Tysk
Hjælp til rettelse af stil
04. februar 2007 af
pootie (Slettet)
Hey! Er der en venlig sjæl, som lige vil skimme min stil for de værste fejl? Den er ikke så lang. På forhånd tak:)
2. Das Leben Siegfried Malaschewskis ist auf jede Weise von den Konsequenzen des Kriegs geprägt. Malaschewski ist ohne Eltern aufgewachsen und er hat die tragische und misstrauische Zeit der DDR erlebt. Vor der Mauer hatte er jedoch die Möglichkeit in den Westen zu fliehen, er blieb aber in der DDR. Sein Leben hätte sich ohne Zweifel anders entwickelt, wenn er in den Westen geflohen wäre. Man versteht aber, dass er in der DDR blieb, wenn man den Text liest.
Siegfried Malaschewski ist wahrscheinlich 1940 geboren. Er kennt aber nicht die genaue Jahrezahl, weil alles Schriftliche in dem Krieg verbrannt ist. Die ungenaue Jahrzahl unterstreicht seine wurzellose und verwirrende Kindheit und Jugend, die ich hier beschreiben will.
Das Leben Malaschewskis war vom Anfang sehr schwierig. Seine Mutter starb bei der Geburt und der Vater verschwand nach dem Krieg. Siegfried Malaschewski war deshalb schnell mit seinen Geschwistern in Ostpreuben allein. Zusammen mit seinen Geschwistern zog Malaschewski zu Fub nach Westen, weil sie nicht in Ostpreuben bleiben konnten. An der Reise sahen sie überall Kinder, die auch nach Westen zogen um ein neues Heim zu finden. Malaschewski war mit seinen Geschwistern allein, sie waren aber nicht mit der Folge des Kriegs, allein zu sein, allein. Tausende von Kindern erlebten nämlich, dass sie hintergelassen waren, weil ihre Eltern gestorben waren. Es war keine schöne Zeit.
An der Reise wurde Malaschewski von seinen Geschwistern getrennt. Er wuchs hiernach in verschiedenen Heimen, wo es oft Prügel gab, auf. Später zog Malaschewski nach dem Dorf Hötensleben, das nahe an der deutsch-deutschen Grenze lag und hier traf er seine neue Pflegefamilie, die in der Landwirtschaft tätig war. Siegfried Malaschewski wurde hier nicht geprügelt, sein Alltag war aber kein entspanntes Erlebnis. Morgens stand er um drei auf um die Pferde zu anspannen. Die Arbeit im Feld wurde nur von der Schule abgebrochen, seine Erlebnisse waren immer gleich. Die Trivialität und Traurigkeit des Alltags bedeutete, dass er Schlosser in dem Armaturenwerk Hötensleben wurde. Hier arbeitete er sich von dem Elend des Alltags heraus und hier traf er seine kommende Frau.
1952 war der Kontakt mit dem Westen vorbei, weil die Grenze geschlossen wurde. Jetzt fing die Überwachung der Kommunismus an, die ohne Zweifel den Alltag und das Dasein Malaschewskis veränderte. Überall gab es Kontrollpunkte, wo man verschiedene Scheine benötigte um zu passieren, die Geheimpolizei patrouillierte die Straben und Freunde wurden Spitzel. Die Überwachung der Kommunismus veränderte den Zusammenhalt der Gesellschaft. Zum Beispiel wollte ein Soldat nicht Malaschewski passieren lassen, als er seinen Ausweis vergessen hatte, obwohl der Soldat Malaschewski kennte. Die Bürokratie herrschte und Freundschaften wurden gebrochen. Siegfried Malaschewski hasste die Zeit und wurde zeimal verhaftet, weil er die Regeln umging.
Nach dem Fall der Mauer veränderte sich wieder den Alltag Malaschewskis. Die Isolation der DDR war vorbei und der Vorhang wurde bildlich zurückgezogen. Der Mauerfall weckte die schlafenden Menschen und öffnete die Augen Malaschewskis. Er sah ein, dass Aufrichtigkeit und Offenheit über die Mauerzeit wichtig war, wenn sich nicht die tragische Republikgeschichte wiederholen sollten. Deshalb funktionierte er als stellvertretender Vorsitzender eines Vereins, der das Grenzdenkmal pflegte.
3.e. Siegfried Malaschewski konnte leicht in den Westen geflohen wäre. Sein Hintergrund ist aber die Begründung dafür, dass er in der DDR blieb. Die Kindheit und Jugend Malashewskis waren beide ohne einen festen Aufenthaltsort, er zog in dem Land um und ist deshalb in vielen Heimen aufgewachsen. Sein Hintergrund ist genau ein wichtiges Mittel, um seine Wahl zu verstehen, warum er nicht in den Westen geflohen wäre. Als Malaschewski endlich ein gutes Heim im Dorf Hötensleben fand, wollte er es unter keinen Umständen verlassen. Obwohl es in der kommunistischen, misstraurischen und bürokratischen DDR lag, war es immer noch sein Heim.
Es scheint auch, als ob Malaschewski und seine Frau nicht die Konsequensen der DDR kennten, als sie die Möglichkeit zu fliehen hatten. Die Begründung der Frau um nicht in den Westen zu ziehen, war zum Beispiel, dass sie nur eine Tante mit sechs Kindern in dem Westen hatte. Es gab keinen Grund um in den Westen zu fliehen!
2. Das Leben Siegfried Malaschewskis ist auf jede Weise von den Konsequenzen des Kriegs geprägt. Malaschewski ist ohne Eltern aufgewachsen und er hat die tragische und misstrauische Zeit der DDR erlebt. Vor der Mauer hatte er jedoch die Möglichkeit in den Westen zu fliehen, er blieb aber in der DDR. Sein Leben hätte sich ohne Zweifel anders entwickelt, wenn er in den Westen geflohen wäre. Man versteht aber, dass er in der DDR blieb, wenn man den Text liest.
Siegfried Malaschewski ist wahrscheinlich 1940 geboren. Er kennt aber nicht die genaue Jahrezahl, weil alles Schriftliche in dem Krieg verbrannt ist. Die ungenaue Jahrzahl unterstreicht seine wurzellose und verwirrende Kindheit und Jugend, die ich hier beschreiben will.
Das Leben Malaschewskis war vom Anfang sehr schwierig. Seine Mutter starb bei der Geburt und der Vater verschwand nach dem Krieg. Siegfried Malaschewski war deshalb schnell mit seinen Geschwistern in Ostpreuben allein. Zusammen mit seinen Geschwistern zog Malaschewski zu Fub nach Westen, weil sie nicht in Ostpreuben bleiben konnten. An der Reise sahen sie überall Kinder, die auch nach Westen zogen um ein neues Heim zu finden. Malaschewski war mit seinen Geschwistern allein, sie waren aber nicht mit der Folge des Kriegs, allein zu sein, allein. Tausende von Kindern erlebten nämlich, dass sie hintergelassen waren, weil ihre Eltern gestorben waren. Es war keine schöne Zeit.
An der Reise wurde Malaschewski von seinen Geschwistern getrennt. Er wuchs hiernach in verschiedenen Heimen, wo es oft Prügel gab, auf. Später zog Malaschewski nach dem Dorf Hötensleben, das nahe an der deutsch-deutschen Grenze lag und hier traf er seine neue Pflegefamilie, die in der Landwirtschaft tätig war. Siegfried Malaschewski wurde hier nicht geprügelt, sein Alltag war aber kein entspanntes Erlebnis. Morgens stand er um drei auf um die Pferde zu anspannen. Die Arbeit im Feld wurde nur von der Schule abgebrochen, seine Erlebnisse waren immer gleich. Die Trivialität und Traurigkeit des Alltags bedeutete, dass er Schlosser in dem Armaturenwerk Hötensleben wurde. Hier arbeitete er sich von dem Elend des Alltags heraus und hier traf er seine kommende Frau.
1952 war der Kontakt mit dem Westen vorbei, weil die Grenze geschlossen wurde. Jetzt fing die Überwachung der Kommunismus an, die ohne Zweifel den Alltag und das Dasein Malaschewskis veränderte. Überall gab es Kontrollpunkte, wo man verschiedene Scheine benötigte um zu passieren, die Geheimpolizei patrouillierte die Straben und Freunde wurden Spitzel. Die Überwachung der Kommunismus veränderte den Zusammenhalt der Gesellschaft. Zum Beispiel wollte ein Soldat nicht Malaschewski passieren lassen, als er seinen Ausweis vergessen hatte, obwohl der Soldat Malaschewski kennte. Die Bürokratie herrschte und Freundschaften wurden gebrochen. Siegfried Malaschewski hasste die Zeit und wurde zeimal verhaftet, weil er die Regeln umging.
Nach dem Fall der Mauer veränderte sich wieder den Alltag Malaschewskis. Die Isolation der DDR war vorbei und der Vorhang wurde bildlich zurückgezogen. Der Mauerfall weckte die schlafenden Menschen und öffnete die Augen Malaschewskis. Er sah ein, dass Aufrichtigkeit und Offenheit über die Mauerzeit wichtig war, wenn sich nicht die tragische Republikgeschichte wiederholen sollten. Deshalb funktionierte er als stellvertretender Vorsitzender eines Vereins, der das Grenzdenkmal pflegte.
3.e. Siegfried Malaschewski konnte leicht in den Westen geflohen wäre. Sein Hintergrund ist aber die Begründung dafür, dass er in der DDR blieb. Die Kindheit und Jugend Malashewskis waren beide ohne einen festen Aufenthaltsort, er zog in dem Land um und ist deshalb in vielen Heimen aufgewachsen. Sein Hintergrund ist genau ein wichtiges Mittel, um seine Wahl zu verstehen, warum er nicht in den Westen geflohen wäre. Als Malaschewski endlich ein gutes Heim im Dorf Hötensleben fand, wollte er es unter keinen Umständen verlassen. Obwohl es in der kommunistischen, misstraurischen und bürokratischen DDR lag, war es immer noch sein Heim.
Es scheint auch, als ob Malaschewski und seine Frau nicht die Konsequensen der DDR kennten, als sie die Möglichkeit zu fliehen hatten. Die Begründung der Frau um nicht in den Westen zu ziehen, war zum Beispiel, dass sie nur eine Tante mit sechs Kindern in dem Westen hatte. Es gab keinen Grund um in den Westen zu fliehen!
Svar #1
04. februar 2007 af T83 (Slettet)
2. Das Leben von Siegfried Malaschewski ist in jeder Weise von den Konsequenzen des Krieges geprägt. Malaschewski ist ohne Eltern aufgewachsen und er hat die tragische und misstrauische Zeit der DDR erlebt. Vor dem Mauerbau hatte er jedoch die Möglichkeit in den Westen zu fliehen; er blieb aber in der DDR. Sein Leben hätte sich ohne Zweifel anders entwickelt, wenn er in den Westen geflohen wäre. Man versteht aber, dass er in der DDR blieb, wenn man den Text liest.
Siegfried Malaschewski ist wahrscheinlich 1940 geboren. Er kennt aber nicht die genaue Jahreszahl, weil alle Unterlagen im Krieg verbrannten. Die unsichere Jahrzahl unterstreicht seine wurzellose und verwirrende Kindheit und Jugend, die ich hier beschreiben will.
Das Leben Malaschewskis war von Anfang an sehr schwierig. Seine Mutter starb bei der Geburt und der Vater verschwand nach dem Krieg (forsvand efter krigen? hvis du mener i krigens loebet: ... Vater blieb im Krieg). Siegfried Malaschewski blieb deshalb früh allein zurück mit seinen Geschwistern in Ostpreußen. Zusammen mit seinen Geschwistern zog Malaschewski zu Fuß nach Westen, weil sie nicht in Ostpreußen bleiben konnten. Auf der Reise sahen sie überall Kinder, die auch nach Westen zogen um eine neue Heimat zu finden. Malaschewski war mit seinen Geschwistern allein, sie waren aber nicht mit dem Schicksal allein, als Folge des Krieges allein zu sein. Tausende von Kindern erlebten nämlich, dass sie alleingelassen worden waren, weil ihre Eltern gestorben waren. Es war keine schöne Zeit.
Auf der Reise wurde Malaschewski von seinen Geschwistern getrennt. Er wuchs hiernach in verschiedenen Heimen, wo es oft Prügel gab, auf. Später zog Malaschewski in das Dorf Hötensleben, das nahe der deutsch-deutschen Grenze lag und hier traf er seine neue Pflegefamilie, die in der Landwirtschaft tätig war. Siegfried Malaschewski wurde hier nicht verprügelt, sein Alltag war aber kein entspanntes Erlebnis. Morgens stand er um drei Uhr auf um die Pferde anzuspannen. Die Arbeit auf dem Feld wurde nur von der Schule unterbrochen, seine Erlebnisse waren immer die gleichen. Die Trivialität und Traurigkeit des Alltags bedeutete, dass er Schlosser im Armaturenwerk von Hötensleben wurde. Hier arbeitete er sich aus dem Elend des Alltags heraus und hier traf er auch seine spätere Frau.
1952 war der Kontakt mit dem Westen abgebrochen, weil die Grenze geschlossen worden war. Jetzt fing die Überwachung des Kommunismus an, die ohne Zweifel den Alltag und das Dasein Malaschewskis veränderte. Überall gab es Kontrollpunkte, wo man verschiedene Scheine benötigte um diese zu passieren, die Geheimpolizei patroullierte auf den Strassen und Freunde wurden zu Spitzeln. Die Überwachung des Kommunismus veränderte den Zusammenhalt der Gesellschaft. Zum Beispiel wollte ein Soldat Malaschewski nicht passieren lassen, als er seinen Ausweis vergessen hatte, obwohl der Soldat Malaschewski kannte. Die Bürokratie beherrschte alles und Freundschaften zerbrachen. Siegfried Malaschewski hasste die Zeit und wurde zweimal verhaftet, weil er die Regeln umging.
Nach dem Fall der Mauer veränderte sich der Alltag Malaschewskis wieder. Die Isolation der DDR war vorüber und der Eiserne Vorhang wurde buchstäblich zurückgezogen. Der Mauerfall weckte die schlafenden Menschen und öffnete Malaschewski die Augen. Er sah ein, dass Aufrichtigkeit und Offenheit in Bezug auf die DDR-Zeit wichtig waren, wenn sich die tragische Republiksgeschichte nicht wiederholen sollte. Deshalb fungierte er als stellvertretender Vorsitzender eines Vereins, der das Grenzdenkmal pflegte.
3.e. Siegfried Malaschewski hätte leicht in den Westen fliehen können. Sein Lebenshintergrund ist aber die Begründung dafür, dass er in der DDR blieb. Die Kindheit und Jugend Malaschewskis war ohne einen festen Aufenthaltsort gekennzeichnet, er war im Land umhergezogen und deshalb in vielen Heimen aufgewachsen. Sein Hintergrund ist ein wichtiger Punkt, um seine Entscheidung zu verstehen, warum er nicht in den Westen geflohen war. Als Malaschewski endlich ein gutes Zuhause im Dorf Hötensleben gefunden hatte, wollte er es unter keinen Umständen wieder verlassen. Obwohl das Dorf in der kommunistischen, misstrauischen und bürokratischen DDR lag, war es immer noch sein Zuhause.
Es scheint auch, als ob Malaschewski und seine Frau nicht die Folgen der DDR kannten, als sie die Möglichkeit zur Flucht hatten. Die Begründung der Frau nicht in den Westen zu ziehen, war zum Beispiel, dass sie nur eine Tante mit sechs Kindern im Westen hatte. Es gab keinen Grund dafür in den Westen zu fliehen!
Siegfried Malaschewski ist wahrscheinlich 1940 geboren. Er kennt aber nicht die genaue Jahreszahl, weil alle Unterlagen im Krieg verbrannten. Die unsichere Jahrzahl unterstreicht seine wurzellose und verwirrende Kindheit und Jugend, die ich hier beschreiben will.
Das Leben Malaschewskis war von Anfang an sehr schwierig. Seine Mutter starb bei der Geburt und der Vater verschwand nach dem Krieg (forsvand efter krigen? hvis du mener i krigens loebet: ... Vater blieb im Krieg). Siegfried Malaschewski blieb deshalb früh allein zurück mit seinen Geschwistern in Ostpreußen. Zusammen mit seinen Geschwistern zog Malaschewski zu Fuß nach Westen, weil sie nicht in Ostpreußen bleiben konnten. Auf der Reise sahen sie überall Kinder, die auch nach Westen zogen um eine neue Heimat zu finden. Malaschewski war mit seinen Geschwistern allein, sie waren aber nicht mit dem Schicksal allein, als Folge des Krieges allein zu sein. Tausende von Kindern erlebten nämlich, dass sie alleingelassen worden waren, weil ihre Eltern gestorben waren. Es war keine schöne Zeit.
Auf der Reise wurde Malaschewski von seinen Geschwistern getrennt. Er wuchs hiernach in verschiedenen Heimen, wo es oft Prügel gab, auf. Später zog Malaschewski in das Dorf Hötensleben, das nahe der deutsch-deutschen Grenze lag und hier traf er seine neue Pflegefamilie, die in der Landwirtschaft tätig war. Siegfried Malaschewski wurde hier nicht verprügelt, sein Alltag war aber kein entspanntes Erlebnis. Morgens stand er um drei Uhr auf um die Pferde anzuspannen. Die Arbeit auf dem Feld wurde nur von der Schule unterbrochen, seine Erlebnisse waren immer die gleichen. Die Trivialität und Traurigkeit des Alltags bedeutete, dass er Schlosser im Armaturenwerk von Hötensleben wurde. Hier arbeitete er sich aus dem Elend des Alltags heraus und hier traf er auch seine spätere Frau.
1952 war der Kontakt mit dem Westen abgebrochen, weil die Grenze geschlossen worden war. Jetzt fing die Überwachung des Kommunismus an, die ohne Zweifel den Alltag und das Dasein Malaschewskis veränderte. Überall gab es Kontrollpunkte, wo man verschiedene Scheine benötigte um diese zu passieren, die Geheimpolizei patroullierte auf den Strassen und Freunde wurden zu Spitzeln. Die Überwachung des Kommunismus veränderte den Zusammenhalt der Gesellschaft. Zum Beispiel wollte ein Soldat Malaschewski nicht passieren lassen, als er seinen Ausweis vergessen hatte, obwohl der Soldat Malaschewski kannte. Die Bürokratie beherrschte alles und Freundschaften zerbrachen. Siegfried Malaschewski hasste die Zeit und wurde zweimal verhaftet, weil er die Regeln umging.
Nach dem Fall der Mauer veränderte sich der Alltag Malaschewskis wieder. Die Isolation der DDR war vorüber und der Eiserne Vorhang wurde buchstäblich zurückgezogen. Der Mauerfall weckte die schlafenden Menschen und öffnete Malaschewski die Augen. Er sah ein, dass Aufrichtigkeit und Offenheit in Bezug auf die DDR-Zeit wichtig waren, wenn sich die tragische Republiksgeschichte nicht wiederholen sollte. Deshalb fungierte er als stellvertretender Vorsitzender eines Vereins, der das Grenzdenkmal pflegte.
3.e. Siegfried Malaschewski hätte leicht in den Westen fliehen können. Sein Lebenshintergrund ist aber die Begründung dafür, dass er in der DDR blieb. Die Kindheit und Jugend Malaschewskis war ohne einen festen Aufenthaltsort gekennzeichnet, er war im Land umhergezogen und deshalb in vielen Heimen aufgewachsen. Sein Hintergrund ist ein wichtiger Punkt, um seine Entscheidung zu verstehen, warum er nicht in den Westen geflohen war. Als Malaschewski endlich ein gutes Zuhause im Dorf Hötensleben gefunden hatte, wollte er es unter keinen Umständen wieder verlassen. Obwohl das Dorf in der kommunistischen, misstrauischen und bürokratischen DDR lag, war es immer noch sein Zuhause.
Es scheint auch, als ob Malaschewski und seine Frau nicht die Folgen der DDR kannten, als sie die Möglichkeit zur Flucht hatten. Die Begründung der Frau nicht in den Westen zu ziehen, war zum Beispiel, dass sie nur eine Tante mit sechs Kindern im Westen hatte. Es gab keinen Grund dafür in den Westen zu fliehen!
Skriv et svar til: Hjælp til rettelse af stil
Du skal være logget ind, for at skrive et svar til dette spørgsmål. Klik her for at logge ind.
Har du ikke en bruger på Studieportalen.dk?
Klik her for at oprette en bruger.
