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Tysk resume/referat

08. maj 2005 af 03xbni (Slettet)
Hej.

Jeg går i 2.g og ville være glad, hvis nogen vil rette min mini-tyskaflevering igennem.

Jeden vierten Westdeutschen wünschen die Mauer zurück.

Ausweislich einer Untersuchung meinen 25%, dass die Zeit bevor den Fall der Mauer vorzuziehen war. Diese Schlussfolgerung stammt aus einer Fragebogenuntersuchung, die das Freien Universität Berlin und das deutsche Forschungsinstitut Forsa zu 2000 repräsentativ ausgewählten Deutsche ausgeteilt haben. Unterdessen kann man angesichts der Untersuchungsergebnisse schließen, dass die Vorurteile, was das Verhältnis der Deutsche zum Fall der Mauer angeht, hat seine Richtigkeit.
Es gibt viele Beispiele dafür, dass Vorurteile weiterhin am Leben sind noch dazu gesund und munter. Unter anderem sogen viele Westdeutscher die alten Zeiten vor, denn die Ostdeutschen haben die Wirtschaft dem vereinigtes Deutschland belastet. Alles in Allem bedeutet es, dass 24% dem Ossis und 12% dem Wessi meinen das Leben besser damals war, wenn Deutschland durch eine Mauer geteilt war. Doch möchten die meisten Einwohner Berlins nicht ein geteiltes Land zurück zu haben. In der Hinsicht gibt es nur 12% der Wessis und 8% der Ossis, die gesagt haben, dass den Jahren bevor 1989 fehlen, während die Mauer ständig stand.
Im Grunde gedeihen die Vorurteile zwischen Ost und West. 56% aus dem Westberliner sagen um die Ostdeutscher „Sie leben wie im Westen, aber sie arbeitet wie im Osten. “ Von seinem Standpunkt aus sind die Ossis damit dogmatisch und unmotiviert. Entsprechend betonen eben noch 50% der Ossis den Egoismus unter die Wessis, die sie fühlen, weil die Wessis trotz ihren Wohlstand nicht mit dem Ossis teilen können. Sogar 35% der Wessis erklärt sich damit einig.
Wenn man die Lage betrachten soll, ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Deutschen von Ost und West Beschwerden haben einander zu verstehen und respektieren. In 28 Jahre (von 1961 bis 1989) hat die zwei teile Deutschlands geteilt geworden. Das heißt, dass Ost und West in fast jeder Hinsicht eine unterschiedliche Entwicklung beide politisch, wirtschaftlich, sozial und anderes mehr durchgenommen haben. Darum ist es kostenintensiv und schwierig die zwei teile Deutschland wieder zusammen zu führen. Die Situation ist vergleichbar mit der Integration von Ausländern, die wir in Dänemark erleben haben, wo die europäische Kultur zu ihren im Kontrast steht.
Ich hoffe natürlich auf bessere Zeiten in Deutschland.




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Svar #1
08. maj 2005 af Fingersen (Slettet)

Her er lidt

Jeder vierte Ostdeutscher möchte die Mauer zurück.

Nach einer Rundfrage, die unter 2000 ausgewählten Ostdeutschen untergenommen wurde, meinen 25%, dass die Zeit zuvor der Fall der Berliner Mauer vorzuziehen gewesen sei.


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Svar #2
09. maj 2005 af Fingersen (Slettet)

Deswegen lässt es sich aufgrund der Resultate des Forschungsinsituts Forsa schließen, dass die Vorurteile, die die Deutschen betreffs des Mauerfalls haben, richtig sind.

Es gibt viele Beispiele dafür, dass die Vorurteile noch am Leben sind.


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Svar #3
09. maj 2005 af Fingersen (Slettet)

Overskriften rettes til

Jeder vierte Westdeutscher möchte/will die Mauer zurück.

Unter anderem /sogen/(geben) viele Westdeutsche/r/(n) die /alten/ Zeit/en/ vor (der Wende den Vorzug), /denn/(weil) die Ostdeutschen /haben/ die Wirtschaft /dem/ vereinigte/s/(n) Deutschland(s) belastet (haben).

Alles in /A/(a)llem bedeutet es, dass 24% de/m/(r) Ossis und 12% de/m/(r) Wessi(s) meinen(,) das(s das) Leben besser damals /war/(gewesen sei), wenn Deutschland /durch/(wegen) eine(r) Mauer geteilt war.

/.../ = slettes
(...) = indsættes


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Svar #4
09. maj 2005 af Fingersen (Slettet)

(Jed)/D/och /möchten/(wollen) die meisten Einwohner Berlins nicht ein geteiltes Land zurück /zu/ haben(.)

In d(ies)er Hinsicht gibt es nur 12% der Wessis und 8% der Ossis, die gesagt haben, dass (sie sich nach) den Jahren /be/vor 1989 (sehnen)/fehlen, während die Mauer ständig stand/.

/.../ = slettes
(...) = indsættes

MVH
Fingersen

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Svar #5
09. maj 2005 af Fingersen (Slettet)

zurück... = zurückhaben

geben den Vorzug = ziehen vor (vor til sidst i sætningen.

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Svar #6
09. maj 2005 af Fingersen (Slettet)

Im Grunde gedeihen die Vorurteile zwischen Ost und West.

56% /aus dem/(der) Westberliner /sagen um/(halten das Folgende von) d/i/e(n) Ostdeutsche/r/(n:)

„Sie leben wie im Westen, aber sie arbeite/t/(n) wie im Osten. “

Von /sein/(ihr)em /Stand/(Gesichts)punkt aus(,) s/in/(eien)/d/ die Ossis /damit/ dogmatisch und unmotiviert.

/Entsprechend/(Gleichfalls) betonen /eben noch/ 50% der Ossis den Egoismus /unter/(an) d/i/e(n) Wessis, d/i/e(n) sie /fühlen/(bemerken), we/il/(nn) die Wessis trotz ihre/n/(s) Wohlstand(s) nicht(s) mit de/m/(n) Ossis teilen /können/(wollen).

/.../ = slettes
(...) = indsættes

MVH
Fingersen

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Svar #7
09. maj 2005 af Fingersen (Slettet)

(Darin sind)/Sogar/ 35% der Wessis /erklärt sich damit/ einig.

Wenn man die /Lage/(Verschiedenheiten) betrachte/n/(t) /soll/, ist es nicht /weiter verwunderlich/(seltsam), dass die /Deutschen von/ Os/t/(sis) und (die) Wes/t/(sis) /Beschwerden/(es schwer) haben (,) einander zu verstehen und (zu) respektieren.

/In/ 28 Jahre /(/(,)von 1961 bis 1989/)/(,) /hat/(war) /die zwei teile/ Deutschland/s/ geteilt /geworden/.

Das heißt, dass Ost(-) und West(deutschland) in fast /jeder/(allen) /Hinsicht eine unterschiedliche Entwicklung beide/ politisch(en), wirtschaftlich(en), sozial(en Aspekten) /und anderes mehr/(sich unterschiedlich entwickelt)/durchgenommen/ haben.

Darum ist es kostenintensiv und schwierig die zwei /t/(T)eile (von) Deutschland wieder zusammen(zuführen) /zu führen/(.)

Die Situation ist vergleichbar mit der Integration von Ausländern, die wir in Dänemark erleb/en/(t) haben/,/(.)

/wo d/(D)ie europäische Kultur (steht) /zu ihren/ im Kontrast (zu der Kultur der Ausländer)/ steht/.

Ich hoffe natürlich auf bessere Zeiten in Deutschland.

/.../ = slettes
(...) = indsættes

MVH
Fingersen








/.../ = slettes

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