Tysk

Retning af lille stil?? Plz

01. oktober 2007 af L-Becks-L (Slettet)
Nogle dr gider læse det her igennem? er virkelig presset... tusind tak..

Der Ich-Erzähler hatte am Ostbahnhof in Ostberlin seiner alten Freundin, Vera, getroffen. Sie hatten nicht einander seit 10 Jahren gesehen. Die Begegnung war für der ich-Erzähler sehr linkisch, in Gegensatz zu Vera, die gesprochen hatte als sie einander nur für zwei Wochen nicht gesehen hatte.
In ihrer Jugend hatten die beiden auf demselben Hotel gearbeitet – sie an der Rezeption und er in die Küche. Zuerst hatten sie nur mit einander beiläufig geredet, aber der Grund, warum sie dort waren, in diesem Hotel, verband ihnen. Die DDR-Behörden ließen sie nicht die Abitur machen. Der Ich-Erzähler wollte Medizin studieren und Vera Kunst, aber hatte also keine Ausbildungsplätze bekommt. Im Alltag hatten sie auch kaum Zeit allein miteinander verbracht, es war nur oberflächliche Gespräche aber als sie ein Abend auf ein Restaurant zusammen gegessen hatte, hatte er sie alles über sein Leben und Zukunftspläne erzählt.

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Svar #1
01. oktober 2007 af Erik Morsing (Slettet)

Den skal jeg have på dansk eller engelsk, eller kan jeg ikke gennemskue, hvad der skal stå.

Svar #2
01. oktober 2007 af L-Becks-L (Slettet)

Jeg-fortælleren har på banegården i østbelin sin gamle veinde vera mødt. de har ikke set hinanden i 10 år. mødet war for jeg-fortælleren meget akavert, i modstæning til vera, der talte som om de kun havde været væk fra hinanden i 2 uger. i deres ungdom arbejdede på det samme hotel, hun i reseptionen og han i køkkenet. i starten snakkede de kun lejlighedsvis, men grunden til de var der, i dette hotel, bandt dem samme. ddr staten lod dem ikke lave en uddannelse. jeg fortælleren ville medicin studere og vera kunst, men havde altså inge uddanelsespladser fået. i hverdagen havde næsten ikke tilbragt noget tid alene sammen, det var kun overfladiske samtaler, men en aften da de sammen på en restraurant spiste, fortalte han hende alt om hans liv og fremtidsplaner.

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Svar #3
01. oktober 2007 af Erik Morsing (Slettet)

Der Ich-Erzähler trafen auf dem Bahnhof in Ostberlin seine alte Freundin Vera. Sie hatten einander seit zehn Jahren nicht gesehen. Die Begegnung war für den Ich-Erzähler sehr ungeschickt im Gegensatz zu Vera, die davon sprach, dass sie nur zwei Wochen getrennt waren. In ihrer Jugend arbeiteten sie in demselben Hotel, sie war in der Reception betätigt und er in der Küche. Anfangs plauderten sie nur gelegentlich, aber der Grund warum sie in diesem Hotel waren, ergab eine starke Bindung einander gegenüber. Die D.D.R Staat boten sie keine Ausbildung an, der Ich-Erzähler wollte Medizin studieren und Vera zog die Kunst vor, aber sie hatten keine Studienplätze bekommen, aber eines Abends als sie in einem Restaurant dinierten, erzählte er sie alles über seinem Leben und seinen Zukunftplänen.

Svar #4
01. oktober 2007 af L-Becks-L (Slettet)


har du evt tid til at rette det sidse jeg har her???


Der Ich-Erzähler war in Vera verliebt und zusammen wollte sie gern nach Venedig; Vera wegen der Kunst, aber der Ich-Erzähler weil die Stadt ein Synonym für die Liebe war. Für den Ich-Erzähler war Venedig nur ein Traum, wegen des Ausreiseverbots. Für Vera war es anderes. Als er ihr einen Abend zum Essen eingeladen hatte kam sie nicht und der Ich-Erzähler war sehr wütend. Vera hatte mit ihrer Familie die DDR verlassen. Sie waren nicht in DDR zufrieden und hatten deshalb geflüchtet.
Vera hatte ihre Wünsche und Träume verfolgt und sie erreicht. Der Ich-Erzähler und seine Familie waren mit dem Stasi System zufrieden. Er hatte nicht für seine Träume gekämpft wie Vera hatte. Vera arbeitete jetzt mit Kunst und ist verheiratet und wohnt in Venedig. Der Ich-Erzähler hat immer die Stadt mit ihrem Verhältnis verbunden, mit dieser Beziehung, die niemals begonnen hatte, und vielleicht ist es die Grund, das er sie nicht sofort besucht, als er eingeladen wird. Sie ist auseinander gekommen und vielleicht ist diese spezielle Beziehung auch weg.

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Svar #5
01. oktober 2007 af Erik Morsing (Slettet)

Der Ich-Erzähler war in Vera verliebt und zusammen (wollten) sie gern nach Venedig; Vera wegen der Kunst, (und) der Ich-Erzähler weil die Stadt ein Synonym für die Liebe (ist). Für den Ich-Erzähler war Venedig nur ein Traum, wegen des Ausreiseverbots. Für Vera war es (anders). Als er ihr einen Abend zum Essen eingeladen hatte, (erschien) sie nicht, und der Ich-Erzähler war sehr wütend. Vera hatte mit ihrer Familie die DDR verlassen. Sie waren nicht in (der) DDR (glücklich) und (waren) deshalb geflüchtet.
Vera hatte ihre Wünsche und Träume verfolgt und sie erreicht. Der Ich-Erzähler und seine Familie waren mit dem Stasi-system zufrieden. Er hatte nicht für seine Träume gekämpft wie Vera (es) hatte. Vera (arbeitet) jetzt mit Kunst und ist verheiratet und wohnt in Venedig. Der Ich-Erzähler hat immer diese Stadt mit ihrem Verhältnis verbunden, mit dieser Beziehung, die niemals begonnen hatte, und vielleicht ist es (der) Grund, (weil) er sie nicht sofort besucht (hat), als er eingeladen (wurde). Sie (sind) auseinander gekommen, und vielleicht ist diese spezielle Beziehung auch (zu Grunde gegangen.

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Svar #6
01. oktober 2007 af danielruhmann (Slettet)

Als er ihr (sie - akkusativ) einen Abend zum Essen eingeladen hatte

Sie waren nicht in der DDR glücklich und waren deshalb geflüchtet - hvis du mener familien, sä skal du bruge singularis

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Svar #7
01. oktober 2007 af Erik Morsing (Slettet)

ja, det går somme tider for stærkt, men når man sidder med et digt, der skal fortolkes, en engelsk stil og noget kvantefysik, så begynder det at koge over.

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Svar #8
04. oktober 2007 af kroeyer89 (Slettet)

lol

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