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TYSK - HJÆÆÆLP
Aufgaben: Vera
1. Übersetzung
Der Erzähler in dem folgenden Text ist ein junger Mann, der in der östlichen Teil Berlins aufgewachsen ist. Er ist als Kok ausgebildet, aber wollte eigentlich gern Medizin studiert haben. Ein paar Jahren nach dem Fall der Mauer öffnet er ein Café. Da die Konkurrenz ziemlich hart ist, muss er den ganzen Tag arbeiten. Das Café gibt ihm nicht viel Freizeit. Vom Morgen bis zum Abend ist er mit Einkaufen beschäftigt, kochen, mit Stammgäste zu reden und so weiter.
Jetzt sitzt er in dem Zug auf dem Weg nach Venedig um seine frühere Freundin Vera zu besuchen. Er denkt an das zufällige Treffen mit ihr auf dem Bahnhof in Berlin einige Wochen vor der Abreise und an ihre Jugend, wo sie beiden auf demselben Hotel Lehre machten.
2. Die Beziehung zwischen Vera und dem Erzähler
In dieser Geschichte hören wir von zwei Personen, Vera und dem Erzähler. Sie kennen einander wegen ihrer Arbeit auf einem Hotel in Ostberlin, in dem der Erzähler als Koch arbeitet. Beide können nicht ein Abitur machen, weil die DDR-Behörden es nicht lassen. Sie haben doch Traumen für die Zukunft.
Die Geschichte fängt auf der Straße an, auf dem der Erzähler und Vera nach zehn Jahren einander wieder sehen. Der Erzähler will gern sagen, dass er versucht hat nicht verrückt zu werden, aber er gibt ihr eine traditionelle Antwort: „Verschiedenes“. Für den Erzähler ist es überraschend Vera zu sehen. Vielleicht wegen ihrer plötzlichen Abreise aus Ostberlin trotz die Verabredung mit dem Erzähler. Sie benehmen sich, als ob 10 Jahren nicht gegangen sind, aber der Erzähler hat Vera vermisst. Er findet sie sehr hübsch. Er denkt an die Vergangenheit, den Fall der Mauer und eines Abends, wo er Vera zum Essen einladet, und sie kommt nicht. Das hat ihn damals wütend gemacht. Niemand könnte doch wissen, dass die Mauer fallen würde.
Nach der Introduktion bekommen wir ein Flashback, in dem wir von ihrer Jugend hören. Der Erzähler erklärt, wie er ihren Enthusiasmus und Traumen bewundert. Der Erzähler sagt zu ihr, dass er Arzt werden will, und dass er alle Regeln verändert würde, wenn er könnte. Der Leser bekommt hier einen Einblick in dem Umwelt in der DDR: „Die Seitenblicke zu den Nachbartischen, zu verräterischen Gesichtern.“ (T. 51) Man kann auf niemand vertrauen. Der Erzähler macht es am Anfang klar, dass er auf Vera vertraut: „Das vertraute Gesicht der vergangenen Zeit.“ (T. 5)
Vera zieht nach Venedig um, und invitiert den Erzähler dahin. Es ist für ihn neu, dass er überallhin reisen kann. Er bekommt eine neue Lust Venedig und vielleicht auch andere Ländern zu erforschen. Er betrachtet die Häusern, den Kanal und eine Kirche. Jetzt ist er frei, und er kann tun was er will.
3. A: Welchen Eindruck hast du vom Ich-Erzähler?
Der Erzähler wirkt nett und vorwärtsweisend. Er weiß, was er will, obwohl er es am Anfang nicht werden kann. Warum er nicht das Abitur macht, kann man nicht wissen, aber vielleicht fühlt er sich als Koch wohlig und hat nicht die Lust und den Überschuss wieder in die Schule zu gehen, weil er jetzt 21 Jahre alt ist. Es ist für ihn hart, dass sein Traum vernichtet wird.
Der Leser hat den Eindruck, dass der Erzähler in Vera verliebt ist. Er findet sie sehr hübsch und wird vermutlich eifersüchtig wenn er von ihrem Freund in Italien hört.
Svar #1
21. april 2013 af T83 (Slettet)
1. Übersetzung
Der Erzähler im folgenden Text ist ein junger Mann, der im östlichen Teil Berlins aufgewachsen ist. Er ist gelernter Koch, aber eigentlich wollte er gern Medizin studieren. Ein paar Jahre nach dem Fall der Mauer eröffnet er ein Café. Da die Konkurrenz ziemlich hart ist, muss er den ganzen Tag arbeiten. Das Café erlaubt ihm nicht viel Freizeit. Von morgens bis abends ist er damit beschäftigt einzukaufen, zu kochen, mit Stammgästen zu reden und so weiter. Jetzt sitzt er in einem Zug auf dem Weg nach Venedig, um seine frühere Freundin Vera zu besuchen. Er denkt an ihr zufälliges Treffen auf dem Bahnhof in Berlin einige Wochen vor der Abreise und an ihre Jugend, wo sie beide im selben Hotel ihre Lehre gemacht hatten.
2. Die Beziehung zwischen Vera und dem Erzähler
In dieser Geschichte hören wir von zwei Personen: Vera und dem Erzähler. Sie kennen einander wegen ihrer Arbeit in einem Hotel in Ostberlin, in dem der Erzähler als Koch arbeitet. Beide durften kein Abitur machen, weil die DDR-Behörden es nicht zuließen. Sie haben jedoch Zukunftsträume. Die Geschichte fängt auf der Straße an, auf der sich der Erzähler und Vera nach zehn Jahren wiedersehen. Der Erzähler will gern sagen, dass er versucht hat nicht verrückt zu werden, aber er gibt ihr eine traditionelle Antwort: „Verschiedenes“. Für den Erzähler ist es überraschend Vera zu sehen. Vielleicht wegen ihrer plötzlichen Abreise aus Ostberlin, trotz einer Verabredung mit dem Erzähler. Sie benehmen sich so, als seien keine 10 Jahren vergangen, aber der Erzähler hat Vera vermisst. Er findet sie sehr hübsch. Er denkt an die Vergangenheit, den Fall der Mauer und den Abend, wo er Vera zum Essen eingeladen hatte und sie nicht gekommen war. Das hatte ihn damals wütend gemacht. Niemand hatte wissen können, dass die Mauer fallen würde. Nach der Einleitung erhalten wir einen Rückblick, in dem wir mehr von ihrer Jugend hören. Der Erzähler erklärt, wie er ihren Enthusiasmus und ihre Träume bewundert. Der Erzähler sagt zu ihr, dass er Arzt werden will und dass er alle Regeln verändern würde, wenn er könnte. Der Leser bekommt hier einen Einblick in die Welt der DDR: „Die Seitenblicke zu den Nachbartischen, zu verräterischen Gesichtern.“ (T. 51) Man kann niemandem vertrauen. Der Erzähler macht bereits am Anfang klar, dass er Vera vertraut: „Das vertraute Gesicht der vergangenen Zeit.“ (T. 5 => "das vertraute Gesicht" betyder ikke at han tror paa hende; det er kun et udtryk for at han kender til hende) Vera zieht nach Venedig um und lädt den Erzähler dorthin ein. Es ist neu für ihn, dass er überallhin reisen kann. Er bekommt Lust, Venedig und vielleicht auch andere Länder zu erforschen. Er betrachtet die Häuser, den Kanal und eine Kirche. Jetzt ist er frei und er kann tun, was er will.
3. A: Welchen Eindruck hast du vom Ich-Erzähler?
Der Erzähler wirkt nett und offen. Er weiß, was er will, obwohl er am Anfang nicht werden kann, was er möchte. Warum er das Abitur nicht macht, kann man nicht wissen, aber vielleicht fühlt er sich als Koch wohl und hat keine Lust oder Energie dazu, nochmal in die Schule zu gehen, weil er jetzt schon 21 Jahre alt ist. Es ist hart für ihn, dass sein Traum zerstört wird. Der Leser hat den Eindruck, dass der Erzähler in Vera verliebt ist. Er findet sie sehr hübsch und wird vermutlich eifersüchtig, als er von ihrem Freund in Italien hört.
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