Tysk

haster Haster HASTER

09. juni 2007 af St-i-na (Slettet)
Hej (:

Jeg er desværre i denne uheldige situation, at jeg sidder med en tysk teskt, som jeg skal have lavet et referat af. Ville høre om der ikke var en/nogle, som kunne hjælpe mig med det?
- Referatet skal blot være på dansk.

Det haster virkelig.

Svar #1
09. juni 2007 af St-i-na (Slettet)

Her er teksten.
håber virkelig, at der er en, som kan hjælpe mig.

Prager Früling.

Meine Eltern standen nicht auf Partys im Kreise der angetrunkenen Familie. Deshalb fragten sie mich, ob ich zur Jugendweihe eine Feier wollte oder lieber etwas anderes. Ich wollte mit meinen Eltern Nach Prag fahren.

Ich war gerne in Prag. Es gab Straßentheater, Marionetten, die astronomische Uhr und das Glockenspiel im Rathausturm, Jahrmärkte am Moldauufer, Maler, die Staffeleien die Karlsbrücke belagerten, den wunderschönen Hradschin, eine verborgene deutsche Buchhandlung in einem Hinterhof am Wenzelsplatz und kleine Lakritzschnecken. Jetzt kann man sie in jedem Supermarkt kaufen, ander in der DDR gab es sie nicht. Ich hätte mich einwickeln können in diese Lakritze. Eine nach der anderen entrollte ich die Schnecken und zutschte sie dann auf wie Spaghetti. Anlässlich der Jugendweihe war mir unlimitierter Konsum von Lakritzschnecken in Aussicht gestellt worden. Das überbot für mich locker jede Party.
Aber am meisten an Prag liebte ich Milena und Josef. Niemand hat mich als Kind mehr beeindruckt als diese beiden Menschen, die fast meine Grosseltern hätten sein können. Sie waren alte Freunde meiner Mutter, die ´68 aus Prag hatten fliehen müssen und einige Zeit in den Ferienhäusern von DDR-Dissidenten versteckt wurden. Später waren sie nach Prag zurückgekehrt, wo sie lange Zeit nicht in ihren Berufen arbeiten durften. Er war Rundfunkregisseur und sie Professorin für Hindi un Bengali.
Ein befreundeter Schriftsteller fragte meine Mutter, als wir noch auf Rügen lebten, ob sie nicht zwei tschechische Freunde im Urlaub bei sich aufnehmen könnte. Sie hätten so Sehnsucht nach dem Meer. Das verstand meine Mutter natürlich, und so kamen Milena und Josef in unser Leben.
Es war Liebe auf den ersten Blick.
Josef hatte einen gepflegten weissen Bart, trug Leinensachen und sah ganz aus, wie man sich einen Josef vorstellt.
Der Ort, in dem wir wohnten, war ein äußerst bizarres NVA-Ghetto. Für die Offiziersfamilien des nahe gelegenen Marine-Stützpunktes hatte man eigens ein Neubauviertel errichtet, direkt an der wunderschönen Steilküste Wittows. Ein Miniatur-Mahrzahn am Meeresstrand. Von unserem Balkon im vierten Stock konnte man das Wasser sehen und nachts die Wellen rauschen hören. Josef amüsierte die seltsame Kombination aus Plattenbau und Osteromantik. Er machte auf den Betonwegen zwischen den Häuserblocks Handstand und rief dann laut mit seinem wunderbaren böhmischen aksent: „Christiane, du bist einzige Sonne an ganze Himmel hier“. Dann lachte er und winkte mit den Füssen.
Dosch meine Bewunderung galt von ganzem Hertzen Milena. Immer wenn sie uns besuchte, brachte sie mir die ganze weite Welt mit in die DDR. Sie machte schon in den frühen Siebziegern Yoga und konnte ihren Brauch irrwitzig tanzen lassen. Sie erzählte mir Märchen aus Indien und las aus meiner Hand. Weil es anderswo Sitte war, gestattete sie mir ausdrücklich, zu rülpsen und zu pupsen.
Außerdem sah Milena phänomenal aus. Sie war sehr dünn und hatte langes kohlrabenschwarzes Haar, das sie zu einer kleinen Zwiebel auf dem Kopf zusammendrehte. Dazu trug sie schmale Baumwollhosen und weiche bunte Blusen. Manchmal ging sie tagelang barfuss. Sie war das ultimative Kontrastprogramm zu allem, was ich kannte. Ich war jedes Mal hin und weg. In Dranske sammelte sie überall Steine, Muscheln und vor allem Guano. Vogeldung für die Pflanzen im Prager Gemüsegarten. Das war wichtig, denn Milena lebte vegan, was in der Tschechoslowakischen Sowjetrepublik auch nicht gerade einfacher war als in der DDR. Sorgsam tütete sie die trockenen Exkremente der Seevögel ein und verstaute sie im Auto.
Josef verdrehte die Augen, aber Milena kletterte ungerührt auf jeden Kirchturm und jeden Felsvorsprung und kratze ab, was sie kriegen konnte. Am Ende des Urlaubs war der ganze alte verrostete Skoda vollbeladen mit Möwenkacke …
Allen im Ort war klar, zu wenn diese seltsamen Leute gehörten, denn meine Mutter fiel sowieso aus dem Rahmen. Sie hatte keine Gardinen, keinen Kinderwagen und keine Lockenwickler. An das Fenster meines Zimmers malte sie einen riesigen bunten Hampelmann, damit ich es in dem grauen Neubaueinerlei erkennen konnte. Sie trug Jeansanzüge, Westparka und fuhr mich in einem kleinen hölzernen Handwagen durch die Gegend. In Dranske blieb sie bis sum Schluss fremd, da half auch die See nicht.
Doch mit den beiden wunderbar chaotischen, warmherzigen Tschechen war meine Mutter dort glücklich. Milena und Josef waren von ihrer Art. Wenn Josef bei Spaziergängen die strafenden Blicke der ondulierten Offiziersfrauen auffing, nahm er meine junge Mutter mitfühlend in den Arm und sagte: „Oh, du tapferes Soldat in Alltagskrrreig“ Dann hob er beide Arme über den Kopf, ballte kampflustig die Fäuste und reif auf munternd: „Juchei!“
Als Josef viele Jahre später starb, schreib Milena meiner Mutter: „Eigentlich warst du in all den Jahren unsere einzige wirklich gemeinsame Freundin“.
Es gab also mit Milena, Josef und den versprochenen Lakritzschnecken genug Grund, mal wieder eine Reise nach Prag zu unternehmen.
Wir brachen am Morgen nach meiner Jugendweihe auf. Gepäck und Geschenke wurden im kleinen Kofferraum unseres Trabis verstaut. Meine Eltern stiegen vorne ein, und ich machte es mir zwischen Jacken und Klappstullen auf der Rückbank Schönefeld und dann auf die Autobahn nach Dresden. Es war das letzte Stück der Originalstrecke von Hitler. Die Fahrbahn bestand im Wesentlichen auf unebenen Betontafeln, an denen die Unwetter der letzten 50 Jahre nicht unbemerkt vorbeigegangen waren. Es holperte und ruckelte, aber wir schossen tapfer mit 90 Stundenkilometern in unserem Trabant darüber hinweg.
Weil meine Mutter weit Jahren unter einer schrecklichen Migräne litt, sobald wir ins Gebirge kamen, und mein Vater das wusste, fiel es mir nicht besonders auf, dass meine Eltern ein bisschen angestrengt wirkten.
Ich freute mich auf die Reise. Mit einem dicken Buch wartete ich die Zeit bis Prag ab.
Wir nahmen den Weg über Zinnwald. Es war gegen Mittag, und die Beamten standen gelangweilt in der Frühlingssonne. Der Grenzübergang war fast leer. Nur ein paar LKWs parkten am Rand. Meine Mutter kramte unsere Personalausweise raus, und mein Vater drosselte das Tempo. Sie warfen sich besorgte Blicke zu. Wir fuhren an den Schlagbaum heran. Die Grenzer beugten sich vor und schauten ins Auto. Und dann geschah etwas wirklich sehr Merkwürdiges: Sie winkten uns durch.
Wir waren alle drei fassungslos.
Man muss das verstehen, im geeinten Europa oder unter Nato-Nachbarn macht man so was – aber in der DDR wurde man an keiner Grenze durchgewunden. Auch nicht an dieser. Durchwinken gas es einfach nicht in einem Land, das seine Brüger hinter Stacheldraht gefangen hielt.
Als wir ausser Sichtweite waren, fuhr mein Vater sofort recht ran. Wir stiegen aus und meine Eltern atmeten tief durch Erleichtert.
Ich wusste, dass erst wenige Monate zuvor enge Freunde mit ihren Kindern an ebendieser Grenze zurückwiesen worden waren – obwohl die CSSR das einzige Land war, mit dem visafreier Reiseverkehr bestand. Das hatte keine Rolle gespielt. Man Liess sie einfach nicht raus. Ohne Begründung.
Was ich nicht wusste, war, dass meine Mutter gerade einen neuerlichen Anwerbeversuch der Stasi hinter sich hatte, der damit endete, dass sie den üblichen Herren Müller und Meier wütend hinterherrief: „Und wenn sie uns an der Grenze auch nicht rüberlassen geht ein Donnermetter los“.
Das war natürlich eine hanebüchene Drohung. Und sie hat die Männer ganz bestimmt kein bisschen beeindruckt.
Aber dass die Stasi von unserer geplanten Reise schon im Vorfeld Kenntnis hatte, beunruhigte meine Mutter und meinen Vater doch sehr. Mir hatten sie nichts davon gesagt.
Bis heute ist schleierhaft, ob das Gespräch im Nebenraum der Arbeitsstelle meiner Mutter mit dieser denkwürdigen Freifahrt über die Grenze zu tun hat. Wir wissen es nicht.
Vielleicht war alles ein großer seltsamer Zufall. Vielleicht konnten auch DDR-Grenzer, wenn der Vorgesetzte kurz auf dem Klo war, mal einen monsungelben Trabi, bepackt bis zum Anschlag, mit drei eingequetschten Ossis darin, durchwinken. Wer weiß. Das Rätsel hat sich nicht gelöst, aber am Ende ging alles gut und wir hatten eine schöne Reise, mit allem, was ich mir zur Jugendweihe nur wünschen konnte: Milena, Josef und Tüten voller Lakritzschnecken.

Brugbart svar (0)

Svar #2
09. juni 2007 af SomeOneMore (Slettet)

#0 Det er jo ikke meningen vi skal lave dine lektier. Du skal selv lave dem, så kan vi hjælpe dig videre med at forbedre det, eller påpege fejl.

Og når det nu bare skal være på dansk burde det da være hurtigt for dig at lave...

Brugbart svar (0)

Svar #3
09. juni 2007 af SomeOneMore (Slettet)

Tillad mig at poste et svar du har fået i din tidlere tråd, hvor du også søgte den færdige løsning:

"Tvivler på at du får nogen herinde til at lave dine lektier for dig. Det er snyd, og siden her er ikke til for at hjælpe dig med at snyde.
Så jeg foreslår at du laver din aflevering selv og efterfølgende poster den herinde. Så er der sikkert nogen der gerne vil kigge den igennem for fejl."
- Citeret fra »Kraka«

Desuden bør du læse hvad der står inden du opretter en tråd. Der står bl.a. at du skal give dine indlæg en sigende overskrift, og at ord som HASTER er bandlyste.

Det er jo i sidste ende for at fremme din egen fremtræden og mere synlighed i din efterspørgsel på hjælp.

Svar #4
09. juni 2007 af St-i-na (Slettet)

#2

Det ved jeg godt, men jeg er ikke særlig god til tysk, så det ville tage mig en krig og slå "alle" ord op i en ordbog.

Brugbart svar (0)

Svar #5
09. juni 2007 af Erik Morsing (Slettet)

se i din mail, jeg vil gene pege på de vigtigste ting i teksten

Svar #6
09. juni 2007 af St-i-na (Slettet)

#3

Da jeg skrev dette fortrød jeg det også lige bagefter, da jeg fandt ud af den opgave på dette tidspunkt :)
Jeg forstår godt, hvad du mener :)

Brugbart svar (0)

Svar #7
09. juni 2007 af -Zeta- (Slettet)

Den "sjove" måde at lave et referat:

1) Indsæt teksten i Microsoft Word.

2) Vælg "Funktioner" og "Autoresume".

3) Vælg 25%

4) Kopiere denne nye tekst ind til http://www.google.com/translate_t og oversæt fra tysk til engelsk.

5) Brug nu http://www.freetranslation.com/ til at oversætte fra engelsk til norsk.

6) Brug nu http://visl.dk/trs/?pair=da-en til at oversætte fra norsk til dansk.

Voila! :-)

Svar #8
09. juni 2007 af St-i-na (Slettet)

#7
Virker det?

og hvad skal der stå i [Link] feltet?

Brugbart svar (0)

Svar #9
09. juni 2007 af -Zeta- (Slettet)

#8.
Jeg tvivler på at kvaliteten bliver optimal. :)

Tryk på der hvor der står [Link]. Det er et hyperlink.

Hvis du vil se adressen, skal du højreklikke på [Link] og vælge 'egenskaber'.

Svar #10
09. juni 2007 af St-i-na (Slettet)

#9

Okay tak. Jeg må lige se på det :)

Skriv et svar til: haster Haster HASTER

Du skal være logget ind, for at skrive et svar til dette spørgsmål. Klik her for at logge ind.
Har du ikke en bruger på Studieportalen.dk? Klik her for at oprette en bruger.