Tysk
oversættelse dk->ty
14. april 2004 af
heterophonia (Slettet)
hejsa, er der en der gider luge de værste fejl ud i denne oversættelse... så modtages i med kyshånd og vandpibe..
på forhånd tak
/heterophonia
Elverkongen
I Goethes digt rider en fader om natten med sin søn, i armene. Drengen er bange, fordi han ser og hører elverkongen, som lokker ham til sig. Faderen kan imidlertid ikke se elverkongen; han trøster sin søn og giver tre fornuftige forklaringer på drengens oplevelser: Det, han ser og hører, er en tågestribe, nogle gamle piletræer og vindens susen, ikke elverkongen og dennes døtre.
Men drengen bliver ikke beroliget. Derimod råber han: ”Far, far, nu griber han fat i mig.” Da bliver faderen bange. Han rider hurtigt, men da han når gården er barnet dødt.
Goethe giver intet direkte svar på spørgsmålet, om sønnen eller faderen har ret – om de overnaturlige kræfter virkelig eksisterer, eller om de kun opleves af drengen, fordi han måske er syg og ser det hele i en febervildelse. Løsningen bliver imidlertid givet indirekte i digtet. Der er nemlig træk, som peger mod, at sønnens opfattelse er den rigtige: Drengen dør, efter elverkongen har grebet fat i ham. Forløbet af samtalen peger i samme retning. I begyndelsen taler fader og søn sammen. Senere ødelægger elverkongen denne samtale, så at drengen kun kan råbe til faderen, uden at denne kan svare. Derimod taler elverkongen til barnet, medens han etablerer den legemlige kontakt med ham. Drengen er nu hos elverkongen, de overnaturlige kræfter, og mister samtidig forbindelsen til faderen, forstandsmennesket.
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Der Erlkönig
Im Gedicht des Goethes reitet ein Vater in der Nacht mit seinem Sohn in den Armen. Der Junge hat Angst , weil er den Erlkönig , der ihn an sich lockt, sieht und hört. Der Vater kann jedoch nicht den Erlkönig sehen, tröstet seinen Sohn, und gibt drei vernünftige Erklärungen für die Erlebnisse des Junges ab: Was er sieht und hört ist einen Nebelstreifen, einige alte Weidenbäume und das Sausen des Windes, nicht der Erlkönig und seine Töchter.
Aber der Junge lässt sich nicht beruhigen. Dagegen ruft er; „Vater, Vater – jetzt fasst er mich an!“.Da bekommt der Vater Angst. Er reitet schnell, aber als er an zum Bauernhof komme, ist das Kind tot.
Goethe beantwortet nicht direkt die Frage, ob er der Sohn oder Vater recht haben, ob übernatürlichen Kräfte wirklich existieren, oder ob sie nur von der Junge erlebt ist, weil er vielleicht krank ist und alles in einem Fieberwahn sieht. Die Lösung wird jedoch indirekt in dem Gedicht gegeben. Es gibt nähmlich Zügen, die deuten auf dass die Auffassung des Sohns die richtige ist. Der Junge stirbt, nachdem der Erlkönig ihn angefasst hat. Der Verlauf des Gespräches deutet in die selbe Richtung, Am Anfang sprechen Vater und Sohn miteinander. Später zerstört der Erlkönig dies Gespräch, so dass der Junge nur zu dem Vater rufen kann, ohne dass dieser antworten kann. Dagegen spricht der Erlkönig zu das Kind, während er den körperlichen Kontakt mit ihm herstellt. Jetzt ist der Junge beim Erlkönig, die übernatürlichen Kräfte, und verliert gleichzeitig den Kontakt zum Vater, der Verstandesmansch.
på forhånd tak
/heterophonia
Elverkongen
I Goethes digt rider en fader om natten med sin søn, i armene. Drengen er bange, fordi han ser og hører elverkongen, som lokker ham til sig. Faderen kan imidlertid ikke se elverkongen; han trøster sin søn og giver tre fornuftige forklaringer på drengens oplevelser: Det, han ser og hører, er en tågestribe, nogle gamle piletræer og vindens susen, ikke elverkongen og dennes døtre.
Men drengen bliver ikke beroliget. Derimod råber han: ”Far, far, nu griber han fat i mig.” Da bliver faderen bange. Han rider hurtigt, men da han når gården er barnet dødt.
Goethe giver intet direkte svar på spørgsmålet, om sønnen eller faderen har ret – om de overnaturlige kræfter virkelig eksisterer, eller om de kun opleves af drengen, fordi han måske er syg og ser det hele i en febervildelse. Løsningen bliver imidlertid givet indirekte i digtet. Der er nemlig træk, som peger mod, at sønnens opfattelse er den rigtige: Drengen dør, efter elverkongen har grebet fat i ham. Forløbet af samtalen peger i samme retning. I begyndelsen taler fader og søn sammen. Senere ødelægger elverkongen denne samtale, så at drengen kun kan råbe til faderen, uden at denne kan svare. Derimod taler elverkongen til barnet, medens han etablerer den legemlige kontakt med ham. Drengen er nu hos elverkongen, de overnaturlige kræfter, og mister samtidig forbindelsen til faderen, forstandsmennesket.
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Der Erlkönig
Im Gedicht des Goethes reitet ein Vater in der Nacht mit seinem Sohn in den Armen. Der Junge hat Angst , weil er den Erlkönig , der ihn an sich lockt, sieht und hört. Der Vater kann jedoch nicht den Erlkönig sehen, tröstet seinen Sohn, und gibt drei vernünftige Erklärungen für die Erlebnisse des Junges ab: Was er sieht und hört ist einen Nebelstreifen, einige alte Weidenbäume und das Sausen des Windes, nicht der Erlkönig und seine Töchter.
Aber der Junge lässt sich nicht beruhigen. Dagegen ruft er; „Vater, Vater – jetzt fasst er mich an!“.Da bekommt der Vater Angst. Er reitet schnell, aber als er an zum Bauernhof komme, ist das Kind tot.
Goethe beantwortet nicht direkt die Frage, ob er der Sohn oder Vater recht haben, ob übernatürlichen Kräfte wirklich existieren, oder ob sie nur von der Junge erlebt ist, weil er vielleicht krank ist und alles in einem Fieberwahn sieht. Die Lösung wird jedoch indirekt in dem Gedicht gegeben. Es gibt nähmlich Zügen, die deuten auf dass die Auffassung des Sohns die richtige ist. Der Junge stirbt, nachdem der Erlkönig ihn angefasst hat. Der Verlauf des Gespräches deutet in die selbe Richtung, Am Anfang sprechen Vater und Sohn miteinander. Später zerstört der Erlkönig dies Gespräch, so dass der Junge nur zu dem Vater rufen kann, ohne dass dieser antworten kann. Dagegen spricht der Erlkönig zu das Kind, während er den körperlichen Kontakt mit ihm herstellt. Jetzt ist der Junge beim Erlkönig, die übernatürlichen Kräfte, und verliert gleichzeitig den Kontakt zum Vater, der Verstandesmansch.
Svar #1
14. april 2004 af michael.padowan.dk (Slettet)
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Der Erlkönig
In Goethes Gedicht reitet ein Vater in der Nacht mit seinem Sohn in seinen Armen. Der Junge hat Angst, weil er den Erlkönig sieht und hört, der ihn an sich lockt. Der Vater kann jedoch nicht den Erlkönig sehen. Et tröstet seinen Sohn und gibt drei vernünftige Erklärungen für die Erlebnisse des Jungen ab: Was er sieht und hört ist einen Nebelstreifen, einige alte Weidenbäume und das Sausen des Windes, nicht der Erlkönig und seine Töchter.
Aber der Junge lässt sich nicht beruhigen. Dagegen ruft er: „Vater, Vater – jetzt fasst er mich an!“ Dann bekommt der Vater Angst. Er reitet schnell, aber als er zum Bauernhof ankommt, ist das Kind tot.
Goethe beantwortet nicht direkt die Frage, ob der Sohn oder Vater recht hat, ob übernatürlichen Kräfte wirklich existieren, oder ob sie nur von der Junge erlebt wird, weil er vielleicht krank ist und alles in einem Fieberwahn sieht. Die Lösung wird jedoch indirekt im Gedicht gegeben. Es gibt nähmlich Zügen, die deuten darauf, dass die Auffassung des Sohns die richtige ist. Der Junge stirbt, nachdem der Erlkönig ihn angefasst hat. Der Verlauf des Gespräches deutet in derselben Richtung. Am Anfang sprechen Vater und Sohn miteinander. Später zerstört der Erlkönig dieses Gespräch, so der Junge nur zum Vater rufen kann, ohne dieser antworten kann. Dagegen spricht der Erlkönig zum Kind, während er den körperlichen Kontakt mit ihm herstellt. Jetzt ist der Junge beim Erlkönig, die übernatürlichen Kräfte, und verliert gleichzeitig den Kontakt zum Vater, der Verstandesmansch.
Der Erlkönig
In Goethes Gedicht reitet ein Vater in der Nacht mit seinem Sohn in seinen Armen. Der Junge hat Angst, weil er den Erlkönig sieht und hört, der ihn an sich lockt. Der Vater kann jedoch nicht den Erlkönig sehen. Et tröstet seinen Sohn und gibt drei vernünftige Erklärungen für die Erlebnisse des Jungen ab: Was er sieht und hört ist einen Nebelstreifen, einige alte Weidenbäume und das Sausen des Windes, nicht der Erlkönig und seine Töchter.
Aber der Junge lässt sich nicht beruhigen. Dagegen ruft er: „Vater, Vater – jetzt fasst er mich an!“ Dann bekommt der Vater Angst. Er reitet schnell, aber als er zum Bauernhof ankommt, ist das Kind tot.
Goethe beantwortet nicht direkt die Frage, ob der Sohn oder Vater recht hat, ob übernatürlichen Kräfte wirklich existieren, oder ob sie nur von der Junge erlebt wird, weil er vielleicht krank ist und alles in einem Fieberwahn sieht. Die Lösung wird jedoch indirekt im Gedicht gegeben. Es gibt nähmlich Zügen, die deuten darauf, dass die Auffassung des Sohns die richtige ist. Der Junge stirbt, nachdem der Erlkönig ihn angefasst hat. Der Verlauf des Gespräches deutet in derselben Richtung. Am Anfang sprechen Vater und Sohn miteinander. Später zerstört der Erlkönig dieses Gespräch, so der Junge nur zum Vater rufen kann, ohne dieser antworten kann. Dagegen spricht der Erlkönig zum Kind, während er den körperlichen Kontakt mit ihm herstellt. Jetzt ist der Junge beim Erlkönig, die übernatürlichen Kräfte, und verliert gleichzeitig den Kontakt zum Vater, der Verstandesmansch.
Svar #2
14. april 2004 af heterophonia (Slettet)
tusind tak, det er meget flinkt af dig...
/heterophonia
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