Tysk
Tysk....Für Karinz
Die Welt der Werbung
Wir sehen sie gleichgültig wo wir spazieren gehen. Überall auf Bahnhöfen, in Einkaufszentren, an Litfaßsäulen und Plakatwänden, in Schaufenstern und als bunte Inszenierung auf den Straßen verfolgt uns die Werbung. Die grosse Menge von Werbungen hat sein Gepräge auf das Lebenswiese aller Menschen gedrückt.
Für viele Menschen nimmt die Werbung jedoch überhand. Ausserdem sie natürlich auch das Programm unterbricht, dann wird sie hauptsächlich gehasst, weil sie Leute zu übermäßigem Konsum verführt. Die Leute werden durch die Werbung zu kleinen Materialisten umgestaltet. Materialisten, die nur aus Geldausgeben denken. Obwohl die Leute nicht Werbungen mögen, dann schaffen es die Unternehmen, die Leute durch Werbungen immer wieder zum Kauf zu locken.
Es wird zum Beispiel durch einen Promi geschaffen. Die Prominente sind eine gute Waffe der Unternehmen, weil sie in vielen Fällen dafür sorgen, dass ein Kunde in einem speziellen Unternehmen wählen zu kaufen, für welches sein Idol wirbt. Der Kunde bevorzugt natürlich, in einem Geschäft einzukaufen, für das sein Idol inserieren, weil der Kunde sein Idol als vertrauenswürdig wahrnimmt. Falls der Star in eine Art Skandale hineingezogen wird, fällt die Glaubwürdigheit der Star und dadurch auch die Glaubwürdigkeit des Unternehmens.
Um nicht die Glaubwürdigkeit in Gefahr zu bringen und die heutigen Käufer besser zu erreichen, verwenden die Unternehmen als Werbeträger lieber ein Kind anstelle eines Promis. Wo es früher nämlich um die ökonomischen und rationellen Werte des Produktes handelte, dann sind die Verbraucher heute mehr an den utopischen und emotionellen Werten des Produktes interessiert. Wer kan besser diese Werte vermitteln als ein Kind, das mit leuchtenden Augen und seinem Kopf auf der Seite von den Vorzüglichkeiten des Produkts erzählt?
Von Familienautos bis Haushaltsartikeln sind es Kinder, die das Botschaft eines Werbespots versucht zu vermitteln. Sie sind garant für eine positive und schöne Welt. Der Grund, warum Kinder immer wieder als Garant für eine schöne und positive Welt genommen werden, liegt psychologisch gesehen auf der Hand. Kinder sind Herzensbrecher. Sie erregen unser Bedürfnis, ihnen Schutz und Verwirklichung von Wünschen zu gewähren. Die schöne Welt, die das Kind symbolisiert, kann noch schöner werden, wenn wir das Produkt kaufen, wofür das Kind geworben hat.
Zwar vermitteln Kinder ein positives Lebensgefühl und wecken den Beschützerinstinkt in jedem Menschen, aber es gibt auch Nachteile für die Unternehmen, die ein Kind als Werbevermittler der emitionellen Werbewelt verwenden. Einige Leute - wie mich selber - mögen nicht, dass Kinder in der Werbung verwendet werden, weil die Kinder nach ihrer Meinung in der sinnlosen Sucht nach Profit ausgebeutet werden.
Obwohl Leute – wie mich selber – nicht mögen, dass Kinder als Werbeträger auftretten, dann können wir nichts dagegen tun. Die Tatsache is nämlich heute so, dass die Werber Kinder in der Werbung benutzen, weil sie an das Kind, das in jedem von uns verstecht ist, sich richten können.
Vielen Dank
Svar #1
11. april 2004 af Karinz (Slettet)
Jeg vil gerne rette din stil! Har det tid indtil i morgen?
Du må gerne sige "du" til mig!
Hilsen Karin
Svar #2
11. april 2004 af james bond (Slettet)
Svar #5
12. april 2004 af Karinz (Slettet)
Wir sehen sie ,gleichgültig, wo wir spazieren gehen. Überall auf Bahnhöfen, in Einkaufszentren, an Litfaßsäulen und Plakatwänden, in Schaufenstern und als bunte Inszenierung auf den Straßen verfolgt uns die Werbung. Die grosse Menge von Werbung/en/ hat (die Lebensweise aller Menschen geprägt.)/sein Gepräge auf das Lebenswiese aller Menschen gedrückt./
Für viele Menschen nimmt die Werbung jedoch überhand. (Wenn sie dann auch noch das Fernsehprogramm unterbricht) /Ausserdem sie natürlich auch das Programm unterbricht/, /dann/ wird sie (überwiegend)/hauptsächlich/ gehasst, weil sie (die)Leute stört und sie zu übermäßigem Konsum verführ/t/en will. Die Leute werden durch die Werbung zu kleinen Materialisten (erzogen)/umgestaltet/, Materialisten, die nur (ans)/aus/ Geldausgeben denken. Obwohl (viele)/die/ Leute /nicht/ Werbung/en/(nicht) mögen, /dann/ schaffen es die Unternehmen, die Leute durch Werbung/en/ immer wieder zum Kauf zu (verführen)/locken/.
(Das)/Es/ wird zum Beispiel (mit Hilfe eines Prominenten gemacht)/durch einen Promi geschaffen/. Die Prominente(n) sind eine gute Waffe der Unternehmen, weil sie in vielen Fällen dafür sorgen, dass ein Kunde in (dem)/einem speziellen/ Unternehmen (kauft)/wählen zu kaufen/, für welches sein Idol wirbt. Der Kunde bevorzugt natürlich, in einem Geschäft einzukaufen, für das sein Idol(Reklame macht)/ inserieren/, weil der Kunde sein Idol als vertrauenswürdig (empfindet)/wahrnimmt/. Falls der Star in /eine Art/ Skandale hineingezogen wird, fällt die Glaubwürdigheit de/r/s Star(s) und dadurch auch die /Glaubwürdigkeit/ des Unternehmens.
Um nicht die Glaubwürdigkeit in Gefahr zu bringen und (um)die heutigen Käufer besser zu erreichen, verwenden die Unternehmen als Werbeträger lieber ein Kind anstelle eines Promi/s/nenten.(Während)/ Wo/ es früher (mehr)/nämlich/ um die ökonomischen und rationellen Werte des Produktes (ging)/handelte/, /dann/ sind die Verbraucher heute mehr an den utopischen und emotionellen Werten des Produktes interessiert. Wer kann besser diese Werte vermitteln als ein Kind, das mit leuchtenden Augen und (niedlicher Kopfstellung)/seinem Kopf auf der Seite/ von den Vorzüglichkeiten des Produktes erzählt?
Von Familienautos bis Haushaltsartikel/n/ (versuchen)/sind/ es Kinder, die Botschaft eines Werbespots zu vermitteln. Sie sind (ein Garant)/garant/ für eine positive und schöne Welt. Der Grund, warum Kinder immer wieder als Garant(ie) für eine schöne und positive Welt genommen werden, liegt psychologisch gesehen auf der Hand. Kinder sind Herzensbrecher. Sie erregen unser Bedürfnis, ihnen Schutz und Verwirklichung von Wünschen zu gewähren. Die schöne Welt, die das Kind symbolisiert, kann noch schöner werden, wenn wir das Produkt kaufen, wofür das Kind geworben hat.
Zwar vermitteln Kinder ein positives Lebensgefühl und wecken den Beschützerinstinkt in jedem Menschen, aber es gibt auch Nachteile für die Unternehmen, die ein Kind als Werbevermittler der emotionellen Werbewelt verwenden. Einige Leute - wie (auch ich)/mich selber/ - mögen nicht, dass Kinder in der Werbung verwendet werden, weil die Kinder nach ihrer Meinung in der sinnlosen Sucht nach Profit ausgebeutet werden.
Obwohl Leute – wie (m)ich selber – nicht mögen, dass Kinder als Werbeträger auftret/t/en, /dann/ können wir nichts dagegen tun.(Tatsächlich)/ Die Tatsache/ ist (es)/nämlich/ heute so, dass die Werb/er/ung Kinder (benutzt)/in der Werbung benutzen/, weil sie (auf das ) Kind (zielt), das in jedem von uns (steckt)./verstecht ist, sich richten können/.
Det var godt!
Hilsen Karin
Svar #6
12. april 2004 af Anne P. (Slettet)
Vil du rette min tyske stil idag eller imorgen?
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