Tysk
Hjælp til rettelse af tysk
10. maj 2004 af
Miarv (Slettet)
Jeg ville blive meget glad hvis nogen gider rette min stil igennem. På forhånd tak.
Bauchfrei in die Schule
Liebe Frau Akkarmann.
Ich habe gerade deinen Brief über die Kleiderordnung erhalten.
Ich verstehe eigentlich nicht warum Sie solche Regeln zu erlassen notwendig finden. Wenn eine Problem gibt soll man natürlich nicht passiv sein, aber ich denke dass man muss die Problem in irgendeiner anderen Weise handhaben können. Meistens kommt man mit Dialog weiter vor zu diktieren. Wenn unsere Schule keine Schuluniform hat, verstehen viele Schüler nicht warum die Schule mischt sich in die Kleidung der Schüler ein. Sie finden es direkt provozieren, dass sie sollen plötzlich diese Kleiderordnung nachkommen, ohne sie haben irgendeine Möglichkeit den Beschluss zu prägen gehabt. Wenn Sie und die Schüler statt dessen hatten es gemeinsam beschlossen, dann werden sie sich mit der Kleiderordnung besser abfinden. Wie es jetzt sieht aus, sind sie über es recht entrüstet, weil sie es wie einen Übergriff auf ihre Freiheit fassen auf.
Sie fordern eine „angemessene Kleidung“. Diese definieren Sie deutlich nicht wie Ihren Schülern. Selbst finden die Schüler nicht dass ihrer Kleidung unanständig ist oder dass sie provozieren können. Wenn Sie uns durch Dialog auf die Problem aufmerksam machen hatten, wurden wir gegen ihr positiv überstehen hatten. Jetzt sieht es ganz anders aus. Es besteht kein Zweifel, dass einige Schüler fühlen dass Sie als Schulleiterin diktieren. Deswegen ist die Einführung der Kleiderordnung eine Problem laut den Schülern. Es ist nicht wegen des Inhalt der Kleiderordnung, sondern die Weise sie durchgezwungen wurde. Die Schüler entbehren eine Diskussion über das Thema. Wenn wir eine Diskussion gehabt haben, dann wurden wir auch eine gemeinsame Lösung bekommen und den vielen Rummel vermeiden können.
Also liebe Frau Akkarmann, ich hoffe, dass Sie künftig wollen auf Ihre Schüler hören, damit wir einig werden können und die Beschlüsse gemeinsam fassen.
Im Namen der Schüler,
Mia Varming
- mit einem Wunsch nach der Demokratie auch der Schule erreichen will.
Bauchfrei in die Schule
Liebe Frau Akkarmann.
Ich habe gerade deinen Brief über die Kleiderordnung erhalten.
Ich verstehe eigentlich nicht warum Sie solche Regeln zu erlassen notwendig finden. Wenn eine Problem gibt soll man natürlich nicht passiv sein, aber ich denke dass man muss die Problem in irgendeiner anderen Weise handhaben können. Meistens kommt man mit Dialog weiter vor zu diktieren. Wenn unsere Schule keine Schuluniform hat, verstehen viele Schüler nicht warum die Schule mischt sich in die Kleidung der Schüler ein. Sie finden es direkt provozieren, dass sie sollen plötzlich diese Kleiderordnung nachkommen, ohne sie haben irgendeine Möglichkeit den Beschluss zu prägen gehabt. Wenn Sie und die Schüler statt dessen hatten es gemeinsam beschlossen, dann werden sie sich mit der Kleiderordnung besser abfinden. Wie es jetzt sieht aus, sind sie über es recht entrüstet, weil sie es wie einen Übergriff auf ihre Freiheit fassen auf.
Sie fordern eine „angemessene Kleidung“. Diese definieren Sie deutlich nicht wie Ihren Schülern. Selbst finden die Schüler nicht dass ihrer Kleidung unanständig ist oder dass sie provozieren können. Wenn Sie uns durch Dialog auf die Problem aufmerksam machen hatten, wurden wir gegen ihr positiv überstehen hatten. Jetzt sieht es ganz anders aus. Es besteht kein Zweifel, dass einige Schüler fühlen dass Sie als Schulleiterin diktieren. Deswegen ist die Einführung der Kleiderordnung eine Problem laut den Schülern. Es ist nicht wegen des Inhalt der Kleiderordnung, sondern die Weise sie durchgezwungen wurde. Die Schüler entbehren eine Diskussion über das Thema. Wenn wir eine Diskussion gehabt haben, dann wurden wir auch eine gemeinsame Lösung bekommen und den vielen Rummel vermeiden können.
Also liebe Frau Akkarmann, ich hoffe, dass Sie künftig wollen auf Ihre Schüler hören, damit wir einig werden können und die Beschlüsse gemeinsam fassen.
Im Namen der Schüler,
Mia Varming
- mit einem Wunsch nach der Demokratie auch der Schule erreichen will.
Svar #1
11. maj 2004 af Karinz (Slettet)
Liebe Frau Akkarmann,
ich habe gerade Ihren Brief über die Kleiderordnung erhalten.
Ich verstehe eigentlich nicht, warum Sie es notwendig finden, solche Regeln zu erlassen. Wenn es Probleme mit der Bekleidung gibt, soll man sie natürlich lösen, aber nicht auf diese Weise. Meistens kommt man mit einem Gespräch weiter, als nur zu diktieren.
Weil in unserer Schule keine Schuluniform getragen wird, verstehen die Schüler natürlich nicht, warum sich die Schule plötzlich in Bekleidungsfragen einmischt. Sie finden es provozierend, dass sie einer Kleiderordnung nachkommen sollen, ohne dass sie die Möglichkeit hatten, an diesem Beschluss mitzuwirken. Wenn Sie
es zusammen mit den Schülern beschlossen hätten, würden diese sich besser mit dem Beschluss abfinden können. Wie es jetzt aussieht, sind ihre Schüler recht entrüstet, weil sie es als Übergriff auf ihre Freiheit auffassen.
Sie fordern eine "angemessene" Kleidung. Dieses wird nicht genau von Ihnen definiert. Die Schüler selbst finden nicht , dass ihre Kleidung unanständig und provozierend ist. Wenn Sie sie in einem Gespräch darauf aufmerksam gemacht hätten, wäre die Haltung der Schüler bestimmt entgegenkommender gewesen. Es besteht kein Zweifel, dass einige Schüler meinen, sie seien diktatorisch. Deswegen ist die Einführung einer Kleiderordnung nach Aussage der Schüler ein Problem. Es geht nicht um den Inhalt dieser Anordnung, sondern um die Art und Weise, wie sie durchgesetzt werden soll. Die Schüler entbehren eine Diskussion über dieses Thema. Wenn man mit ihnen darüber diskutiert hätte, hätten sie bestimmt gemeinsam eine Lösung gefunden, und der ganze Rummel hätte vermieden werden können.
Also, liebe Frau Akkarmann, ich hoffe dass Sie künftig gemeinsam mit Ihren Schülern solche Beschlüsse fassen.
Im Namen der Schüler
Mia Varming
die sich wünscht, dass auch in der Schule mehr demokratisch gehandelt wird.
ich habe gerade Ihren Brief über die Kleiderordnung erhalten.
Ich verstehe eigentlich nicht, warum Sie es notwendig finden, solche Regeln zu erlassen. Wenn es Probleme mit der Bekleidung gibt, soll man sie natürlich lösen, aber nicht auf diese Weise. Meistens kommt man mit einem Gespräch weiter, als nur zu diktieren.
Weil in unserer Schule keine Schuluniform getragen wird, verstehen die Schüler natürlich nicht, warum sich die Schule plötzlich in Bekleidungsfragen einmischt. Sie finden es provozierend, dass sie einer Kleiderordnung nachkommen sollen, ohne dass sie die Möglichkeit hatten, an diesem Beschluss mitzuwirken. Wenn Sie
es zusammen mit den Schülern beschlossen hätten, würden diese sich besser mit dem Beschluss abfinden können. Wie es jetzt aussieht, sind ihre Schüler recht entrüstet, weil sie es als Übergriff auf ihre Freiheit auffassen.
Sie fordern eine "angemessene" Kleidung. Dieses wird nicht genau von Ihnen definiert. Die Schüler selbst finden nicht , dass ihre Kleidung unanständig und provozierend ist. Wenn Sie sie in einem Gespräch darauf aufmerksam gemacht hätten, wäre die Haltung der Schüler bestimmt entgegenkommender gewesen. Es besteht kein Zweifel, dass einige Schüler meinen, sie seien diktatorisch. Deswegen ist die Einführung einer Kleiderordnung nach Aussage der Schüler ein Problem. Es geht nicht um den Inhalt dieser Anordnung, sondern um die Art und Weise, wie sie durchgesetzt werden soll. Die Schüler entbehren eine Diskussion über dieses Thema. Wenn man mit ihnen darüber diskutiert hätte, hätten sie bestimmt gemeinsam eine Lösung gefunden, und der ganze Rummel hätte vermieden werden können.
Also, liebe Frau Akkarmann, ich hoffe dass Sie künftig gemeinsam mit Ihren Schülern solche Beschlüsse fassen.
Im Namen der Schüler
Mia Varming
die sich wünscht, dass auch in der Schule mehr demokratisch gehandelt wird.
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