Tysk

Hjælp til rettelse af stil

30. december 2006 af pootie (Slettet)
Hej! Jeg håber der er en venlig tyskkyndig, der har lyst til at kigge efter de værste fejl i min stil! På forhånd tak.

2. Der Absturz darstellt ein entsetzliches Ereignis. Die Erzählerin, Sabine, schildert die Episode, die immer ihr Leben prägen will.

Sabine und ihre Freunde fanden die Kneipen und die Diskotheken zu langweilig, weil sie zu lebenslustig und neugierig waren. Sie mochten nicht die Eintönigkeit der Bars, wenn sie die Welt erleben konnten. Deshalb fuhren sie gern mit Zelt und Schlafsack raus. Eines Tages hörten sie von einem Gebiet, Elbsandsteingebirge, wo sie wandern und klettern konnten. Das Gebiet interessierte die Freunde, warum sie schnell nach es fuhren. Bei einer Gaststätte trafen sie ein paar Leute, die auch wandern sollten. Die Leute, die das Gebiet sehr gut kennten, wunderten sich, weil die Freunde ein Zelt mitbrachte. Und die Freunde wunderten sich, weil die Leute wunderten sich. Sabine und die Freunde fanden ein Zelt ganz normal und brauchbar, weil sie in der Natur übernachten sollten. Das Zelt war aber nicht brauchbar, weil der Boden dem Gebiet zu hart war. Darum das Wundern der Leute.

Sabine und die Freunde besuchten oft das Gebiet und sie bekamen hier viele gute Erlebnisse. In der Nähe von den Bergen gab es zum Beispiel ein kleines Dorf, wo sie tanzen konnten, und wenn sie vor dem Feuer des Lagerplatz saben, lernten sie einander besser zu kennen. In der Natur kamen auch Gedanken, die nicht in der Stadt kamen. Die Stille der Berge formten Gedanken, die in dem Strees der Stadt fremd war. Die Bergwanderung war deswegen bereichern für den Zusammenhalt der Gruppe und die Seele des Inviduums.

Die Bergwanderung ging aber schief. An dem Unglückstag waren sie zu fünft, die Schweinitz-Brüder, Michael, Hilmar und Sabine, die alle in den Bergen übernachten sollten. Schon in dem Zug merkte Sabine, dass Michael anders war, dass er nicht lustig wie immer war. Es war dunkel und regnerisch, als die Freunde in den Bergen klettern sollten. Wegen der Dunkelheit, konnten sie keinen Felsspalt finden, der geeignet für ein Lager war, und der Regen bedeutete, dass die Felsen nass war, warum es gefährlich zu klettern war. Die Anzeichen für einen schlechten Tag mehrten sich.
Als sie endlich einen Felsspalt fanden, wo sie übernachten konnten, war er so klein, dass es keinen Raum für ein Lagerfeuer gab. Sie mussten aber hier lagern, weil es zu dunkel um weiterzugehen war. Sie lagerten und erholten sich langsam. Aber nicht Michael. Er erzählte wunderliche Sachen, als ob er spinnte, und er trank Alkohol, Obstwein, was sonst nie vorkam. Gegen halb elf gingen die Jungen, weil sie pinkeln sollten. Sabine sab allein am Feuer zurück. In der Stille wartete sie auf den Jungen aber plötzlich hörte sie ein dumpfer Aufprall. Kein Schrei folgte dem Aufprall. Es gab nur einen dumpfen Laut. Die Schweinitz-Brüder fanden den Michael und er wurde zum Krankenhaus gebracht, weil er von einem Felsen gefallen war. Michael starb späterhin. Er konnte einen zweiten Blutsturz nicht überleben.

3.d. Ich will wieder in dem Elbsandsteingebirge wandern und klettern. Ich weiss, dass wir einander versprochen haben, dass wir nie mehr da kommen wollen. Ich finde aber das Versprechen falsch. Michael liebte das Elbsandsteingebirge, warum auch wir sollen das Elbsandsteingebirge lieben. Wir müssen das Gebiet nicht vergessen, weil es uns mit Michael verbindet. Ich denke immer daran, dass wir in dem Elbsandsteingebirge viele gute Erlebnisse gehabt haben. Wir tanzten die ganze Nacht in dem Dorf, und als wir um das Lagerfeuer saben, erzählten wir immer lustige Geschichten oder Heimlichkeiten. Wir lernten einander zu kennen. Das Elbsandsteingebirge band uns zusammen und das Gebiet verbindet uns immer noch. Ich will zurück! Ich will wieder diesen Zusammenhalt erleben. Ich vermisse die Stille der Natur. Ich kann in dem Stress der Stadt nicht denken. In den Bergen bekomme ich viele Gedanken und Ideen, die ich in der Stadt nicht bekomme. In dem Elbsandsteingebirge bin ich mit meiner Seele und meinen Gefühlen verbunden, warum ich auch mit Michael verbunden bin. Hier will er immer nah sein. Wenn wir die Bergen nicht besuchen, wird den Tod Michaels ein Tabu, aber wenn wir dagegen in den Bergen wandern, wollen wir an Michael erinnern. Das würde der Wunsch Michaels sein. Ich weiss, dass ihr nicht zurüch wollt, weil die Felsen gefährlich ist. Ja, sie sind geradezu tödlich, sagt ihr. Ich bin aber nicht einig. Es war nicht die Felsen, die tödlich waren. Unsere Spontaneität, die mit unserer Lebenslust verbundet war, tötete Michael. Wir sahen an dem Unglückstag über viele Anziechen. Michael war zum Beispiel anders und das Wetter war schlecht. Aber wir müssten klettern! Wir waren dumm und naiv. Wenn wir unsere Vorkehrungen treffen, können wir ohne Gefahr in den Bergen wandern. Ich hoffe, dass ihr mitkommen wollt!

Sabine

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