Tysk
HASTER!
Håber der er nogen der vil hjælpe. Skal aflevere i morgen ingen halv 12.
Jeg vil ikke have den rettet fuldt ud, da jeg vil rette lidt i den i morgen, inde jeg møder. Men vil rigtig gerne have hjælp til det mest i øjnfaldende.
Det er en opgave til Der Spitzel.
Der Spitzel
Charakterisiere die Eltern zu Klaus-Heinrich.
Die Eltern sind mit verschiedenen Meinungen. Die Situation mit “die Priesterprozesse” auf Seite 65, z. 13, erzählen uns um den Eltern. Der Zeitung ist Gleichschaltung. Es meinst, dass alle Zeitungen hat dieselbe Einstellung. Es gibt keine systemkritische Zeitung in diese Zeit. Der Vater weiß, dass die Zeitungen erzählt eine Seite die Wirk-lichkeit. Und dass dieser Seite wohl wahr ist. Die Mutter ist naiv und glaube auf die Nationalsozialist. Also ist die Vater Systemkritisch und die Mutter ein bisschen naiv.
Die Muter ist unterdrückt von den Vater. Er ist der Mann in das Haus. Ein Bei-spiel Seite 66, z. 23. Der Mann fragt die Frau, warum sie ist so nervös, wenn der Jun-ge mal weggeht. Sie sprechen vorwärts und rückwärts über das Kind, und die Frau sagt, dass der Mann so unbeherrscht in letzter Zeit gewesen. Er antwortet, dass er zwar nicht unbeherrscht in der letzte Zeit war.
Wie sind als Eltern zu ihm?
Sie sind nervös von ihnen sonn, weil er zu die Hitlerjugend gehen können. Darum sandte die Eltern Klaus-Heinrich aus. Dabei können die Eltern allein sprechen. Sein Gruppenführer hat gesagt, dass sie zur Hitlerjugend gehen sollen und ihr erzählen, wenn ihre Eltern systemkritisch sind. Und nur sind sein Eltern nervös über Klaus-Heinrich zu die Hitlerjugend ist.
Selbstgespräch
Jetzt gehe ich hier und meine Eltern sind zu hause. Es regnet doch. Mein Muter gab mir Pfennig. Es ist herrlich. Ich denke, dass ich für die Pfennig Schokolade kaufen will. Ich liebe Schokolade! Nun sind meine Eltern nicht mit mir, dann kann ich gehe einen Umweg. Ich denke, dass ich vorbei den zoologischen Garten gehen will. Wenn wir nicht so viele vorbei den Zoologische Garten kommen. Ich liebe die Tiere! Besonders die Löwen. Und man die Löwen auf die Straße sehen kann!
Hmm. Es ist merkwürdig als meine Eltern benehmen. Sie sprechen über etwas ich nicht verstehe. Sie sprechen in Codes. Ich will so gern verstehe es. In die schule hat sie gesagt, dass man ihr erzählen sollte, falls Eltern sagen etwas schlecht über die Regierung. Es ist nicht gut sagt sie. Aber ich weiß nicht… Vielleicht sprechen sie nur von dies und jenes. Meine Eltern sind nett. Sie sind immer so nett zu mir!
Oh das Schokoladegeschäft! Endlich! Sehr lecker. Ich will kaufe dieser, und dieser und dieser..
Ich soll Zuhause gehe.
Svar #1
15. november 2007 af -mial- (Slettet)
Der Spitzel
Charakterisiere die Eltern zu Klaus-Heinrich.
Die Eltern sind mit verschiedenen Meinungen. Wir sehen es u.a. in die Situation mit “die Priesterprozesse” auf Seite 65, z. 13. Es erzählen uns um den Eltern. Der Zeitung ist Gleichschaltung. Es meinst, dass alle Zeitungen hat dieselbe Einstellung. Es gibt keine systemkritische Zeitung in diese Zeit. Der Vater weiß, dass die Zeitungen erzählt eine Seite die Wirklichkeit. Und dass dieser Seite wohl nicht wahr ist. Die Mutter ist naiv und glaube auf die Nationalsozialist. Also ist die Vater Systemkritisch und die Mutter ein bisschen naiv.
Die Muter ist unterdrückt von den Vater. Er ist der Mann in das Haus. Ein Beispiel Seite 66, z. 23. Der Mann fragt die Frau, warum sie so nervös ist, wenn der Junge mal weggeht. Sie sprechen vorwärts und rückwärts über dem Kind. Die Frau sagt, dass der Mann so unbeherrscht in letzter Zeit gewesen. Er antwortet, dass er zwar nicht unbeherrscht in der letzte Zeit war.
Wie sind als Eltern zu ihm?
Als der Zweite Weltkrieg war viele Kinder Pimpf welcher bedeuten Mitglieder von Hitlerjugend. Hitlerjugend war eine Naziorganisation für Kinder und Junges. Die Eltern, besonders der Vater, sind ein bisschen Systemkritisch. Darum sind sie nervös von ihnen sonn, weil er zu die Hitlerjugend gehen können. Darum sandte die Eltern Klaus-Heinrich aus. Dabei können die Eltern allein sprechen. Der Gruppenführer Klaus-Heinrichs hat gesagt, dass sie zur Hitlerjugend gehen sollen und ihr erzählen, wenn ihre Eltern systemkritisch sind. Und nur sind sein Eltern nervös über Klaus-Heinrich zu die Hitlerjugend ist.
Selbstgespräch
Jetzt gehe ich hier und meine Eltern sind zu hause. Es regnet doch. Mein Muter gab mir Pfennig. Es ist herrlich. Ich denke, dass ich für die Pfennig Schokolade kaufen will. Ich liebe Schokolade! Nun sind meine Eltern nicht mit mir, dann kann ich gehe einen Umweg. Ich denke, dass ich vorbei den zoologischen Garten gehen will. Wenn wir nicht so viele vorbei den Zoologische Garten kommen. Ich liebe die Tiere! Besonders die Löwen. Und man die Löwen auf die Straße sehen kann!
Hmm. Es ist merkwürdig als meine Eltern benehmen. Sie sprechen über etwas ich nicht verstehe. Sie sprechen in Codes. Ich will so gern verstehe es. In die schule hat sie gesagt, dass man ihr erzählen sollte, falls Eltern sagen etwas schlecht über die Regierung. Es ist nicht gut sagt sie. Aber ich weiß nicht… Vielleicht sprechen sie nur von dies und jenes. Meine Eltern sind nett. Sie sind immer so nett zu mir!
Oh das Schokoladegeschäft! Endlich! Sehr lecker. Ich will kaufe dieser, und dieser und dieser..
Ich soll Zuhause gehe.
Svar #2
16. november 2007 af Knütschen (Slettet)
/Knütschen
Der Spitzel
Charakterisierung der Eltern Klaus-Heinrichs.
Die Eltern sind verschiedener Meinungen. Die Situation mit “die Priesterprozesse” auf Seite 65, z. 13, erzählt uns von den Eltern. Der Zeitung ist Gleichschaltung ( hvad mener du med Gleichschaltung??). Sie meint, dass alle Zeitungen dieselbe Einstellung haben. Es gibt keine systemkritische Zeitung in dieser Zeit. Der Vater weiß, dass die Zeitungen über eine Seite der Wirklichkeit berichten, und dass diese Seite wohl wahr ist. Die Mutter ist naiv und glaubt an das Nationalsozialismus. Der Vater ist also systemkritisch und die Mutter ist ein Bisschen naiv.
Der Vater unterdrückt die Mutter. Er ist der Mann des Hauses. Ein Beispiel Seite 66, z. 23. Der Mann fragt die Frau, warum sie so nervös sei, wenn der Junge weggehe. Sie sprechen vorwärts und rückwärts über das Kind, und die Frau sagt, dass der Mann sich in letzter Zeit so unbeherrscht benommen habe. Er antwortet, dass er sich überhaupt nicht unbeherrscht benommen habe. (husk konjunktiv I i indirekte tale!!!)
Wie sind als Eltern zu ihm? (hvad mener du her på dansk??)
Sie kümmern sich um ihren Sohn, weil er zu der Hitlerjugend gehen kann. Deshalb haben die Eltern Klaus-Heinrich weggeschickt. Dann können die Eltern allein sprechen. Der Gruppenführer Klaus-Heinrichs hat gesagt, dass er zur Hitlerjugend gehen und ihr erzählen solle, wenn seine Eltern systemkritisch seien. Und nun haben die Eltern Angst davor, dass Klaus-Heinrich zu der Hitlerjugend wird.
Selbstgespräch
Jetzt gehe ich hier und meine Eltern sind zu Hause. Es regnet doch. Meine Mutter hat mir ein wenig Geld gegeben. Es ist herrlich. Ich denke, dass ich Schokolade für das Geld kaufen werde. Ich liebe Schokolade! Nun sind meine Eltern nicht hier mit mir, weshalb ich einen Umweg gehen kann. Ich denke, dass ich den zoologischen Garten vorbeigehen werde. Wenn wir nicht so viele vorbei den Zoologische Garten kommen (den sætning „Wenn wir nicht so viele vorbei den Zoologische Garten kommen“ giver ingen mening). Ich liebe die Tiere! Besonders die Löwen. Und man kann die Löwen von der Straße sehen!
Hmm. Es ist merkwürdig wie sich meine Eltern benehmen. Sie sprechen über etwas, was ich nicht verstehe. Sie sprechen in Codes. Ich möchte es so gern verstehen. In die schule haben sie gesagt, dass man ihr erzählen solle, falls die Eltern etwas Schlechtes über die Regierung sagen. „Es ist nicht gut“, sagt sie. Aber ich weiß nicht… Vielleicht sprechen sie nur von diesem und jenem. Meine Eltern sind nett. Sie sind immer so nett zu mir!
Oh das Schokoladengeschäft! Endlich! Sehr lecker. Ich will diese kaufen, und diese und diese…
Ich werde Zuhause gehen.
Svar #3
16. november 2007 af -mial- (Slettet)
Svar #4
16. november 2007 af Knütschen (Slettet)
Svar #5
16. november 2007 af -mial- (Slettet)
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