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Wendebriefe
29. april 2007 af
Pumaen5 (Slettet)
Er der nogen der har lavet opgaven "Wendebriefe"og svaret på¨spørgsmålene til "Briefe von Jana"?
Svar #1
29. april 2007 af danielruhmann (Slettet)
Jeg har på et eller andet tidspunkt rettet anspurgte opgave. Her har du måske, hvad du søger:
Aufgabe 1: Übersetzung
Im Herbst 1989 passierte viel in Osteuropa. Besonders als die Mauer in Berlin fiel, verstand man, dass die Rolle des Ostblocks ausgespielt war. Den meisten Menschen der DDR war es eine Befreiung, weil man jetzt reisen konnte, wie man wollte, und man konnte die politischen Meinungen, die man hatte, ausdrücken. Am Anfang glaubten viele, dass die beiden deutschen Staaten nebeneinander bestehen könnten, es zeigte sich aber, dass es unmöglich war. Es gab sowohl wirtschaftliche als auch politische Ursachen. Am 1. Juli 1990 wurde das Geld der DDR ungültig – und die Deutsche Mark wurde eingeführt. Bei den Banken und Sparkassen musste man Schlange stehen, um sein Konto zur Umstellung anzumelden, so als Jana es in ihrem Brief vom 11. Juni beschreibt. Mit der Freiheit folgte für viele auch Arbeitslosigkeit, weil man mehr selber in den Westen tun soll, um zurechtzukommen.
Aufgabe 2: Briefe von Jana
Im Herbst 1989 passierte viel in der DDR. Nach der massenhaften Ausreise von DDR-Bürgern über Ungarn, die damalige Tschechoslowakei und Polen, und nach zahlreichen Demonstrationen, trat das Politbüro der SED am 8. November 1989 geschlossen zurück, und am Abend des 9. November 1989 wurde die Grenze wieder geöffnet. Das war ein überwältigendes Ereignis, Die DDR- Bürger fast eroberten Westberlin. Tausende von den DDR-Bürgern waren willig in lange Schlangen zu warten, um Westberliner Erde zu betreten. Das war etwas, das man nur erleben musste! Es war wirklich Wahnsinn, damit rechnete niemand, aber nun war es möglich, und niemand konnte es begreifen. Der Freudentaumel war groß, und die Öffnung der Mauer gab die DDR-Bürger mehrere Möglichkeiten, sie fühlten sich frei.
Später begannen die Bürger zu denken, wie sehe die Zukunft der DDR aus? Man sprach von der Wiedervereinigung, und das gab den DDR-Bürgern etwas zum Nachdenken. Einige sind für und andere sind wider, aber sie konnten wohl kaum voraussehen, welche Folgen die Vereinigung haben wird, und das Unbekannte bringt oft Angst, was es auch für die DDR-Bürger brachte. Aber wäre es zugunsten der beiden deutschen Staaten, und könnten sie von der starken Seite des anderen etwas lernen, in diesem Fall wäre es ja optimal. Aber man könnte nie sicher sein. Dazu sagte Jana „Wiedervereinigung, warum eigentlich nicht?“, aber bei näherer Überlegung war sie aber skeptisch gegenüber der starrköpfigen Regierungen, das heißt, sie wusste nicht, wofür und wogegen sie sein sollte. Sie hat auch ein bisschen Angst davor, was mit ihr zukünftiges Leben gehen sollte, denn alles war unsicher wegen der Umstrukturierung.
Aufgabe 1: Übersetzung
Im Herbst 1989 passierte viel in Osteuropa. Besonders als die Mauer in Berlin fiel, verstand man, dass die Rolle des Ostblocks ausgespielt war. Den meisten Menschen der DDR war es eine Befreiung, weil man jetzt reisen konnte, wie man wollte, und man konnte die politischen Meinungen, die man hatte, ausdrücken. Am Anfang glaubten viele, dass die beiden deutschen Staaten nebeneinander bestehen könnten, es zeigte sich aber, dass es unmöglich war. Es gab sowohl wirtschaftliche als auch politische Ursachen. Am 1. Juli 1990 wurde das Geld der DDR ungültig – und die Deutsche Mark wurde eingeführt. Bei den Banken und Sparkassen musste man Schlange stehen, um sein Konto zur Umstellung anzumelden, so als Jana es in ihrem Brief vom 11. Juni beschreibt. Mit der Freiheit folgte für viele auch Arbeitslosigkeit, weil man mehr selber in den Westen tun soll, um zurechtzukommen.
Aufgabe 2: Briefe von Jana
Im Herbst 1989 passierte viel in der DDR. Nach der massenhaften Ausreise von DDR-Bürgern über Ungarn, die damalige Tschechoslowakei und Polen, und nach zahlreichen Demonstrationen, trat das Politbüro der SED am 8. November 1989 geschlossen zurück, und am Abend des 9. November 1989 wurde die Grenze wieder geöffnet. Das war ein überwältigendes Ereignis, Die DDR- Bürger fast eroberten Westberlin. Tausende von den DDR-Bürgern waren willig in lange Schlangen zu warten, um Westberliner Erde zu betreten. Das war etwas, das man nur erleben musste! Es war wirklich Wahnsinn, damit rechnete niemand, aber nun war es möglich, und niemand konnte es begreifen. Der Freudentaumel war groß, und die Öffnung der Mauer gab die DDR-Bürger mehrere Möglichkeiten, sie fühlten sich frei.
Später begannen die Bürger zu denken, wie sehe die Zukunft der DDR aus? Man sprach von der Wiedervereinigung, und das gab den DDR-Bürgern etwas zum Nachdenken. Einige sind für und andere sind wider, aber sie konnten wohl kaum voraussehen, welche Folgen die Vereinigung haben wird, und das Unbekannte bringt oft Angst, was es auch für die DDR-Bürger brachte. Aber wäre es zugunsten der beiden deutschen Staaten, und könnten sie von der starken Seite des anderen etwas lernen, in diesem Fall wäre es ja optimal. Aber man könnte nie sicher sein. Dazu sagte Jana „Wiedervereinigung, warum eigentlich nicht?“, aber bei näherer Überlegung war sie aber skeptisch gegenüber der starrköpfigen Regierungen, das heißt, sie wusste nicht, wofür und wogegen sie sein sollte. Sie hat auch ein bisschen Angst davor, was mit ihr zukünftiges Leben gehen sollte, denn alles war unsicher wegen der Umstrukturierung.
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