Tysk
Rettelse af lidt tysk - en stor hjælp:)
06. december 2006 af
hamlet (Slettet)
Er der en der vil være til kæmpe hjælp, og rette følgende igennem for nogle fejl? Vil virkelig være taknemmelig:)
Dieser Treffen, der in einem Restaurant stattfand, entwickelt sich schnell zu eine illusionistische Reise nach Venedig, wo ihre Liebe geistig zusammengeführt wird. Er versucht diesen Augenblick ewig zu halten, aber er sagt doch, dass er davon bewusst sei, dass sie bald ihre Wunsch nach Venedig zu reisen realisieren wolle.
Ihr Jugendverhältnis endet doch ein bisschen tragisch, weil Vera mit ihrer Familie aus der DDR flüchtet, was bedeutet, dass sie nicht zu einem romantischen Abendessen auftauscht. Es ist deutlich dass diese Ereignis tief in seinem Bewusstsein liegt, weil er mit so starke Gefühle auf diese Episode zurückblickt.
Er trifft wieder Vera 10 Jahre nach diesem Abend am Ostbahnhof in Berlin, wo die unterdrückten Gefühle auflodern. Vera benimmt sich hier als hätten sie nie zwischen verschiedenen Welten in alle diese Jahren zerstreut gewesen. Hier ist das Gespräch mehr gleichmütig betont, wo es endet damit, dass der Erzähler zu Venedig eingeladen wird, um Vera und ihrer Mann zu besuchen. Am Ende sieht man wie viel er sich entwickelt hat, wo er jetzt die Grenzen brechen trauen; und er realisiert seine verdrängte Reiselust, die er nur früher in der Leidenschaft des Essens verwirklicht hat. Aber jetzt folgt er seine Triebe und reist nach Venedig wie ein selbständig Mann, der z.B. nicht die Fahrkarte Veras folgt. Er würde sehen, wie Venedig außerhalb der Küche wirklich ist. Er hat jetzt den Wille selbst Eindrücken von der Statt zu bekommen, anstelle nur ,,was wäre, wenn…?’’ zu denken.
Zu reisen; könnte wie eine Bildung beschreiben werden, wo man durch die Reise Erfahrungen und andere Perspektiven des Lebens bekommt.
Im Text sieht man wie Vera ihren Traum von größeren Werten im Welt realisiert und nach Venedig reist, um da zu wohnen, was sie frei und gebildet macht. Sie versichtet auf ihr altes Leben in der DDR im Gegensatz zu dem Erzähler. Ihm fehlt Mut aus DDR zu reisen obwohl die Wende ihm die Möglichkeiten gibt. Er bleibt innerhalb der geborgenen Grenzen; und unterdrückt seine Träume, die er eigentlich gern mit Vera verwirklichen hätte. Doch kriegt er am Ende noch eine Chance, die er nimmt; und er reist nach Venedig, der Statt der Liebe, um neue Werten und Eindrücke zu bekommen.
Dieser Treffen, der in einem Restaurant stattfand, entwickelt sich schnell zu eine illusionistische Reise nach Venedig, wo ihre Liebe geistig zusammengeführt wird. Er versucht diesen Augenblick ewig zu halten, aber er sagt doch, dass er davon bewusst sei, dass sie bald ihre Wunsch nach Venedig zu reisen realisieren wolle.
Ihr Jugendverhältnis endet doch ein bisschen tragisch, weil Vera mit ihrer Familie aus der DDR flüchtet, was bedeutet, dass sie nicht zu einem romantischen Abendessen auftauscht. Es ist deutlich dass diese Ereignis tief in seinem Bewusstsein liegt, weil er mit so starke Gefühle auf diese Episode zurückblickt.
Er trifft wieder Vera 10 Jahre nach diesem Abend am Ostbahnhof in Berlin, wo die unterdrückten Gefühle auflodern. Vera benimmt sich hier als hätten sie nie zwischen verschiedenen Welten in alle diese Jahren zerstreut gewesen. Hier ist das Gespräch mehr gleichmütig betont, wo es endet damit, dass der Erzähler zu Venedig eingeladen wird, um Vera und ihrer Mann zu besuchen. Am Ende sieht man wie viel er sich entwickelt hat, wo er jetzt die Grenzen brechen trauen; und er realisiert seine verdrängte Reiselust, die er nur früher in der Leidenschaft des Essens verwirklicht hat. Aber jetzt folgt er seine Triebe und reist nach Venedig wie ein selbständig Mann, der z.B. nicht die Fahrkarte Veras folgt. Er würde sehen, wie Venedig außerhalb der Küche wirklich ist. Er hat jetzt den Wille selbst Eindrücken von der Statt zu bekommen, anstelle nur ,,was wäre, wenn…?’’ zu denken.
Zu reisen; könnte wie eine Bildung beschreiben werden, wo man durch die Reise Erfahrungen und andere Perspektiven des Lebens bekommt.
Im Text sieht man wie Vera ihren Traum von größeren Werten im Welt realisiert und nach Venedig reist, um da zu wohnen, was sie frei und gebildet macht. Sie versichtet auf ihr altes Leben in der DDR im Gegensatz zu dem Erzähler. Ihm fehlt Mut aus DDR zu reisen obwohl die Wende ihm die Möglichkeiten gibt. Er bleibt innerhalb der geborgenen Grenzen; und unterdrückt seine Träume, die er eigentlich gern mit Vera verwirklichen hätte. Doch kriegt er am Ende noch eine Chance, die er nimmt; und er reist nach Venedig, der Statt der Liebe, um neue Werten und Eindrücke zu bekommen.
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