Tysk
Rettelse af stil
11. marts 2007 af
pootie (Slettet)
Hvis der er en venlig sjæl, der hurtigt vil se min stil efter fejl, vil jeg være meget glad! På forhånd tak.
2. Der Text, Unser Eduard, besteht aus vier kleinen Texten, die Eduard charakterisieren. Eduard ist ein junger Mann, der Selbstmord begangen hat. Die Texte beleuchten das Milieu und die Familie Eduards und geben hierdurch ihre Erklärung dafür, warum sein Leben in dieser Weise endete.
Die Familie Eduards scheint, als ob sie ein Produkt des Nazismus ist. Die Familie ist nämlich von vielen Werten dieser Ideologie geprägt. Erstens ist die Struktur patriarchalisch aufgebaut. Eduards Vater ist sehr autoritär und das Oberhaupt der Familie. Die andere Familienmitglieder sprechen ihn beispielsweise nicht wider, als er Eduard zu streng behandelt. Sie wollen sich dem Vater nicht widersetzen. Diese Struktur ist typisch für den Nazismus.
Der Vater betrachtet seinen Sohn, Eduard, als schwach und fahrig. Wenn der Vater Eduard auf das Leben vorbereiten soll, muss er deshalb streng sein. Eduard muss lernen, dass nichts geschenkt wird. Die Härte des Vaters ist vielleicht eine Projektion, die auf einer problematischen Vergangenheit beruht. Der Vater ist vermutlich auch das Opfer einer autoritären Erziehung. Niemand hat ihm etwas geschenkt. Deshalb muss auch Eduard lernen, dass nichts von selbst kommt. Der Vater hofft auberdem, dass Eduard stolz auf seinen Vater wird. Dieses Bedürfnis nach Bestätigung, das den Vater fühlt, stärkt die Theorie, dass er eine problematische und autoritäre Erziehung gehabt hat.
Die Erziehung Eduards ist deshalb von Liebe nicht geprägt. Sie ist dagegen von den Erwartungen des Vaters geprägt. Diese Umstände bedeutet, dass Eduard unsicher und instabil in seinen Handlungen wird.
Die Schule ist alles in allem für Eduard schwer. Er bekommt gute Noten, wenn er Lust hat. Er hat aber selten Lust. Er möchte lieber Fubball spielen oder Gedichte schreiben als Bücher studieren. Auberdem verhöhnt sein Mathematiklehrer ihn und zwei Mädchen, die in seiner Klasse gehen, kichern über ihn wegen der schlechten Noten. Diese kleine Dinge, die harmlos wirken, schaden Eduard, der im Voraus instabil ist.
Eduard scheint aber nicht, als ob den Hohn und das Mobbing ihn prägen. Der Freund betrachtet ihn wie einen tollen Typ, der sich nicht umwerfen lässt. Eduard hat eine Fassade aufgebaut, die seine Gefühle und Probleme versteckt.
3. c. Die Texte, die Eduard beschreiben, charakterisieren ihn auf vier verschiedene Weise. Die Auffassung des Vaters ist von seinen eigenen Wünschen und Gedanken geprägt. Eduard ist, nach dieser Auffassung, sehr fügend und untertänig. Er spricht selten und er spricht nie seinen Vater wider. Obwohl Eduard Probleme hat, wagt er um Hilfe nicht zu fragen, weil er deshalb in den Augen des Vaters schwach ist.
Die Mutter hat aber eine andere Auffassung von Eduard. Sie weiss, dass er Probleme hat, weil er immer ihr gegenüber aufrichtig und aufgeschlossen ist. Er richtet sich zum Beispiel direkt an die Mutter, als er sagt, dass er das Leben nehmen könnte. Er bittet ihr um Hilfe, sie weiss aber nicht, wie sie reagieren soll. Sie wagt nicht zu sagen, dass Eduard Hilfe braucht wegen des autoritären Vaters.
Eduard anpasst sich auf die verschiedene Charaktere der Familie. Er ist fügend, wenn er mit dem Vater zusammen ist, er ist aber aufgeschlossen, wenn er mit der Mutter zusammen ist. Die Struktur der Familie bedeutet darum, dass Eduard gefühlsmäßig frustriert wird.
Wenn Eduard mit seinen Freunden zusammen ist, verbirgt er seine Gefühle und Probleme. Man erlebt deshalb nie das Individuum Eduard, der echte Eduard. Man erlebt dagegen ein Spiegelbild, das sich auf die Mitmenschen und Umgebungen anpasst. Sein Wesen und seine Attitude sind verhältnismäßig. Dieser Umstand bedeutet, dass verschiedene Menschen bekommen verschiedene Auffassungen von der Person Eduards.
Eduard personifiziert die Probleme, die mit der patriarchalischen Familienstruktur verbunden ist. Ich finde es relevant, diese Probleme mit einem anderen unglücklichen Schicksal zu vergleichen. Der tschechoslowakische Schriftsteller Franz Kafka, den wir durch den Unterricht behandelt haben, war auch von einer autoritären Vaterfigur untergedrückt. Kafka war, wie Eduard, eine empfindliche Person, die in dem Umfeld nicht passte. Der Vater Franz Kafkas akzeptierte nie den Traum seines Sohns, um Schriftsteller zu werden. Franz Kafka bekam deshalb nie die Stütze, die er brauchte, um glücklich zu sein. Das persönliche Unglück beeinflusste Kafkas Werke, die von Einsamkeit, Frustration und machtlosigkeit des Individuums handelten.
Eduard und Franz Kafka waren beide speziell und einzigartig. Sie waren aber auch Opfer der Normen und Standards. Eduard sprang von der Brücke, um seine Trauer zu ausdrücken. Kafka schrieb Bücher, um seine Trauer zu ausdrücken. Beide Schicksale sind aber gleich tragisch.
2. Der Text, Unser Eduard, besteht aus vier kleinen Texten, die Eduard charakterisieren. Eduard ist ein junger Mann, der Selbstmord begangen hat. Die Texte beleuchten das Milieu und die Familie Eduards und geben hierdurch ihre Erklärung dafür, warum sein Leben in dieser Weise endete.
Die Familie Eduards scheint, als ob sie ein Produkt des Nazismus ist. Die Familie ist nämlich von vielen Werten dieser Ideologie geprägt. Erstens ist die Struktur patriarchalisch aufgebaut. Eduards Vater ist sehr autoritär und das Oberhaupt der Familie. Die andere Familienmitglieder sprechen ihn beispielsweise nicht wider, als er Eduard zu streng behandelt. Sie wollen sich dem Vater nicht widersetzen. Diese Struktur ist typisch für den Nazismus.
Der Vater betrachtet seinen Sohn, Eduard, als schwach und fahrig. Wenn der Vater Eduard auf das Leben vorbereiten soll, muss er deshalb streng sein. Eduard muss lernen, dass nichts geschenkt wird. Die Härte des Vaters ist vielleicht eine Projektion, die auf einer problematischen Vergangenheit beruht. Der Vater ist vermutlich auch das Opfer einer autoritären Erziehung. Niemand hat ihm etwas geschenkt. Deshalb muss auch Eduard lernen, dass nichts von selbst kommt. Der Vater hofft auberdem, dass Eduard stolz auf seinen Vater wird. Dieses Bedürfnis nach Bestätigung, das den Vater fühlt, stärkt die Theorie, dass er eine problematische und autoritäre Erziehung gehabt hat.
Die Erziehung Eduards ist deshalb von Liebe nicht geprägt. Sie ist dagegen von den Erwartungen des Vaters geprägt. Diese Umstände bedeutet, dass Eduard unsicher und instabil in seinen Handlungen wird.
Die Schule ist alles in allem für Eduard schwer. Er bekommt gute Noten, wenn er Lust hat. Er hat aber selten Lust. Er möchte lieber Fubball spielen oder Gedichte schreiben als Bücher studieren. Auberdem verhöhnt sein Mathematiklehrer ihn und zwei Mädchen, die in seiner Klasse gehen, kichern über ihn wegen der schlechten Noten. Diese kleine Dinge, die harmlos wirken, schaden Eduard, der im Voraus instabil ist.
Eduard scheint aber nicht, als ob den Hohn und das Mobbing ihn prägen. Der Freund betrachtet ihn wie einen tollen Typ, der sich nicht umwerfen lässt. Eduard hat eine Fassade aufgebaut, die seine Gefühle und Probleme versteckt.
3. c. Die Texte, die Eduard beschreiben, charakterisieren ihn auf vier verschiedene Weise. Die Auffassung des Vaters ist von seinen eigenen Wünschen und Gedanken geprägt. Eduard ist, nach dieser Auffassung, sehr fügend und untertänig. Er spricht selten und er spricht nie seinen Vater wider. Obwohl Eduard Probleme hat, wagt er um Hilfe nicht zu fragen, weil er deshalb in den Augen des Vaters schwach ist.
Die Mutter hat aber eine andere Auffassung von Eduard. Sie weiss, dass er Probleme hat, weil er immer ihr gegenüber aufrichtig und aufgeschlossen ist. Er richtet sich zum Beispiel direkt an die Mutter, als er sagt, dass er das Leben nehmen könnte. Er bittet ihr um Hilfe, sie weiss aber nicht, wie sie reagieren soll. Sie wagt nicht zu sagen, dass Eduard Hilfe braucht wegen des autoritären Vaters.
Eduard anpasst sich auf die verschiedene Charaktere der Familie. Er ist fügend, wenn er mit dem Vater zusammen ist, er ist aber aufgeschlossen, wenn er mit der Mutter zusammen ist. Die Struktur der Familie bedeutet darum, dass Eduard gefühlsmäßig frustriert wird.
Wenn Eduard mit seinen Freunden zusammen ist, verbirgt er seine Gefühle und Probleme. Man erlebt deshalb nie das Individuum Eduard, der echte Eduard. Man erlebt dagegen ein Spiegelbild, das sich auf die Mitmenschen und Umgebungen anpasst. Sein Wesen und seine Attitude sind verhältnismäßig. Dieser Umstand bedeutet, dass verschiedene Menschen bekommen verschiedene Auffassungen von der Person Eduards.
Eduard personifiziert die Probleme, die mit der patriarchalischen Familienstruktur verbunden ist. Ich finde es relevant, diese Probleme mit einem anderen unglücklichen Schicksal zu vergleichen. Der tschechoslowakische Schriftsteller Franz Kafka, den wir durch den Unterricht behandelt haben, war auch von einer autoritären Vaterfigur untergedrückt. Kafka war, wie Eduard, eine empfindliche Person, die in dem Umfeld nicht passte. Der Vater Franz Kafkas akzeptierte nie den Traum seines Sohns, um Schriftsteller zu werden. Franz Kafka bekam deshalb nie die Stütze, die er brauchte, um glücklich zu sein. Das persönliche Unglück beeinflusste Kafkas Werke, die von Einsamkeit, Frustration und machtlosigkeit des Individuums handelten.
Eduard und Franz Kafka waren beide speziell und einzigartig. Sie waren aber auch Opfer der Normen und Standards. Eduard sprang von der Brücke, um seine Trauer zu ausdrücken. Kafka schrieb Bücher, um seine Trauer zu ausdrücken. Beide Schicksale sind aber gleich tragisch.
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