Tysk

Rettelse af stil

07. november 2011 af HFletcher (Slettet) - Niveau: A-niveau

Er der nogle, som ville hurtig skimte min tyske stil? Den er på godt og vel 200 ord? 

Tak på forhånd! :-)


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Svar #1
07. november 2011 af Tyskfødt (Slettet)

Sæt den bare ind her!


Svar #2
07. november 2011 af HFletcher (Slettet)

Mange tak :-).

Vedhæftet fil:StilX.docx

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Svar #3
07. november 2011 af Tyskfødt (Slettet)

Det har du misforstået. Du bedes sætte den ind under "opret svar".


Svar #4
07. november 2011 af HFletcher (Slettet)

Früher war alles sehr persönlich. Am ersten Ferientag trank man ein Glas Bier mit seinen Wirtsleuten und gleichzeitig bekam man alle wichtigen Informationen über diesen Ort zu wissen. Zwar gibt es noch viele neue Privatpensionen, aber die meisten Touristen wohnen in Ferienzentren, die wie Großstädte organisiert sind. Hier kommen die Leute kaum miteinander in Kontakt. In einem der vielen Informationszentralen kann man sich nach allem Möglichen erkundigen. Aber es nützt den Menschen auch nicht viel um die anderen Bewohner im Appartement kennen zu lernen. Das einzig Neue an diesem Urlaub ist dann nur die Tapete.
In einer Zeitung finden wir die Schlagzeile: „Die Sünder auf Sylt“. Hier berichtet man nicht wie vielleicht vermutet davon, dass die meisten Urlauber nackt baden, aber sondern von der Bodenspekulation und der Fehlplanung in dem Bausektor. Denn die Kommunalpolitiker haben ruhig zugesehen, wie ein Appartementhaus und Hotel nach dem anderen gebaut wurde. In der Hauptsaison befinden sich 23.000 Einheimische und 75.000 Urlauber auf der relative kleinen Insel. Wie knapp der Platz geworden ist, sieht man an den Parkplätzen. In Sanddünen, wo man bevor ruhig gehen konnte, steht nun auch die Touristen Autos.


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Svar #5
07. november 2011 af Tyskfødt (Slettet)

Früher war alles sehr persönlich. Am ersten Ferientag trank man ein Glas Bier mit seinen Wirtsleuten und gleichzeitig bekam man alle wichtigen Informationen über diesen Ort zu wissen. Zwar gibt es noch viele neue Privatpensionen, aber die meisten Touristen wohnen in Ferienzentren, die wie Großstädte organisiert sind. Hier kommen die Leute kaum miteinander in Kontakt. In einem der vielen Informationszentralen kann man sich nach allem Möglichen erkundigen. Aber es nützt den Menschen auch nicht viel, um die anderen Bewohner im Appartement= Wohnung  mit bud: im Hochhaus mit den vielen Appartements kennen zu lernen. Das einzig Neue an diesem Urlaub ist dann nur die Tapete.
In einer Zeitung finden wir die Schlagzeile: „Die Sünder auf Sylt“. Hier berichtet man nicht ,wie vielleicht vermutet, davon, dass die meisten Urlauber nackt baden, aber sondern von der Bodenspekulation und der Fehlplanung in dem = im Bausektor. Denn die Kommunalpolitiker haben ruhig zugesehen, wie ein Appartementhaus und Hotel nach dem anderen gebaut wurde. In der Hauptsaison befinden sich 23.000 Einheimische und 75.000 Urlauber auf der relative kleinen Insel. Wie knapp der Platz geworden ist, sieht man an den Parkplätzen. In Sanddünen, wo man bevor früher ruhig gehen konnte, stehen nun auch die Autos der Touristen.

Et fint arbejde! Til lykke!


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