Tysk
Hjælp til Nachts joseph von eichendorff HASTER!
Hej kloge hoveder :)
Jeg skal analysere dette digt: http://www.versalia.de/archiv/von_Eichendorff/Nachts.54.html og opgaven lyder på:
Analysen skal indeholde en gennemgang af de typisk romantiske træk i digtet - samt en besvarelse af spørgsmålene: Hvad handler digtet om? Hvor befinder det lyriske jeg sig? Hvordan hænger form og indhold sammen?
Er der nogen som ligger inde med noter til dette digt eller kan hjælpe mig på vej? Er virkelig ringe til tysk og opgaven kommer til at have en stor betydning på årskarakteren :s
På forhånd mange tak!
Svar #1
28. april 2010 af Tyskfødt (Slettet)
Jeg fandt hos Google -stikord "Eichendorff Nachts" følgende:
Joseph von Eichendorff 'Nachts'
Das Gedicht 'Nachts' wurde von Joseph Freiherr von Eichendorff vor 1826 verfasst. Ein genaues Entstehungsjahr ist leider nicht mehr zu ermitteln. Hinzu kommt, dass es ein weiteres Gedicht, welches den Titel Nachts trägt, gibt. Dieses entstand jedoch vor 1834, eine genaues Entstehungsjahr ist auch hier nicht mehr ermittelbar. Des Weiteren ist das hiesige Gedicht ein Teil einer Serie von Texterzeugnissen, welche die Thematik der Nacht in ihren Inhalten erfassen bzw. als Medium verwenden. Jenes Gedicht, mit welchen wir uns im Folgenden näher auseinandersetzen werden, lässt seinen Inhalt im wesentlichen dahin grob skizzieren, als dass es sich hierbei um eine Person handelt, welche in einer Vollmondnacht auf einem Waldweg entlang, nahe eines Flusses, wandert. Hinzu kommen eine etwaige Bewölkung, sowie die Stille der Nacht, welche durch das hin und wieder erklingende Rufen der Nachtigall gebrochen wird. Als eine allzeit begleitende Geräuschkulisse der Nacht wird das Rauschen der Ströme sowie das Klingen des Windes in den Bäumen erwähnt. Eine geringe Interpretation einiger Begriffe bereits an dieser Stelle sei für eine bessere Skizzierung zu berücksichtigen.
Bei erstmaligen sowie nachfolgendem wiederholtem Lesen des Textes entwickelte sich eine bildhafte Darstellung der Situation im Kopfe. Hierdurch lässt sich als erstes ein wortwörtlicher Zugang zum Inhalt des Textes erlangen, durch welchen sich die situative Begebenheit besser verdeutlichen lässt. Bedingt durch die Wortwahl und den Inhalten des Textes sind erste Hypothesen zur Aussage des Textes auch schon vorhanden, jedoch wird auf jene erst im weiteren Verlauf eingegangen.
Das Gedicht ist in zwei Strophen der Form einer Sestine gegliedert, welche mit jeweils sechs Zeilen versehen sind. Bei der Reimstruktur handelt es sich um Endreime, welche als Schweifreime angelegt sind.
Bei der Erzählerperspektive handelt es sich um ein lyrische Ich, welches das Gedicht aus seiner Perspektive bzw. auch mit seinen Gedanken wiedergibt.
Das Gedicht verwendet eine Parataxe mit gelegentlichen Inversionen. Zusammen mit der Wortwahl, welche vorwiegend, für die Nacht typische Worte enthält , wird die Stimmung des Inhaltes des Gedichtes zusätzlich unterstrichen.
Die zwei Strophen sind in ihrem Aufbau jeweils als ein langer Satz angelegt. Ebenso wird jede Zeile mit Grossbuchstaben begonnen. Während die erste Strophe einen durchgehend verständliche Form aufweist, ist bei der zweiten Strophe zu beobachten, dass diese formal zerspalten wirkt und hierdurch den Inhalt in seiner Ausdruckskraft unterstreicht.
Ausgehend von der Hypothese, dass es sich bei dem Inhalt des Gedichtes um Einsamkeit, Verlorenheit und Zurückgelassenheit handelt, lässt sich meine Analyse wie folgt ergründen. Unter Berücksichtigung, dass sich dieses Gedicht der Thematik der Nacht bedient und der hieraus resultierenden Wortwahl, ergibt sich die Idee, dass das lyrische Ich in aller Einsamkeit die Nacht entlang wandert, alleingelassen von allen. Und sich hierbei gelegentlich ein Hoffnungsschimmer öffnet, der sodann sogleich aber wieder verstummt.
Jedoch ist die zweite Strophe weit schwieriger zu erfassen. Im bisherigen Zusammenhang ergibt sich in dieser eine Art von Verbitterung bzw. ein Sehnen nach persönlicher Erfüllung des individuellen Lebenstraumes.
Ich persönlich habe starke Schwierigkeiten eine voll und ganz befriedigende Interpretation zu finden, jedoch erscheint mir der von mir gewählte Ansatz am plausibelsten. Denn dieser ermöglicht einen hinreichenden Zugang zum Verständniss dieses Gedichtes.
Geboren am 10.3.1788 auf Schloss Lubowitz bei Ratibor/Oberschlesien; gestorben am 26.11.1857 Neisse/Schlesien.
Eichendorff entstammte einer katholischen Adelsfamilie. Nach dem Besuch des kath. Gymnasiums in Breslau 1801-1804 begann er ein Jurastudium in Halle 1805/06, das er 1807/08 in Heidelberg fortsetzte. 1808 unternahm er eine Bildungsreise nach Paris und Wien, von wo aus er 1810 nach Lubowitz zurückkehrte und dort den Vater bei der Verwaltung der Güter unterstützte. Den Winter 1809/10 verbrachte er in Berlin, besuchte Vorlesungen bei Fichte und kam mit Arnim "Brentano und Kleist zusammen. In Wien setzte er 1810 das Studium fort und schloss es 1812 ab. 1813-1815 nahm er an den Befreiungskriegen teil. 1816 trat er in den preußischen Staatsdienst als Referendar in Breslau., wurde 1821 katholischer Kirchen- und Schulrat in Danzig, 1824 Oberpräsidialrat in Königsberg. 1831 übersiedelte er mit der Familie nach Berlin und war dort in verschiedenen Ministerien beschäftigt, bis er 1841 zum Geheimen Regierungsrat ernannt wurde; 1844 ging er in Pension.
Es sei nicht zu unterschlagen, dass dieses Gedicht ein gewisses Interesse weckt. Jedoch ist diese nur auf die erste Strophe zurück zu führen, da mir die zweite einfach nicht liegt. Genau begründen kann ich dieses nicht, da es eine Art von einfachem Gefallen ist. Wahrscheinlich liegt es mitunter an der Atmosphäre des Gedichtes und der gewählten Wörter.
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