Tysk
Tysk stil, hjælp til retning!
22. februar 2004 af
madshk (Slettet)
Hej
Har lige brug for lidt hjælp til retning af tysk stil. Det haster lidt, så jeg håber der en en som vil hjælpe. På forhånd tak.
Wolken, Wind und Sonne
Das Wetter spielt eine große Rolle für mich. Zum Beispiel wenn ich Fußball gespielt, dann liebe ich am liebsten dass das Wetter gut ist, die Sonne scheint, und dass es Windstille ist. Das ist die optimale Verhältnis zu spiele Fußball in. Das Wetter kann auch habe Einfluss an seiner Laune.
Ich finde am schönsten Jahreszeit der Frühling, weil das Wetter nicht zu warm oder kalt ist, und alles so frisch und neue ist. Sie neuen ausschlagen Blattern. Sie schöne Blumen wie auch ausschlagen. Das ist die schönsten Jahreszeit führ mich.
Anne hat Angst
Sie war plötzlich aufgewacht. Der wind weht die Vorhänge am offenen Fenster hin und her. Es regnet mit großen Regentropfen und es blitzt und donnert auch. Es klingt wie ein die spielt an trommeln, wenn die Regentropfen der Griff trifft. An der Wand bewegen sich Schatten. Anne denkste ob das Gespenster sind?
Sie ruft: „Mamaa!“ Dann lauter: „ Maammaa!“
Die Mutter kommt nicht, und Anne bleibt noch mehr angst. Der Schatten kommt näher ihr. Anne traue nicht mehr an dem Schatten, und kuschelt sich unter dem Federbett. Sie konnte, hören das es kratzen auf dem Fenster.
Endlich kommt die Mutter verschlafen in das Zimmer.
„Was ist los Anne?“ fragt sie.
„Ich habe Angst. Da sind Gespenster im Zimmer.“
„Es gibt keine Gespenster“, sagt die Mutter.
„Doch!“ Sagt Anne. „Ich habe sie gesehen und gehört, sie war draußen, da und da und da.“
Die Mutter macht Licht. „Wo sind die Gespenster?“
„Jetzt sind sie weg, aber wenn du das Licht ausgemacht, bist sie wieder da.“
Der Vater kommt ins Zimmer, er hatte die Ruferei gehört. „Was ist denn hier los?“ fragt der Vater.
„Sie hatte angst“, sagt die Mutter. „Sie glaubt dass hier Gespenster sind.“
„Sie sind da! Ich habe sie gesehen!“ ruft Anne.
„Dass ist doch alles Unsinn, “ meint der Vater.
„Ach der“, wehrt Anne ab. „Aber ich habe Angst. Hast du nie Angst?“
„Nein“, sagt der Vater. „Das heißt doch. Manchmal.“
„Siehst du. Und ich habe eben auch Angst. Wovor hast du Angst?“ fragt Anne.
„Ich habe manchmal Angst“, sagt der Vater, „wenn ich… na ja, zum Beispiel beim Autofahren, wenn die Strasse glatt ist. Oder wenn ich in einem Hochhaus mit dem Aufzug fahren muss. Oder manchmal einfach so. Und dann habe ich Angst, dass wir mal nicht mehr genug Geld haben. Oder dass es Krieg gibt.“
„Das sind aber doch keine Gespenster“, sagt Anne.
„Sicher nicht“, sagt der Vater. „Aber es gibt Schlimmeres als Gespenster. Und davor habe ich manchmal Angst.“
„Und du?“ fragt Anne die Mutter. „Hast du auch manchmal Angst?“
„Natürlich“, sagt die Mutter. „Oft sogar.“
„Was tut man gegen Angst?“ fragt Anne.
„Ich denke“, sagt der Vater, „dass Beste ist, wenn man drüber redet. Dann verschwindet die Angst meistens von selbst.“
Anne schaut in ihrem Zimmer umher. „Ich glaube, heute kommen die Gespenster nicht mehr“, meint sie. „Darf ich trotzdem bei euch schlafen?“
„Na, komm schon, kleiner Angsthase“, sagt die Mutter.
Später, im großen Bett zwischen den Eltern, denkt Anne: Sollen sie ruhig kommen, die Gespenster. Hier können sie mir nichts tun.
Har lige brug for lidt hjælp til retning af tysk stil. Det haster lidt, så jeg håber der en en som vil hjælpe. På forhånd tak.
Wolken, Wind und Sonne
Das Wetter spielt eine große Rolle für mich. Zum Beispiel wenn ich Fußball gespielt, dann liebe ich am liebsten dass das Wetter gut ist, die Sonne scheint, und dass es Windstille ist. Das ist die optimale Verhältnis zu spiele Fußball in. Das Wetter kann auch habe Einfluss an seiner Laune.
Ich finde am schönsten Jahreszeit der Frühling, weil das Wetter nicht zu warm oder kalt ist, und alles so frisch und neue ist. Sie neuen ausschlagen Blattern. Sie schöne Blumen wie auch ausschlagen. Das ist die schönsten Jahreszeit führ mich.
Anne hat Angst
Sie war plötzlich aufgewacht. Der wind weht die Vorhänge am offenen Fenster hin und her. Es regnet mit großen Regentropfen und es blitzt und donnert auch. Es klingt wie ein die spielt an trommeln, wenn die Regentropfen der Griff trifft. An der Wand bewegen sich Schatten. Anne denkste ob das Gespenster sind?
Sie ruft: „Mamaa!“ Dann lauter: „ Maammaa!“
Die Mutter kommt nicht, und Anne bleibt noch mehr angst. Der Schatten kommt näher ihr. Anne traue nicht mehr an dem Schatten, und kuschelt sich unter dem Federbett. Sie konnte, hören das es kratzen auf dem Fenster.
Endlich kommt die Mutter verschlafen in das Zimmer.
„Was ist los Anne?“ fragt sie.
„Ich habe Angst. Da sind Gespenster im Zimmer.“
„Es gibt keine Gespenster“, sagt die Mutter.
„Doch!“ Sagt Anne. „Ich habe sie gesehen und gehört, sie war draußen, da und da und da.“
Die Mutter macht Licht. „Wo sind die Gespenster?“
„Jetzt sind sie weg, aber wenn du das Licht ausgemacht, bist sie wieder da.“
Der Vater kommt ins Zimmer, er hatte die Ruferei gehört. „Was ist denn hier los?“ fragt der Vater.
„Sie hatte angst“, sagt die Mutter. „Sie glaubt dass hier Gespenster sind.“
„Sie sind da! Ich habe sie gesehen!“ ruft Anne.
„Dass ist doch alles Unsinn, “ meint der Vater.
„Ach der“, wehrt Anne ab. „Aber ich habe Angst. Hast du nie Angst?“
„Nein“, sagt der Vater. „Das heißt doch. Manchmal.“
„Siehst du. Und ich habe eben auch Angst. Wovor hast du Angst?“ fragt Anne.
„Ich habe manchmal Angst“, sagt der Vater, „wenn ich… na ja, zum Beispiel beim Autofahren, wenn die Strasse glatt ist. Oder wenn ich in einem Hochhaus mit dem Aufzug fahren muss. Oder manchmal einfach so. Und dann habe ich Angst, dass wir mal nicht mehr genug Geld haben. Oder dass es Krieg gibt.“
„Das sind aber doch keine Gespenster“, sagt Anne.
„Sicher nicht“, sagt der Vater. „Aber es gibt Schlimmeres als Gespenster. Und davor habe ich manchmal Angst.“
„Und du?“ fragt Anne die Mutter. „Hast du auch manchmal Angst?“
„Natürlich“, sagt die Mutter. „Oft sogar.“
„Was tut man gegen Angst?“ fragt Anne.
„Ich denke“, sagt der Vater, „dass Beste ist, wenn man drüber redet. Dann verschwindet die Angst meistens von selbst.“
Anne schaut in ihrem Zimmer umher. „Ich glaube, heute kommen die Gespenster nicht mehr“, meint sie. „Darf ich trotzdem bei euch schlafen?“
„Na, komm schon, kleiner Angsthase“, sagt die Mutter.
Später, im großen Bett zwischen den Eltern, denkt Anne: Sollen sie ruhig kommen, die Gespenster. Hier können sie mir nichts tun.
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