Tysk
oversættelse -
23. juni 2008 af
Nacizane (Slettet)
Deutschland meine Heimat ,er der nogen der har læst denne tekst..
bei einer podiumssitzung wandte sich der CSU politiker und ehemalinge Bonner Staatssekretär Eduard Lintner einmal mit den Worden an mich : " Ihre Landsleute.." und wolte zu eine Ausführung über die Türken in der Bundesrepublik anheben. Mein Einwurf : " Sie sind mein Landsmann, Herr Lintner " sorgte für eine gewisse Verwirrung im Ausdruck meines Gesprächspartnerts. Um es gleich vorwegzunehmen : Ich bin 21. Dezember 1965 in Bad Urach, also Herzen der Scwäbischen Alb geboren
og er der nogen der kan forklare mig hvar der foregår her
bei einer podiumssitzung wandte sich der CSU politiker und ehemalinge Bonner Staatssekretär Eduard Lintner einmal mit den Worden an mich : " Ihre Landsleute.." und wolte zu eine Ausführung über die Türken in der Bundesrepublik anheben. Mein Einwurf : " Sie sind mein Landsmann, Herr Lintner " sorgte für eine gewisse Verwirrung im Ausdruck meines Gesprächspartnerts. Um es gleich vorwegzunehmen : Ich bin 21. Dezember 1965 in Bad Urach, also Herzen der Scwäbischen Alb geboren
og er der nogen der kan forklare mig hvar der foregår her
Svar #1
23. juni 2008 af susna (Slettet)
Dybest set handler den om fordomme.
Fortælleren beretter om et møde, hvor han/hun bliver tiltalt af en CSU-politiker, som om han/hun en person der ikke tilhører det tyske folk.
Politikeren siger "Deres landsmænd...", underforstået det tyrkiske folk. Hvortil fortælleren svarer "De er min landsmand hr...".
Nu fremgår det ikke hvem fortælleren er, men vi må antage at det er en person (politiker) med tyrkisk afstamning. Men vi får altså at vide at vedkommende er født i Tyskland.
Fortælleren beretter om et møde, hvor han/hun bliver tiltalt af en CSU-politiker, som om han/hun en person der ikke tilhører det tyske folk.
Politikeren siger "Deres landsmænd...", underforstået det tyrkiske folk. Hvortil fortælleren svarer "De er min landsmand hr...".
Nu fremgår det ikke hvem fortælleren er, men vi må antage at det er en person (politiker) med tyrkisk afstamning. Men vi får altså at vide at vedkommende er født i Tyskland.
Svar #2
23. juni 2008 af Nacizane (Slettet)
ok mange tak..
men er der andre der har læst teksten? og kan give mig en resume om den
men er der andre der har læst teksten? og kan give mig en resume om den
Svar #3
23. juni 2008 af Nacizane (Slettet)
Ich musste den zug nach Trier ,der inzwischen auch schon ankam, noch erwischen. Also ging ich direct zum Schaffner. Der war Sehr freundlich. Ich hatte schon befürchtet ,mein Gegenüber denke sich,dass da ja jeder Türke kommen und behaupten könnte ,er sei Bundestagsabgeordneter. Aber das Gegenteil war der Fall. Der Schaffner war höflich und hilfsbereit. Er setzte sich sofort mit dem anderen Zug in Verbindung, um meine Utensilien eventuell noch sicherstellen zu lassen.Aber sie waren schon weg. Ich war völlig fertig und ärgerte mich über meine Schusseligkeit. Irgend jemand wird sich jetzt ein paar schöne Tage auf meine kosten machen und vielleicht auch noch durch die ganze Welt telefonieren. In Trier angekommen, ging ich zur Bahnpolizei, um den Verlust zu melden, auch dort waren alle sehr hilfsbereit. Aber meine Sachen waren weg! Iregnd etwas war da doch noch!?! Ach ja, der Vorttrag. Völlig gestresst und ohne Unterlagen kam ich in die Bücherei, wo der Vorttrang stattfinden sollte. Da wär auch schon der Freunde, bei dem ich in Saarbrücken übernachten konnte. Er grinste wegen Meiner Verspätung. Von ihm Erfuhr ich später, dass mein Vortrang so gut war wie schon lange, nicht mehr- ich weiss bis heute nicht weshalb. Ich hatte meine gesamten Ausweispapiere verloren. Mitten in der heissen Phase des Wahlkampfs hätte ich mich auch noch um neue Papiere kümmern müssen,das bedeutete Behördengänge ohne Ende. Ich war deprimiert. Am nächsten morgen musste ich von Saarbrücken aus weiter,asl bei meinem freund das telefon klingeltlse. Es war meine büro. Sie teliten mir mit dass einHerr aus Koblenz alle saschen,auswiese, unterlagen, portmennaie und handy gefunden hätte, nichts würde fehlen. Ich liebe dieses land! Eine erleichterung. Ich wuste nicht,ob ich mich über meine sachen so freute oder uber die Tatsache,dass es noch ehrliche Menschen gibt.Wahrscheinlich war ich glücklich über beides. Glücklich,dass mir die behördengänge erspart bleiben, glücklich über eine bahn, bei der zumindest moistens die eine hand weiss,was die andere tut. Bei allem gelegentlichen arger über diese, mein lad : Den Perfektionismus und die Zuverlassigkeit lernt man erst schätzen,wenn man beides nich vorfindet.
Die Geschihte ging noch weiter. Ich musste meinen zug von Saarbrücken nach stutgart erreichen. Mein freund gab mir noch Geld für ein ticket, da meine sachen gefunden ,aber natürlich noch nicht angekommen waren : ich sollte sie in Stuttgart abholen. Doch wir waren einmal mehr spat dran,ich mussfte mein ticket im zug lösen möchte,als sie ihn fragten,ob ich nicht der Bundestagsabgeordnete özdemir ware. Mein freund bejahte es und fügte hinzu,das sich aber meine papiere und alles in einem anderen zug gelassen hätte. Die beiden Schaffner lachten nur, und einer mente,” Mensch, find ich ja toll, dass diesen Mencshen auch noch so etwas passiert. Aus jeden Fall kann unser Bundestagsabgeordneter auch ohne Ausweis kostenlos fahren”
Ja ich hatte richtig gehört. Er sagte nicht der türkische Abgeordnete oder etwas in der art. Er sagte einfach nur ”unsere” so selbstverständlich, dass ich für einen Augenblick dachte : Wie schön wenn das der Normalzstand wäre!”
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