Tysk

Tysk rettelse

30. oktober 2012 af casperl92 (Slettet) - Niveau: B-niveau

Die Unzufriedenheit mit den Verhältnissen in der DDR stieg im Laufe der 80´er, weil der Produktionsapparat wurde mehr und immer abgenutzter und die Ökonomie schlechter und immer schlechter wurden (eller: und sich die Ö. immer verschlechterte). Die fehlende Rede-, Presse- und Reisefreiheit bedeuteten, dass der Wiederstand gegen die amtierende Kommunistpartei entstah. Die unzufriedenen Bürger der DDR bildeten Gruppen, die sich besonders in den protestantischen Kirchen trafen, und die eine gesellschaftliche Veränderung erzwingen sollten. In dem Herbst 1989 begann das Volk in den Straßen zu demonstrieren. Der Druck des Volkses führte dazu, dass die Berlinmauer am 9. November 1989 fiel. Dass Gorbatschow an die Macht in der Sowjetunion gekommen war, trug auch dazu bei, dass diese friedliche Revolution geschehen konnte, und die meisten Deutschen wurden von Euphorie ergriffen.
Ein Jahr später, am 3. Oktober 1990,die zwei deutschen Staaten wieder vereinigt. Einige Kritiker meinten, dass es zu schnell ging, und einige meinten, dass es keine Wiedervereinigung war, aber dass Ostdeutschland in Westdeutschland einverleibt geworden war. Das alte Ostdeutschland wurde in fünf Bundesländer aufgeteilt, Ost- und Westberlin bildeten ein sechstes, das ganze Land nannten sie jetzt die Bundesrepublik Deutschland und die Westdeutsche Gesetzgebung galt jetzt im ganzen Deutschland. Die Widervereinigung ist für die deutsche Gesellschaft teuer geworden, viel teurer als man sich vorgestellt hatte, und das hat  zu Unzufriedenheit geführt, besonders im Westdeutschland.

 

Nogle der vil kigge på dette. 

Tak på forhånd.


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Svar #1
31. oktober 2012 af baste55 (Slettet)

Die Unzufriedenheit mit den Verhältnissen in der DDR stieg im Laufe der 80´er, weil der Produktionsapparat immer abgenutzter und die Wirtschaft immer schlechter wurden (eller: und sich die Ö. immer verschlechterte). Die fehlende Rede-, Presse- und Reisefreiheit bedeuteten, dass Widerstand gegen die amtierende Kommunistenpartei entstand. Die unzufriedenen Bürger der DDR bildeten Gruppen, die sich besonders in den protestantischen Kirchen trafen, und die eine gesellschaftliche Veränderung erzwingen sollten. Im Herbst 1989 begann das Volk in den Straßen zu demonstrieren. Der Druck des Volkses führte dazu, dass die Berliner Mauer am 9. November 1989 fiel. Dass Gorbatschow an die Macht in der Sowjetunion gekommen war, trug auch dazu bei, dass diese Revolution friedlich blieb, und die meisten Deutschen wurden von der Euphorie ergriffen.
Ein Jahr später, am 3. Oktober 1990, wurden die zwei deutschen Staaten wiedervereinigt. Einige Kritiker meinten, dass es zu schnell ging, und einige meinten, dass es keine Wiedervereinigung war, aber dass Ostdeutschland in Westdeutschland einverleibt wurde. Das alte Ostdeutschland wurde in fünf Bundesländer aufgeteilt, Ost- und Westberlin bildeten ein sechstes. Das ganze Land nannten sie jetzt die Bundesrepublik Deutschland, und die westdeutsche Gesetzgebung galt nun im ganzen Deutschland. Die Wiedervereinigung ist für die deutsche Gesellschaft teuer geworden, viel teurer als man sich vorgestellt hatte, und das hat  zu Unzufriedenheit geführt, besonders im ehemaligen Westdeutschland.

 

Så er den rettet.


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Svar #2
01. november 2012 af Stygotius (Slettet)

Svaret i # 1 er slet ikke dårligt, men.......

Die Unzufriedenheit mit den Verhältnissen in der DDR stieg im Laufe der 80(´)er Jahren, weil der Produktionsapparat immer abgenutzter und die Wirtschaft immer schlechter wurden (eller: und sich die Ö. immer verschlechterte). Die fehlende Rede-, Presse- und Reisefreiheit bedeutete(n), dass Widerstand gegen die (amtierende) regierende (Kommunistenp) kommunistische Partei entstand. Die unzufriedenen Bürger der DDR bildeten Gruppen, die sich besonders in den (protestantischen) evangelischen Kirchen trafen, und die eine gesellschaftliche Veränderung erzwingen sollten???? . Im Herbst 1989 begann das Volk (in den Straßen zu demonstrieren) auf die Straßen zu gehen. Der Druck (des Volk(s)es) der Bevölkerung führte dazu, dass die Berliner Mauer am 9. November 1989 fiel. Dass Gorbatschow in der Sowjetunion an die Macht (in der Sowjetunion) gekommen war, trug auch dazu bei, dass diese Revolution friedlich blieb, und die meisten Deutschen wurden von der Euphorie ergriffen.
Ein Jahr später, am 3. Oktober 1990, wurden die (zwei) beiden deutschen Staaten wiedervereinigt. Einige Kritiker meinten, dass es zu schnell ging, und einige meinten, dass es überhaupt keine Wiedervereinigung war, aber dass (Ostdeutschland) die DDR in (Westdeutschland) die BRD einverleibt wurde. (Das alte Ostdeutschland) Die ehemalige DDR wurde in fünf Bundesländer aufgeteilt, und (Ost- und Westberlin) ein vereintes Berlin bildete(n) ein sechstes. Das ganze Land nannten sie jetzt die Bundesrepublik Deutschland, und die westdeutsche Gesetzgebung (galt) war nun (im) in ganz(en) Deutschland gültig. Die Wiedervereinigung (ist) hat sich für die deutsche Gesellschaft als teuer (geworden) erwiesen, viel teurer als man es sich vorgestellt hatte, und das hat  zu Unzufriedenheit geführt, besonders (im) in der ehemaligen (Westdeutschland) Bundesrepublik.

 


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