Tysk

Rettelse af lille stil

21. oktober 2007 af Hans Jensen123 (Slettet)
Nogen som vil rete min stil i fht. variation, sammenhæng og især grammatik.

Eines Abends klingelt das Telefon bei Frau Claudia Müller. Es ist ein Kind, das sie nicht kennt. Einige Stunden danach ruft das Kind wieder an. Da es offensichtlich kein Zufall sein kann, fängt Claudia allmählich an nachzudenken, wer das sein könne. Warum hat dieses Kind wieder angerufen. Was bezweckt es damit?
Claudia Miller hat soeben ein Haus auf dem Lande gekauft. Sie hat ein Haus der perfekten Größe gefunden, das dicht an einem See liegt. Schon am ersten Abend wo sie da übernachtet, klopft es an der Tür. Es war ein kleines Kind. Claudia konnte nicht verstehen weshalb das Kind so spät noch draußen war. Es was immerhin um Mitternacht. Es war ein kleines Mädchen so um die sieben Jahre. Sie sah traurig aus, und Claudia fragte ob sie etwas für sie tun könne, und ob etwas passiert war. Aber da Mädchen sagte nur: „Kann ich bitte ein Glass Wasser haben?“ Claudia fragte ob sie hinein kommen möchte – das kleine Mädchen schüttelte nur ihren Kopf und zeigte sie ein trauriges Lächeln. Claudia ging in die Küche und holte ein Glass Wasser. Als sie zurückkam und schaute, wo das Mädchen gestanden hatte, fand sie nur eine Pfütze Wasser auf dem Boden, genau da wo das Mädchen gestanden hatte. Merkwürdig dachte Claudia. Sie machte wieder die Tür zu und ging zurück zum Sofa. Im Fernsehen war nichts besonders, und so beschloss sie sich ins Bett zu gehen. Aber sie konnte nicht schlafen. Sie dachte immer wieder an das kleine Mädchen.
Sonderbar scheint es, dass die Elters des Mädchens sie in die kalte schwarze Nacht hineingeschickt hatte und zwar so spät! Das Mädel hatte lange, schwarze Haare und sie trug ein feines Nachthemd. Claudia konnte sie nicht aus dem Kopf schlagen. Sie bekam diese Nacht keinen Schlaf, und am folgenden Morgen beschloss sie sich ihren Bruder anzurufen um etwas über ihre Nachbarn zu erfahren.
Eines Tages als Claudia schwimmen gegangen ist, sieht sie etwas im Wasser liegen, dass durch das klare Wasser scheinen, sie nimmt es auf und entdeckt, dass es ein kleines Silberkästchen ist. Sie öffnet schnell das Kästchen, und sie hatte wohl erwartet Schmuck drin zu finden, aber was tat es hier im Wasser, fragte sie sich. Jemand hätte es wahrscheinlich ins Wasser geworfen, dachte sie, und als sie plötzlich einen kleinen Schlüssel fast vom Rost verzehrt sah, dass sie zuerst gar nichts bemerkt hatte, dachte sie darüber, wozu wohl dieser Schlüssel passen würde. Sie nimmt ihn mit nach Hause und macht ihn sauber, und sie fängt an nach einem Schloss zu suchen, das zu dem Schlüssel passt. Als sie beim Kleiderschrank steht, entdeckt sie, dass hinter den Kleidern sich eine kleine Tür gibt, nur ein Meter breit und ein Meter hoch. Sie öffnet die Tür und sieht einen kleinen Raum, wo eine Menge Kinderkram meistens für ein Mädel liegt. Könnte das das Mädchen sein, das sie gestern zu Besuch hatte?



Brugbart svar (0)

Svar #1
22. oktober 2007 af danielruhmann (Slettet)

Ser fint ud - dog springer du meget i tiden:

Eines Abends klingelt das Telefon bei Frau Claudia Müller.

Es ist ein Kind, das sie nicht kennt.

Einige Stunden danach ruft das Kind wieder an.

Da es offensichtlich kein Zufall sein kann, fängt Claudia allmählich an nachzudenken, wer das sein könne (könnte).

Warum hat dieses Kind wieder angerufen.

Was bezweckt es damit? (Oder: Welches Ziel könnte es damit haben)

Claudia Miller hat soeben ein Haus auf dem Lande gekauft.

Sie hat ein Haus der perfekten Größe gefunden, das dicht an einem See liegt. (Haus perfekter Größe)

Schon am ersten Abend(,) wo (an dem) sie da (in ihrem neugekauften Haus) übernachtet, klopft es an der Tür.

Es war ein kleines Kind.

Claudia konnte nicht verstehen(,) weshalb das Kind so spät noch draußen war.

Es was immerhin um Mitternacht.

Es war ein kleines Mädchen so um die sieben Jahre.

Sie (Es) sah traurig aus/,/ und Claudia fragte(,) ob sie etwas für sie tun könne/,/ und ob etwas passiert war (sei).

Aber da (das) Mädchen sagte nur: „Kann ich bitte ein Glass (Glas) Wasser haben?“

Claudia fragte(,) ob sie hinein kommen möchte – das kleine Mädchen schüttelte nur ihren Kopf und zeigte sie (ihr) ein trauriges Lächeln. (das ist wiedersprechend)

Claudia ging in die Küche und holte ein Glass (Glas) Wasser.

Als sie zurückkam und schaute (die Stelle an), wo (auf der) das Mädchen gestanden hatte, fand sie nur eine Pfütze /Wasser/ auf dem Boden/,/ genau da (an der Stelle)(,) wo das Mädchen gestanden hatte. (Wasserpfütze kannst du auch sagen)

Merkwürdig(,) dachte Claudia.

Sie machte wieder die Tür (wieder) zu und ging zurück zum Sofa (zürück).

Im Fernsehen war nichts besonders (Besonderes zu sehen)/,/ und so beschloss (entschied) sie sich (dafür)(,) ins Bett zu gehen.

Aber sie konnte nicht schlafen.

Sie dachte immer wieder an das kleine Mädchen.

Sonderbar scheint es, dass die Elters (Eltern) des Mädchens sie in die kalte schwarze Nacht hineingeschickt hatte (hätten) und zwar so spät! (doofer Satz - baue ihn um)

Das Mädel (Mädchen) hatte lange, schwarze Haare und sie trug ein feines Nachthemd.

Claudia konnte sie nicht aus dem Kopf schlagen.

Sie bekam diese Nacht keinen Schlaf/,/ und am folgenden Morgen beschloss sie sich (dafür,) ihren Bruder anzurufen(,) um etwas über ihre Nachbarn zu erfahren.

Eines Tages(,) als Claudia schwimmen gegangen ist, sieht sie etwas im Wasser liegen, /dass/ (was) durch das klare Wasser scheinen (scheint).

Sie nimmt es auf und entdeckt, dass es ein kleines Silberkästchen ist.

Sie öffnet schnell das Kästchen/,/ und sie hatte wohl erwartet(,) (einen) Schmuck drin (drinne) zu finden, aber was tat es hier im Wasser, fragte sie sich.

Jemand hätte es wahrscheinlich ins Wasser geworfen, dachte sie, und als sie plötzlich einen kleinen Schlüssel fast vom Rost verzehrt sah, /dass/ (den) sie zuerst gar nichts bemerkt hatte, dachte sie darüber, wozu wohl dieser Schlüssel passen würde (oder: könnte).

Sie nimmt ihn mit nach Hause und macht ihn sauber/,/ und sie fängt an(,) nach einem (passenden) Schloss zu suchen/, das zu dem Schlüssel passt./ Als sie beim Kleiderschrank steht, entdeckt sie, dass hinter den Kleidern /sich/ eine kleine Tür gibt, nur ein Meter breit und ein Meter hoch.

Sie öffnet die Tür und sieht einen kleinen Raum, wo (in dem) eine Menge Kinderkram meistens für ein Mädel liegt. (oder: eine Menge mädchenhaften Kinderkrames)

Könnte das das Mädchen sein (Könnten die Sachen dem Mädchen gehören), das sie gestern zu Besuch hatte?

Svar #2
22. oktober 2007 af Hans Jensen123 (Slettet)

#1:

Tak, vil du ændre i tiden, hvis du var mig og evt. hvordan?

Svar #3
22. oktober 2007 af Hans Jensen123 (Slettet)

#1:

Sådan kommer den til at se ud, der hvor der er () er jeg i tvivl om det er rigtigt.

Eines Abends klingelt das Telefon bei Frau Claudia Müller. Es ist ein Kind, das sie nicht kennt. Einige Stunden danach ruft das Kind wieder an. Da es offensichtlich kein Zufall sein kann, fängt Claudia allmählich an nachzudenken, wer das sein könnte. Warum hat dieses Kind wieder angerufen. Welches Ziel könnte es damit haben?
Claudia Miller hat soeben ein Haus auf dem Lande gekauft. Sie hat ein Haus (der perfekten Größe) gefunden, das dicht an einem See liegt. (Schon am ersten Abend, an dem sie in ihrem neugekauften Haus übernachtet), klopft es an der Tür. Es war ein kleines Kind. Claudia konnte nicht verstehen, weshalb das Kind so spät noch draußen war. Es was immerhin um Mitternacht. Es war ein kleines Mädchen so um die sieben Jahre. Sie sah traurig aus und Claudia fragte, ob sie etwas für sie tun könne und ob etwas passiert (sei). Aber das Mädchen sagte nur: „Kann ich bitte ein Glas Wasser haben?“ Claudia fragte, ob sie hinein kommen möchte – das kleine Mädchen schüttelte nur ihren Kopf und zeigte (ihr) ein trauriges Lächeln (das ist wiedersprechend - skal det ikke undlades?). Claudia ging in die Küche und holte ein Glas Wasser. Als sie zurückkam und schaute die Stelle an, (wo auf der das) Mädchen gestanden hatte, fand sie nur eine Wasserpfütze auf dem Boden genau da an der Stelle, wo das Mädchen gestanden hatte. Merkwürdig, dachte Claudia. Sie machte (die Tür wieder) zu und ging zum Sofa zurück. Im Fernsehen war nichts besonders zu sehen und so entschied sie sich dafür, ins Bett zu gehen. Aber sie konnte nicht schlafen. Sie dachte immer wieder an das kleine Mädchen.
Sonderbar scheint es, dass die Eltern des Mädchens sie in die kalte schwarze Nacht hineingeschickt hätten und zwar so spät! Das Mädchen hatte lange, schwarze Haare und sie trug ein feines Nachthemd. Claudia konnte sie nicht aus dem Kopf schlagen. Sie bekam diese Nacht keinen Schlaf und am folgenden Morgen beschloss sie sich dafür, ihren Bruder anzurufen, um etwas über ihre Nachbarn zu erfahren.
Eines Tages, als Claudia schwimmen gegangen ist, sieht sie etwas im Wasser liegen, was durch das klare Wasser scheint, sie nimmt es auf und entdeckt, dass es ein kleines Silberkästchen ist. Sie öffnet schnell das Kästchen und sie hatte wohl erwartet, einen Schmuck drinne zu finden, aber was tat es hier im Wasser, fragte sie sich. Jemand hätte es wahrscheinlich ins Wasser geworfen, dachte sie, und als sie plötzlich einen kleinen Schlüssel fast vom Rost verzehrt sah, den sie zuerst gar nichts bemerkt hatte, dachte sie darüber, wozu wohl dieser Schlüssel passen könnte. Sie nimmt ihn mit nach Hause und macht ihn sauber und sie fängt an, nach einem passenden Schloss zu suchen. Als sie beim Kleiderschrank steht, entdeckt sie, dass hinter den Kleidern eine kleine Tür gibt, nur ein Meter breit und ein Meter hoch. Sie öffnet die Tür und sieht einen kleinen Raum, (wo in dem) eine Menge Kinderkram meistens für ein Mädel liegt. Könnten die Sachen dem Mädchen gehören, das sie gestern zu Besuch hatte?


Håber på jeres hjælp.

Skriv et svar til: Rettelse af lille stil

Du skal være logget ind, for at skrive et svar til dette spørgsmål. Klik her for at logge ind.
Har du ikke en bruger på Studieportalen.dk? Klik her for at oprette en bruger.