Tysk

Vil du læse dette?

04. december 2005 af Ralphi (Slettet)
Hej med jer!
Er der en der kan læse dette hurtigt igennem og se om der er nogle fejl?

Die Geschichte „Petticoat und Milchbar, Beispiel einges Mädchenlebens“ ist eine Autobiografie von Ingrid Schmidt – Harzbach. Sie erzählte von ihr Leben wenn sie jung war.
Sie ging auf das Mädchengymnasium in Hanau und alle die Familien der Mädchen waren sehr wohlhabend. Ingrid und die andere Kindern trafen in den Milchbars, wo sie Milch-Shakes, Cola oder Sinalco tranken am abend. Sie mußten um 19 Uhr nach Hause fahren. Sie konnten auch ins Kino treffen und ein sehr populär Film war „Die Halbstarke“ wo sie in die letzte Reiche wurde rumgeknutscht. Die Jugendlichen trafen ihnen auch andere Plätze in der Stadt also in Freien oder zu Hause bei einander wenn die Eltern nicht zu Hause waren. Sie hatten ein Mädchen-Club gemacht. Hier hatten die Jugendlichen zu Elvis wild getanzt und hatten ihnen ewige Freundschaft geschworen wie bei Winnetou.
Da war natürlich auch Patys, sie fingen am Sonnaben um 18 Uhr an, und um 22 mußten sie zu Hause sein.
Die schicken Kleidungen waren enge Hosen als Jeans von die USA, Petticoats und Röcke mit Dior-Falte so die bei dem Rock’n’Roll – Tanzen aufriß. Aber wenn sie ins Schule waren konnten sie nicht diese Kleidungen trägen. Zum Beispiel mussten sie nicht Ausschnitt haben. Die Kleidungen und Frisuren kamen aus die Idole; Elvis und James Dean, wie war ein sehr bekannten Schauspieler. Zum Beispiel machte man die Koteletten wie Elvis.
Die Jugendlichen hörten natürlich Musik von Elvis, und Ingrid erzählte daß sie konsumierten die Musik wie eine Droge. Die Erwachsenen nennten diese Musik „Negermusik,“ weil sie nicht diese Musik mochten, glaube ich.
Die Jugendlichen konnten eine eigene Identität bilden wenn sie ins Kino gingen oder Musik hörten weil sie wollten als ihr Idole werden.

Brugbart svar (0)

Svar #1
04. december 2005 af danielruhmann (Slettet)

Prøv at rette nedestående, så skal jeg nok kigge det igennem igen. JEg har sikkert overset noget, der var jo lidt at rette

Die Geschichte „Petticoat und Milchbar, Beispiel einiges Mädchenlebens“ ist eine Autobiografie von Ingrid Schmidt – Harzbach. Sie erzählte von (PRÆPOSITIONEN VON STYRER DATIV) ihrEM Leben, (KOMMA FORAN LEDSÆTNINGER) wenn (ALS) sie jung war.
Sie (ging auf =VÆK - BESUCHTE) das Mädchengymnasium in Hanau und alle die Familien der Mädchen waren sehr wohlhabend. Ingrid und die andere (ADJEKTIVERNES DEKLINATION = ANDEREN) Kindern (KINDERN HEDDER DET KUN, HVIS DET ER DATIV PLURALIS) trafen SICH in den Milchbars (mødes i hvad?), wo sie Milch-Shakes, Cola oder Sinalco am Abend trinken konnten. Sie mussten um 19 Uhr nach Hause fahren. Sie konnten SICH auch ins (IM) Kino treffen und (VÆK MED UND), WO einEN sehr populärEN Film GAB, der „Die Halbstarke“ HIESS). IM KINO SASSEN SIE IMMER IN DER LETZTEN REICHE, WO SIE RUMGEKNUTSCHT WURDEN (wo sie in die letzte Reiche wurde rumgeknutscht = VÆK). Die Jugendlichen trafen ihnen(NEJ, SICH) auch AN andereN STELLEN in der Stadt. BEISPIELSWEISE in DEN Freien oder zu Hause bei IRGENDJEMANDEM (einander =VÆK), wenn die Eltern nicht zu Hause waren. Sie hatten einEN Mädchen-Klub gemacht/etabliert. Hier hatten die Jugendlichen NACH Elvis wild getanzt und hatten ihnen ewige Freundschaft wie bei Winnetou geschworen.
ES GAB natürlich auch Patys, sie fingen am Sonnabend um 18 Uhr an, und um 22 mussten sie zu Hause sein.
Die schicke Kleidung bestand aus engen Hosen, zum Beispiel Jeans von DEN USA, Petticoats und Röcke mit Dior-Falte, so die bei dem Rock’n’Roll–Tanzen aufriß (prøv lige at skrive på dansk, hvad du mener). Wenn sie ABER IN DER Schule waren, konnten sie diese Kleidungen NICHT trägen. Zum Beispiel mussten sie nicht Ausschnitt haben. Die Kleidungen und Frisuren kamen aus ihren IdoleN; Elvis und James Dean, DIE sehr bekannte Schauspieler WAREN. Zum Beispiel machte man die Koteletten wie Elvis.
Die Jugendlichen hörten natürlich Musik von Elvis, und Ingrid erzählte, dass sie die Musik wie Drogen konsumierten (hvis det er flertal, hvis det er singulatis, så skal –n’et til sidst væk). Die Erwachsenen nannten diese Musik „Negermusik,“ weil sie diese Musik NICHT mochten, glaube ich.
Die Jugendlichen konnten IHR eigeneS Identität bilden, wenn sie ins Kino gingen oder Musik hörten, weil sie wie ihre Idole werden wollten.

Svar #2
04. december 2005 af Ralphi (Slettet)

Tusind tak for hjælpen! Jeg forstår bare ikk helt hvorfor du bliver ved med at sige IM Kino? Det hedder jo DAS Kino. Derfor skal det også hedde Ins Kino sassen sie immer in der letzten reiche..... eller hvad?

Brugbart svar (0)

Svar #3
04. december 2005 af danielruhmann (Slettet)

Prøv at følge de rettelser, jeg gav dig, så ser vi på det derfra. Det er lidt uoverskueligt at se på ellers.

Svar #4
04. december 2005 af Ralphi (Slettet)

jeg har allerede rettet det igennem... det er bare den eneste fejl jeg ikk forstår.

Brugbart svar (0)

Svar #5
04. december 2005 af danielruhmann (Slettet)

Der er sikkert mere, der kan rettes. Smid det lige ind her, så ser jeg det igennem igen

Svar #6
04. december 2005 af Ralphi (Slettet)

Die Geschichte „Petticoat und Milchbar, Beispiel einges Mädchenlebens“ ist eine Autobiografie von Ingrid Schmidt – Harzbach. Sie erzählte von ihrem Leben, als sie jung war.
Sie besuchte das Mädchengymnasium in Hanau und alle die Familien der Mädchen waren sehr wohlhabend. Ingrid und die anderen Kinder trafen sich in den Milchbars, wo sie Milch-Shakes, Cola oder Sinalco tranken am abend. Sie mußten um 19 Uhr nach Hause fahren. Sie konnten sich auch im Kino treffen, wo einen sehr populären Film gab, der „Die Halbstarke“ hieß. Ins Kino saßen sie immer in der letzten reiche, wo sie rumgeknutscht wurden. Die Jugendlichen trafen sich auch an anderen Stellen in der Stadt. Beispielsweise in den Freien oder zu Hause bei irgendjemandem, wenn die Eltern nicht zu Hause waren. Sie hatten einen Mädchen-Club etabliert. Hier hatten die Jugendlichen nach Elvis wild getanzt und hatten ihnen ewige Freundschaft geschworen wie bei Winnetou.
Es gab natürlich auch Patys, sie fingen am Sonnaben um 18 Uhr an, und um 22 mußten sie zu Hause sein.
Die schicken Kleidungen waren enge Hosen als Jeans von den USA, Petticoats und Röcke mit Dior-Falte so die bei dem Rock’n’Roll – Tanzen aufriß. Wenn sie aber in der Schule waren konnten sie diese Kleidungen nicht trägen. Zum Beispiel mussten sie nicht Ausschnitt haben. Die Kleidungen und Frisuren kamen aus ihren Idolen; Elvis und James Dean, die sehr bekannte Schauspieler waren. Zum Beispiel machte man die Koteletten wie Elvis.
Die Jugendlichen hörten natürlich Musik von Elvis, und Ingrid erzählte daß sie konsumierten die Musik wie eine Droge. Die Erwachsenen nennten diese Musik „Negermusik,“ weil sie diese Musik nicht mochten, glaube ich.
Die Jugendlichen konnten ihr eigenes Identität bilden wenn sie ins Kino gingen oder Musik hörten weil sie wollten als ihr Idole werden.

Brugbart svar (0)

Svar #7
04. december 2005 af danielruhmann (Slettet)

Die Geschichte „Petticoat und Milchbar, Beispiel einges Mädchenlebens“ ist eine Autobiografie von Ingrid Schmidt – Harzbach. Sie erzählte von ihrem Leben, als sie jung war.
Sie besuchte das Mädchengymnasium in Hanau und alle die Familien der Mädchen waren sehr wohlhabend. Ingrid und die anderen Kinder trafen sich in den Milchbars (hvad mener du?), wo sie Milch-Shakes, Cola oder Sinalco ABENDS oder AM ABEND tranken (am abend). Sie muSSten um 19 Uhr nach Hause fahren. Sie konnten sich auch im Kino treffen, wo einen sehr populären Film gab, der „Die Halbstarke“ hieß. (Ins) IM Kino saßen sie immer in der letzten REIHE (reiche), wo sie rumgeknutscht wurden. Die Jugendlichen trafen sich auch an anderen Stellen in der Stadt. Beispielsweise in den Freien oder zu Hause bei irgendjemandem, wenn die Eltern nicht zu Hause waren. Sie hatten einen Mädchen-Club KLUB etabliert. Hier hatten die Jugendlichen nach Elvis wild getanzt und hatten ihnen ewige Freundschaft WIE BEI WINNETOU geschworen.
Es gab natürlich auch Patys, sie fingen am Sonnaben um 18 Uhr an, und um 22 muSSten sie zu Hause sein.
Die schicken Kleidungen waren enge Hosen als Jeans von den USA, Petticoats und Röcke mit Dior-Falte so die bei dem Rock’n’Roll – Tanzen aufriß (HVAD MENER DU PÅ DANSK). Wenn sie aber in der Schule waren, (KOMMA) konnten sie diese (Kleidungen) KLEIDUNG nicht trägen. Zum Beispiel mussten sie nicht Ausschnitt haben. Die (Kleidungen) KLEIDUNG und (Frisuren) FRISURE kamen aus ihren Idolen: Elvis und James Dean, die sehr bekannte Schauspieler waren. Zum Beispiel KONNTE (machte) man wie ELVIS die Koteletten (wie Elvis) MACHEN.
Die Jugendlichen hörten natürlich Musik von Elvis, und Ingrid erzählte, KOMMA) (daß) DASS sie (konsumierten) die Musik wie (eine Droge) DROGEN konsumierten. Die Erwachsenen (nennten) NANNTEN diese Musik „Negermusik“, (KOMMA)weil sie diese Musik nicht mochten, glaube ich.
Die Jugendlichen konnten ihr eigenes Identität bilden, (KOMMA) wenn sie ins Kino gingen oder Musik hörten, (KOMMA) weil sie (wollten) als (ihr) IHRE Idole werden WOLLTEN.



Det hedder Im Kino sitzen. Ingen bevægelse her.

Svar #8
04. december 2005 af Ralphi (Slettet)

TUSIND tak for hjælpen, det var virkelig lækkert!
Endnu engang tak!

Svar #9
04. december 2005 af Ralphi (Slettet)

Milchbars er sådan nogle barer, det stod i min tekst, så jeg har det derfra.
Aufriss - når de dansede røg nederdelen op, også noget jeg har fra den udleverede tekst.
Der hvor du har skrvet komma i parantes skal det komma fjernes???? Før der skrev du at der sku komma foran ledsætninger.

Skriv et svar til: Vil du læse dette?

Du skal være logget ind, for at skrive et svar til dette spørgsmål. Klik her for at logge ind.
Har du ikke en bruger på Studieportalen.dk? Klik her for at oprette en bruger.