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09. maj 2007 af
Triiine-Musen (Slettet)
jeg ville blive glad hvis en lige ville kigge den igennem for fejl :)
Michael Degen, der jetzt ist einen bekannt Schauspieler, schreibt über sein Kindheit.
Das Buch heißt „nicht alle sind Mörderinnen“ und erzählt über die Menschen, die helfen ihn und sein Mutter, so sie der Nazismus und der krieg Überleben. Unter die Gehilfen war einen SS-Mann, der in die Mutter sich verlieben hatte. Der Vater starb nach Misshandlungen in ein Konzentrationslager, und der Bruder kommt zu Israel hin, so die Mutter und der Sohn liebt auf verschiedene Adressen in Berlin. Sie waren „U-Boote“ das die berlinern ihnen genannten, die in die Stadt versteckt gelebt. Es war ca. 1400 Juden, die überleben auf diese weise in Berlin, und man rechnen mit, dass es war 7-12 Personen für jeder, die mit verschiedene Wohnungen, Lebensmittels usw. hilft. Sie Todesstrafe riskieren, aber hilft trotzdem. Vor „der Fabrikation“ in 1943 die Mutter wurde gewarnte ohne dass wissen sie! Einen Vorarbeiter sagt, dass sie krank war und müssen nach hause gehen. Die ist eine fantastisch, aber wahr Geschichte.
på forhånd tak :)
Michael Degen, der jetzt ist einen bekannt Schauspieler, schreibt über sein Kindheit.
Das Buch heißt „nicht alle sind Mörderinnen“ und erzählt über die Menschen, die helfen ihn und sein Mutter, so sie der Nazismus und der krieg Überleben. Unter die Gehilfen war einen SS-Mann, der in die Mutter sich verlieben hatte. Der Vater starb nach Misshandlungen in ein Konzentrationslager, und der Bruder kommt zu Israel hin, so die Mutter und der Sohn liebt auf verschiedene Adressen in Berlin. Sie waren „U-Boote“ das die berlinern ihnen genannten, die in die Stadt versteckt gelebt. Es war ca. 1400 Juden, die überleben auf diese weise in Berlin, und man rechnen mit, dass es war 7-12 Personen für jeder, die mit verschiedene Wohnungen, Lebensmittels usw. hilft. Sie Todesstrafe riskieren, aber hilft trotzdem. Vor „der Fabrikation“ in 1943 die Mutter wurde gewarnte ohne dass wissen sie! Einen Vorarbeiter sagt, dass sie krank war und müssen nach hause gehen. Die ist eine fantastisch, aber wahr Geschichte.
på forhånd tak :)
Svar #1
09. maj 2007 af DeutscherDäne (Slettet)
Michael Degen, der jetzt ist einen bekannt Schauspieler (bedre: du sætter verbum sidst i sætningen), schreibt über sein Kindheit.
Das Buch heißt „nicht alle sind Mörderinnen“ und erzählt über die Menschen, die helfen ihn und sein Mutter (bedre: du sætter verbum sidst i bisætningen), so (bedre: so dass) sie der Nazismus und der krieg (bedre: spørg - hvad overlever de? Krigen og nasizmen er i akk.) Überleben (bedre: verbum skrives med lille). Unter die Gehilfen (bedre: unter styrer dativ) war einen SS-Mann (bedre: hvad er subjekt i denne sætning? Jeg ville mene, det var SS-manden. Derfor skal han stå i nominativ), der (bedre: sætter „sich“ her) in die Mutter sich (bedre: fjern ”sich”) verlieben hatte. Der Vater starb nach Misshandlungen in ein Konzentrationslager (bedre: in styrer dativ her, da der ikke er tale om nogen bevægelse), und der Bruder kommt zu (bedre: brug „nach“. Det bruger man ved navne, som ikke har noget forholdsord fx byer) Israel hin (bedre: ”hin” lyder ikke godt), so die Mutter und der Sohn liebt (bedre: du har skrevet elsker. Skriv leben. Bemærk at nominativ er plural) auf verschiedene (bedre: auf styrer i denne sammenhæng dativ. Stillestående bevægelse) Adressen in Berlin. Sie waren „U-Boote“ das (bedre: skriv wie for das. Wie=som) die berlinern (bedre: skriv substantiver med stort) ihnen genannten, die in die Stadt (bedre: in styrer i denne sammenhæng dativ. Stillestående bevægelse) versteckt gelebt (bedre: lebten eller gelebt hatten). Es war (bedre: es gab) ca. 1400 Juden, die überleben auf diese weise in Berlin, und man rechnen mit (bedre: damit), dass es war (bedre: skriv udsagnsord til sidst i bisætningen) 7-12 Personen für jeder (bedre: sætningen giver ingen mening), die mit verschiedene Wohnungen, Lebensmittels usw. hilft. Sie (bedre: sæt verbum efter nominativ. Ingen bisætning) Todesstrafe riskieren (bedre: sæt verbum i datid), aber hilft (bedre: sæt verbum i datid og plural. Dvs. hilfen) trotzdem. Vor „der Fabrikation“ in 1943 (bedre: sæt udsagnsord før nominativ her) die Mutter wurde gewarnte (bedre: kort tillægsform uden e på) ohne dass wissen sie (bedre: sætningen giver ingen mening)! Einen (bedre: det kann aldrig blive einen. Vorarbeiter står som grundled) Vorarbeiter sagt, dass sie krank war und müssen (bedre: sæt müssen efter tredjeperson ental.) nach hause(bedre: skriv hus med stort) gehen (bedre:sæt må til sidst i sætningen. Bisætning). Die (bedre: brug ”sie” og ikke die) ist eine fantastisch (bedre: tillægsord bøjes med e på), aber (bedre: tilføj eine) wahr (bedre: e på tillægsord) Geschichte.
Das Buch heißt „nicht alle sind Mörderinnen“ und erzählt über die Menschen, die helfen ihn und sein Mutter (bedre: du sætter verbum sidst i bisætningen), so (bedre: so dass) sie der Nazismus und der krieg (bedre: spørg - hvad overlever de? Krigen og nasizmen er i akk.) Überleben (bedre: verbum skrives med lille). Unter die Gehilfen (bedre: unter styrer dativ) war einen SS-Mann (bedre: hvad er subjekt i denne sætning? Jeg ville mene, det var SS-manden. Derfor skal han stå i nominativ), der (bedre: sætter „sich“ her) in die Mutter sich (bedre: fjern ”sich”) verlieben hatte. Der Vater starb nach Misshandlungen in ein Konzentrationslager (bedre: in styrer dativ her, da der ikke er tale om nogen bevægelse), und der Bruder kommt zu (bedre: brug „nach“. Det bruger man ved navne, som ikke har noget forholdsord fx byer) Israel hin (bedre: ”hin” lyder ikke godt), so die Mutter und der Sohn liebt (bedre: du har skrevet elsker. Skriv leben. Bemærk at nominativ er plural) auf verschiedene (bedre: auf styrer i denne sammenhæng dativ. Stillestående bevægelse) Adressen in Berlin. Sie waren „U-Boote“ das (bedre: skriv wie for das. Wie=som) die berlinern (bedre: skriv substantiver med stort) ihnen genannten, die in die Stadt (bedre: in styrer i denne sammenhæng dativ. Stillestående bevægelse) versteckt gelebt (bedre: lebten eller gelebt hatten). Es war (bedre: es gab) ca. 1400 Juden, die überleben auf diese weise in Berlin, und man rechnen mit (bedre: damit), dass es war (bedre: skriv udsagnsord til sidst i bisætningen) 7-12 Personen für jeder (bedre: sætningen giver ingen mening), die mit verschiedene Wohnungen, Lebensmittels usw. hilft. Sie (bedre: sæt verbum efter nominativ. Ingen bisætning) Todesstrafe riskieren (bedre: sæt verbum i datid), aber hilft (bedre: sæt verbum i datid og plural. Dvs. hilfen) trotzdem. Vor „der Fabrikation“ in 1943 (bedre: sæt udsagnsord før nominativ her) die Mutter wurde gewarnte (bedre: kort tillægsform uden e på) ohne dass wissen sie (bedre: sætningen giver ingen mening)! Einen (bedre: det kann aldrig blive einen. Vorarbeiter står som grundled) Vorarbeiter sagt, dass sie krank war und müssen (bedre: sæt müssen efter tredjeperson ental.) nach hause(bedre: skriv hus med stort) gehen (bedre:sæt må til sidst i sætningen. Bisætning). Die (bedre: brug ”sie” og ikke die) ist eine fantastisch (bedre: tillægsord bøjes med e på), aber (bedre: tilføj eine) wahr (bedre: e på tillægsord) Geschichte.
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