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BlaBla - personbeskrivelse
har skrevet en lille personbeskrivelse af BlaBla , nogle der vil rette i den og evt. omformulere nogle af sætningerne, da jeg selv syntes de er meget standards agtige, men ikke kan finde nogle "detaljerede" ord.
På forhånd tak!
Personbeschreibung von BlaBla
BlaBla ist ein 20 jähriger Mann, der in Berlin auf der Straße lebt. Er hat seiner nahme bekommt, weil er viel sprechen. Als 18-Jähriger war er von seinen Eltern rausgesetzt worden, weil er keine Lust zu studieren hatte, und weil sie mit BlaBlas Zukunftsplänen nicht zufrieden waren. Blabla hatte viele Jobs versucht, aber ihm gefielen keine, weil er sein eigener Chef werden wollte.
Deshalb wusste er nämlich nicht genau, was er machen sollte. Er wollte nicht studieren oder
arbeiten, aber jetzt weiß er, was er will. Er will etwas Kreatives machen, und sein
Traum ist T-Shirts zu bemalen, aber das geht nicht, weil er kein Geld verdienen kann.
Er muss etwas anderes machen, um Geld zu verdienen.
Nachdem er vor die Tür gesetzt worden war, hatte er keinen Kontakt mehr zu seinen
Eltern und sie wissen gar nicht, wo er wohnt. Jetzt wohnt Blabla in Berlin und lebt in
einem Haus zusammen mit vielen anderen Punkern, weil er seine Wohnung verloren
hat. Jeden Morgen gehen sie zusammen betteln, und Blabla bekommt 50-60 Mark pro
Tag. Es ist nicht viel, aber es ist ja auch nur für Essen, Hundefutter für seinen Hund Don
und vielleicht für Kleidung, wenn es kalt ist. Sonst feiern sie und machen Spaß.
Sie haben alle sehr viel Freizeit, aber ganz wenig Privatleben.
BlaBlas Leben ist gar nicht negativ, aber auch nicht positiv, weil er viel Freiheit hat
und machen kann, was er will, aber er hat kein Geld und damit kann er nicht kaufen,
was er will. BlaBla meint, dass er keine schöne Kleidung oder teure Dinge braucht,
um glücklich zu sein und vielleicht hat er recht. Warum ist es so notwendig für uns,
schöne Kleidung und teuere Dinge zu haben? Teure Dinge zu haben ist nur ein
materialistisches Glück, mit dem wir das echte Glück nie bekommen kann.
Svar #1
10. september 2007 af ik_noget29 (Slettet)
Deshalb wusste er nämlich nicht genau, was er machen sollte. Er wollte weder studieren noch
arbeiten, aber jetzt weiß er, was er will. Er will etwas Kreatives machen, und sein
Traum ist T-Shirts zu bemalen, aber das geht nicht, weil er kein Geld verdienen kann.
Er muss etwas anderes machen, um Geld zu verdienen.
Nachdem er vor die Tür gesetzt worden war, hatte er nicht mehr Kontakt zu seinen
Eltern und sie wissen gar nicht, wo er wohnt. Jetzt wohnt Blabla in Berlin und lebt in
einem Haus zusammen mit vielen anderen Punkern, weil er seine Wohnung verloren
hat. Jeden Morgen gehen sie zusammen betteln, und Blabla bekommt 50-60 Mark pro
Tag. Es ist nicht viel, aber es ist ja auch nur für Essen, Hundefutter für seinen Hund Don
und vielleicht für Kleidung, wenn es kalt wird. Sonst feiern sie und haben Spass.
Sie haben alle sehr viel Freizeit, aber ganz wenig Privatleben.
BlaBlas Leben ist gar nicht negativ, aber auch nicht positiv, weil er viel Freiheit hat
und machen kann, was er will, aber er hat kein Geld und damit kann er nicht kaufen,
was er will. BlaBla meint, dass er keine schöne Kleidung oder teure Sachen braucht
um glücklich zu sein und vielleicht hat er recht. Warum ist es so notwendig für uns,
schöne Kleidung und teuere Sachen zu besitzen? Teure Dinge zu haben ist nur ein
materialistisches Glück, mit dem wir das echte Glück nie bekommen können
_____________________________________________________________________
rigtig godt stil forresten..jeg synes du har gjort et godt arbejde faktisk, se på fejlene selvom de ikke er mange og fortsæt med at arbejde på denne måde. Det ser rigtig godt ud!
Svar #2
10. september 2007 af RikkeKring (Slettet)
hvad er din uddannelse eller hvor går du nu? :)
Svar #3
10. september 2007 af danielruhmann (Slettet)
Er hat /seiner nahme bekommt/ (seinen Namen bekommen), weil er viel sprechen (spricht - kongruens).
Als 18-Jähriger (-jähriger) war er von seinen Eltern rausgesetzt (rausgeworfen) worden, weil er keine Lust zu studieren hatte/,/ und weil sie mit BlaBlas Zukunftsplänen nicht zufrieden waren.
Blabla hatte viele Jobs versucht, aber ihm gefielen keine, weil er sein eigener Chef werden (oder: sein) wollte.
Deshalb wusste er nämlich nicht genau, was er machen sollte.
Er wollte nicht studieren oder arbeiten, aber jetzt weiß er, was er will.
Benutze lieber: weder ... noch.
Er will etwas Kreatives machen, und sein Traum ist (es,) T-Shirts zu bemalen, aber das geht nicht, weil er kein Geld verdienen kann.
Er muss etwas anderes machen, um Geld zu verdienen.
Nachdem er vor die Tür gesetzt worden war, hatte er keinen Kontakt mehr zu seinen Eltern und sie wissen gar nicht, wo er wohnt.
(Nu har du skiftet tid? Präsens?)
Jetzt wohnt Blabla in Berlin und lebt in einem Haus zusammen mit vielen anderen Punkern, weil er seine Wohnung verloren hat.
Jeden Morgen gehen sie zusammen betteln/,/ und Blabla bekommt 50-60 Mark pro Tag.
Es ist nicht viel, aber es ist ja auch nur für Essen, Hundefutter für seinen Hund Don und vielleicht für Kleidung (Klamotten), wenn es kalt ist.
Sonst feiern sie und machen (haben) Spaß.
Sie haben alle sehr viel Freizeit, aber ganz wenig Privatleben.
BlaBlas Leben ist gar nicht negativ, aber auch nicht positiv, weil er viel Freiheit hat und machen kann, was er will, aber er hat kein Geld und damit kann er nicht kaufen, was er will.
BlaBla meint, dass er keine schöne Kleidung (schönen Klamotten) oder teure (teuren) Dinge braucht, um glücklich zu sein und vielleicht hat er recht.
Warum ist es so notwendig für uns, schöne Kleidung (Klamotten) und teure Dinge zu haben?
Teure (Teuere) Dinge zu haben(,) ist nur ein
materialistisches Glück, mit dem wir das echte Glück nie bekommen kann (können).
Svar #4
10. september 2007 af RikkeKring (Slettet)
Svar #5
10. september 2007 af ik_noget29 (Slettet)
Svar #6
10. september 2007 af RikkeKring (Slettet)
hvad fik du som slutkarakter om man må spørge?
Da DanielRuhmann, ikke helt er enig i dine rettelser ..
Svar #7
10. september 2007 af ik_noget29 (Slettet)
Svar #8
10. september 2007 af ik_noget29 (Slettet)
Svar #9
10. september 2007 af RikkeKring (Slettet)
tusind tak for hjælpen :)
Svar #11
10. september 2007 af danielruhmann (Slettet)
(...) indsättes.
Spörg, hvis du ellers har nogle spörgsmäl.
Uddannelsesstand: Uni i Tyskland.
Svar #12
10. september 2007 af RikkeKring (Slettet)
Er hat seinen Namen bekommen, weil er viel spricht.
Als 18-jähriger war er von seinen Eltern rausgesetzt rausgeworfen worden, weil er keine Lust zu studieren hatte und weil sie mit BlaBlas Zukunftsplänen nicht zufrieden waren.
Blabla hatte viele Jobs versucht, aber ihm gefielen keine, weil er sein eigener Chef werden will.
Deshalb wusste er nämlich nicht genau, was er machen sollte.
Er wollte nicht studieren oder arbeiten, aber jetzt weiß er, was er wieder noch will.
Er will etwas Kreatives machen, und sein Traum ist es, T-Shirts zu bemalen, aber das geht nicht, weil er kein Geld verdienen kann.
Er muss etwas anderes machen, um Geld zu verdienen.
Nachdem er vor die Tür gesetzt worden war, hatte er keinen Kontakt mehr zu seinen Eltern und sie wissen gar nicht, wo er wohnt.
Jetzt wohnt Blabla in Berlin und lebt in einem Haus zusammen mit vielen anderen Punkern, weil er seine Wohnung verloren hat.
Jeden Morgen gehen sie zusammen betteln und Blabla bekommt 50-60 Mark pro Tag.
Es ist nicht viel, aber es ist ja auch nur für Essen, Hundefutter für seinen Hund Don und vielleicht für Klamotten, wenn es kalt ist.
Sonst feiern sie und haben Spaß.
Sie haben alle sehr viel Freizeit, aber ganz wenig Privatleben.
BlaBlas Leben ist gar nicht negativ, aber auch nicht positiv, weil er viel Freiheit hat und machen kann, was er will, aber er hat kein Geld und damit kann er nicht kaufen, was er will.
BlaBla meint, dass er keine schönen Klamotten oder teuren Dinge braucht, um glücklich zu sein und vielleicht hat er recht.
Warum ist es so notwendig für uns, schöne Klamotten und teure Dinge zu haben?
Teuere Dinge zu haben ist nur ein materialistisches Glück, mit dem wir das echte Glück nie bekommen können.
Sådan her, Daniel Ruhmann?
.. og hvad fik du i karakter Daniel?
i er meget uenige om jeres rettelser syntes jeg? :/
gør mig lidt forvirret.
Svar #14
10. september 2007 af ik_noget29 (Slettet)
Svar #15
10. september 2007 af danielruhmann (Slettet)
BlaBla ist ein 20-jähriger Mann, der in Berlin auf der Straße lebt. Er hat seinen Namen bekommen, weil er viel spricht. Als 18-jähriger war er von seinen Eltern rausgeworfen worden, weil er keine Lust zu studieren hatte und weil sie mit BlaBlas Zukunftsplänen nicht zufrieden waren. Blabla hatte viele Jobs versucht, aber ihm gefielen keine, weil er sein eigener Chef sein wollte. Deshalb wusste er nämlich nicht genau, was er machen sollte. Er wollte weder studieren noch arbeiten, aber jetzt weiß er, was er wieder noch will (wieder noch will? forstär jeg ikke).
Er will etwas Kreatives machen und sein Traum ist es, T-Shirts zu bemalen, aber das geht nicht, weil er damit kein Geld verdienen kann. Er muss etwas anderes machen, um Geld zu verdienen. Nachdem er vor die Tür gesetzt worden war, hatte er keinen Kontakt mehr zu seinen Eltern und sie wissen gar nicht, wo er (heutzutage?) wohnt. Jetzt wohnt Blabla in Berlin und lebt zusammen mit vielen anderen Punkern in einem Haus, weil er seine Wohnung verloren hat. Jeden Morgen gehen sie zusammen betteln und Blabla bekommt 50-60 Mark pro Tag. Es ist nicht viel, aber es ist ja auch nur für Essen, Hundefutter für seinen Hund Don und vielleicht für Klamotten, wenn es kalt ist (oder: wird). Sonst feiern sie und haben Spaß. Sie haben alle sehr viel Freizeit, aber ganz wenig Privatleben. BlaBlas Leben ist gar nicht negativ, aber auch nicht positiv, weil er viel Freiheit hat und machen kann, was er will, aber er hat kein Geld und somit kann er nicht kaufen, was er will. BlaBla meint, dass er keine schönen Klamotten oder teuren Dinge braucht, um glücklich zu sein und vielleicht hat er recht.
Warum ist es so notwendig für uns, schöne Klamotten und teure Dinge zu haben? Teure Dinge zu haben, ist nur ein materialistisches Glück, mit dem wir das echte Glück nie bekommen können.
Sädan bör det se ud.
Mit karaktergennemsnit var tilpas höjt til, at man ikke höre, om jeg er tysker eller dansker. Skriftligt fik jeg pä a-niveau 13...
Svar #16
10. september 2007 af RikkeKring (Slettet)
nu har jeg rettet, også der hvor du ikke forstod hvad jeg mente.
giv venligst din karakter efter hvad du syntes, efter ..
BlaBla ist ein 20-jähriger Mann, der in Berlin auf der Straße lebt. Er hat seinen Namen bekommen, weil er viel spricht. Als 18-jähriger war er von seinen Eltern rausgeworfen worden, weil er keine Lust zu studieren hatte und weil sie mit BlaBlas Zukunftsplänen nicht zufrieden waren. Blabla hatte viele Jobs versucht, aber ihm gefielen keine, weil er sein eigener Chef sein wollte. Deshalb wusste er nämlich nicht genau, was er machen sollte. Er wollte nicht wieder studieren noch arbeiten.
Er will etwas Kreatives machen und sein Traum ist es, T-Shirts zu bemalen, aber das geht nicht, weil er damit kein Geld verdienen kann. Er muss etwas anderes machen, um Geld zu verdienen. Nachdem er vor die Tür gesetzt worden war, hatte er keinen Kontakt mehr zu seinen Eltern und sie wissen gar nicht, wo er heutzutage wohnt. Jetzt wohnt Blabla in Berlin und lebt zusammen mit vielen anderen Punkern in einem Haus, weil er seine Wohnung verloren hat. Jeden Morgen gehen sie zusammen betteln und Blabla bekommt 50-60 Mark pro Tag. Es ist nicht viel, aber es ist ja auch nur für Essen, Hundefutter für seinen Hund Don und vielleicht für Klamotten, wenn es kalt ist. Sonst feiern sie und haben Spaß. Sie haben alle sehr viel Freizeit, aber ganz wenig Privatleben. BlaBlas Leben ist gar nicht negativ, aber auch nicht positiv, weil er viel Freiheit hat und machen kann, was er will, aber er hat kein Geld und somit kann er nicht kaufen, was er will. BlaBla meint, dass er keine schönen Klamotten oder teuren Dinge braucht, um glücklich zu sein und vielleicht hat er recht. Warum ist es so notwendig für uns, schöne Klamotten und teure Dinge zu haben? Teure Dinge zu haben, ist nur ein materialistisches Glück, mit dem wir das echte Glück nie bekommen können.
Svar #17
10. september 2007 af RikkeKring (Slettet)
Svar #19
10. september 2007 af danielruhmann (Slettet)
sprogligt ligger du i top. Dog er sproget stadig simpelt, men mere kan heller ikke forventes - altsä burde du sprogligt fä topkarakter.
Hvis du gav mig jeres opgaveformulering, kunne jeg sige, om du havde skrevet "den stil", som din lärer gerne vil se.
Svar #20
11. september 2007 af RikkeKring (Slettet)
og den skulle være på en halv a4 side UDEN mellemrum ..
tusind tak for hjælpen .
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