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Julia ist ein polnisches geboren Mädchen wie mit ihrer Familie zu Deutschland gereist ist. In der Schule Julia versucht zu einer Musterschülerin werden. Der Grund weil sie gern gute Zensuren haben wollen, ist weil sie nicht ihre Eltern enttäuchen wollen. Julia ist nicht für ihre Eltern erlaubt zu Schulausflügen und Parties mit Mitschuler zu teilnehmen. Die Probleme viele Junge bekommt in der Pubertät sprecht Julia überhaupt nicht mit ihren Eltern um. Die Wohnung wo Julia mit ihrer Familie lebt sind einfachen Verhältnissen aber anständig.
Die Eltern haben verschieden Haltungen zur ihrer Heimat. Der Vater hat keinen Probleme in einer anders Kultur zu leben, aber trotzdem will er, wenn er alt bleiben, zurück nach Polen reisen. Die Mutter findet es eine bischen schwere in einer anders Kultur zu leben. Sie meint, dass man nie seine Wurzeln verlassen sollen. Die Mutter ist auch die einzige in der Familie wie immer noch faste und bete.
Das Verhältnis zwischen den Eltern und ihre Töchtern sind sehr autoritär wenn die Mädchen sind klein. Es ist ein teil auf die polnische Kultur, dass man tun was seine Eltren sagen. Das Problem in dieser Familie sind nur dass sie in Deutschland leben und da findet man eine anders Kultur. Wenn man in Deutschland 18 bleiben haben die Eltern keine Kontrol über ihren Kindern, aber in Polen verlässt ein Mädchen zum Beispiel nicht Zuhause bevor die Heirat. Als Julia 18 wurde, ziehte sie in eine kleine Mansarde um. Es beteutete dass ihre Eltern nicht mehr akzeptierten sie als ihre Tochter, aber wenn Julia ein Kind geborte wurde die Familie wieder versöhnt.
Liebe Vater und Mutter wie geht es? Ich habe es wunderbar zusammen mit meinem schönen Freund Heinz. Gestern war ich zu einer Prüfung wo ich Spitzenzensur bekommt. Heinz ist nicht mehr arbeitslos, er arbeitet jetzt auf einem Schlachthof wo er Fleisch sortiert. Es ist eine sehr gute arbeit weil aller diesem Fleisch der Schlachthof nicht gebrauchen durft Heinz zu Hause bringen. Es ist vielleicht nicht die beste Qualität aber man kan es essen und dann es ist auch gratis.
Es ist sehr traurig dass wir einander nicht mehr gesehen, ich vermiss ihr beiden so fürchterlich viel.
Glauben ihr nicht dass ihr mich verzeihen können, wir sind allen Erwachsener. Erlauben mich dass ihr bald mich anrufen oder Schreiben oder weiss ich nicht was zu tun.
(kærlig hilsen Julia)
Svar #1
15. februar 2006 af Fingersen (Slettet)
In der Schule /Julia/ versucht /zu/(Julia,) eine/r/ Musterschülerin /werden/(zu sein).
Der Grund(,) we/il/(shalb) sie gern gute Zensuren haben w/o/(i)ll/en/, ist(,) /weil/(dass) sie nicht ihre Eltern enttäu(s)chen w/o/(i)ll/en/.
/Julia ist nicht für i/(I)hre Eltern erlaubt (ihr nicht, an)/zu/ Schulausflügen und Parties mit Mitsch/u/(ü)ler(n) /zu/ teil(zu)nehmen.
Die Probleme(, die) viele Ju/n/ge(ndliche) /bekommt/ in der Pubertät (bekommen,) /sprecht/(werden zwischen) Julia /überhaupt nicht mit/(und) ihre/n/ Eltern /um/(nicht besprochen).
Die Wohnung(, in der)/wo/ Julia mit ihrer Familie /lebt sind/(wohnt, ist trotz) einfache/n/(r) Verhältnisse/n aber/ anständig.
/.../ = slettes
(...) = indsættes
MVH
Fingersen
Tilbage med mere i morgen
Svar #2
15. februar 2006 af Fingersen (Slettet)
erlaubt --> erlauben
Parties --> el: Feten
nicht besprochen --> el: überhaupt nicht besprochen
Die Wohnung... --> el: Trotz einfacher Verhältnissen ist die Wohnung, in der...., anständig
MVH
Fingersen
Svar #3
15. februar 2006 af Fingersen (Slettet)
Svar #4
15. februar 2006 af Fingersen (Slettet)
Der Vater hat keine/n/ Probleme(,) in einer ander/s/(en) Kultur zu leben/,/(.)
/aber t/(T)rotzdem will er, wenn er alt /bleiben/(ist), zurück nach Polen reisen.
Die Mutter findet es ein/e/ bis(s)chen schw(i)er(ig)e(r,) in einer ander/s/(en) Kultur zu leben.
Sie meint, /dass/ man (solle) nie seine Wurzeln verlassen /sollen/.
Die Mutter ist auch die einzige (Person) /in/ der Familie /wie/(, die) immer noch faste(t) und bete(t).
Das Verhältnis zwischen den Eltern und ihre(n) Töchtern /sind/(ist) sehr autoritär(, als) /wenn/ die /Mädchen/(Töchter nut Kinder) sind /klein/.
Es ist /ein t/(T)eil /auf/ d/i/e(r) polnische(n) Kultur, dass man tu/n/(t,) was (einem) /seine/(die) Elt/r/e(r)n sagen.
Das Problem /in/ d/ies/er Familie /sind/(ist) nur(,) dass sie in Deutschland leben(.)
/u/(U)nd d/a/(ort) /findet man/(herrscht) eine ander/s/(e) Kultur.
Wenn man in Deutschland 18 /bleiben/(wird,) haben die Eltern keine /Kontrol/(Mündigkeit) über ihre/n/ Kinder/n/ (mehr), aber in Polen /verlässt/(zieht) ein Mädchen zum Beispiel nicht /Zuhause bevor die/(von zu Hause vor der) Heirat.
Als Julia 18 wurde, (be)z/iehte/(og) sie /in/ eine kleine Mansarde /um/.
/Es beteutete dass i/(I)hre Eltern /nicht mehr akzeptierten sie als/(wollten plötzlich mit) ihre(r) Tochter (nichts zu tun haben), aber /wenn/nachdem) Julia ein Kind geb/orte/(ar,) /wurde/(vertrugen) die Familie wieder /versöhnt/(miteinander).
/.../ = slettes
(...) = indsættes
MVH
Fingersen
Svar #5
16. februar 2006 af Fingersen (Slettet)
nut Kinder --> nur Kinder
ist nur --> el: ist jedoch
18 --> 18 Jahre alt
aber.... ---> aber in Polen zieht ein Mädchen zum Beispiel nicht von zu Hause weg, ehe sie verheiratet ist.
Als Julia... --> Alt Julia 18 Jahre alt wird, bezieht sie....
Ihre Eltern.... ---> Ihre Eltern wollen plötzlich mit ihr nichts mehr zu tun haben, aber nachdem Julia ein Kind gebiert, vertragen die Familie sich wieder.
Svar #6
16. februar 2006 af Fingersen (Slettet)
nicht von zu Hause weg --> el: von zu Hause nicht weg,
vertragen die Familie --> verträgt die Familie
MVH
Fingersen
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