Tysk

Hjælp til rettelse af tysk

05. december 2005 af Idapigen (Slettet)
„Ihr geht doch mit, Kameraden?“

Der Text stammt aus dem weltbekannten Roman „Im Westen nichts Neues“ und die Handlung spielt im August 1914 an der Westfront in Frankreich.

Der Erzähler ist Paul Bäumer und mit seine Klassenkameraden zusammen haben sie freiwillig zu dem Kriegsdienst melden sich, weil ihrer Klassenlehrer ihnen fordern auf hat.
Die Situation am Anfang es ganz ruhig, deshalb sie eine fernes Gewitter hören. Sie sind ganz zufrieden, weil sie satt sind. Sie entspannen sich und liegen und lesen Briefe und Zeitungen. Franz liegt in St. Joseph und sein Zustand ist ganz ernst und er hat sein Oberschenkel amputiert. Die Situation ist nicht nur ernst und schlimm (på grund af) sein physische Zustand aber auch (på grund af) sein psychisch Zustand. Er ist nicht optimistisch, aber dagegen sehr negativ. Er ist ganz schon auf der Tod einstellen. „ Wenn ihr meine Uhr findet, schickt sie nach Hause“. Paul Bäumer versucht wirklich Franz zu trösten, und sagt unter anderem dass es beide Beine sein könnten, also meint er dass schlimmer sein könnte. Paul sagt auch dass er sicher schon nach Hause kommt, aber Franz glaubt ihn nicht. Die Situation, als Franz stirbt, es sehr chaotisch. Der Arzt spricht nur von wo schwer es haben und so weiter, anstatt Franz zu helfen. Und hinterher behandeln sie Franz wie ein Ding, das sofort beseitigen muss.

Der Tod ist ein merkwürdiges Ding und die meisten Menschen fürchten den Tod und haben Angst vor was er zur Folge hat. Aber wir erleben es alles früher oder später wie Franz. Paul spricht nicht mit Franz über den Tod aber anstatt versucht er Franz aufzumuntern. Falls ich war in Franz Situation, glaube ich nicht dass ich so tapfer sein könnte wie Franz ist. Ich werde sicherlich zusammenbrechen und nicht imstande sein Franz aufzumuntern. Ich finde genau das Richtige zu tun und ich glaube dass es Franz Kräften gibt bis zuletzt zu kämpfen.
Ich glaube nicht dass man auf den Tod bereiten vor kann aber trotzdem finde ich es ganz wichtig um zu sprechen. Aber Paul wählt nicht über den Tod zu sprechen und vielleicht es ist weil, er sehr schwer mit der Situation hat.

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Svar #1
05. december 2005 af Fingersen (Slettet)

Ihr geht doch mit, Kameraden?“

D(ies)e/r Text/(Replik) stammt aus dem weltbekannten Roman „Im Westen nichts Neues“(, dessen)/und die/ Handlung /spielt/ im August 1914 an der Westfront in Frankreich (spielt).

Der Erzähler ist Paul Bäumer und mit seine(n) Klassenkameraden /zusammen haben/(meldet er sich auf Verlassung seines Klassenlehrers)/sie freiwillig zu dem/(zum) Kriegsdienst/melden sich, weil ihrer Klassenlehrer ihnen fordern auf hat/.

Die Situation am Anfang /es/(ist) ganz ruhig/, deshalb sie eine fernes Gewitter hören./

Sie sind /ganz/ zufrieden/, weil sie/(und haben sich) satt (am Essen gegessen) /sind/.

Sie entspannen sich /und liegen und/(beim L)/l/esen (von) Briefe(n) und Zeitungen

Franz liegt /in/(im) St. Joseph und /sein Zustand/ ist (schwer verletzt)/ ganz ernst und er hat/(.)

/s/(S)ein Oberschenkel (ist) amputiert (worden).

/Die Situation ist nicht nur ernst und schlimms/(S)ein physische(r) Zustand (ist nicht nur) gut(,) /aber/(sondern) auch sein psychisch(er) Zustand (ist schlimm).

Er ist nicht optimistisch, aber dagegen sehr negativ.

Er ist /ganz/ schon auf de/r/(n) Tod /einstellen/(gefaßt).

„ Wenn ihr meine Uhr findet, schickt sie nach Hause“.

Paul Bäumer versucht wirklich(,) Franz zu trösten/,/(.)

/und/(Um Frank die Sachen aus einer grösseren Perspektive sehen zu haben), sagt (er ihm) /unter anderem/(zum Beispiel,)/dass/ e/s/(r könne) beide Beine /sein könnten/(verloren haben)/, also meint er dass schlimmer sein könnte./

/.../ = slettes
(...) = indsættes

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MVH
Fingersen

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Svar #2
05. december 2005 af Fingersen (Slettet)

Der Erzähler --> Der Hauptperson....und seine....melden sich auf Veranlassung ihres Klassenlehrern....

satt am Essen --> el: am Essen satt

wirklich --> behøves egentlig ikke


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Svar #3
06. december 2005 af Fingersen (Slettet)

Paul /sagt auch/(versichert ihm auch davon,) dass er /sicher schon/ nach Hause komm/t/(en werde)/, aber/(.)

Franz glaubt ih/n/(m aber) nicht.

Die /Situation/(Szene), /als/(in der) Franz stirbt, /es/(ist) sehr chaotisch.

Der Arzt /spricht/(redet) nur (da)von, ( wie) sch/wer/(limm) es /haben/(Frank geht)/und so weiter/, anstatt /Franz/(ihm) zu helfen.

Und /hinter/(nach)her behandeln sie Franz wie /ein Ding/(etwas), das(s sie) sofort /beseitigen/(loswerden) m/u/(ü)ss(en).

Der Tod ist /ein/ merkwürdig/es Ding/ und die meisten Menschen fürchten /den Tod/(ihn.)

/und/(Sie) haben Angst(, was ihnen passieren wird), /vor was er zur Folge hat/(wenn sie sterben).

/Aber/ wir (werden aber alle)/erleben es alles früher oder später/ wie Franz (sterben).

Paul spricht nicht mit Franz über den Tod(,) aber /anstatt/ versucht /er Franz/(stattdessen ihn) aufzumuntern.

Når desværre ikke mere. Men er tilbage i morgen med det sidste.

/.../ = slettes
(...) = indsættes

MVH
Fingersen

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Svar #4
06. december 2005 af Fingersen (Slettet)

spricht über --> spricht von dem Tod

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