes Geschichte, das war alles sehr spannend. Jede Gebäude hatte eine große und bedeutungsvolle Geschichte. ZB. Sahen wir Checkpoint Charlie, Das Jüdische Museum, Das Stasimuseum. Alle diese Museums erzählte die alte und geteiltes Deutschlands Geschichte, es war ganz traurig.
In das Jüdische Museum konnten wir sehen wie die jüdische lebten, aber auch viele Jüdisches Kunst. Wir hörten auch die Geschichte die Juden, und wir hörte auch viel über die Religion usw.
Es war spannend aber auch ein bisschen langwellig.
Die Stasimuseum war ganz interessant, da konnten wir viel über die alte geteiltes Deutschland hören. Der war auch viele spannende Bilder, und viele andere Illustration die die Böseartigkeit der Stasi zeigten.
Ein anderes interessantes Museum war The Story Of Berlin, der konnte man viele über Berlins Geschichte hören. Wir hörten wie Berlin gegründet war, und wir hörten viele dinge über der Mauer. Die Stimmung in dieses Museum war ganz trist, aber es war ein gutes Erlebnis die Stimmung zu fühlen.
Wir waren zum zwei Konzerten in Berlin, die eine war ein klassische Konzert, es war Beethovens Symphonie. Ich muss ehrlich sein und sage dass ich fand es sehr langweilig. Ich habe nicht viel Interesse für klassische Musik.
Die anderem Konzert war der Offspring Konzert es war ganz toll. Die Stimmung war geil und alle Menschen waren sehr energische. Die meisten von unserem klasse war der, und wir sangen alle mit, es war cool.
Freitagmorgen um 9.Uhr mussten wir mit dem Bus nach Dänemark fahren. Die meisten und auch ich war in der Stadt die ganze Nacht, deswegen waren wir sehr müde. Ich schlaf die ganzen weg nach Dänemark.
Dann war wir in Dänemark, hier war alles sehr trivial aber doch gut.
Svar #1
24. marts 2004 af Jordbær (Slettet)
Hej, jeg er ikke witczak, men jeg har forsøgt at rette et par hurtige fejl...
Berlin eine schöne Stadt
Es war sehr kalt, und wir warteten alle mit unseren Bagagen auf den Bus. Dieser Bus sollte uns nach Berlin fahren. Wir sollten unseren Studienbesuch in Berlin verbringen. Der Bus kam und im nächsten Augenblick saßen wir alle drinnen. Die Busfahrt dauerte etwa acht stunden, und dann waren wir in Deutschlands große Hauptstadt. Mein erster Eindruck von dieser Stadt war dass es gleicht wie New York war. Der/da waren viele große Gebäuden, alte und neue, und viele Bauvorhaben waren am Gang. Die ganze Stadt veränderte sich von Tag zum Tag.
Berlin eine schöne Stadt
Es war sehr kalt, und wir warteten alle mit unseren Bagagen auf den Bus. Dieser Bus sollte uns nach Berlin fahren. Wir sollten unseren Studienbesuch in Berlin verbringen. Der Bus kam und im nächsten Augenblick saßen wir alle drinnen. Die Busfahrt dauerte etwa acht stunden, und dann waren wir in Deutschlands große Hauptstadt. Mein erster Eindruck von dieser Stadt war dass es gleicht wie New York war. Der/da waren viele große Gebäuden, alte und neue, und viele Bauvorhaben waren am Gang. Die ganze Stadt veränderte sich von Tag zum Tag.
Svar #2
24. marts 2004 af Karinz (Slettet)
Jeg er heller ikke w., men jeg har lige lidt tid.
jordbær:
Berlin,eine schöne Stadt
mit unserem Gepäck(1)
Unsere Studienreise sollte nach Berlin gehen.(2,3)
drin(4)
Stunden(5)
großer Hauptstadt(6)
dass sie New York gleicht(7)
Da waren viele große Gebäude, (8)
waren in Gange(9) von Tag zu Tag(10)
Wir waren /in/ ungefähr 120 Schüler, und wir (wurden)/werden/ alle in dem gleichen Hotel (untergebracht)/unterbringt/. Das Hotel war groß, aber nicht sehr (luxuriös)/spezial, es war nicht der große Luxus/. Nach unsere(r)/m eintritt/(Ankunft) (versammelten wir uns alle in der Halle,)/würden wir alle in die hall gesammelt/, weil (das)/die/ Hotelpersonal/e/ /hatte/ ein paar praktische Mitteilungen für uns (hatte).
Dann bekamen wir unsere/m/ (Karten)(karte) (für die)/zu der /Zimmer, und wir mussten selber die Bettdecke(n) holen. Durchschnittlich waren wir sechs (bis)sieben (Personen)/Menschen/ in einem Zimmer. Ich teilte ein großes Zimmer mit Magnus, Johan, Michael und Jesper. (Das machte)/dass war/ viel Spaß, weil wir /machten/ viele (Dinge)/dingen/ zusammen(machten).
Die Zimmer waren (groß)./Grossen/(hvad mener du? Tilbud: Es standen aber nur die Betten und ein paar Schränke drin.) /aber da gaben keines, nur die Betten und ein paar Schranken./ ( Die Jungenzimmer hatten keine Toiletten), aber (die)/das/ Mädchenzimmer hatten alle Toilette(n) und Bad.
/Der war/ (Zwei Regeln) /die wir/ mussten(wir)(einhalten) /überhalten/. Kein (Alkohol)/Spiritus/(und Rauchverbot) in den/m/ Zimmern./und keine Rauchen./(Das Alkoholverbot)/ Die Spiritusregel/ war nicht notwendig, weil (es)/der/ ein(e) Bar in dem (Erdgeschoss)/Erdegeschoss/ gab. Diese (Bar)/bar/ wurde von allen Schüler(n) genutz(t), auch (von denen, die noch nicht achtzehn Jahre alt waren.)(die der nicht achtzehn war.)
(Als)/Wenn/ wir alle ausgepackt hatten, gingen wir durch (die)/den/ Stadt. Da bekamen wir viel zu sehen /Informationen von der Stadt./ ZB. sahen wir (den U-Bahnhof und den S-Bahnhof.)/der U-Bahnstation und der S-Bahnstation./ Nach dem Spaziergang aßen die meisten Schüler/n/ von unserer/m/ Klasse in einem/n/ chinesisch(en) Restaurant, es war sehr gemütlich. Wir bekamen acht verschiedene Gerichte, und sie schmeckten alle sehr gut, vielleicht etwas exotisch. /und ganz tropisch???/. Nach dem Essen gingen wir zurück zum Hotel und die meisten (machten Pläne für den Abend.)/starteten Pläne zu der Abend zu machen./
Die Stadt war voll von (Sehenswürdigkeiten)/neue Herausforderungen/, und (sie)/es/ hatte ein(e) sehr interessante/s/ Geschichte, das war alles sehr spannend. Jede(s) Gebäude hatte (s)eine große und bedeutungsvolle Geschichte z.B. /ZB./ sahen wir Checkpoint Charlie, das jüdische Museum und das Stasimuseum. Fast alle diese Museen/ums/ erzählten die (Geschichte vom geteilten Deutschland)/alte und geteiltes Deutschlands Geschichte/, es war (etwas)/ganz/ traurig.
In (dem)/das/ jüdische(n) Museum konnten wir sehen, wie die (Juden)/jüdische/ gelebt/en/ haben. (Wir erfuhren viel über die jüdische Kunst, die jüdische Geschichte und die jüdische Religion)/aber auch viele Jüdisches Kunst. Wir hörten auch die Geschichte die Juden, und wir hörte auch viel über die Religion usw./
Es war spannend, aber (manchmal)auch ein bisschen langweilig.
D(as)/ie/ Stasimuseum war (sehr)/ganz/ interessant, da konnten wir viel über d(as)/ie/ (alte geteilte)/s/ Deutschland hören.(Man konnte viele Bilder und Illustrationen sehen,)/ Der war auch viele spannende Bilder, und viele andere Illustration/ die die Böseartigkeit der Stasi zeigten.
Ein anderes interessantes Museum war The Story Of Berlin. Auch hier/ der/ konnte man viel/e/ über Berlins Geschichte hören. Wir hörten, wie Berlin gegründet (worden) war, und wir hörten viele Dinge über (die)/der/ Mauer. Die Stimmung in diesem/s/ Museum war ganz (niederdrückend)/trist/, aber es war ein gutes Erlebnis, die Stimmung zu fühlen.
Wir waren (in)/zum/ zwei Konzerten / in Berlin/.(In einem hörten wir eine Beethoven Symphonie.)/ die eine war ein klassische Konzert, es war Beethovens Symphonie./ Ich muss ehrlich (sagen),/sein und sage/ (dass ich es)/fand es/ sehr langweilig (fand). Ich habe nicht viel Interesse für klassische Musik.
Das/ie/ andere/em/ Konzert war (ein)/der/ Offspring Konzert. Es war ganz toll. Die Stimmung war (super???)/geil/, und alle Menschen waren (hingerissen)/sehr energische/. Die meisten von unserer/m/ Klasse waren (da)/der/, und wir sangen alle mit, es war cool.
Freitagmorgen um 9.Uhr mussten wir mit dem Bus nach Dänemark fahren. Die meisten, und auch ich,(waren die ganze Nacht unterwegs gewesen)/ war in der Stadt die ganze Nacht/, deswegen waren wir sehr müde. Ich (verschlief die ganze Fahrt nach Dänemark)/schlaf die ganzen weg nach Dänemark/.
Dann war(en) wir in Dänemark. Hier war alles (beim Alten)/sehr trivial/, aber (so ist es) /doch/ gut.
Jeg håber, du kan klare det!
/../skal væk
(..) det er rigtig Hilsen Karin
jordbær:
Berlin,eine schöne Stadt
mit unserem Gepäck(1)
Unsere Studienreise sollte nach Berlin gehen.(2,3)
drin(4)
Stunden(5)
großer Hauptstadt(6)
dass sie New York gleicht(7)
Da waren viele große Gebäude, (8)
waren in Gange(9) von Tag zu Tag(10)
Wir waren /in/ ungefähr 120 Schüler, und wir (wurden)/werden/ alle in dem gleichen Hotel (untergebracht)/unterbringt/. Das Hotel war groß, aber nicht sehr (luxuriös)/spezial, es war nicht der große Luxus/. Nach unsere(r)/m eintritt/(Ankunft) (versammelten wir uns alle in der Halle,)/würden wir alle in die hall gesammelt/, weil (das)/die/ Hotelpersonal/e/ /hatte/ ein paar praktische Mitteilungen für uns (hatte).
Dann bekamen wir unsere/m/ (Karten)(karte) (für die)/zu der /Zimmer, und wir mussten selber die Bettdecke(n) holen. Durchschnittlich waren wir sechs (bis)sieben (Personen)/Menschen/ in einem Zimmer. Ich teilte ein großes Zimmer mit Magnus, Johan, Michael und Jesper. (Das machte)/dass war/ viel Spaß, weil wir /machten/ viele (Dinge)/dingen/ zusammen(machten).
Die Zimmer waren (groß)./Grossen/(hvad mener du? Tilbud: Es standen aber nur die Betten und ein paar Schränke drin.) /aber da gaben keines, nur die Betten und ein paar Schranken./ ( Die Jungenzimmer hatten keine Toiletten), aber (die)/das/ Mädchenzimmer hatten alle Toilette(n) und Bad.
/Der war/ (Zwei Regeln) /die wir/ mussten(wir)(einhalten) /überhalten/. Kein (Alkohol)/Spiritus/(und Rauchverbot) in den/m/ Zimmern./und keine Rauchen./(Das Alkoholverbot)/ Die Spiritusregel/ war nicht notwendig, weil (es)/der/ ein(e) Bar in dem (Erdgeschoss)/Erdegeschoss/ gab. Diese (Bar)/bar/ wurde von allen Schüler(n) genutz(t), auch (von denen, die noch nicht achtzehn Jahre alt waren.)(die der nicht achtzehn war.)
(Als)/Wenn/ wir alle ausgepackt hatten, gingen wir durch (die)/den/ Stadt. Da bekamen wir viel zu sehen /Informationen von der Stadt./ ZB. sahen wir (den U-Bahnhof und den S-Bahnhof.)/der U-Bahnstation und der S-Bahnstation./ Nach dem Spaziergang aßen die meisten Schüler/n/ von unserer/m/ Klasse in einem/n/ chinesisch(en) Restaurant, es war sehr gemütlich. Wir bekamen acht verschiedene Gerichte, und sie schmeckten alle sehr gut, vielleicht etwas exotisch. /und ganz tropisch???/. Nach dem Essen gingen wir zurück zum Hotel und die meisten (machten Pläne für den Abend.)/starteten Pläne zu der Abend zu machen./
Die Stadt war voll von (Sehenswürdigkeiten)/neue Herausforderungen/, und (sie)/es/ hatte ein(e) sehr interessante/s/ Geschichte, das war alles sehr spannend. Jede(s) Gebäude hatte (s)eine große und bedeutungsvolle Geschichte z.B. /ZB./ sahen wir Checkpoint Charlie, das jüdische Museum und das Stasimuseum. Fast alle diese Museen/ums/ erzählten die (Geschichte vom geteilten Deutschland)/alte und geteiltes Deutschlands Geschichte/, es war (etwas)/ganz/ traurig.
In (dem)/das/ jüdische(n) Museum konnten wir sehen, wie die (Juden)/jüdische/ gelebt/en/ haben. (Wir erfuhren viel über die jüdische Kunst, die jüdische Geschichte und die jüdische Religion)/aber auch viele Jüdisches Kunst. Wir hörten auch die Geschichte die Juden, und wir hörte auch viel über die Religion usw./
Es war spannend, aber (manchmal)auch ein bisschen langweilig.
D(as)/ie/ Stasimuseum war (sehr)/ganz/ interessant, da konnten wir viel über d(as)/ie/ (alte geteilte)/s/ Deutschland hören.(Man konnte viele Bilder und Illustrationen sehen,)/ Der war auch viele spannende Bilder, und viele andere Illustration/ die die Böseartigkeit der Stasi zeigten.
Ein anderes interessantes Museum war The Story Of Berlin. Auch hier/ der/ konnte man viel/e/ über Berlins Geschichte hören. Wir hörten, wie Berlin gegründet (worden) war, und wir hörten viele Dinge über (die)/der/ Mauer. Die Stimmung in diesem/s/ Museum war ganz (niederdrückend)/trist/, aber es war ein gutes Erlebnis, die Stimmung zu fühlen.
Wir waren (in)/zum/ zwei Konzerten / in Berlin/.(In einem hörten wir eine Beethoven Symphonie.)/ die eine war ein klassische Konzert, es war Beethovens Symphonie./ Ich muss ehrlich (sagen),/sein und sage/ (dass ich es)/fand es/ sehr langweilig (fand). Ich habe nicht viel Interesse für klassische Musik.
Das/ie/ andere/em/ Konzert war (ein)/der/ Offspring Konzert. Es war ganz toll. Die Stimmung war (super???)/geil/, und alle Menschen waren (hingerissen)/sehr energische/. Die meisten von unserer/m/ Klasse waren (da)/der/, und wir sangen alle mit, es war cool.
Freitagmorgen um 9.Uhr mussten wir mit dem Bus nach Dänemark fahren. Die meisten, und auch ich,(waren die ganze Nacht unterwegs gewesen)/ war in der Stadt die ganze Nacht/, deswegen waren wir sehr müde. Ich (verschlief die ganze Fahrt nach Dänemark)/schlaf die ganzen weg nach Dänemark/.
Dann war(en) wir in Dänemark. Hier war alles (beim Alten)/sehr trivial/, aber (so ist es) /doch/ gut.
Jeg håber, du kan klare det!
/../skal væk
(..) det er rigtig Hilsen Karin
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