Tysk
rettelse af tysk
09. marts 2007 af
hamlet (Slettet)
Ville være såå enormt super, hvis der var en der ville kigge følgende igennem for fejl:
Homo Faber: Walter Fabers Entwicklung
Walter Faber geht eine große Entwicklung durch, wo seine ganze Person sich verändert wegen Sabeths Einfluss auf ihn und wegen der Umstände, von den er beeinflusst wird.
Walter Faber ist ein Ingenieur, der durch seine Arbeit lebt bis er Sabeth trifft, die seine persönliche Veränderung auslöst. Er ist ein arbeitende Mensch, was ‘’Homo Faber’’ auch andeutet, der auf Technik, Rationalität und Wissenschaft bezogen ist. Er sieht ganz konkret, realistisch und sachlich an das Leben und glaubt dass alles durch Wahrscheinlichkeit und Mathematik beschreiben kann. Zum Beispiel am Anfang des Textes, wo das Flugzeug notlanden muss, hier wirkt Faber unberührt von der Situation, weil er von seiner Landkarte überzeugt wird, dass sie sich über die Wüste befinden, was kein Grund ist, die Rettungsweste anzuziehen. Auch wenn Sabeth im Krankenhaus ist, dann ist seine statistische Einschätzungen deutlich, wo er schnell ausrechnet ,,dass die Mortalität bei Schlangenbiss beträgt drei bis dreizehn Prozent‘‘
Diese logische Auffassung der Welt stimmt auch gut mit der literarischen Periode; die Beleuchtungszeit überein. Hier wurde die Vernunft von den Gefühlen ersetzt und die Technik und die Naturwissenschaft prägten die Auffassungen.
Faber tritt wie einen selbständigen und intelligenten Mann hervor, dem doch Kontakt mit sich selbst und seine aufrichtigen Gefühle fehlt.
Langsam gibt er sich seinen Gefühlen hin, wo er sich impulsiver entwickelt. Zum Beispiel wenn er nachts draußen mit Sabeth im Griechenland schläft und wenn er Kunstmuseen mit ihr besucht. Er verzichtet sich mehr und mehr auf seinen realistischen und erdverbundenden äußeren Schein, weil Sabeth etwas in ihm bewegt; eine Sehnsucht nach einer persönlichen Emanzipierung von seiner realistischen und gefühlskalten Fassade. Die Bekanntschaft mit Sabeth entwickelt sich schnell zu einem Liebesverhältnis, wo Faber sich zu seinen Trieben hingibt. Er realisiert allmählich, dass Sabeth seine Tochter sein könnte. Doch wählt er diese Tatsache zu verdrängen, weil er vielleicht nicht auf seinen neuen Zustand verzichten will, und weil er nicht seine Liebe zu Sabeth enden will. Deshalb distanziert er sich mehr und mehr von der Wirklichkeit und lebt sich in eine Illusion ein, um das Verhältnis zu rechtfertigen.
Diese Distanzierung des wirklichen Lebens sieht man auch auf seine Reisen, wo er filmt und fotografiert. Hier sieht er also an die Umwelt durch ein technisches Objekt, was symbolisieren könnte, dass der Kamera ihm Sicherheit gibt, weil er sich mit diesem Objekt nicht selbst das wirkliche Leben erkennen muss – er kann sich von der Umwelt distanzieren und sie mit technischen Brillen beobachten. Man sieht auch dieses Muster in der Schuldproblematik, wo er ein Inzestverhältnis mit Sabeth entwickelt und indirekt Schuldig darin ist, dass Sabeth tötet. Wenn er von seinen technischen und unempfindlichen Seiten dominiert ist, kann und will er nicht seine Schuld erkennen, weil sie nicht mit seiner Moral übereinstimmt. Doch ist er psychisch mit der Schuld bewusst, aber wählt sie zu verdrängen um sein Selbstgefühl und sein Liebesverhältnis mit Sabeth zu bewahren. Faber verhält sich erst zu seiner Schuld nach seiner Persönlichkeit verändert worden ist als Ergebnis von der Bekanntschaft mit Sabeth und ihrem Tod. Hier tauschen alle seine unterdrückte Gefühle auf, die Emotion und Einleben ausstrahlen. Man könnte interpretieren, dass er unbewusst durch sein neues Verhalten versucht die Erinnerung an Sabeth zu bewahren. Sieht jetzt anders und mit einem tieferen Verständnis an das Leben, wo er durch seine Gefühle über das Leben reflektiert.
På forhånd tuuusind tak!!
Homo Faber: Walter Fabers Entwicklung
Walter Faber geht eine große Entwicklung durch, wo seine ganze Person sich verändert wegen Sabeths Einfluss auf ihn und wegen der Umstände, von den er beeinflusst wird.
Walter Faber ist ein Ingenieur, der durch seine Arbeit lebt bis er Sabeth trifft, die seine persönliche Veränderung auslöst. Er ist ein arbeitende Mensch, was ‘’Homo Faber’’ auch andeutet, der auf Technik, Rationalität und Wissenschaft bezogen ist. Er sieht ganz konkret, realistisch und sachlich an das Leben und glaubt dass alles durch Wahrscheinlichkeit und Mathematik beschreiben kann. Zum Beispiel am Anfang des Textes, wo das Flugzeug notlanden muss, hier wirkt Faber unberührt von der Situation, weil er von seiner Landkarte überzeugt wird, dass sie sich über die Wüste befinden, was kein Grund ist, die Rettungsweste anzuziehen. Auch wenn Sabeth im Krankenhaus ist, dann ist seine statistische Einschätzungen deutlich, wo er schnell ausrechnet ,,dass die Mortalität bei Schlangenbiss beträgt drei bis dreizehn Prozent‘‘
Diese logische Auffassung der Welt stimmt auch gut mit der literarischen Periode; die Beleuchtungszeit überein. Hier wurde die Vernunft von den Gefühlen ersetzt und die Technik und die Naturwissenschaft prägten die Auffassungen.
Faber tritt wie einen selbständigen und intelligenten Mann hervor, dem doch Kontakt mit sich selbst und seine aufrichtigen Gefühle fehlt.
Langsam gibt er sich seinen Gefühlen hin, wo er sich impulsiver entwickelt. Zum Beispiel wenn er nachts draußen mit Sabeth im Griechenland schläft und wenn er Kunstmuseen mit ihr besucht. Er verzichtet sich mehr und mehr auf seinen realistischen und erdverbundenden äußeren Schein, weil Sabeth etwas in ihm bewegt; eine Sehnsucht nach einer persönlichen Emanzipierung von seiner realistischen und gefühlskalten Fassade. Die Bekanntschaft mit Sabeth entwickelt sich schnell zu einem Liebesverhältnis, wo Faber sich zu seinen Trieben hingibt. Er realisiert allmählich, dass Sabeth seine Tochter sein könnte. Doch wählt er diese Tatsache zu verdrängen, weil er vielleicht nicht auf seinen neuen Zustand verzichten will, und weil er nicht seine Liebe zu Sabeth enden will. Deshalb distanziert er sich mehr und mehr von der Wirklichkeit und lebt sich in eine Illusion ein, um das Verhältnis zu rechtfertigen.
Diese Distanzierung des wirklichen Lebens sieht man auch auf seine Reisen, wo er filmt und fotografiert. Hier sieht er also an die Umwelt durch ein technisches Objekt, was symbolisieren könnte, dass der Kamera ihm Sicherheit gibt, weil er sich mit diesem Objekt nicht selbst das wirkliche Leben erkennen muss – er kann sich von der Umwelt distanzieren und sie mit technischen Brillen beobachten. Man sieht auch dieses Muster in der Schuldproblematik, wo er ein Inzestverhältnis mit Sabeth entwickelt und indirekt Schuldig darin ist, dass Sabeth tötet. Wenn er von seinen technischen und unempfindlichen Seiten dominiert ist, kann und will er nicht seine Schuld erkennen, weil sie nicht mit seiner Moral übereinstimmt. Doch ist er psychisch mit der Schuld bewusst, aber wählt sie zu verdrängen um sein Selbstgefühl und sein Liebesverhältnis mit Sabeth zu bewahren. Faber verhält sich erst zu seiner Schuld nach seiner Persönlichkeit verändert worden ist als Ergebnis von der Bekanntschaft mit Sabeth und ihrem Tod. Hier tauschen alle seine unterdrückte Gefühle auf, die Emotion und Einleben ausstrahlen. Man könnte interpretieren, dass er unbewusst durch sein neues Verhalten versucht die Erinnerung an Sabeth zu bewahren. Sieht jetzt anders und mit einem tieferen Verständnis an das Leben, wo er durch seine Gefühle über das Leben reflektiert.
På forhånd tuuusind tak!!
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