Tysk
hjælp til at rette stil.
hej .. jeg håbede på lidt hjælp til at rette min stil igennem.. I stilen er der nogen citater, disse er ikke nødvendige at rette.
Det er et radiointerview jeg har lavet.
Hallo alle Zuhörenden, und willkommen zum historisch Radio. Heute haben wir das Glück um Werther zu präsentieren, direkt von dem Briefroman Goethes von 1775 „Die Leiden des Jungen Werthers“. Werter hat durch die Zeit gereist, und jetzt sitzt er neben mir, hier im Jahr 2010.
Interviewer: Hallo Werther, du hast durch ein zeitmaschine gereist, um hier zu sein. Du sollst heute erzäh-len über dein Leben und dem Tagebuch du geschrieben hat. Ist das richtig?
Werther: ja das ist richtig. Als ich in meinem Tagebuch geschrieben habe, traf ich ein sehr hübsches Mäd-chen, wie Charlotte hieß. Es war auf dem Weg zu einem Ball, dass ich traf sie. Ich wusste, dass sie vergaben war, aber ich konnte nicht die Liebe verhindern, weil sie sehr attraktiv war.
Interviewer: jetzt sitze ich mit deinem Tagebuch in meinen Händen. Du schreibst folgend, am 16 Juni, “Wie ich mich unter dem Gespräche in den schwarzen Augen weidete-wie die lebendigen Lippen und die frischen, muntern Wangen meine ganze Seele anzogen – Wie ich, in den herrlichen Sinn ihrer Rede ganz versunken, oft gar die Worte nicht hörte, mit denen sie sich ausdrückte-davon hast du eine Vorstellung, weil du mich kennst. (…) Ich steig aus dem Wagen wie ein Träumender“. Ich will dir damit fragen, wie lange hattest du Lotte hier gekannt?
Werther: Ich hatte ihr nicht Lange gekannt, aber trotzdem hatte ich das Gefühl, dass sie die einzige für mich war. Jedes Mal, wenn ich an sie dachte, zog ich mir in eine Traumwelt an. Die Beschreibung die du gerade Vorlest hast, ist ein Versuch meine Gefühle durch Worten zu ausdrücken.
Interviewer: Denkst du nicht dass du ein bisschen naiv warst? Du hattest ja nur Lotte eines tage gekannt und du wusste dass sie vergab war, dennoch glaubtest du dass ihr ein Paar wäre konnte.
Werther: Ich glaube nicht dass ich naiv war, aber ich will mir eingestehen dass ich verblendet war. Ich konnte nicht vernünftig sein. Immer dachte ich auf sie, und du kannst ja hier lesen wie ich meine Gefühle beschreibe. „wenn sie gar im Gespräch ihre Hand auf die meinige legt und im Interesse der Unterredung näher zu mir rückt, dass der himmlische Atem ihres Mundes meine Lippen erreichen kann“. Ich hoffe dass diese Beschreibung dir helfen kann, um mir zu verstehen. Diese Liebe war nicht nur eine allgemein Liebe. Sogar ihre kleinen Bewegungen verursachte Herzklopfen, ohne sie wusste es.
Interviewer: Wie viele anderen, habe ich selbstverständlich dein Tagebuch gelesen, deshalb weiß ich auch dass Albert, ihr Verlobter, zurück kommt. Sag mal wie dein Verhältnis zu Albert war.
Werther: Albert war einer herzlicher man, und wir hatten viele gute Erlebnisse erlebt. Wir redeten zusammen und ich fand unser Verhältnis sowohl gut als loyal. Deshalb fand ich es auch schwer, ihm zu erzählen, dass ich verliebt en Lotte war. Ich konnte ihm nicht zuleide tun, weil er für mich ein guter Freund war, aber ich konnte auch nicht meiner Liebe zu Lotte aufhören.
Interviewer: Jetzt will ich etwas von deinem Tagebuch vorlesen, so dass die Zuhörenden meine Nächste Frage verstehen kann. Di schreibst hier: „(…) wie ich in der Stube auf und ab gehe, fallen mir seine Pistole in die Augen.-„Borge, mir die Pistolen“, sagte ich, “Zu meiner Reise““. Die Pistole, die du geborgen wollte, war nicht zu deiner Reise, ist das richtig?
Werther: Ja leider. Ich sah keinen anderen Ausweg, als zu fliehen. Anbei meinte ich fliehen von die Erde, ich wollte nicht mehr leben. Wenn ich Lotte nicht in mir verliebt war, und sie mit meinem Freund Albert Verlobt war, gab es keine Gründe für mich auf die Erde zu bleiben.
Interviewer: weitere Erzählen! Was passierte danach?
Werther: Ja der Briefroman hat ein tragisches Ende. Ich hatte eine Entscheidung getroffen, deshalb schrieb ich einen Abschiedsbrief zu Lotte. Ich erzählte sie wie ich ihre blaβrote Schleife tausendmal geküsst hatte. Jetzt hatte ich Abschied genommen, aber das Ganze ging nicht wie geplant. Anstatt schießen mir in den Kopf, schoss ich mich in den Fuß. Heute bin ich glücklich, dass ich nicht tot bin. Jetzt denke ich nicht mehr auf Lotte, ich kann jetzt das Leben genießen.
Interviewer: Es war eine sehr interessante Geschichte. Vielen Dank für deinen besuch Werther.
Svar #1
20. februar 2010 af Tyskfødt (Slettet)
Hallo, alle Zuhörenden, liebe Zuhörer, und willkommen zum beim Historischen Radio. Heute haben wir das Glück, um Werther zu präsentieren, direkt von aus dem Briefroman Goethes von 1775 „Die Leiden des Jungen Werthers“. Werther hat ist durch die Zeit gereist, und jetzt sitzt er neben mir, hier im Jahr 2010.
Interviewer: Hallo Werther, du hast bist durch eine Zeitmaschine gereist, um hier zu sein. Du sollst heute erzählen über von deinem Leben und von dem Tagebuch, das du geschrieben hat. hast. Ist das richtig?
Werther: Ja, das ist richtig. Als Wie ich in meinem Tagebuch geschrieben habe, traf ich ein sehr hübsches Mädchen, das wie Charlotte hieß. Es war auf dem Weg zu einem Ball, dass als ich sie (henviser til Charlotte) traf sie. Ich wusste, dass sie vergeben war, aber ich konnte nicht die Liebe verhindern, dass ich mich in sie verliebte, weil sie sehr so attraktiv war.
Interviewer: Jetzt sitze ich mit deinem Tagebuch in meinen Händen. Du schreibst folgend, am 16 Juni Folgendes: “Wie ich mich unter dem Gespräche in den schwarzen Augen weidete-wie die lebendigen Lippen und die frischen, muntern Wangen meine ganze Seele anzogen – Wie ich, in den herrlichen Sinn ihrer Rede ganz versunken, oft gar die Worte nicht hörte, mit denen sie sich ausdrückte-davon hast du eine Vorstellung, weil du mich kennst. (…) Ich steig aus dem Wagen wie ein Träumender“. Ich will dir dich damit danach fragen, wie lange hattest du Lotte hier gekannt hattest?
Werther: Ich hatte ihr sie nicht lange gekannt, aber trotzdem hatte ich das Gefühl, dass sie die einzige für mich war. Jedes Mal, wenn ich an sie dachte, ?zog ich mir in eine Traumwelt an?. (das verstehe ich nicht!) Die Beschreibung ,die du gerade Vorlest vorgelesen hast, ist ein Versuch, meine Gefühle durch Worten zu auszudrücken.
Interviewer: Denkst du nicht, dass du ein bisschen naiv warst? Du hattest ja nur Lotte eines nur einige Tage gekannt und du wusstest, dass sie vergab vergeben war, dennoch glaubtest du, dass ihr ein Paar wäre konnte. hättet werden können.
Werther: Ich glaube nicht, dass ich naiv war, aber ich will mir eingestehen dass ich verblendet war. Ich konnte nicht vernünftig sein. Immer dachte ich auf an sie, und du kannst ja hier lesen, wie ich meine Gefühle beschreibe. „Wenn sie gar im Gespräch ihre Hand auf die meinige legt und im Interesse der Unterredung näher zu mir rückt, dass der himmlische Atem ihres Mundes meine Lippen erreichen kann“. Ich hoffe dass diese Beschreibung dir helfen kann, um mir mich zu verstehen. Diese Liebe war nicht nur eine allgemein Liebe. Sogar ihre kleinen Bewegungen verursachten Herzklopfen, ohne dass sie es wusste. es.
Ich habe jetzt Feierabend. Vielleicht gibt es eine freundliche Seele, die den Rest des Textes bearbeiten will.
Svar #3
21. februar 2010 af Tyskfødt (Slettet)
Interviewer: Wie viele anderen, habe ich selbstverständlich dein Tagebuch gelesen, deshalb weiß ich auch, dass Albert, ihr Verlobter, zurückkommt. Sag mal, wie dein Verhältnis zu Albert war.
Werther: Albert war einer herzlicher Mann und wir hatten gemeinsam viele gute Erlebnisse erlebt.gehabt. Wir redeten zusammen und ich fand unser Verhältnis sowohl gut als auch loyal. Deshalb fand ich es auch schwer, ihm zu erzählen, dass ich verliebt in Lotte verliebt war. Ich konnte ihm nichts zuleide tun, weil er für mich ein guter Freund war, aber ich konnte auch nicht mit meiner Liebe zu Lotte aufhören.
Interviewer: Jetzt will ich etwas von aus deinem Tagebuch vorlesen, so dass die Zuhörenden Zuhörer meine nächste Frage verstehen kann. können. Du schreibst hier: „(…) wie ich in der Stube auf und ab gehe, fallen mir seine Pistolen in die Augen.-„Borge, mir die Pistolen“, sagte ich, “Zu meiner Reise““. Die Pistole, die du geborgen wolltest, war nicht zu für deiner Reise, ist das richtig?
Werther: Ja, leider. Ich sah keinen anderen Ausweg, als zu fliehen. Anbei Damit meinte ich: fliehen von die Erde,aus dem Leben scheiden. Ich wollte nicht mehr leben. Wenn ich Lotte nicht in mir mich verliebt war und sie mit meinem Freund Albert verlobt war, gab es keine Gründe für mich, auf die der Erde weiterhin am Leben zu bleiben.
Interviewer: weitere Erzählen! Erzähl weiter! Was passierte danach?
Werther: Ja, der Briefroman hat ein tragisches Ende. Ich hatte eine Entscheidung getroffen, deshalb schrieb ich einen Abschiedsbrief zu an Lotte. Ich erzählte sie ihr, wie ich ihre blassrote Schleife tausendmal geküsst hatte. Jetzt hatte ich Abschied genommen, aber das Ganze ging nicht wie geplant. Anstatt schießen mir in den Kopf zu schießen, schoss ich mich mir in den Fuß. Heute bin ich glücklich, dass ich nicht tot bin. Jetzt denke ich nicht mehr auf an Lotte Ich kann jetzt das Leben genießen.
Interviewer: Es war eine sehr interessante Geschichte. Vielen Dank für deinen Besuch, Werther.
Rettelser af gårsdagens rettelse!
die einzige = die Einzige durch Worten = durch Worte allgemein Liebe = allgemeine Liebe
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