Tysk

Rettelse af tysk

09. marts kl. 18:07 af Lei20 - Niveau: B-niveau

Er der nogen der vil rette det her?

In 1998 wird Natascha Kampusch von dem Täter Wolfgang Priklopil entführt. Am 23. August 2006 entkommt sie von ihm. Zuerst befindet Kampusch sich in Priklopils Garten, wo sie für ihn staubsagt. Einmal bekommt Priklopils einen Anruf und deshalb bekommt Kampusch die Möglichkeit von ihm zu flüchten. Kampusch läuft nach der Straße, wo sie drei Menschen trifft. Sie denkt, dass sie jetzt Hilfe bekommen kann, aber sie haben kein Handy dabei. 


Hiernach läuft sie durch viele Gärten. Sie trifft eine ältere Frau, die die Polizei anruft. Während sie wartet auf die Polizei, beschriebt sie, wie viele Angst sie hat: „Herz schlug bis zum Hals. Ich wusste, dass Wolfgang Priklopil mich suchen würde, und hatte panische Angst davor, dass er völlig durchdrehen würde“. Sie hat Angst, dass Priklopil sie wieder entkommen will, weil sie nicht zu weit weg von ihm ist. Wenn die Polizei ankommt, fahren sie sie nach der Polizeidirektion. Hier armt sie ihre Mutter um, und sie fahren nach Hause, wo sie ihre Familienmitglieder grüßt. 


Nach der Flucht fühlt Kampusch, dass viele Dinge verändert haben. Zum Beispiel ist ihre Großmutter tot. Die Polizei beschafft Kampusch eine Psychologin, die ihr mit dem traumatischen Erlebnis helfen soll. Kampusch erfährt von der Polizei, dass der Täter Selbstmord begangen hat. Sie wird froh, wenn sie die Nachricht erfährt, weil sie sich frei fühlt.  

Denne tekst hænger ikke sammen med den ovenstående.

Einige Verbrecher begehen sehr schlechte Verbrechen, die man nicht verzeihen kann. Wenn man Angriffe ausgesetzt wird, die unmenschliche sind, fühlt man, dass es keine gerechte Strafe gibt. Es handelt sich besonders um, dass die meisten nicht verstehen kann, warum einige Leute furchtbare Übergriffe gegen andere Menschen begehen. Einige begehen Kriminalität, weil sie psychologische Probleme haben, aber das rechtfertigt niemals seine Handlung. 


Außerdem ist es schwer eine richtige Strafe gegen einen Mannzu vortellen, der Freiheitsberaubung gegen eine junge Frau begangen hat. Deshalb ist das verständlich, dass Natascha Kampusch sich erst frei fühlt, wenn er Selbstmord begangen hat. Der Freiheitsberaubung hat verursacht, dass sie viele Ereignisse verpasst hat. Zum Beispiel erreichte sie nicht seine Großmutter zu sehen, weil sie schon tot war. 

Wenn man Todesstrafen gesetzlich macht, dann kriegt der Verbrecher Frieden und damit keine ordentliche Strafe. Heute sind Freiheitsstrafen in dem Westen nicht besonders streng. Natürlich ist die Auflösung nicht Verhältnisse wie Südafrika zu ausarbeiten. Dagegen soll man irgendwie die Freiheitsstrafen strenger machen. Solange der Verbrecher nicht versteht, wie ernst seine Tat ist und, dass Handlungen Konsequenzen haben, dann gibt es keine gerechte Strafe. 


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Svar #1
10. marts kl. 09:15 af Stygotius

Det vil din lærer.


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