Tysk
Tysk: Herr Witczak...bitte helfen (Jordbær)
Artikel wie Tücher, Handschuhe, Modeschmuck fallen auch leicht zu stehlen. Die werden von den diebischen Frauen anprobiert, und dann „vergessen“ sie sie zurückzugeben.
Ein Warenhaus zu betreten ist wie ein Schritt in die psychologische Welt. Man wird überall verlocken und verführen und das ist auch der Grund, dass die Leute Diebstahl begehen. Sie werden von der modernen Werbung bombardiert und das hat zur Folge, dass sie in eine Konfliktsituation kommen. Der Hamstertrieb der Leute wird geweckt. Er wird dadurch frustriert, dass er nur einen kleinen Teil der Waren mitnehmen darf, für so viel Geld er bezahlen hat. Er fühlt vielleicht, dass er betrogen wird und dann stiehlt er. Das ist möglich der Grund, dass die Ladendiebstahle am meisten impulsive Taten sind.
Wenn ein Dieb geschnappt wird, regiert er erst ganz rasend und danach bricht er zusammen und versucht mit allen Mitteln, sogar mit Träneströmen, um die Anzeige zu verhindern. Vielleicht kommt er auch mit dem Angebot, das Gestohlene zu bezahlen...
Manchmal kommt der Dieb nicht mit heiler Haut von Diebstahl und dann wird ihm ganz klar, dass er sich nicht lohnt!
Das Wort, das uns alle verbindet ist vielleicht: „Konsum“. Es ist uns nicht möglich nicht zu konsumieren und so sind wir einerseits ein Opfer der Konsumgesellschaft, aber andererseits müssen wir uns die Konsumgesellschaft anpassen.
Die Laden sind mehr bewusst an ihre Kunde gewesen, weil sie z.b. mit verdeckter Kamera in ihre Laden ihre Kunde überwachen. Hinter der Kamera bewerten sie ihre Kunde nach Haben und Nichthaben. Sie weißen welche Kunde, die Geld haben und wie die kein Geld haben. Heute ist es die Jungendlichen, die meist Geld haben und diese Zielgruppe ist auch die sie appellieren um teuer Dinge zu kaufen.
Die Laden verkaufen mehr und mehr teuren Dinge – und dann müssen die „coolen Jugendliche“ auf dem laufenden sein um „in“ zugehören. Sie kaufen die teuren Kleider, Schuhe etc weil sie Statussymbolen sind und sie machen auch Eindruck bei Bekannten. Die Jugendzeitschriften fordern ebenfalls, dass man teure, tolle, modische Kleidung haben muss, wenn man „dazugehören“ will -„denn nur das Beste ist genug!“ Auf dieser weise macht die Konsum -gesellschaft die Jugendlichen mehr und mehr Geld zu spendieren und sie mehr Geld zuverdienen. Diese Konsumierung wird Konsumterror genannt.
Svar #3
28. februar 2004 af Mette-vunds (Slettet)
Svar #4
28. februar 2004 af Jordbær (Slettet)
du behøver ikke at rette... min (tyske)kusine har kigget lidt på det ;-)
>til Mette-vunds:
Jeg blev ANBEFALET af én at skrive "Witczak" på mit indlæg - for at det hurtigere kunne blive checket igennem.. men jeg forventer da ikke at han er på hele tiden?! Han har vel også et privatliv som så mange andre..
Svar #6
28. februar 2004 af witczak (Slettet)
Kannst du schnell meine Frage beantworten
Svar #8
28. februar 2004 af Jordbær (Slettet)
Svar #9
28. februar 2004 af witczak (Slettet)
aber ich würde es machen. Hat deine Cousine es zwischenzeitlich gemacht?
Svar #10
28. februar 2004 af Jordbær (Slettet)
Svar #12
28. februar 2004 af witczak (Slettet)
Hej hej
Svar #13
28. februar 2004 af Jordbær (Slettet)
Ja måske får jeg brug for dig en anden gang... ;-)
Fortsat god aften!
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