Tysk
Rettelse af stil.
Jeg har skrevet en tysk stil på A-niveau, der hedder Zwischen den Welten.
Jeg vil blive meget glad, hvis nogle vil rette den igennem.
Zwischen den Welten
2. Die zusammenhängende Darstellung.
Viele Menschen träumen von einem schönen perfekten Leben. Sie hoffen, dass diese Träumen einmal in Erfüllung gehen werden. Die Zukunft wird aber oft ganz anders, als man sie sich vorgestellt hätte und man ist oft dazu geneigt einen solchen Satz herzusagen: “Wie wäre es eigentlich, wenn…“ In diesem Text „Zwischen den Welten“ treffen wir einen Mann, der angeblich gern etwas in seinem Leben hätte ändern wollen. Seine Begegnung mit Vera, seiner ehemaligen Freundin aus Berlin, erweckt neue Gefühle in ihm.
„Ich habe versucht, nicht verrückt zu werden“ (Zeile 1-2) hätte der Erzähler eigentlich gern sagen wollen, als er Vera am Ostbahnhof trifft. Tut es aber nicht. Dies kann in zwei Weisen interpretiert werden: entweder ist er noch in sie verliebt, oder vielleicht ist sein Leben so generell sehr schlecht. Wenn man den Rest der Erzählung gelesen hat, kommt das erste das Wahrscheinlichste vor.
Der Erzähler wird wieder daran erinnert, wie schön und reizend Vera ist. Sie scheint fast die perfekte Frau zu sein. Jedenfalls für den Erzähler: „Sie sah so elegant aus, so weltgewandt in ihrem Kostüm…“ (Zeile 12-14). Der Erzähler stellt sich sogar die Frage, wie sie damals gerochen hatte, das heißt als sie sich das letzte Mal trafen. Hätte er nur das bemerkt, könnte er vielleicht einen Unterschied sehen. Das Wichtige hier ist, dass er gern alles bei ihr bemerken wird und es hängt wohl damit zusammen, dass er noch ein bisschen in sie verliebt ist. Das ist sicherlich einer der Gründen, aber es gibt vielleicht mehrere.
Dass der Erzähler in seiner Jugend Vera verliebt war, ist ganz klar. Es gab aber anfangs (immer noch) einen bemerkenswerten Unterschied zwischen den beiden. Vera scheint sehr spontan und drückt sich sehr unmittelbar und direkt aus, wogegen der Erzähler ein bisschen zurückhaltend ist. Sie besitzt irgendwie einen Enthusiasmus und dieser hatte von Anfang an den Erzähler angezogen. „Aber mir gefiel die Art, wie sie sprach…“ (Zeile 43-45).
Ganz essentiell ist es aber, dass es immer beim Traum blieb. Der Erzähler berichtet über ihr zweites Treffen, das in einem Restaurant stattfand. Hier kommt noch ein Unterschied zum Ausdruck, denn sie träumten beide (und zusammen) von spannenden Reisen nach New York, London und Madrid.
Es gab leider ein Hindernis für den Erzähler: Er konnte Deutschland wegen der DDR-Behörden nicht verlassen. Vera dagegen, würde bald ihren Ausreiseantrag bekommen und dann wäre es möglich für sie Deutschland zu verlassen. „Diese Orte blieben Schatten an einem weis gedeckten Tisch“ (Zeile 58-59). Obwohl ihnen klar war, dass nur Vera abreisen konnte, redeten sie nicht darüber. Es ist den ganz paradox, dass Vera und ihre Familie kurz danach aus der DDR rausgeworfen wurden.
Im Text spürt man, dass der Erzähler ein bisschen wütend auf Vera war. Es liegt vor allem daran, dass sie ihrem Verhältnis nie richtig eine Chance gab. Der Erzähler hatte sie eines Abends zum Essen eingeladen und als er einsehen musste, dass sie nicht kam, wurde er sehr wütend. Der Grund, warum sie nicht kam, scheint jedoch ambivalent. Hatte sie keine Lust oder lag es an ihrer sozialen Situation? Sie hatte ja den Ausreiseantrag bekommen.
Der Brief, den er von ihr bekam, gab außerdem keine eindeutige Antwort. So endete das Verhältnis zwischen Vera und dem Erzähler und das hatte ihn im Grunde so wütend gemacht. „Es war die Konsequenz, ihre Konsequenz, die mich wütend gemacht hat…“(Zeile 115-116). Es war vielleicht das Schicksal.
Es blieb immer beim Gedanken: Was wäre, wenn…?. Der Erzähler hat sich sicherlich oft diese Frage gestellt. Dieses „Was wäre, wenn…“ könnte auch eine ganze andere Bedeutung haben. Vielleicht muss man den Satz so beenden: Was wäre, wenn die Mauer schon früher gefallen wäre? Hätten sie einander bekommen können, wenn die Mauer früher gefallen wäre? Oder wollte Vera ganz einfach den Erzähler nicht haben? Der Text lässt viele Fragen offen stehen und die Begegnung in Venedig gibt auch keine klare Antwort. Vielleicht deutet es aber auf das letzte hin.
Das Benehmen des Erzählers in Venedig scheint von diesem Satz, den ihm Vera am Telefon sagte, geprägt: „Wir freuen uns“ (Zeile 138). Vera hat „wir“ gesagt statt „ich“ zu sagen. Der Satz soll sicherlich nicht so buchstäblich genommen werden, aber er bewirkt trotzdem, dass der Erzähler schon im Voraus ausgegeben hat. Wenn nicht früher, den auf jeden Fall jetzt. Er muss eingesehen haben, dass sein Träum nie Wirklichkeit wird. Seine letzte Äußerung unterstützt diese Theorie: „Der Motor dröhnt und ich frage mich, wie Venedig wirklich ist. (Zeile 153-154).
Diese Stadt, die ja ein Synonym für die Liebe ist, war nur ein Traum. Früher das heißt in der Jugend, war Venedig nicht nur ein Traum, sondern auch eine reale Möglichkeit. Jetzt hat der Erzähler aber eingesehen, dass er Vera nicht bekommt. Venedig war wirklich nicht wie erst vorgestellt.
Die kurze Erzählung schildert eine Art von unglücklicher Liebe. Es gab viele Faktoren, die hierzu beitrugen unter anderem die soziale Situation in der ehemaligeren DDR, familiäre und geographische Problemen usw. Die Zeiten verändern sich immer und der Erzähler musste schließlich einsehen, dass sich seine Liebe in einer ganz anderen Welt befand als er. Sie hatte jetzt ihren kulturellen Hintergrund in Venedig, er war noch in Deutschland. Gegensätze berühren sich oft, aber diesmal endete es nicht mit einer Beziehung.
3.f. Benimmt der Ich-Erzähler sich naiv?
Naivität und Liebe hängen oft ganz zusammen. Die letzte Hoffnung, dass man mit seiner Geliebten zusammen werden kann, hat oft zur Folge, dass man sich irgendwie naiv benimmt. Dadurch, dass der Erzähler die Einladung annimmt, benimmt er sich auch ein bisschen naiv. Er hat sicherlich auch Hoffnungen daran, dass Vera lieber ihn als ihren italienischen Freund möchte, den sie bald heiratet. Aber wenn es um Liebe geht, ist alles erlaubt.
Die kleine Naivität trägt oft dazu bei, dass man der eventuellen Beziehung noch eine Chance gibt. Denn warum nicht? Man lebt nur einmal und wenn man immer sagt: “Was wäre geschehen, wenn ich nur so und so getan hätte?“. Das wäre Ordnung. Liebe treibt Liebe tötet. Für den Erzähler hatte die Naivität trotzdem zur Folge, dass er am Ende seine vermutliche Liebe Vera ausgab. Vielleicht ist er jetzt bereit mit seinem Leben weiterzukommen und Vera blad zu vergessen. Der Schluss deutet auch darauf hin. Wartet noch eine Liebe auf ihn? Ja, warum nicht.
Svar #1
23. marts 2006 af Fingersen (Slettet)
Sie hoffen, dass diese Träume/n einmal/ in Erfüllung gehen werden.
Die Zukunft wird aber oft ganz anders, als man sie sich vorgestellt h/ätte/(at.)
/und m/(M)an /ist/(neigt) oft dazu /geneigt einen solchen/(, folgenden) Satz herzusagen: “Wie wäre es eigentlich, wenn…“
In diesem Text „Zwischen den Welten“ treffen wir einen Mann, der angeblich gern etwas in seinem Leben /hätte/ ändern w/o/(i)ll/en/.
Seine Begegnung mit Vera, seiner ehemaligen Freundin aus Berlin, erweckt neue Gefühle in ihm.
„Ich habe versucht, nicht verrückt zu werden“ (Zeile 1-2) hätte der Erzähler /eigentlich/ gern /sagen wollen/(Vera erzählt), als er /Vera/(sie) am Ostbahnhof trifft.
/T/(Er t)ut es aber nicht.
Tilbage med mere senere
/.../ = slettes
(...) = indsættes
MVH
Fingersen
Svar #2
23. marts 2006 af Fingersen (Slettet)
als man... --> als man sie sich vorstellt
hätte der.... ---> prøv at omformuler hele sætning til:
Als er Vera am Bahnhofft trifft, versucht er ihr zu erählen, dass er versucht habe, nicht verrückt zu sein. Er tut/schafft es aber nicht.
Svar #3
24. marts 2006 af Fingersen (Slettet)
Er tut es... --> el: Er schafft ihr es aber nicht zu erzählen/Er schafft aber nicht, ihr von seinen Versuch zu erzählen.
Wenn man den Rest de/r Erzählung/(s Textes) gelesen hat, kommt (mir) d/as/(ie) erste (Vermutung) /das W/(am w)ahrscheinlichste(n) vor.
Der Erzähler wird wieder daran erinnert, wie schön und reizend Vera ist.
Sie scheint fast die perfekte Frau zu sein.
Jedenfalls für den Erzähler: „Sie sah so elegant aus, so weltgewandt in ihrem Kostüm…“ (Zeile 12-14).
Der Erzähler stellt sich sogar die Frage, wie sie damals ge/rochen/(duftet) hatte, das heißt als sie sich das letzte Mal trafen.
Hätte er nur d/as/(ies) bemerkt, /könnte/(hätte) er vielleicht einen Unterschied (ge)sehen (können).
/Das W/(Am w)ichtig(st)e(n) hier ist, dass er /gern/(versucht,) alles /bei/(an) ihr (zu) bemerken(, denn) /wird und/ es hängt wohl damit zusammen, dass er noch ein bisschen in sie verliebt ist.
Tilbage med mere i morgen
/.../ = slettes
(...) = indsættes
MVH
Fingersen
Svar #4
24. marts 2006 af Fingersen (Slettet)
von seinen Versuch --> von seinem Versuch
kommt mir --> slet "mir" el indsæt "einem" i stedet for "mir"
Svar #5
24. marts 2006 af danielruhmann (Slettet)
Når du har hätte + 2 infinitiver, skal det ikke hedde:
Hätte er nur d/as/(ies) bemerkt, /könnte/(hätte) er vielleicht einen Unterschied (ge)sehen (können).
men
Hätte er nur dies bemerkt, hätte er vielleicht einen Unterschied sehen können.
Tar du resten eller hvordan?:)
Svar #6
24. marts 2006 af Fingersen (Slettet)
Hätte er nur dies bemerkt, hätte er vielleicht einen Unterschied gesehen.
D/a/(ie)s ist sicherlich einer der Gründe/n/, /aber/ es gibt (aber) vielleicht mehrere.
Dass der Erzähler in seiner Jugend (in) Vera verliebt war, ist ganz klar.
Es gab aber anfangs einen bemerkenswerten Unterschied zwischen den beiden.
Vera sch/eint/(ien) sehr spontan (zu sein) und drückt(e) sich sehr unmittelbar und direkt aus, wo(hin)gegen der Erzähler ein bisschen zurückhaltend /ist/(war).
Sie bes/itzt/(aß) /irgendwie/ (irgend)ein/en Enthusiasmus und dieser hatte/(Charisma, das der Erzähler) von Anfang an (sehr)/den Erzähler/ an/gezogen/(ziehend gefunden hatte).
„Aber mir gefiel die Art, wie sie sprach…“ (Zeile 43-45).
Der Erzähler berichtet über ihr zweites Treffen, das in einem Restaurant stattfand.
/Hier/(Dort) k/o/(a)m/mt/ noch ein Unterschied zum Ausdruck, denn sie träumten beide von spannenden Reisen nach New York, London und Madrid.
Es gab leider ein Hindernis für den Erzähler:
Er konnte Deutschland wegen der DDR-Behörden nicht verlassen.
Tilbage med mere senere
/.../ = slettes
(...) = indsættes
MVH
Fingersen
Svar #7
24. marts 2006 af Fingersen (Slettet)
gefunden hatte --> el: fand
irgendein Charisma, das --> el: irgendeine Ausstrahlung, die
Es gab... --> el: Der Erzähler war aber verhindert zu reisen, weil er Deutschland wegen der DDR-Behörden nicht verlassen konnte/durfte.
MVH
Fingersen
Svar #8
24. marts 2006 af danielruhmann (Slettet)
Im Text spürt man, dass der Erzähler ein bisschen wütend auf Vera war (oder: ist).
Es liegt vor allem daran, dass sie ihrem Verhältnis nie /richtig/ eine (richtige) Chance gab.
Der Erzähler hatte sie eines Abends zum Essen eingeladen und als er einsehen musste (als ihm klar wurde), dass sie nicht kam, wurde er sehr wütend.
Der Grund, /warum/ (weshalb) sie nicht kam, scheint jedoch ambivalent (hmmm skodord).
Hatte sie keine Lust oder lag es an ihrer sozialen Situation?
Sie hatte ja den Ausreiseantrag bekommen.
Der Brief, den er von ihr bekam (erhielt), gab außerdem keine eindeutige Antwort.
So endete das Verhältnis zwischen Vera und dem Erzähler und das hatte ihn (und ihn hatte das) im Grunde so wütend gemacht. „Es war die Konsequenz, ihre Konsequenz, die mich wütend gemacht hat…“(Zeile 115-116). Es war vielleicht das Schicksal.
Es blieb immer beim Gedanken (bei der Absicht?): Was wäre (passiert/geschehen), wenn…?.
Der Erzähler hat sich sicherlich (wahrscheinlich) oft diese Frage gestellt.
Dieses (Dieser Satz:)„Was wäre (passiert), wenn…“ könnte auch eine ganze (GANZ) andere Bedeutung haben.
Vielleicht muss man den Satz so beenden: Was wäre (geschehen), wenn die Mauer schon früher gefallen wäre?
Hätten sie einander bekommen können, wenn die Mauer früher gefallen wäre?
Oder wollte Vera ganz einfach den Erzähler nicht haben?
Der Text lässt viele Fragen offen stehen und die Begegnung in Venedig gibt auch keine klare Antwort. Vielleicht deutet es aber auf das letzte hin (hvordan skal det forstås?).
Das Benehmen des Erzählers in Venedig scheint von diesem Satz, den ihm Vera am Telefon sagte, geprägt: „Wir freuen uns“ (Zeile 138). Vera hat „wir“ gesagt statt „ich“ zu sagen.
Det gir ikke helt nogen mening. Omformulere.
Der Satz soll sicherlich nicht so buchstäblich genommen werden, aber er bewirkt trotzdem, dass der Erzähler schon im Voraus ausgegeben hat.
Wenn nicht früher, den (dann) auf jeden Fall jetzt.
Er muss eingesehen haben, dass sein Träum (Traum) nie Wirklichkeit wird (werden würde). (eller: er hätte einsehen sollen/müssen, dass sein Traum nie Wirklichkeit werden würde)
Seine letzte Äußerung unterstützt diese Theorie: „Der Motor dröhnt und ich frage mich, wie Venedig wirklich ist. (Zeile 153-154).
Diese Stadt, die ja ein Synonym für die Liebe ist, war nur ein Traum.
Früher(,) das heißt (d.h.) in der Jugend, war Venedig nicht nur ein Traum, sondern auch eine reale Möglichkeit.
Jetzt hat der Erzähler aber eingesehen, dass er Vera nicht bekommt (bekommen kann).
Venedig war wirklich nicht wie (er sich anfangs) /erst/ vorgestellt (hatte).
Die kurze Erzählung (die Shortstory/Novelle?) schildert eine Art von unglücklicher Liebe.
Es gab viele Faktoren, die hierzu beitrugen(.) – unødvendig sætning.
Unter anderem die soziale Situation /in/ der ehemaligeren DDR, familiäre und geographische Problemen (Probleme) usw.
Die Zeiten verändern (ändern) sich immer und der Erzähler musste schließlich einsehen, dass sich seine Liebe in einer ganz anderen Welt befand als er (sich).
Sie hatte jetzt ihren kulturellen Hintergrund in Venedig, er war noch in Deutschland.
Gegensätze berühren sich oft, aber diesmal endete es nicht mit einer (mit keiner) Beziehung.
3.
Naivität und Liebe hängen oft ganz (helt? Sonst – dicht) zusammen. (oder: sind oft eng verwandt)
Die letzte Hoffnung, dass man mit seiner Geliebten zusammen werden (blive?) (ellers: sein) kann, hat oft zur Folge, dass man sich irgendwie naiv benimmt.
Dadurch, dass der Erzähler die Einladung annimmt, benimmt er sich auch ein bisschen naiv. HVORFOR?
Er hat sicherlich (sicher) auch Hoffnungen daran (DARAUF) (Wahrscheinlich hofft er auch darauf/ macht er sich auch Hoffnungen darauf), dass Vera lieber ihn als ihren italienischen Freund möchte, den sie bald heiratet.
Aber wenn es um (die) Liebe geht, ist alles erlaubt.
Die kleine Naivität trägt oft dazu bei, dass man der eventuellen Beziehung noch eine Chance gibt.
Denn warum nicht?
Man lebt nur einmal(,) und wenn man immer sagt: “Was wäre geschehen, wenn ich nur so und so getan hätte?“.
Das wäre (in) Ordnung.
Liebe treibt(,) Liebe tötet.
Für den Erzähler hatte die Naivität trotzdem zur Folge, dass er am Ende (der Geschichte) seine vermutliche Liebe (mangler du en præpsition?) Vera ausgab.
Vielleicht ist er jetzt bereit(,) mit seinem Leben weiterzukommen und Vera blad (bald) zu vergessen.
Der Schluss deutet auch darauf hin.
Wartet noch eine Liebe auf ihn? Ja, warum nicht.(?)
Måske er der stadig lidt huller. Men generelt er det pænt nok. Jeg har ikke gået så dybt, som jeg måske kunne have gjort.
Hvis du ikke har afleveret den, kan jeg godt lige smide et kig mere på den:-)
Ellers ha en smadder go weekend
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