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oversættelse og stil(ikke lang!)
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3000 Kilometer weit Weg
Oversættelse:
Der Erzähler Michael, wohnte viele Jahre in einem großen Haus zusammen mit der Mutter und ihrem Freund, Doktor Klaus Peter, der sehr reich war. Das Haus lag in einem schönen und teueren Viertel(n), Berlin Zehlendorf. Michael hatte 3 Zimmer mit eigenem Dusch, und jeder Tag räumte eine Putzfrau für ihn aus.
Als er 13 Jahre alt wurde, mussten Michael und seine Mutter das Haus verlassen, weil der Freund glaubte, dass sie zu dick geworden war. Michael mochte eigentlich nicht den Stiefvater, aber er wollte/möchte am liebsten bleiben, weil Klaus ihm alles gab, was er sich wünschte.
Kinder aus geschiedener Ehe haben oft Probleme das neue Familienmitglied zu akzeptieren, das(henførende stedord, ikke bisætn. indleder som man måske skulle tro) versucht den Platz eines Elternteils zu ersetzen. Besonders ein Vater-Sohn Verhältnis, und auch wenn das Kind Teenager ist, eine schwierige Zeit beeinflusst von vielen Hormonen.
In dieser Geschichte hören wir von Michael, einem 13-jährigen Jungen, der von dem reichen Viertel Zahlendorf zu Neukölln mit seiner Mutter umzieht. Mit Klaus war es beide Halbes und Ganzes: Klaus hatte ihm Geschenke gegeben, aber die waren auch das einzige, die/was er von ihm bekommen hatte. Das Resultat ist, dass er materialistisch geworden ist, und in einer schlechten Richtung geführt ist(jeg ved godt hele denne sætn. indeholder for mange ist). Er vergisst was wirklich wichtig ist: Liebe. Ich glaube es eigentlich gut ist, dass er nicht mehr zusammen mit Klaus lebt. Michael sagt eigentlich, dass er sich fünf Jahre lang wie ein Gast gefühlt hatte. Klaus hatte die Aufmerksamkeit der Mutter bekommen.
Das Verhältnis war ein bisschen oberflächlich. Vielleicht hatte Klaus versucht die Liebe durch sein Geld zu bekommen. „Das Leben ist kein Wunschkonzert“(Zeile 9), wie die Mutter sagt. Vielleicht war das Verhältnis immer noch eine Illusion gewesen. Der Leser hört nichts von Liebe. Das Aussehen sollte nicht der Grund sein ein Verhältnis zu enden, und dann bedeutet sie nicht so viel für ihn, wenn er sie aufgibt auf Grund von, dass sie Kilos zugenommen hatte.
Die Mutter fühlt sich wahrscheinlich schuldig, weil sie einen Fehler mit Klaus getan hat. Ich glaube daran, weil sie ihm nicht in den Augen sehen kann: „Sie guckte dabei auf ihre Füße. Sie konnte mich nicht ansehen.“ (Zeilen 12-13) Sie kann auch nicht zugeben, dass sie mit Klaus gestritten hat. Der Abschied ist kalt, und ohne Gefühle. Klaus hat überhaupt nicht damit geholfen, die Dinge zu packen. Als Michael sagt, dass er Klaus vermissen will, ist es eigentlich sein Geld.
In dem neuen Viertel fühlt er sich wie ein Fremd, und als ob er 3000 Kilometer weit weg von zu Hause gereist hätte. Es zeigt wie die Stadt geteilt ist: wohnt man in Zehlendorf hat man Geld, im Gegensatz zu Neukölln. In Betracht der Umstände muss er sich an sein neues Leben gewöhnen. Es wirkt als ob es ein ganz anderes Land wäre, als ob er nie Punks, Penner u.s.w gesehen hätte, und er sagte sogar: „Die Ersten Tage komme mir vor wie in einem Zoo.“(Zeilen 66-67) Vielleicht hat er nie von dieser Umwelt Angesicht zu Angesicht gegenübergestanden.
Svar #2
17. april 2006 af USyay (Slettet)
Hvornår har du da tid til at rette den?
Svar #5
18. april 2006 af witczak (Slettet)
Der Erzähler, Michael, wohnte viele Jahre in einem großen Haus zusammen mit der Mutter und ihrem Freund, Doktor Klaus Peter, der sehr reich war. Das Haus lag in einem schönen und teueren Viertel, Berlin Zehlendorf. Michael hatte 3 Zimmer mit (eigenem Dusch,)eigener Dusche und (jeder)jeden Tag räumte eine Putzfrau für ihn (aus)auf.
Als er 13 Jahre alt wurde, mussten Michael und seine Mutter das Haus verlassen, weil der Freund glaubte, dass (sie)die Mutter zu dick geworden war. Michael mochte (eigentlich nicht) den Stiefvater eigentlich nicht, aber er wollte(/möchte) am liebsten bleiben, weil Klaus ihm alles gab, was er sich wünschte.
Kinder aus geschiedener Ehe haben oft Probleme das neue Familienmitglied zu akzeptieren, das versucht, den Platz eines Elternteils zu ersetzen. Besonders ein Vater-Sohn-Verhältnis(, und auch wenn das Kind Teenager ist,) /ist/ eine schwierige (Zeit beeinflusst) von vielen Hormonen beeinflusste Zeit, noch dazu wenn das Kind Teenager ist.
In dieser Geschichte hören wir von Michael, einem 13-jährigen Jungen, der (von)aus dem reichen Viertel (Zahlendorf)Zehlendorf (zu)nach Neukölln mit seiner Mutter umzieht. Mit Klaus war es (beide)nichts Halbes und /nichts/ Ganzes: Klaus hatte ihm Geschenke (gegeben)gemacht, aber die waren auch das (e)Einzige, (die/)was er von ihm bekommen hatte. (Das Resultat ist)Daraus resultierte, dass er materialistisch geworden ist(,) und in eine(r) schlechte(n) /charakterliche/ Richtung geführt (ist)wurde(jeg ved godt hele denne sætn. indeholder for mange ist, Men nu er de vaek!)). Er vergisst, was wirklich wichtig ist: Liebe. Ich glaube, es ist eigentlich gut (ist), dass er nicht mehr zusammen mit Klaus lebt. Michael sagt eigentlich, dass er sich fünf Jahre lang wie ein Gast gefühlt (hatte)hätte. Klaus hatte die Aufmerksamkeit der Mutter bekommen(Hej, falls du meinst, dass Klaus die Aufmerksamkeit der Mutter durch sein Geld bekommen hat, dann schreib besser: Klaus gewann durch sein Geld die Zuneigung der Mutter durch sein Geld).
Das Verhältnis/zwischen Michael und Klaus/ war ein bisschen oberflächlich. Vielleicht (hatte)wollte Klaus (versucht die)Michaels Liebe durch sein Geld (zu bekommen)erkaufen. „Das Leben ist kein Wunschkonzert“(Zeile 9), wie die Mutter sagt. Vielleicht war das Verhältnis immer noch eine Illusion gewesen. Der Leser hört nichts von Liebe. Das Aussehen sollte nicht der Grund sein ein Verhältnis zu (enden)beenden. (und)Denn dann bedeutet (sie)eine Frau nicht so viel für ihn, wenn er sie aufgibt( auf Grund von, dass),weil sie /ein paar/Kilo(s) zugenommen hatte.
Die Mutter fühlt sich wahrscheinlich schuldig, weil sie einen Fehler mit Klaus (getan)gemacht hat. Ich glaube (daran)das, weil sie ihm nicht in (den)die Augen sehen kann: „Sie guckte dabei auf ihre Füße. Sie konnte mich nicht ansehen.“ (Zeilen 12-13) Sie kann auch nicht zugeben, dass sie mit Klaus gestritten hat. Der Abschied ist kalt(,) und ohne Gefühle. Klaus hat überhaupt nicht (damit)dabei geholfen, die Dinge zu packen. Als Michael sagt, dass er Klaus vermissen (will)werde, ist es eigentlich (sein)das Geld/,was er vermissen wird/.
In dem neuen Viertel fühlt er sich wie ein (Fremd)Fremder(,) und als ob er 3000 Kilometer weit weg von zu Hause gereist (hätte)wäre. Es zeigt, wie die Stadt geteilt ist: wohnt man in Zehlendorf hat man Geld, im Gegensatz zu Neukölln. (In Betracht)Bei Betrachtung der Umstände (muss)wird (er)Michael sich an sein neues Leben gewöhnen müssen. (Es wirkt)Es hat den Anschein, als ob es ein (ganz anderes)fernes fremdes Land wäre, als ob er nie Punks, Penner (u.s.w)usw. gesehen hätte, und er sagte sogar: „Die (E)ersten Tage komme /ich/ mir (vor) wie in einem Zoo vor.“(Zeilen 66-67) Vielleicht hat er nie (von dieser)einer solchen Umwelt /von/ Angesicht zu Angesicht gegenübergestanden.
(...)skal vaek
/..../ har jeg ekstra indsaettet
Wenn du es berichtigt hast, dann kannst du es noch einmal reinsetzen. Ich lese es dann noch einmal schnell durch.
Mvh
Svar #6
18. april 2006 af USyay (Slettet)
Noch einmal...vielen Dank!
Svar #7
18. april 2006 af USyay (Slettet)
Als er 13 Jahre alt wurde, mussten Michael und seine Mutter das Haus verlassen, weil der Freund meinte, dass sie zu dick geworden war. Michael mochte den Stiefvater eigentlich nicht, er wollte aber am liebsten bleiben, weil Klaus ihm alles gab, was er sich wünschte.
Kinder aus geschiedener Ehe haben oft Probleme das neue Familienmitglied zu akzeptieren, das versucht, den Platz eines Elternteils zu ersetzen. Besonders ein Vater-Sohn- Verhältnis, und auch wenn das Kind Teenager ist, eine schwierige Zeit beeinflusst von vielen Hormonen.
In dieser Geschichte hören wir von Michael, einem 13-jährigen Jungen, der aus dem reichen Viertel Zehlendorf nach Neukölln mit seiner Mutter umzieht. Mit Klaus war es nichts Halbes und nichts Ganzes: Klaus hatte ihm Geschenke gemacht, aber die waren auch das Einzige, was er von ihm bekommen hatte. Daraus resultierte dass er materialistisch geworden ist und in eine( schlechte charakterliche Richtung geführt wurde. Er vergisst was wirklich wichtig ist: Liebe. Ich glaube es ist eigentlich gut, dass er nicht mehr zusammen mit Klaus lebt. Michael sagt eigentlich, dass er sich fünf Jahre lang wie ein Gast gefühlt hätte. Klaus hatte die Aufmerksamkeit der Mutter bekommen.
Das Verhältnis zwischen Michael und Klaus war ein bisschen oberflächlich. Vielleicht wollte Klaus Michaels Liebe durch sein Geld erkaufen. „Das Leben ist kein Wunschkonzert“(Zeile 9), wie die Mutter sagt. Vielleicht war das Verhältnis immer noch eine Illusion gewesen. Der Leser hört nichts von Liebe. Das Aussehen sollte nicht der Grund sein ein Verhältnis zu beenden. Denn dann bedeutet eine Frau nicht so viel für ihn, wenn er sie aufgibt, weil sie ein paar Kilos zugenommen hatte.
Die Mutter fühlt sich wahrscheinlich schuldig, weil sie einen Fehler mit Klaus gemacht hat. Ich glaube daran, weil sie ihm nicht in die Augen sehen kann: „Sie guckte dabei auf ihre Füße. Sie konnte mich nicht ansehen.“ (Zeilen 12-13) Sie kann auch nicht zugeben, dass sie mit Klaus gestritten hat. Der Abschied ist kalt und ohne Gefühle. Klaus hat überhaupt nicht damit geholfen, die Dinge zu packen. Als Michael sagt, dass er Klaus vermissen werde, ist es eigentlich das Geld, was er vermissen wird.
In dem neuen Viertel fühlt er sich wie ein Fremder und als ob er 3000 Kilometer weit weg von zu Hause gereist wäre. Es zeigt wie die Stadt geteilt ist: wohnt man in Zehlendorf hat man Geld, im Gegensatz zu Neukölln. In Betracht der Umstände muss er sich an sein neues Leben gewöhnen. Es wirkt als ob es ein ganz anderes Land wäre, als ob er nie Punks, Penner usw. gesehen hätte, und er sagte sogar: „Die ersten Tage komme ich mir vor wie in einem Zoo.“(Zeilen 66-67) Vielleicht hat er nie von dieser Umwelt Angesicht zu Angesicht gegenübergestanden.
Svar #9
18. april 2006 af witczak (Slettet)
Putzfrau für ihn aus=auf
auch wenn das Kind Teenager ist, eine = ....Kind Teenager ist, ist eine
und in eine( schlechte charakterliche Richtung= ( skal vaek
In Betracht der Umstände= In Anbetracht
Hej, det skulle du nok rette
Mvh
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