Tysk
Fingersen el. Karinz!
28. april 2004 af
tine@pingvin (Slettet)
Please...! I er mit sidste håb...! Vil I ikk nok rette denne igennem...! Har virkelig brug for jeres hjælp, da det er den sidste, så den skal helst blive go'!
Jeg ved ikk om du har glemt mig Fingersen(?!), men vil du ikk nok rette den sidste del igennem!?
Ich wuchs auf in eine Familie, wo es viel trinken wird, und ich hatte am meinen eigenen Körper, wieviel Alkohol kann zerstört. Es war voller Scham, Nichterwähnungen und Geheimnisse. Solche soll mein Leben nicht sein!
Aber jetzt muß ich mit diese Setz: „Ich bin ein Alkoholiker“ mich abfinden.
Jede Woche nehme ich an einer Hilfsgruppe teil, in der Leute - wie ich selber - mit Spiritusproblemen getroffen werden können.
Die Geschichte meiner Spiritusproblem beginnt vor vier Jahren.
(...)
Frühling 2000
Der letzten Zeit ist sehr schnell gegangen. Es ist alles entgleist und ohne davon zu wissen, hatte ich Flaschen mit Alkohol verstecken, sowohl zur Arbeit als zu Hause. Ich mußte nicht irren - heute weiß ich, daß es menschlich ist - nach außen wirkte ich vielleicht, als ob ich Kontrolle und Selbstvertrauen hatte, aber im Grunde meines Herzens wußte ich, daß ich ernstlich krank war und ich Hilfe brauchte.
Januar 2002
„Du bist schwanger“. An Stelle von Glück zuweinen, weinte ich, weil ich sehr unglücklich war. Zu diesem Zeitpunkt geht es wirklich schlimm. Es geht nur bergab am Arbeitsplatz, ich fühlte einen großen Druck von den andere Mitarbeiter. In diesem Fall war es eine große Erleichterung, als ich die Wahrheit meinen Mann endlich erzählen konnte. In der Folgezeit ich mich die Augen aus weinte. Ich mußte jetzt mich damit abfinden, daß es nicht nur mein Problem war. Meinen Mann half mich verstehen, daß es war ein Problem wie auch berühren ihn.
März 2004
Jetzt bin ich nüchtern gewesen in zwei Jahre und zwei Monaten. Als ich gebar meine Tochter, scheint die Sonne in zwei Stelle. Ich gebar meine schöne Tochter, und ich hatte mein Versprechen einhalten. Ich hatte nicht rührte die Flaschen. Ich war stolz wie eine Pfau. Es war eins von die glücklichste Tage in mein Leben.
Aber es tut weh, und ich fühle eine große Minderwertigkeit. Wieder können die Therapeuten erzählen mich, daß es ganz normal ist, wenn man aus einem Alkoholikerhaus stammt. Aber es tut weh...!
På forhånd mange tak ;o)
Mvh. Vivi!
Jeg ved ikk om du har glemt mig Fingersen(?!), men vil du ikk nok rette den sidste del igennem!?
Ich wuchs auf in eine Familie, wo es viel trinken wird, und ich hatte am meinen eigenen Körper, wieviel Alkohol kann zerstört. Es war voller Scham, Nichterwähnungen und Geheimnisse. Solche soll mein Leben nicht sein!
Aber jetzt muß ich mit diese Setz: „Ich bin ein Alkoholiker“ mich abfinden.
Jede Woche nehme ich an einer Hilfsgruppe teil, in der Leute - wie ich selber - mit Spiritusproblemen getroffen werden können.
Die Geschichte meiner Spiritusproblem beginnt vor vier Jahren.
(...)
Frühling 2000
Der letzten Zeit ist sehr schnell gegangen. Es ist alles entgleist und ohne davon zu wissen, hatte ich Flaschen mit Alkohol verstecken, sowohl zur Arbeit als zu Hause. Ich mußte nicht irren - heute weiß ich, daß es menschlich ist - nach außen wirkte ich vielleicht, als ob ich Kontrolle und Selbstvertrauen hatte, aber im Grunde meines Herzens wußte ich, daß ich ernstlich krank war und ich Hilfe brauchte.
Januar 2002
„Du bist schwanger“. An Stelle von Glück zuweinen, weinte ich, weil ich sehr unglücklich war. Zu diesem Zeitpunkt geht es wirklich schlimm. Es geht nur bergab am Arbeitsplatz, ich fühlte einen großen Druck von den andere Mitarbeiter. In diesem Fall war es eine große Erleichterung, als ich die Wahrheit meinen Mann endlich erzählen konnte. In der Folgezeit ich mich die Augen aus weinte. Ich mußte jetzt mich damit abfinden, daß es nicht nur mein Problem war. Meinen Mann half mich verstehen, daß es war ein Problem wie auch berühren ihn.
März 2004
Jetzt bin ich nüchtern gewesen in zwei Jahre und zwei Monaten. Als ich gebar meine Tochter, scheint die Sonne in zwei Stelle. Ich gebar meine schöne Tochter, und ich hatte mein Versprechen einhalten. Ich hatte nicht rührte die Flaschen. Ich war stolz wie eine Pfau. Es war eins von die glücklichste Tage in mein Leben.
Aber es tut weh, und ich fühle eine große Minderwertigkeit. Wieder können die Therapeuten erzählen mich, daß es ganz normal ist, wenn man aus einem Alkoholikerhaus stammt. Aber es tut weh...!
På forhånd mange tak ;o)
Mvh. Vivi!
Svar #1
28. april 2004 af Jordbær (Slettet)
Hey, se denne tråd.. din stil er vidst blevet rettet af karinz...
https://www.studieportalen.dk/forum/viewtopic.php?t=37126
https://www.studieportalen.dk/forum/viewtopic.php?t=37126
Svar #3
28. april 2004 af yepper (Slettet)
da jeg også har brug for lidt hjælp til min tyske stil håber jeg at KARINZ ogsä har lyst/kan tjekke min tysk stil igennem.
det ville jeg sætte pris på.
det ville jeg sætte pris på.
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