Tysk

Rettelse i tysk

09. november 2010 af Tyrael (Slettet) - Niveau: B-niveau

Jeg har skrevet det meste, men jeg er gået død under rettelserne - jeg håber, at nogle lige kan læse den igennem for fejl og lige se, hvor jeg har lavet fejl!

På forhånd tak!

2.

Es gibt viele Probleme zwischen Kleinen und Großen, z.B. wollen die Großen auch einen Großen haben. Es ist normal Brauch, dass der Mann in einer Beziehung der Beschützer ist, welches bedeutet, dass er ein bisschen grösser als die Frau sein muss, und dass er gut ausschauen soll.
Dabei wird es sehr schwierig für kleine Männer eine Partnerschaft mit einer großen Dame einzugehen. Dieses bewirkt, dass die Meisten normal, gewachsene automatisch denken, dass zwei kleinwüchsige Personen, die mit einander ausgehen, ein Paar sind.
Sie vergessen andere wichtige Faktoren – vielleicht sind sie nur Freunde?
Ein anderes Beispiel ist, dass Leute immer mehr aufs Äußere sehen – deshalb sieht man in Werbungen meistens Leute die gut aussehen.
In dem Text berichtet Herr Müller von den Situationen, wo normale große Frauen ihn nahmen, weil er frei und verständnisvoll ist, aber das ist jedoch „Narrenfreiheit.“ Die Frauen fühlen sich sicher, und das ergibt eine lockere Atmosphäre. Die Frauen könnten sich nicht in einer richtigen Beziehung mit ihm vorstellen – trotzdem hat er sich oft in diesen Frauen verliebt.

3.

Alle diese Reality-shows z. B. Top Model, X-Factor oder sogar etwas ganz drittes, die heutzutage existieren, sind hauptsächlich Schuld in unserer Auffassung von den „schönen“ Menschen, weil sie implizit eine Wahnvorstellung darüber bringen, dass man erst „schön“ ist, wenn man „normal“ ist. Dieses kann man zum Beispiel in dem Fernsehprogramm Top Model sehen.
Man kann nicht ein Modell sein, wenn man nicht groß genug ist, was niedrige Personen ausschließt – darüber hinaus soll man nicht zu kräftig gebaut sein, da man sonst nicht zu dem Idealen Körper gehört der ein hohes und schlankes Mädchen verlangt, das in diesem Kontext ein Begriff von einem „schönen“ Menschen ist. In der ersten Saison von X-Factor in Dänemark waren zwei Finalisten – ein Junge und ein Mädchen.
Es gab mehr Spekulationen über, wer dort gewinnen würde, weil sie musikalischen nahe daran einander lagen, aber es gab mehrere Experten, die meinten, dass der Junge gewinnen würde, da er zu einem anderen Segment appelliert – nämlich die Mädchen.
Laura, die eine andere Teilnehmerin war, hatte eine Krankheit, die ihres Aussehen in einer negativen Richtung entwichelt hat, wenn man das Ideal wie ein Kontrast benutzt.
Der Effekt der Werbungen ist auch beträchtlich, da sie auch wie Boten für das Ideal innerhalb dem gegeben Kontext sind, aber sie tun das bloß durch Bilder.
Die Werbung nehmen Ausgangspunkt in „normalen“ Menschen, es sei denn sie wollen irgendeine Pointe mit der Werbung unterstreichen, wodurch es meistens „schöne“ Menschen sind, die in Werbungen eingehen.
Man kann selbstverständlich ihre Strategie durch logische Erwägungen erklären, da sie versuchen sich einfach anderes Segment wie z.B. Zwerge zu richten.
Die Medien und die Werbungen spielen eine zentrale Rolle für den „schönen“ Mensch, weil sie das Ideal weiterbringen, das jetzt innerhalb dem gegeben Kontext ist.


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Svar #1
10. november 2010 af Caly (Slettet)

hej. jeg kan godt rette det.

Afsnit 2.

linje 2: Es ist  ein normaler Brauch....

linje 10: In dem Text berichtet Herr Müller von der Situation......

linje 13: .... hat er sich oft in diese Frauen.....

Afsnit 3.

linje 2: ....Schuld an unserer....

linje 10: weil sie musikalisch nah beieinander lagen.

linje 12: das er zu einem anderen Segment appellierte....

linje 16. ....der Werbung ...

jeg kan ikke lige forstå linje 15. hvad er Boten i den sætning? er

det var det jeg lige kunne se... håber det hjalp:)


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