Tysk
Nogen der vil kigge lidt tysk stil igennem??
Ville være skønt!!
På forhånd tak!
Sara
Austausch
Im Text „Austausch“ hören wir von der 15jährigen Jana aus Berlin und ihren Erlebnissen. Sie ist ein Jahr in Pennsylvania in den USA als Austauschschülerin. Jana lebt in einer typischen amerikanischen Familie. Der Vater ist Arzt und verbringt viel Zeit vor der Glotze, die Mutter ist depressiv und verbringt viel Zeit vor dem Spiegel. Die Kinder heißen Mary, Misslyn und Steve, und sie verbringen viel Zeit bei McDonald’s und vor der Glotze.
Es sieht nicht aus, als ob Jana sich besonders gut in den USA heimisch fühle. Jana und die Kinder der Familie sind sehr verschiedene Personen mit verschiedenen Werten, und deshalb sind sie nicht gut befreundet. Der Vater ist die entgegendkommendeste Person der Familie, und er ist, wie Jana sagt, oft in Geberstimmung . Er ist immer nett zu Jana, hat viel Vertrauen und ist ein gutes Bild der typischen spontanen amerikanischen Freundlichkeit . Die Mutter ist ja depressiv und Hausfrau, sie lebt im Haus und verlässt es nie.
Wir hören im Text nie davon, dass die ganze Familie zusammen ist. Wenn man beispielsweise fernsehen will, geht es in seinem eigenen Zimmer vor. Nicht viel wird in Gemeinschaft getan, wenn etwas aber endlich in Gemeinschaft passiert, ist es eine sehr abartige Situation, dass es selbstverständlich missverstanden werden muss.
Ein solches Missverständnis entsteht am 24. Dezember. Jana hat einen Brief an ihren Freund Tommy geschrieben, und nachdem sie ihn zur Post gebracht hat, friert sie sehr, weil es in Pennsylvania im Winter „verdammt kalt und nass“ wird . Der Vater liegt auf seinem Bett im Schlafzimmer und fernsieht, und als er die frierende Jana sieht, sagt er, dass sie ins Schlafzimmer hereinkommen sollte. Jana weiß nicht ganz, ob sie das tun will, sie tut es aber um nicht unhöflich zu sein , holt aber erst ein Schulbuch aus ihrem Zimmer.
Der Vater holt eine Gitarre, die er Jana geschenkt hat, setzt sich ans Fußende des Betts und beginnt ein paar Akkorde zu spielen. Er hört aber auf damit als er seine Lieblingsshow in TV sieht.
Plötzlich wird die Tür geöffnet, und die Mutter kommt ins Zimmer herein. Sie ist ganz blass und wird heftig geschockt, als sie Jana auf dem Ehebett mit ihrem Mann sieht. Die Mutter schlägt Jana und zeigt eine urplötzliche Entschlossenheit. Sie will, dass Jana das Haus unverzüglich verlässt. Jana rennt in ihr Zimmer und legt sich auf das Bett. Sie ist vollkommen verwirrt und weiß gar nicht, was passieren wird.
Svar #1
18. januar 2004 af Averell (Slettet)
Jeg måtte slå "Glotze" op, og nu har jeg lært et nyt ord. En konservativ tysklærer (og det er de som regel) vil nok foretrække det knapt så friske "Fernseher".
Jeg ville nok slette "besonders gut" foran "in den USA", så det bliver knapt så knudret. Sætningen ville stadig betyde det samme. You see?
"Wenn man beispielsweise fernsehen will, geht es in seinem eigenen Zimmer vor." Måske man skulle slette seinem, så der kommer til at stå: "Wenn man beispielsweise fernsehen will, geht es in eigenem Zimmer vor" (bemærk endelse). Men du må selv lige vurdere det.
Jeg tror, at dit 11-tal er hjemme :-)
Svar #2
18. januar 2004 af sclk (Slettet)
Mht. Glotze, så er det heller ikke en del af mit sædvanlige tyske ordforråd, men et ord der benyttes i stileoplægget, så jeg tror det fungerer okay!
Kunne være lækkert med det der 11-tal:)
3.d
Ich denke gar nicht, dass Jana an dem Missverständnis Schuld ist. Sie hatte nicht wirklich Lust ins Schlafzimmer zu gehen, sie hat es aber getan, um nicht unhöflich zu sein. Jana denkt, dass der Vater ein schwerbäuchigen alten Knacker ist, was nicht ein besonders positiven Ausdruck ist. Wenn Jana wirklich in den Vater verliebt wäre, hätte sie nicht einen solchen Ausdruck gebraucht.
Ich finde auch nicht, dass der Vater an dem Missverständnis Schuld ist. Ich meine aber, dass er vielleicht ein bisschen naiv ist. Er hat sicher nie daran gedacht, dass man die ganze Situation missverstehen könnte. Er hat viel Vertrauen.
Zum Zeichen, dass er daran Schuld ist, gibt es nur eine Sache: Nachdem er die Gitarre geholt hat, zieht er leise die Tür hinter sich zu . Es ist ja möglich, dass er es tut, um etwas zu verheimlichen, ich denke aber, dass es ein Zufall ist – er hat es nicht bewusst getan.
Ich denke, dass nur die Depression der Mutter wirklich daran Schuld ist, dass Jana das Haus verlassen muss. Die Mutter hat sicher nicht viel Selbstvertrauen, und deshalb denkt sie, dass Jana eine Drohung ihrer Ehe ist. Jana ist jung und wahrscheinlich nicht ebenso fett wie die Mutter.
Plötzlich sieht die Mutter, dass Jana eine Drohung ist, und darin besteht das Missverständnis.
Svar #3
18. januar 2004 af Averell (Slettet)
"Jana denkt, dass der Vater ein schwerbäuchigen alten Knacker ist."
"Knacker" er ikke akkusativ men nominativ fordi det er et subjektsprædikat, der fortæller noget om subjektet. Mao. skal du være på vagt ifm. sein, schein (i betydningen: se ud som om, forekomme, synes), aussehen, heissen usw. Et vink med en vognstang: Allerede i sætningen efter optræder situationen igen.
"Zum Zeichen, dass er daran Schuld ist, gibt es nur eine Sache: Nachdem er die Gitarre geholt hat, zieht er leise die Tür hinter sich zu". Denne sætning skurrer lidt. Du mener: "Som tegn på at han er skyldig, er der kun et bevis", ikke? Hvis du vil skrive som du gør, tror jeg, at du skal bruge "als" i stedet for "zum". Og "Sache" hmm... hvad siger du til "Indiz" (n) (da.: indicium)
Svar #4
18. januar 2004 af witczak (Slettet)
Austausch
Im Text „Austausch“ hören wir von der 15jährigen Jana aus Berlin und ihren Erlebnissen. Sie ist ein Jahr in Pennsylvania in den USA als Austauschschülerin. Jana lebt in einer typischen amerikanischen Familie. Der Vater ist Arzt und verbringt viel Zeit vor der Glotze, die Mutter ist depressiv und verbringt viel Zeit vor dem Spiegel. Die Kinder heißen Mary, Misslyn und Steve, und sie verbringen viel Zeit bei McDonald’s und vor der Glotze.
Es sieht nicht (so) aus, als ob Jana sich besonders (gut)heimisch in den USA (heimisch) fühle. Jana und die Kinder der Familie sind sehr verschiedene Personen mit verschiedenen Werten, und deshalb sind sie nicht gut befreundet. Der Vater ist die entgegendkommendeste Person der Familie, und er ist, wie Jana sagt, oft in Geberstimmung . Er ist immer nett zu Jana, hat viel Vertrauen und ist ein gutes Bild der typischen spontanen amerikanischen Freundlichkeit . Die Mutter ist ja depressiv und Hausfrau, sie lebt im Haus und verlässt es nie.
Wir hören im Text nie davon, dass die ganze Familie zusammen ist. Wenn man beispielsweise fernsehen will, (geht)macht es in seinem eigenen Zimmer (vor). Nicht viel wird in Gemeinschaft getan(,). (w)Wenn etwas aber endlich in Gemeinschaft passiert, ist es eine sehr abartige Situation, dass es selbstverständlich missverstanden werden muss.
Ein solches Missverständnis entsteht am 24. Dezember. Jana hat einen Brief an ihren Freund Tommy geschrieben, und nachdem sie ihn zur Post gebracht hat, friert sie sehr, weil es in Pennsylvania im Winter „verdammt kalt und nass“ wird . Der Vater liegt auf seinem Bett im Schlafzimmer und (fern)sieht fern, und als er die frierende Jana sieht, sagt er, dass sie ins Schlafzimmer hereinkommen (sollte)solle. Jana weiß nicht ganz /genau/, ob sie das tun (will)soll(,). (sie)Sie tut es aber um nicht unhöflich zu (sein)erscheinen , holt aber erst ein Schulbuch aus ihrem Zimmer.
Der Vater holt eine Gitarre, die er Jana geschenkt hat, setzt sich ans Fußende des Betts und beginnt ein paar Akkorde zu spielen. Er hört aber auf damit /,/als er seine Lieblingsshow (in)im TV sieht.
Plötzlich wird die Tür geöffnet, und die Mutter kommt ins Zimmer herein. Sie ist ganz blass und (wird) heftig geschockt, als sie Jana auf dem Ehebett mit ihrem Mann sieht. Die Mutter schlägt Jana und zeigt eine urplötzliche Entschlossenheit. Sie will, dass Jana das Haus unverzüglich verlässt. Jana rennt in ihr Zimmer und legt sich auf das Bett. Sie ist vollkommen verwirrt und weiß gar nicht, was passieren wird.
Svar #5
19. januar 2004 af sclk (Slettet)
Ved egentlig godt det med subjektsprædikat - har bare overset det - ligesom evt. kongruensfejl - det er den mest irriterende slags fejl..
Har lige et spørgsmål ang. generel tysk sprog/grammatik!!!
Det går på endelserne på kein og viel.
Ex. Sie hatte viel Lust dazu.. Ik??
I den sammenhæng skal der da ingen endelse på viel, vel!??
Men hvis jeg så vil skrive at hun ikke havde lyst til det, så skal der da endelse på kein, ik??
altså "Sie hatte keine Lust dazu"
Er altid i tvivl - men er ovenstående korrekt???
Hvis det er korrekt, er det da rent logisk, enormt Ulogisk... Når kein fungerer i betydning af ingen/ikke, skal der endelse på, men når viel betyder meget skal der ikke endelse eller hvad??? Jeg synes altså det er mærkeligt...hmmm...
Håber I vil være belejlige med mit interessante, grammatiske spørgsmål!!?*s*
Sara
Svar #6
19. januar 2004 af witczak (Slettet)
ich glaube, ich habe so ungefähr, aber nur ungefähr, verstanden, was du fragst. Bis zu deiner Frage, ob das Obenstehende korrekt sei, sind die beiden Beispiele korrekt. Ich hoffe, dass Averell deine Frage noch liest, da sie/er es besser versteht und wie gezeigt auch die Problemfälle verstehen kann.
Mvh
Svar #7
20. januar 2004 af Averell (Slettet)
Jeg mener, at der skal e på viel, når det betyder "mange" (antal), fx. "ich habe viele Hausaufgaben", mens der ikke skal e på, når det betyder "meget", fx. ich habe viel Zeit (graduering), men hæng mig ikke op på det. Din lærer vil hurtigt kunne be- eller afkræfte dette.
Undtagelse: "Ich habe viel Geld", men Geld er jo også lidt speciel, da det er et utælleligt substantiv.
Skriv et svar til: Nogen der vil kigge lidt tysk stil igennem??
Du skal være logget ind, for at skrive et svar til dette spørgsmål. Klik her for at logge ind.
Har du ikke en bruger på Studieportalen.dk?
Klik her for at oprette en bruger.
